UnivIS
Informationssystem der Otto-Friedrich-Universität Bamberg © Config eG 
Zur Titelseite der Universität Bamberg
  Sammlung/Stundenplan Home  |  Anmelden  |  Kontakt  |  Hilfe 
Suche:       
 
 Darstellung
 
kompakte Fassung

Druckansicht

 
 
 Außerdem im UnivIS
 
Vorlesungsverzeichnis

Lehrveranstaltungen einzelner Einrichtungen

 
 
Telefon & E-Mail

Personen/Einrichtungen

Räume

 
 

Besuchen Sie auch die Seiten des Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni


Samstag, 7.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


JAZZABEND UNIBIGBAND

Veranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik

18:00 - 20:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Ob mit Swing-Standards oder modernen Fusion- und Latin-Arrangements – Uni-Bigband und Jazz-Combos begeistern ihr Publikum zum Semesterende jedesmal aufs Neue mit temperamentvoller Spielfreude. Bandleader Markus Schieferdecker leitet die Ensembles schon seit zehn Jahren mit großem Erfolg und sorgt stets dafür, dass auch internationale Jazz-Größen zu Gast sind – lassen Sie sich überraschen, wer diesmal eingeladen ist!
Jazz-Combos Uni-Bigband Bamberg Markus Schieferdecker . Leitung
Karten zu 20 € / 10 € im Vorverkauf auf okticket.de, am Lehrstuhl für Musikpädagogik und an der Abendkasse

Kontakt: Scharnick, Johanne
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1926, E-Mail: johanne.scharnick@uni-bamberg.de


Sonntag, 8.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Montag, 9.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Dienstag, 10.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Autismusstammtisch

Veranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz

16:00 - 17:45 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5

Kontakt: Konanz, Philipp
Abteilung II - Studium und Lehre
Telefon +49 951 863-1699, E-Mail: philipp.konanz@uni-bamberg.de


Mittwoch, 11.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Workshop "Kunstpädagogisches Projekt" (Paula Heinrich)

Veranstalter: Sabine Gibfried

18:00 - 23:00 Uhr; WE5/03.049 - Prüfungsvorbereitung, An der Weberei 5

Kontakt: Gibfried, Sabine
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1917


Donnerstag, 12.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Freitag, 13.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Samstag, 14.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Sonntag, 15.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Montag, 16.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Dienstag, 17.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Autismusstammtisch

Veranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz

16:00 - 17:45 Uhr; WE5/04.003 - Seminarraum, An der Weberei 5

Kontakt: Konanz, Philipp
Abteilung II - Studium und Lehre
Telefon +49 951 863-1699, E-Mail: philipp.konanz@uni-bamberg.de


Mittwoch, 18.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Invited Talk by Dr Albina Sarymsakova; Title:

Veranstalter: Lehrstuhl für Grundlagen der Sprachverarbeitung

10:00 - 12:00 Uhr; GU13/02.05 - Besprechungsraum, Gutenbergstr. 13

Abstract: Automatic emotion detection has shown promising results in contemporary textual domains, particularly in English and in areas such as social media, marketing, and healthcare. However, the analysis of emotions in historical texts and in multilingual corpora remains largely unexplored. Within the project History and Emotions: Characterization and Evaluation of Computational Linguistics Techniques and Language Models for Emotion Mining from Historical Sources , conducted at the Padre Sarmiento Institute of Galician Studies (Spanish National Research Council (CSIC)), we present an overview of the current state of the art in automatic emotion detection across textual domains, with particular emphasis on historical datasets. We also summarise the main advances achieved during the first year of the project. We introduce a manually annotated corpus comprising 753 fragments extracted from 40 personal letters in Spanish and 264 fragments from 21 letters in English, written and/or received by women in the sixteenth and seventeenth centuries. Emotions were annotated using a multilabel scheme that included Ekman s basic emotions (anger, disgust, fear, joy, sadness, and surprise) and historically and culturally relevant categories such as nostalgia and hope. Ten expert annotators participated in the annotation of the Spanish corpus, and three in the English corpus. Inter-annotator agreement was assessed using Cohen s , leading to methodological refinements and improved annotation guidelines. The English correspondence corpus is currently being developed to achieve comparability in size with the Spanish corpus. We evaluated both traditional language models (BERT-based architectures) and large language models (LLaMA, Gemma, DeepSeek) for automatic emotion detection in Spanish historical domain. The results reveal persistent challenges related to semantic shift. While DeepSeek achieves higher overall accuracy, Gemma shows a tendency to assign dominant emotions based on broader syntactic and semantic relations. Qualitative analyses using LIME algorithm further illustrate the interpretability limits of current models. These outcomes highlight the need for domain-sensitive resources and methodologies in historical emotion detection and contribute a validated corpus, annotation strategy, and empirical insights for future research in Digital Humanities and computational emotion analysis.

