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Samstag, 17.1.2026
Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"Veranstalter: jubel-mag.de durchgehend; U5/03.27 - Sitzungszimmer Dekanat GuK, An der Universität 5 Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.
Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.
Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!
Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag
| Kontakt: | Hartmann, Marion Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de |
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 18.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 19.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 20.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Veranstalter: Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi) 14:00 - 15:30 Uhr Die Vorträge dauern in der Regel 45 Minuten, im Anschluss ist Zeit für Diskussion und Fragen. Die Vorträge dauern in der Regel 45 Minuten, im Anschluss ist Zeit für Diskussion und Fragen. Alle Vorträge sind als Hybrid-Veranstaltungen, vor Ort im Raum 01.04 am LIfBi, Wilhelmsplatz 3, Bamberg und via Zoom, geplant. Aktuelle Informationen und die Einwahldaten stellen wir rechtzeitig bereit unter: www.lifbi.de/lifbi-lectures
| Kontakt: | Ruska, Madelaine Leibniz-Institut für Bildungsverläufe e.V. (LIfBi) an der Universität Bamberg Telefon +49 951 700 60 315, E-Mail: kommunikation@lifbi.de |
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 16:00 - 17:00 Uhr Workshop - online
Externe Referentin: Anne Kraus
Anmeldung bis zum 16.01.2026 unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
Ringvorlesung "Sustainable Finance"Veranstalter: Prof. Dr. Matthias Muck, Prof. Dr. Christian Proaño 18:30 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7 Der Klimawandel stellt eine große Herausforderung der gesamten Menschheit dar. Die Profilinitiative Finanzmärkte, Digitalisierung und Gesellschaft organisiert eine Ringvorlesung, in der es insbesondere um die Bewältigung der finanziellen Folgen geht. Wie können Finanzmärkte stärker auf Nachhaltigkeitsaspekte ausgerichtet werden und welche Folgen ergeben sich daraus für die Gesellschaft? Zu diesen und auch weiteren Fragen erwarten wir drei renommierte Redner aus Wissenschaft und Praxis, die Aspekte nachhaltiger Finanzmärkte aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten werden.
KinoabendVeranstalter: Fachschaft Huwi 18:30 - 21:45 Uhr; MG1/00.04 - Hörsaal, Markusstraße 8 a (Geb. 1)
Mittwoch, 21.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
KI trifft BWL: Wie Künstliche Intelligenz das BWL-Studium verändertVeranstalter: Fachgruppe BWL an der Universität Bamberg 14:00 - 18:00 Uhr; F21/01.35 - Hörsaal, Feldkirchenstraße 21 Künstliche Intelligenz verändert die Welt auch die Betriebswirtschaftslehre. Doch was genau bedeutet das für ein modernes BWL-Studium?
In dieser Veranstaltung zeigen Professorinnen und Professoren der Universität Bamberg, wie KI die BWL beeinflusst und welche neuen Perspektiven sich für Studium und Beruf ergeben.
Die Veranstaltung richtet sich gezielt an Schülerinnen und Schüler, die ein BWL-Studium in Erwägung ziehen. Im Anschluss besteht die Möglichkeit zum persönlichen Austausch mit Lehrenden der Universität.
Gastvortrag: Alphabete, Orthographien und Typographie im Südslavischen | Prof. Dr. Daniel Bunčić (Köln)Veranstalter: Lehrstuhl für Slavische Sprachwissenschaft 16:15 - 17:45 Uhr; MG2/01.11 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2) Im Rahmen des Seminars „Schrift - Schriftlichkeit - Alphabete“ von Prof. Dr. Sandra Birzer & Prof. Dr. Patrizia Noel (Wintersemester 2025/26).
Veranstalter: Fränkische Gesellschaft für Philosophie e.V. 18:00 - 20:00 Uhr; U2/01.33 - Hörsaal, An der Universität 2 Demokratie in Zeiten der Krise Mensch und Gesellschaft im Umbruch?
