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Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Samstag, 7.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
JAZZABEND UNIBIGBANDVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik 18:00 - 20:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Ob mit Swing-Standards oder modernen Fusion- und Latin-Arrangements – Uni-Bigband und Jazz-Combos begeistern ihr Publikum zum Semesterende jedesmal aufs Neue mit temperamentvoller Spielfreude. Bandleader Markus Schieferdecker leitet die Ensembles schon seit zehn Jahren mit großem Erfolg und sorgt stets dafür, dass auch internationale Jazz-Größen zu Gast sind – lassen Sie sich überraschen, wer diesmal eingeladen ist!
Jazz-Combos
Uni-Bigband Bamberg
Markus Schieferdecker . Leitung
Karten zu 20 € / 10 € im Vorverkauf auf okticket.de, am Lehrstuhl für Musikpädagogik und an der Abendkasse
Sonntag, 8.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 9.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 10.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
AutismusstammtischVeranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz 16:00 - 17:45 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5
Mittwoch, 11.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Workshop "Kunstpädagogisches Projekt" (Paula Heinrich)Veranstalter: Sabine Gibfried 18:00 - 23:00 Uhr; WE5/03.049 - Prüfungsvorbereitung, An der Weberei 5 | Kontakt: | Gibfried, Sabine Fachvertretung für Didaktik der Kunst Telefon +49 951 863-1917 |
Donnerstag, 12.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 13.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 14.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 15.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 16.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 17.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
AutismusstammtischVeranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz 16:00 - 17:45 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5
Mittwoch, 18.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Invited Talk by Dr Albina Sarymsakova; Title:Veranstalter: Lehrstuhl für Grundlagen der Sprachverarbeitung 10:00 - 12:00 Uhr; GU13/02.05 - Besprechungsraum, Gutenbergstr. 13 Abstract:
Automatic emotion detection has shown promising results in contemporary textual domains, particularly in English and in areas such as social media, marketing, and healthcare. However, the analysis of emotions in historical texts and in multilingual corpora remains largely unexplored. Within the project History and Emotions: Characterization and Evaluation of Computational Linguistics Techniques and Language Models for Emotion Mining from Historical Sources , conducted at the Padre Sarmiento Institute of Galician Studies (Spanish National Research Council (CSIC)), we present an overview of the current state of the art in automatic emotion detection across textual domains, with particular emphasis on historical datasets. We also summarise the main advances achieved during the first year of the project.
We introduce a manually annotated corpus comprising 753 fragments extracted from 40 personal letters in Spanish and 264 fragments from 21 letters in English, written and/or received by women in the sixteenth and seventeenth centuries. Emotions were annotated using a multilabel scheme that included Ekman s basic emotions (anger, disgust, fear, joy, sadness, and surprise) and historically and culturally relevant categories such as nostalgia and hope. Ten expert annotators participated in the annotation of the Spanish corpus, and three in the English corpus. Inter-annotator agreement was assessed using Cohen s , leading to methodological refinements and improved annotation guidelines. The English correspondence corpus is currently being developed to achieve comparability in size with the Spanish corpus.
We evaluated both traditional language models (BERT-based architectures) and large language models (LLaMA, Gemma, DeepSeek) for automatic emotion detection in Spanish historical domain. The results reveal persistent challenges related to semantic shift. While DeepSeek achieves higher overall accuracy, Gemma shows a tendency to assign dominant emotions based on broader syntactic and semantic relations. Qualitative analyses using LIME algorithm further illustrate the interpretability limits of current models.
These outcomes highlight the need for domain-sensitive resources and methodologies in historical emotion detection and contribute a validated corpus, annotation strategy, and empirical insights for future research in Digital Humanities and computational emotion analysis.
Donnerstag, 19.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 20.2.2026
Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflegeVeranstalter: Europäische Ethnologie durchgehend IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.
Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 21.2.2026
Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflegeVeranstalter: Europäische Ethnologie durchgehend IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.
Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 22.2.2026
Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflegeVeranstalter: Europäische Ethnologie durchgehend IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.
Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.
Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 23.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 24.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Mittwoch, 25.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 26.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 27.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
TRIO-ABENDVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik 19:00 - 21:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Trios für Violine, Violoncello und Klavier von
Joseph Haydn (1732 1809)
Ludwig van Beethoven (1770 1827)
Johannes Brahms (1833 1897)
Seit dem Gewinn des Mendelssohn-Wettbewerbs in Berlin während der gemeinsamen Studienzeit in Freiburg i. Br. konzertieren Matthias Ranft und Tomoko Ogasawara im In- und Ausland. Ihr künstlerisches Schaffen ist in einigen CD-Produktionen dokumentiert, zuletzt mit der Aufnahme der Sonaten von Beethoven, Debussy und Chopin. Ihr Repertoire umfasst beinahe die gesamte Literatur für Violoncello und Klavier. Temperament, Reflexion und Reife prägen den Musizierstil dieser langjährigen musikalischen Partnerschaft.
Ulrike-Anima Mathé . Violine
Matthias Ranft . Violoncello
Tomoko Ogasawara . Klavier
Karten zu 20 , ermäßigt 10
auf okticket.de, beim BVD-Ticketservice und an der Abendkasse
Samstag, 28.2.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 1.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 2.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 3.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Mittwoch, 4.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 5.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 6.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 7.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 8.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Montag, 9.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Dienstag, 10.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Offene Stundeplanberatung (ohne Anmeldung)Veranstalter: Carolin Ehring 9:00 - 13:00 Uhr; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Mittwoch, 11.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Donnerstag, 12.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Freitag, 13.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 8:30 - 23:59 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 14.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Sonntag, 15.3.2026
Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek 10:00 - 20:00 Uhr Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.
Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.
Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.
Samstag, 21.3.2026
Veranstalter: Zentrale Studienberatung 10:00 - 16:00 Uhr Informationen zum Studienangebot an der Universität Bamberg. Überblicksvorträge zu Lehramts-, Bachelor- und Masterstudiengängen.
Ort: Markusstraße 8a, Gebäude MG1 & MG2, 96047 Bamberg
Donnerstag, 26.3.2026
GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei MahlzeitenVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?
Samstag, 28.3.2026
GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei MahlzeitenVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?
Sonntag, 29.3.2026
GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei MahlzeitenVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?
Montag, 30.3.2026
GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei MahlzeitenVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?
Mittwoch, 1.4.2026
GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei MahlzeitenVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5 Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?
Dienstag, 7.4.2026
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften 9:00 - 20:00 Uhr Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet
Mittwoch, 8.4.2026
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften 9:00 - 20:00 Uhr Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet
Donnerstag, 9.4.2026
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften 9:00 - 20:00 Uhr Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet
Freitag, 10.4.2026
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften 9:00 - 20:00 Uhr Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet
Dienstag, 14.4.2026
Antrittsvorlesung Prof. MorschheuserVeranstalter: Dekanat WIAI 18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Donnerstag, 23.4.2026
Mappenberatung für Eignungsfeststellung, Termin 1Veranstalter: Carolin Ehring 15:00 - 18:00 Uhr; WE5/00.010 - Werkraum Metall/Textil/Papier, An der Weberei 5
Freitag, 24.4.2026
Auftaktveranstaltung KI und GesundheitVeranstalter: Projekt GENIAL-forschen + 8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Dienstag, 28.4.2026
ExamensinfoveranstaltungVeranstalter: Carolin Ehring 19:00 - 22:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Dienstag, 5.5.2026
Veranstaltung der sdw Regionalgruppe Nürnberg-Erlangen-BambergVeranstalter: Prof. Dr. Matthias Muck - sdw Vertrauensdozent 19:00 - 21:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Freitag, 8.5.2026
Lesung im Rahmen des Schreibworkshops der Bay. Akademie des SchreibensVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 19:00 - 21:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Dienstag, 12.5.2026
Lesung mit Daniela DanzVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:30 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik 18:00 - 20:00 Uhr; MG2/02.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2) Prof. Dr. Michael Kleine und Léon Brings (Universität Bielefeld) sprechen im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik zum Thema
Mathematische Basiskompetenzen erkennen: Konzeption und Einblicke in die Testinstrumente aus dem EU-Projekt DiToM
Lesung mit Daniela DanzVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 20:00 - 21:30 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5
Freitag, 15.5.2026
Fortbildung für MusiklehrkräfteVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik 7:00 - 14:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5; WE5/01.072 - Kleiner Musiksaal, An der Weberei 5 Hauptsache: Musik!