Kontakt: Klinger, Roman
Lehrstuhl für Grundlagen der Sprachverarbeitung
Telefon +49 951 863-3320, E-Mail: roman.klinger@uni-bamberg.de


Donnerstag, 19.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Freitag, 20.2.2026

Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflege

Veranstalter: Europäische Ethnologie

durchgehend

IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.

Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.

Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Samstag, 21.2.2026

Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflege

Veranstalter: Europäische Ethnologie

durchgehend

IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.

Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.

Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Sonntag, 22.2.2026

Wem gehört Volksmusik? 26. Seminar für Volksmusikforschung und -pflege

Veranstalter: Europäische Ethnologie

durchgehend

IIm Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Fragen nach kultureller Zugehörigkeit, künstlerischer Aneignung, rechtsextremer Vereinnahmung, Integration durch Musik sowie der Rolle von Künstlicher Intelligenz im Kontext traditioneller Musikformen. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten Sie auch Praxisbeispiele und -seminare, die zur aktiven Auseinandersetzung, Mittanzen und -musizieren einladen.

Die mehrtätige Veranstaltung wird 2026 zum 26. Mal stattfinden diesmal in Räumen der Univerität Bamberg; traditionell wird sie als Seminar bezeichnet. Neben Vorträgen und Diskussionen erwarten die Teilnehmenden auch praktische Anteile, die zur aktiven Auseinandersetzung einladen. Ob Wissenschaft, Musikpraxis oder Vermittlung, diese Veranstaltung bringt Akteur*innen aus Forschung und Praxis zusammen. Auch Studierende sind herzlich willkommen.

Die Veranstaltung bildet eine Kooperation des Bayerischen Landesvereins für Heimatpflege e.V., des Kultur- und Heimatpflege des Bezirks Oberpfalz, der Forschungsstelle für fränkische Volksmusik sowie der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Das Bamberger Freiwilligenzentrum CariThek bewirbt das Seminar im Rahmen seiner Fortbildungsreihe Vereinsforum .

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Montag, 23.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Mittwoch, 25.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Donnerstag, 26.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Freitag, 27.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


TRIO-ABEND

Veranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik

19:00 - 21:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Trios für Violine, Violoncello und Klavier von Joseph Haydn (1732 1809) Ludwig van Beethoven (1770 1827) Johannes Brahms (1833 1897)
Seit dem Gewinn des Mendelssohn-Wettbewerbs in Berlin während der gemeinsamen Studienzeit in Freiburg i. Br. konzertieren Matthias Ranft und Tomoko Ogasawara im In- und Ausland. Ihr künstlerisches Schaffen ist in einigen CD-Produktionen dokumentiert, zuletzt mit der Aufnahme der Sonaten von Beethoven, Debussy und Chopin. Ihr Repertoire umfasst beinahe die gesamte Literatur für Violoncello und Klavier. Temperament, Reflexion und Reife prägen den Musizierstil dieser langjährigen musikalischen Partnerschaft.