Unsere gegenwärtige Zeit wird verbreitet als krisenhaft wahrgenommen und beschrieben. Die Klimakatastrophe und deren kaum noch abzuwendende Folgen, die systemischen Zwänge des globalisierten, kapitalistischen Finanz- und Wirtschaftssystems, die Glaubwürdigkeitskrisen gesellschaftlicher Institutionen wie den Medien und der Wissenschaft, sowie die Eskalation politischer Konflikte in offene kriegerische Auseinandersetzungen sind nur einige der vielschichtigen und zum Teil interdependenten Krisenphänomene. Sie stellen massive Herausforderungen für die Menschheit, Gesellschaften und Individuen dar.
Besonders schwer wiegt, dass die Demokratie, die wir zur Lösung dieser Krisen brauchen, selbst in die Krise zu geraten scheint. Indikatoren dafür sind der politische Populismus, das abnehmende Vertrauen in demokratische Institutionen und die sinkende Wahlbeteiligung sowie die zunehmende Salonfähigkeit antidemokratischer und illiberaler Positionen. Die Reihe Demokratie in Zeiten der Krisen Mensch und Gesellschaft im Umbruch? möchte daher nicht nur eine Topografie gegenwärtiger demokratietheoretischer Überlegungen vornehmen, sondern ebenso zu philosophischen Anregungen und Denkanstößen zu diesem Thema einladen.
12. November 2025 (Raum U2/00.25): Katastrophenvermeidung und offene Zukunft. Demokratie- und Zeittheoretische Überlegungen. Prof. Dr. Ludger Schwarte (Kunstakademie Düsseldorf)
20. November 2025 (Raum U2/01.33): Fossile Naturverfallenheit: Überlegungen zu einer Kritischen Theorie ökologischer Unmündigkeit. Dr. Heiko Stubenrauch (Leuphana Universität Lüneburg)
26. November 2025 (Raum U2/01.33): Solidarität in Zeiten der Krise. Überlegungen zur Demokratisierung der Demokratie. Prof. Dr. Matthias Flatscher (Julius-Maximilians-Universität Würzburg)
03. Dezember 2025 (Raum U2/00.25): Angst in Krisenzeiten der Demokratie. Prof. Dr. Bärbel Frischmann (Universität Erfurt)
09. Dezember 2025 (Raum U2/00.25): Autonomie oder Solidarität Welche Moral brauchen wir heute? Prof. em. Dr. Josef Dohmen (Universität Utrecht)
21. Januar 2026 (Raum U2/01.33): Radikale Demokratiebildung in der (Post-Apokalypse). Dr. Werner Friedrichs (Otto-Friedrich-Universität Bamberg)
(Zeit: Einlass: 18:00 Uhr, Beginn 18:15 Uhr; Ort: An der Universität 2, 96047 Bamberg, Räume U2/00.25 oder U2/01.33)
Plenum MTP - Marketing in Theorie und Praxis e. V.Veranstalter: MTP- Marketing zwischen Theorie und Praxis e.V. Geschäftsstelle Bamberg, Feldkirchenstraße 21, 96052 Bamberg, 18:30 - 21:30 Uhr; MG1/02.05 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) Mobil: 017681362550 (Karla Mamic, 1. Vorsitzende)
Donnerstag, 22.1.2026
Tagung „Visualität als Wirkungsdimension von Lyrik“Veranstalter: Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft 8:00 - 20:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Kunsthistorischer AbendvortragVeranstalter: Lehrstuhl für Mittelalterliche Kunstgeschichte 18:00 - 20:00 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12
Lesung mit Nava EbrahimiVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5
Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"Veranstalter: jubel-mag.de 18:00 - 20:00 Uhr; KR12/00.05 - Seminarraum, Am Kranen 12 Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.
Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.
Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!