Mittwoch, 20.5.2026
Poetikprofessur 2026: 1. PoetikvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Freitag, 22.5.2026
Mappenberatung für Eignungsfeststellung, Termin 2Veranstalter: Carolin Ehring 15:00 - 18:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Mittwoch, 3.6.2026
Lesung mit Markus Orths: Die EnthusiastenVeranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl 18:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Dienstag, 9.6.2026
Hegelwoche 2026Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Mittwoch, 10.6.2026
Poetikprofessur 2026: 2. PoetikvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Hegelwoche 2026Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Donnerstag, 11.6.2026
Hegelwoche 2026Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Dienstag, 16.6.2026
Lesung mit Iris WolffVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik 18:00 - 20:00 Uhr; MG1/00.04 - Hörsaal, Markusstraße 8 a (Geb. 1) Dr. Grit Kurtzmann (Universität Greifswald) spricht im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik zum Thema
Kombinatorische Aufgaben in der Primarstufe – Ein Modell für einen kumulativen Kompetenzerwerb
Antrittsvorlesung Professoren Galster und RickertVeranstalter: LS für Experimentelle Softwaretechnik, LS für Multimodal Intelligent Interaction 18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Mittwoch, 17.6.2026
Tagung Reihenbildung im LiteraturbetriebVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung ab 12:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Donnerstag, 18.6.2026
Tagung Reihenbildung im LiteraturbetriebVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung durchgehend; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Freitag, 19.6.2026
Tagung Reihenbildung im LiteraturbetriebVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung bis 14:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Mittwoch, 24.6.2026
Poetikprofessur 2026: 3. PoetikvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Infoabend zum Auslandsstudium/-praktikumVeranstalter: International Office 20:00 - 22:00 Uhr; MG1/00.04 - Hörsaal, Markusstraße 8 a (Geb. 1)
Donnerstag, 2.7.2026
Infoabend zum Auslandsstudium/-praktikumVeranstalter: International Office, Kathrin Genk 20:00 - 22:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum, Feldkirchenstraße 21 | Kontakt: | N.N. Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften |
Freitag, 3.7.2026
Veranstalter: Universitätsleitung 16:00 - 22:00 Uhr Ort: Markusgelände
Weitere Informationen: https://www.uni-bamberg.de/events/unifest/
Freitag, 10.7.2026
MA EAS Student Conference Building Bridges, Bridging GapsVeranstalter: Susan Brähler, Kerstin-Anja Münderlein 9:00 - 15:00 Uhr; MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) After a successful inauguration of this conference format in the summer 2024, we are happy to announce the second installment of the student conference of the MA EAS in Bamberg. Under the overarching topic “Building Bridges, Bridging Gaps”, we are bringing together a diverse range of scholars from all subject areas of English and American Studies. This year’s topic, “Encounters and Interactions”, is a continuation of the student and alumni conference organized by the Joint Programme in English and American Studies in Barcelona in April 2026. “Encounters and Interactions” invites reflection on the relational dimensions of our disciplines in the broadest sense— the ways in which meaning is produced through contact, translation and exchange across regions, media and disciplinary boundaries.
Mittwoch, 15.7.2026
Abschiedsvorlesung Prof. SchliederVeranstalter: Lehrstuhl für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften 18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Donnerstag, 16.7.2026
Abschlussausstellung zum Semesterende mit SommerfestVeranstalter: Carolin Ehring ab 18:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5; WE5/00.010 - Werkraum Metall/Textil/Papier, An der Weberei 5; WE5/00.013 - Werkraum Holz, An der Weberei 5; WE5/03.049 - Prüfungsvorbereitung, An der Weberei 5; WE5/03.050 - Seminarraum Neue Medien, An der Weberei 5; WE5/03.064 - Werkraum Drucken, An der Weberei 5; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5; Kunst - Räume der Fachdidaktik Kunst
Freitag, 17.7.2026
Klausur Vorlesung Grundlagen des GestaltensVeranstalter: Carolin Ehring 12:00 - 14:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Montag, 20.7.2026
Eignungsfeststellung KunstVeranstalter: Carolin Ehring 9:00 - 15:00 Uhr; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Montag, 9.11.2026
Veranstalter: Präsident 17:00 - 20:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 13.11.2026
Podcast-Live-Event GENIAL-forschen+Veranstalter: Projekt GENIAL-forschen + 8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Dienstag, 8.6.2027
Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Mittwoch, 9.6.2027
Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Donnerstag, 10.6.2027
Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
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