Ulrike-Anima Mathé . Violine Matthias Ranft . Violoncello Tomoko Ogasawara . Klavier
Karten zu 20 , ermäßigt 10
auf okticket.de, beim BVD-Ticketservice und an der Abendkasse

Kontakt: Scharnick, Johanne
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1926, E-Mail: johanne.scharnick@uni-bamberg.de


Samstag, 28.2.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Sonntag, 1.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Montag, 2.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Dienstag, 3.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Mittwoch, 4.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Donnerstag, 5.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Freitag, 6.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Samstag, 7.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Sonntag, 8.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Montag, 9.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Dienstag, 10.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Offene Stundeplanberatung (ohne Anmeldung)

Veranstalter: Carolin Ehring

9:00 - 13:00 Uhr; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Mittwoch, 11.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Donnerstag, 12.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Freitag, 13.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

8:30 - 23:59 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Samstag, 14.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Sonntag, 15.3.2026

Ausstellung "Gedichte der Stille - Jirí Kolárs konkretistische Formen visueller Poesie"

Veranstalter: Professur für Slavische Kunst- und Kulturwissenschaft & Universitätsbibliothek

10:00 - 20:00 Uhr

Jirí Kolár (1914-2002) war gleichermaßen Dichter wie Bildender Künstler und wie in kaum einem anderen künstlerischen Werk durchdringen sich bei Kolár Literatur und Bildende Kunst. Es ging ihm, wie er selbst schreibt, von Anfang an darum, zwischen bildender Kunst und Literatur eine Reibungsfläche zu finden , die zu neuen künstlerischen Ausdrucksformen führt.

Die Ausstellung in der Teilbibliothek 4 zeigt ausgewählte Beispiele dieser experimentellen Poesie aus Jirí Kolárs Frühwerk. Im Mittelpunkt steht der Zyklus Gersaints Aushängeschild (Gersaintuv vývesní stít), der als Faksimile der Erstfassung vollständig präsentiert wird. Kolár portraitiert mit seinen Gedichten Bildende Künstler wie z.B. Brancusi, Calder oder Malevic, indem er jeweils ein für den Künstler charakteristisches Bild, Objekt oder Sujet typographisch nachbildet, und zwar ausschließlich aus den Buchstaben, die der betreffende Künstlername enthält. Der Name wird zum Werk und das Werk zum (Marken-)Zeichen.

Die Buchpublikation aus dem Jahr 1966 ist neben weiteren Originalausgaben von Jirí Kolárs visueller Poesie in Vitrinen ausgelegt.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Samstag, 21.3.2026

Studieninfotag

Veranstalter: Zentrale Studienberatung

10:00 - 16:00 Uhr

Informationen zum Studienangebot an der Universität Bamberg. Überblicksvorträge zu Lehramts-, Bachelor- und Masterstudiengängen.
Ort: Markusstraße 8a, Gebäude MG1 & MG2, 96047 Bamberg

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Donnerstag, 26.3.2026

GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei Mahlzeiten

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?

Kontakt: Hermann, Iris
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Iris Hermann)
Telefon +49 951 863-2285, E-Mail: iris.hermann@uni-bamberg.de


Samstag, 28.3.2026

GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei Mahlzeiten

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?

Kontakt: Hermann, Iris
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Iris Hermann)
Telefon +49 951 863-2285, E-Mail: iris.hermann@uni-bamberg.de


Sonntag, 29.3.2026

GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei Mahlzeiten

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?

Kontakt: Hermann, Iris
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Iris Hermann)
Telefon +49 951 863-2285, E-Mail: iris.hermann@uni-bamberg.de


Montag, 30.3.2026

GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei Mahlzeiten

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?