Treffen: Jeden zweiten Donnerstag, 18 Uhr, KR12/00.16
Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag
| Kontakt: | Hartmann, Marion Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de |
Freitag, 23.1.2026
Tagung „Visualität als Wirkungsdimension von Lyrik“Veranstalter: Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft 8:00 - 20:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 24.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 25.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Unterrichtspraktische VersucheVeranstalter: Sabine Gibfried 11:00 - 17:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5
Montag, 26.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Forschungsdatenmanagement (FDM)Veranstalter: Universitätsbibliothek Bamberg 9:00 - 10:00 Uhr Forschungsdaten gehören zu den zentralen und unverzichtbaren Ressourcen, die im Laufe des Forschungsprozesses entstehen. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Aspekte, die für einen professionellen Umgang mit ihnen zu berücksichtigen sind, und stellt Unterstützungsangebote an der Universität Bamberg vor.
https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=58095
Dienstag, 27.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Forschungsinformationssystem (FIS) Schwerpunkt PublikationenVeranstalter: Universitätsbibliothek Bamberg 9:00 - 10:00 Uhr Das Forschungsinformationssystem (FIS) verzeichnet und vernetzt Forschungsaktivitäten an der Universität Bamberg:
Publikationen, Forschungsdaten, Projekte, Auszeichnungen, Forschende und Einrichtungen. Ein Element sind die Publikationen, die im FIS nachgewiesen und veröffentlicht werden können. Das FIS dient also unter anderem als institutionelles Repositorium und Universitätsbibliografie. Eingegebene Daten können vielfach nachgenutzt werden, z.B. für Webseiten, Publikationslisten oder Open-Access-Veröffentlichungen.
https://vc.uni-bamberg.de/mod/choice/view.php?id=340066
Gastvortrag Dr. Chatterjee; Titel: Secure Agility Beyond Velocity: Aligning Developers and Defenders Through Commitment, Preparedness, and DisciplineVeranstalter: LS für Wirtschaftsinformatik, insbes. Industrielle Informationssysteme 14:00 - 16:00 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5
Mittwoch, 28.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Forschungsdatenmanagement (FDM)Veranstalter: Universitätsbibliothek Bamberg 14:00 - 15:00 Uhr Forschungsdaten gehören zu den zentralen und unverzichtbaren Ressourcen, die im Laufe des Forschungsprozesses entstehen. Die Veranstaltung gibt einen Überblick über die Aspekte, die für einen professionellen Umgang mit ihnen zu berücksichtigen sind, und stellt Unterstützungsangebote an der Universität Bamberg vor.
https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=58095
Black History Month: Die Kinderbuchautorin Regina Feldmann stellt ihre Arbeit vorVeranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl; Prof. Dr. Christine Gerhardt; Dr. Mareike Spychala 16:00 - 18:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2 Kooperation zwischen der Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft und der Professur für Amerikanistik
Plenum MTP - Marketing in Theorie und Praxis e. V.Veranstalter: MTP- Marketing zwischen Theorie und Praxis e.V. Geschäftsstelle Bamberg, Feldkirchenstraße 21, 96052 Bamberg, 18:30 - 21:30 Uhr; MG1/02.05 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) Mobil: 017681362550 (Karla Mamic, 1. Vorsitzende)
Donnerstag, 29.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Forschungsinformationssystem (FIS) Schwerpunkt PublikationenVeranstalter: Universitätsbibliothek Bamberg 14:00 - 15:00 Uhr Das Forschungsinformationssystem (FIS) verzeichnet und vernetzt Forschungsaktivitäten an der Universität Bamberg: Publikationen, Forschungsdaten, Projekte, Auszeichnungen, Forschende und Einrichtungen. Ein Element sind die Publikationen, die im FIS nachgewiesen und veröffentlicht werden können. Das FIS dient also unter anderem als institutionelles Repositorium und Universitätsbibliografie. Eingegebene Daten können vielfach nachgenutzt werden, z.B. für Webseiten, Publikationslisten oder Open-Access-Veröffentlichungen.
https://vc.uni-bamberg.de/mod/choice/view.php?id=340066
Freitag, 30.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 31.1.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 1.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 2.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 3.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
BaCAI Research DayVeranstalter: LS für Kognitive Systeme 15:00 - 18:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Mittwoch, 4.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Plenum MTP - Marketing in Theorie und Praxis e. V.Veranstalter: MTP- Marketing zwischen Theorie und Praxis e.V. Geschäftsstelle Bamberg, Feldkirchenstraße 21, 96052 Bamberg, 18:30 - 21:30 Uhr; MG1/02.05 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) Mobil: 017681362550 (Karla Mamic, 1. Vorsitzende)
Donnerstag, 5.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
VortragsabendVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik 19:00 - 21:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Mit Solo- und Ensemblebeiträgen aus unterschiedlichen Epochen gestalten die Studierenden des Lehrstuhls fürs Musikpädagogik und Musikdidaktik ein bunt gemischtes Programm.