Kontakt: Hermann, Iris
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Iris Hermann)
Telefon +49 951 863-2285, E-Mail: iris.hermann@uni-bamberg.de


Mittwoch, 1.4.2026

GLUT: Brandstifter. Eine Farce in drei Mahlzeiten

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

20:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Die Tür steht offen. Er lässt sie in sein Haus und schaut zu, wie sie Benzinfässer auf seinen Dachboden schleppen. Er weiß, wer sie sind. Alle wissen es. Doch noch wird gelacht. Hoch die Gläser! Zum Glück, zum Glück ist s nicht bei uns.
Mit einer mokant-sardonischen Neuinterpretation katapultiert Christian Mehle zeitlose Klassiker von Max Frisch in die digitale Gegenwart. Zwischen Senf, Wurst und Gänsebraten entfaltet sich eine Farce über Feigheit, falsche Toleranz und die Frage, wie viel wir bereit sind zu dulden.
Das Germanistisch-Literarische-Universitäts-Theater avanciert zum unerbittlichen Spiegel unserer Realität einer Welt, in der die Lüge ein Scherz ist und der Scherz eine Meinung.
Beide Seiten hören. Sorgfältig. Ach egal. Prost! Und dann?

Kontakt: Hermann, Iris
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Iris Hermann)
Telefon +49 951 863-2285, E-Mail: iris.hermann@uni-bamberg.de


Dienstag, 7.4.2026

Erstsemestereinführungstage

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften

9:00 - 20:00 Uhr

Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Mittwoch, 8.4.2026

Erstsemestereinführungstage

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften

9:00 - 20:00 Uhr

Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Donnerstag, 9.4.2026

Erstsemestereinführungstage

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften

9:00 - 20:00 Uhr

Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Freitag, 10.4.2026

Erstsemestereinführungstage

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Fachschaften

9:00 - 20:00 Uhr

Die Erstsemestereinführungstage (EET) finden vom 07. April bis 10. April 2026 in Präsenz an der Universität Bamberg statt. Um Ihnen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, werden in diesen Tagen Facheinführungen, Tutorien und Stundenplanberatungen angeboten. Weiterführende Informationen erhalten Sie über die Seite www.uni-bamberg.de/eet

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Dienstag, 14.4.2026

Antrittsvorlesung Prof. Morschheuser

Veranstalter: Dekanat WIAI

18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5

Kontakt: Schatzschneider, Romy
Fakultät Wirtschaftsinformatik / Angewandte Informatik
Telefon +49 951 863-2806, E-Mail: dekanatsreferentin.wiai@uni-bamberg.de


Donnerstag, 23.4.2026

Mappenberatung für Eignungsfeststellung, Termin 1

Veranstalter: Carolin Ehring

15:00 - 18:00 Uhr; WE5/00.010 - Werkraum Metall/Textil/Papier, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Freitag, 24.4.2026

Auftaktveranstaltung KI und Gesundheit

Veranstalter: Projekt GENIAL-forschen +

8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Held, Marco
Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik
Telefon +49 951 863-1788, E-Mail: marco.held@uni-bamberg.de


Dienstag, 28.4.2026

Examensinfoveranstaltung

Veranstalter: Carolin Ehring

19:00 - 22:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Dienstag, 5.5.2026

Veranstaltung der sdw Regionalgruppe Nürnberg-Erlangen-Bamberg

Veranstalter: Prof. Dr. Matthias Muck - sdw Vertrauensdozent

19:00 - 21:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11

Kontakt: Muck, Matthias
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2090, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Freitag, 8.5.2026

Lesung im Rahmen des Schreibworkshops der Bay. Akademie des Schreibens

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

19:00 - 21:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Herold, Birgit
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2120, E-Mail: lehrstuhl.germ-lit1@uni-bamberg.de


Dienstag, 12.5.2026

Lesung mit Daniela Danz

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 20:30 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Marx, Friedhelm
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2119, E-Mail: friedhelm.marx@uni-bamberg.de


ForMaD: Forum Mathematik-Didaktik

Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik

18:00 - 20:00 Uhr; MG2/02.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2)

Prof. Dr. Michael Kleine und Léon Brings (Universität Bielefeld) sprechen im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik zum Thema
Mathematische Basiskompetenzen erkennen: Konzeption und Einblicke in die Testinstrumente aus dem EU-Projekt DiToM