Neben Kompositionen der klassischen Musik werden auch zeitgenössische Rock/Pop-Titel in verschiedenen Ensemblebesetzungen zu hören sein.
Pop-Chor Marie Rabenstein . Leitung
Eintritt frei, Spenden erbeten
https://www.uni-bamberg.de/konzerte/
Freitag, 6.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Vortrag - Historischer Verein Bamberg e. V.19:00 - 20:30 Uhr; U5/02.17 - Seminarraum, An der Universität 5 Vortrag von Dr. Andreas Hölscher (Bamberg): Jacobus von Hauck, Erzbischof von Bamberg 1912–1943, und seine Rolle in der NS-Zeit
Samstag, 7.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
UNIBIGBANDVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik 18:00 - 20:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Ob mit Swing-Standards oder modernen Fusion- und Latin-Arrangements – Uni-Bigband und Jazz-Combos begeistern ihr Publikum zum Semesterende jedesmal aufs Neue mit temperamentvoller Spielfreude. Bandleader Markus Schieferdecker leitet die Ensembles schon seit zehn Jahren mit großem Erfolg und sorgt stets dafür, dass auch internationale Jazz-Größen zu Gast sind – lassen Sie sich überraschen, wer diesmal eingeladen ist!
Jazz-Combos
Uni-Bigband Bamberg
Markus Schieferdecker . Leitung
Karten zu 20 € / 10 € im Vorverkauf auf okticket.de, am Lehrstuhl für Musikpädagogik und an der Abendkasse
Sonntag, 8.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 9.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 10.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
AutismusstammtischVeranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz 16:00 - 17:45 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5
Mittwoch, 11.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 12.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 13.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 14.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 15.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 16.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 17.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
AutismusstammtischVeranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz 16:00 - 17:45 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5
Mittwoch, 18.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 19.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 20.2.2026
Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflegeVeranstalter: Europäische Ethnologie durchgehend IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.
Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .
| Kontakt: | Hartmann, Marion Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de |
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 21.2.2026
Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflegeVeranstalter: Europäische Ethnologie durchgehend IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.
Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .
| Kontakt: | Hartmann, Marion Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de |
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 22.2.2026
Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflegeVeranstalter: Europäische Ethnologie durchgehend IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.
Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .
| Kontakt: | Hartmann, Marion Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de |
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 23.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 24.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Mittwoch, 25.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 26.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 27.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
TRIO-ABENDVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik 19:00 - 21:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Trios für Violine, Violoncello und Klavier von
Joseph Haydn (1732 1809)
Ludwig van Beethoven (1770 1827)
Johannes Brahms (1833 1897)
Seit dem Gewinn des Mendelssohn-Wettbewerbs in Berlin während der gemeinsamen Studienzeit in Freiburg i. Br. konzertieren Matthias Ranft und Tomoko Ogasawara im In- und Ausland. Ihr künstlerisches Schaffen ist in einigen CD-Produktionen dokumentiert, zuletzt mit der Aufnahme der Sonaten von Beethoven, Debussy und Chopin. Ihr Repertoire umfasst beinahe die gesamte Literatur für Violoncello und Klavier. Temperament, Reflexion und Reife prägen den Musizierstil dieser langjährigen musikalischen Partnerschaft.
Ulrike-Anima Mathé . Violine
Matthias Ranft . Violoncello
Tomoko Ogasawara . Klavier
Karten zu 20 , ermäßigt 10
auf okticket.de, beim BVD-Ticketservice und an der Abendkasse
Samstag, 28.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 1.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 2.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 3.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Mittwoch, 4.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 5.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 6.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 7.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 8.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 9.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 10.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Mittwoch, 11.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 12.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 13.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 14.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 15.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 21.3.2026
Veranstalter: Zentrale Studienberatung 10:00 - 16:00 Uhr Informationen zum Studienangebot an der Universität Bamberg. Überblicksvorträge zu Lehramts-, Bachelor- und Masterstudiengängen.