Kontakt: Steinweg, Anna Susanne
Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Telefon +49 951 863-1979, E-Mail: anna.steinweg@uni-bamberg.de


Lesung mit Daniela Danz

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

20:00 - 21:30 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5

Kontakt: Marx, Friedhelm
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2119, E-Mail: friedhelm.marx@uni-bamberg.de


Freitag, 15.5.2026

Fortbildung für Musiklehrkräfte

Veranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik

7:00 - 14:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5; WE5/01.072 - Kleiner Musiksaal, An der Weberei 5

Hauptsache: Musik!

Kontakt: Scharnick, Johanne
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1926, E-Mail: johanne.scharnick@uni-bamberg.de


Mittwoch, 20.5.2026

Poetikprofessur 2026: 1. Poetikvorlesung

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Marx, Friedhelm
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2119, E-Mail: friedhelm.marx@uni-bamberg.de


Freitag, 22.5.2026

Mappenberatung für Eignungsfeststellung, Termin 2

Veranstalter: Carolin Ehring

15:00 - 18:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Mittwoch, 3.6.2026

Lesung mit Markus Orths: Die Enthusiasten

Veranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl

18:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Heger, Barbara
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Andrea Bartl)
Telefon +49 951 863-2141, E-Mail: barbara.heger@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.6.2026

Hegelwoche 2026

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Mittwoch, 10.6.2026

Poetikprofessur 2026: 2. Poetikvorlesung

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Marx, Friedhelm
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2119, E-Mail: friedhelm.marx@uni-bamberg.de


Hegelwoche 2026

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.6.2026

Hegelwoche 2026

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 35. Hegelwoche findet am 9., 10. und 11. Juni 2026 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Dienstag, 16.6.2026

Lesung mit Iris Wolff

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutche Literaturwissenschaft

18:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Marx, Friedhelm
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2119, E-Mail: friedhelm.marx@uni-bamberg.de


ForMaD: Forum Mathematik-Didaktik

Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik

18:00 - 20:00 Uhr; MG1/00.04 - Hörsaal, Markusstraße 8 a (Geb. 1)

Dr. Grit Kurtzmann (Universität Greifswald) spricht im Rahmen des Forums Mathematik-Didaktik zum Thema
Kombinatorische Aufgaben in der Primarstufe – Ein Modell für einen kumulativen Kompetenzerwerb

Kontakt: Steinweg, Anna Susanne
Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Telefon +49 951 863-1979, E-Mail: anna.steinweg@uni-bamberg.de


Antrittsvorlesung Professoren Galster und Rickert

Veranstalter: LS für Experimentelle Softwaretechnik, LS für Multimodal Intelligent Interaction

18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5

Kontakt: Hoffmann, Isabell
Professur für Experimentelle Softwaretechnik
Telefon +49 951 - 863 2968, E-Mail: admin.ese@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.6.2026

Tagung Reihenbildung im Literaturbetrieb

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung

ab 12:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11

Kontakt: Jürgensen, Christoph
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
Telefon +49 951 863-2011, E-Mail: christoph.juergensen@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.6.2026

Tagung Reihenbildung im Literaturbetrieb

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung

durchgehend; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11

Kontakt: Jürgensen, Christoph
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
Telefon +49 951 863-2011, E-Mail: christoph.juergensen@uni-bamberg.de


Freitag, 19.6.2026

Tagung Reihenbildung im Literaturbetrieb

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft/ Literaturvermittlung

bis 14:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11

Kontakt: Jürgensen, Christoph
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
Telefon +49 951 863-2011, E-Mail: christoph.juergensen@uni-bamberg.de


Mittwoch, 24.6.2026

Poetikprofessur 2026: 3. Poetikvorlesung

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Marx, Friedhelm
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2119, E-Mail: friedhelm.marx@uni-bamberg.de


Infoabend zum Auslandsstudium/-praktikum

Veranstalter: International Office

20:00 - 22:00 Uhr; MG1/00.04 - Hörsaal, Markusstraße 8 a (Geb. 1)

Kontakt: Genk, Kathrin
Referat II/4 - International Office
Telefon +49 951 863-1052, E-Mail: auslandsstudium@uni-bamberg.de


Donnerstag, 2.7.2026

Infoabend zum Auslandsstudium/-praktikum

Veranstalter: International Office, Kathrin Genk

20:00 - 22:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: N.N.
Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften


Freitag, 3.7.2026

uni.fest

Veranstalter: Universitätsleitung

16:00 - 22:00 Uhr

Ort: Markusgelände

Weitere Informationen: https://www.uni-bamberg.de/events/unifest/

Kontakt: Deschauer, Bernd
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1287, E-Mail: studiengangsmarketing@uni-bamberg.de


Freitag, 10.7.2026

MA EAS Student Conference Building Bridges, Bridging Gaps

Veranstalter: Susan Brähler, Kerstin-Anja Münderlein

9:00 - 15:00 Uhr; MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1)

After a successful inauguration of this conference format in the summer 2024, we are happy to announce the second installment of the student conference of the MA EAS in Bamberg. Under the overarching topic “Building Bridges, Bridging Gaps”, we are bringing together a diverse range of scholars from all subject areas of English and American Studies. This year’s topic, “Encounters and Interactions”, is a continuation of the student and alumni conference organized by the Joint Programme in English and American Studies in Barcelona in April 2026. “Encounters and Interactions” invites reflection on the relational dimensions of our disciplines in the broadest sense— the ways in which meaning is produced through contact, translation and exchange across regions, media and disciplinary boundaries.

Kontakt: Brähler, Susan
Lehrstuhl für Englische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2175, E-Mail: susan.braehler@uni-bamberg.de


Mittwoch, 15.7.2026

Abschiedsvorlesung Prof. Schlieder

Veranstalter: Lehrstuhl für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften

18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5

Kontakt: Pickel, Cornelia
Lehrstuhl für Angewandte Informatik in den Kultur-, Geschichts- und Geowissenschaften
Telefon +49 951 863-2841, E-Mail: sekr.kinf@uni-bamberg.de


Donnerstag, 16.7.2026

Abschlussausstellung zum Semesterende mit Sommerfest

Veranstalter: Carolin Ehring

ab 18:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5; WE5/00.010 - Werkraum Metall/Textil/Papier, An der Weberei 5; WE5/00.013 - Werkraum Holz, An der Weberei 5; WE5/03.049 - Prüfungsvorbereitung, An der Weberei 5; WE5/03.050 - Seminarraum Neue Medien, An der Weberei 5; WE5/03.064 - Werkraum Drucken, An der Weberei 5; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5; Kunst - Räume der Fachdidaktik Kunst

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Freitag, 17.7.2026

Klausur Vorlesung Grundlagen des Gestaltens

Veranstalter: Carolin Ehring

12:00 - 14:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Montag, 20.7.2026

Eignungsfeststellung Kunst

Veranstalter: Carolin Ehring

9:00 - 15:00 Uhr; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Montag, 9.11.2026

Dies academicus 2026

Veranstalter: Präsident

17:00 - 20:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Steinbach, Melissa
Präsident
Telefon +49 951 863-1014, E-Mail: ref.praesident@uni-bamberg.de


Freitag, 13.11.2026

Podcast-Live-Event GENIAL-forschen+

Veranstalter: Projekt GENIAL-forschen +

8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Probst, Anna-Marie
Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik
Telefon +49 951 863-1862, E-Mail: anna-marie.probst@uni-bamberg.de


Dienstag, 8.6.2027

Hegelwoche 2027

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Mittwoch, 9.6.2027

Hegelwoche 2027

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Donnerstag, 10.6.2027

Hegelwoche 2027

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de

UnivIS ist ein Produkt der Config eG, Buckenhof