Ort: Markusstraße 8a, Gebäude MG1 & MG2, 96047 Bamberg
Dienstag, 14.4.2026
Antrittsvorlesung Prof. MorschheuserVeranstalter: Dekanat WIAI 17:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Freitag, 24.4.2026
Auftaktveranstaltung KI und GesundheitVeranstalter: Projekt GENIAL-forschen + 8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7 | Kontakt: | Held, Marco Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik Telefon +49 951 863-1788, E-Mail: marco.held@uni-bamberg.de |
Freitag, 8.5.2026
Lesung im Rahmen des Schreibworkshops der Bay. Akademie des SchreibensVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:30 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5
Dienstag, 12.5.2026
Lesung mit Daniela DanzVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:30 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik 18:00 - 20:00 Uhr; MG2/02.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2) Prof. Dr. Michael Kleine und Léon Brings (Universität Bielefeld) sprechen im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik zum Thema
wird noch bekannt gegeben
Freitag, 15.5.2026
Fortbildung für MusiklehrkräfteVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik 7:00 - 14:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5; WE5/01.072 - Kleiner Musiksaal, An der Weberei 5 Hauptsache: Musik!
Mittwoch, 20.5.2026
Poetikprofessur 2026: 1. PoetikvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Mittwoch, 3.6.2026
Lesung mit Markus Orths: Die EnthusiastenVeranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl 18:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Dienstag, 9.6.2026
Hegelwoche 2026Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Mittwoch, 10.6.2026
Poetikprofessur 2026: 2. PoetikvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Hegelwoche 2026Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Donnerstag, 11.6.2026
Hegelwoche 2026Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Dienstag, 16.6.2026
Lesung mit Iris WolffVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik 18:00 - 20:00 Uhr; MG1/00.04 - Hörsaal, Markusstraße 8 a (Geb. 1) Dr. Grit Kurtzmann (Universität Greifswald) spricht im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik zum Thema
Kombinatorische Aufgaben in der Primarstufe – Ein Modell für einen kumulativen Kompetenzerwerb
Mittwoch, 17.6.2026
Tagung Reihenbildung im LiteraturbetriebVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung ab 12:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Donnerstag, 18.6.2026
Tagung Reihenbildung im LiteraturbetriebVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung durchgehend; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Freitag, 19.6.2026
Tagung Reihenbildung im LiteraturbetriebVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung bis 14:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Mittwoch, 24.6.2026
Poetikprofessur 2026: 3. PoetikvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Freitag, 3.7.2026
Veranstalter: Universitätsleitung 16:00 - 22:00 Uhr Ort: Markusgelände
Weitere Informationen: https://www.uni-bamberg.de/events/unifest/
Freitag, 10.7.2026
MA EAS Student Conference Building Bridges, Bridging GapsVeranstalter: Susan Brähler, Kerstin-Anja Münderlein 9:00 - 15:00 Uhr; MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) After a successful inauguration of this conference format in the summer 2024, we are happy to announce the second installment of the student conference of the MA EAS in Bamberg. Under the overarching topic “Building Bridges, Bridging Gaps”, we are bringing together a diverse range of scholars from all subject areas of English and American Studies. This year’s topic, “Encounters and Interactions”, is a continuation of the student and alumni conference organized by the Joint Programme in English and American Studies in Barcelona in April 2026. “Encounters and Interactions” invites reflection on the relational dimensions of our disciplines in the broadest sense— the ways in which meaning is produced through contact, translation and exchange across regions, media and disciplinary boundaries.
Mittwoch, 15.7.2026
Abschiedsvorlesung Prof. SchliederVeranstalter: Lehrstuhl für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften 18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Freitag, 13.11.2026
Podcast-Live-Event GENIAL-forschen+Veranstalter: Projekt GENIAL-forschen + 8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7 | Kontakt: | Probst, Anna-Marie Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik Telefon +49 951 863-1862, E-Mail: anna-marie.probst@uni-bamberg.de |
Dienstag, 8.6.2027
Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Mittwoch, 9.6.2027
Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Donnerstag, 10.6.2027
Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
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