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Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Mittwoch, 14.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 15.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"Veranstalter: jubel-mag.de 18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12 Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.
Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.
Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!
Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag
Freitag, 16.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Sonntag, 18.10.2026
12. Uni-Lauf BambergVeranstalter: Sportzentrum der Universität Bamberg 8:00 - 13:00 Uhr mit bay. Hochschulmeisterschaften über 10 km
mit ofr. Meisterschaften über 10 km
mit Kinder-/Jugend- und Bambinilauf
10 km Lauf (Einzel- und Staffel), Start: 10:00 Uhr
2 km Schüler/innenlauf, Start: 9:30 Uhr
500 Meter Bambinilauf, Start: 9:15 Uhr
Montag, 19.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: Wissen kostet Daten - Datentracking in der WissenschaftVeranstalter: Universitätsbibliothek 12:00 - 12:15 Uhr Vom 19.10. – 25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.
Sie nutzen wissenschaftliche Netzwerke, Datenbanken, Online-Zeitschriften? Dann werden Ihre Zugriffs- und Nutzungsdaten oft gespeichert, analysiert und von internationalen Großunternehmen kommerziell verwertet. Wir zeigen Ihnen die Mechanismen von Science Tracking und geben einige Hinweise, worauf Sie achten können, um Ihre digitale Souveränität nicht allzu sehr einzuschränken. Oder ist der Zug bereits abgefahren?
Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.
AutismusstammtischVeranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz 17:00 - 19:00 Uhr; WE5/01.003 - PC-Pool, An der Weberei 5
Dienstag, 20.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: Wer soll das bezahlen? - Fördermöglichkeiten der UB für Open AccessVeranstalter: Universitätsbibliothek 12:00 - 12:15 Uhr Vom 19.10. 25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.
Ihre neue Publikation soll für jedermann frei zugänglich sein, aber Sie wissen nicht, wie Sie das finanzieren sollen? Die Universitätsbibliothek unterstützt Open-Access-Publikationen auch finanziell. Wir zeigen die verschiedenen Fördermöglichkeiten der Universität Bamberg für Open Access auf und wie Sie diese nutzen können.
Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 16:00 - 17:30 Uhr Online-Vortrag
Externe Referierende: Fabio Lospinoso, Mia Thiel
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt per E-Mail: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Mittwoch, 21.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: The cost of knowledge - Wer bezahlt eigentlich für Wissen?Veranstalter: Universitätsbibliothek 12:00 - 12:15 Uhr Vom 19.10. – 25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.
Zahlen die Autorinnen, Gutachterinnen und Herausgeberinnen mit unbezahlter Arbeit? Die Bibliotheken und Lesenden mit teuren Zugängen? Oder Gesellschaft und Umwelt, wenn Forschung ohne Zustimmung für KI-Training genutzt wird und Rechenzentren dafür enorm viel Energie verbrauchen? Wir sehen uns die Strukturen an und stellen Diamond Open Access als eine Alternative vor.
Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.
DichterlesungVeranstalter: Klassische Philologie 17:00 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 22.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Infoabend zu einem Studium im AuslandVeranstalter: International Office 20:00 - 22:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 23.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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ZIAI Tag 2026Veranstalter: Prof. Dr. Benzmüller 8:00 - 14:00 Uhr; WE5/00.019 - Hörsaal, An der Weberei 5
KonferenztagVeranstalter: Klassische Philologie 9:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Tagung Globel Art CinemaVeranstalter: Lehrstuhl für Literatur und Medien 12:00 - 20:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
LV: PWM-WS1 Workshop Introduction to R (1 von 5)Veranstalter: Ls Empirische Politikwissenschaft 12:00 - 13:00 Uhr; F21/03.80 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: Die Open Science Policy der Universität BambergVeranstalter: Universitätsbibliothek 12:00 - 12:15 Uhr Vom 19.10.–25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.
Die Universität Bamberg hat Open Science in ihrem Selbstverständnis verankert und im Sommersemester eine Open-Science-Policy verabschiedet und die Open Access-Erklärung aktualisiert. Sie haben die Möglichkeit, eine offene Wissenskultur mitzugestalten! Der Beitrag stellt die Empfehlungen und Leitlinien der Open Science Policy vor und gibt einen Überblick über die Unterstützungsangebote der wissenschaftsstützenden Einrichtungen.
Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.
Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.
Schulpsychologie-FachkonferenzVeranstalter: AK Schulpsychologie; Ansprechpartnerin: Alicia Krause, Tel.: 01708871164 12:00 - 21:30 Uhr; MG1/02.06 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.09 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.08 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) | Kontakt: | Veranstaltungsbüro, L Telefon +49 951 863-1123 |
Samstag, 24.10.2026
Tagung Globel Art CinemaVeranstalter: Lehrstuhl für Literatur und Medien 8:00 - 16:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11
Schulpsychologie-FachkonferenzVeranstalter: AK Schulpsychologie; Ansprechpartnerin: Alicia Krause, Tel.: 01708871164 8:00 - 21:30 Uhr; MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.08 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.09 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.06 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1) | Kontakt: | Veranstaltungsbüro, L Telefon +49 951 863-1123 |
Montag, 26.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vortrag im Rahmen der Smart City RingvorlesungVeranstalter: Lehrstuhl für Informatik, insbes. Mobile Softwaresysteme/Mobilität 18:00 - 20:00 Uhr; U2/01.33 - Hörsaal, An der Universität 2
Dienstag, 27.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
(In)justice on South African ground - a story told through lecture and film (Vortrag und Filmvorführung in engl. Sprache)Veranstalter: Lehrstuhl für Evangelische Theologie m. SP Syst. Theologie 18:15 - 21:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2 A Piece of Ground is a film exploring South Africa's complex land history. As part of this year's international diversity visiting professorship, Dr. Ntandoyenkosi Mlambo will be discussing the connections between South African land, Christian mission and churches. She will also explore ways of resistance for the future.
"Church, Land and (in)justice: A South African story" – Lecture by Dr. Ntandoyenkosi Mlambo, University of South Africa (Pretoria)
"A Piece of Ground" – film by Sesihle Manzini, 2025
Vortrag und Film sind in englischer Sprache.
Examensinfoveranstaltung Praktisches StaatsexamenVeranstalter: Gibfried, Sabine 18:30 - 20:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Mittwoch, 28.10.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 16:00 - 17:30 Uhr Online-Vortrag
Externe Referierende: Fabio Lospinoso, Mia Thiel
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt per E-Mail: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 29.10.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Vernissagen "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest" und "Die vertriebenen Kinder"Veranstalter: Europäische Ethnologie 17:00 - 22:00 Uhr Der Semesterauftakt der Europäischen Ethnologie für das Wintersemester 26/27 überrascht mit einem bisher nicht dagewesenen Format: 1... 2... 3... = EIN Fach, ZWEI Ausstellungen und Spaß hoch DREI!
Los geht's um 17 Uhr vor den Büros der Europäischen Ethnologie im dritten Stock der U5 (An der Universität 5 ).
Ausstellung 1: "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"
Eine Ausstellung ohne Vernissage? Das wäre Grund genug für einen Protest!
Eine verspätete Vernissage? Das ist gegen die Konvention - und passt damit perfekt zum Thema "Protest", dem sich einige Studierende unter der Leitung von Monika Bäuerlein im Sommersemester 2026 im Seminar "Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet" gewidmet haben. Entstanden ist eine kleine, aber feine Ausstellung mit dem Titel "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest".
Gemeinsam wollen wir einen Blick auf die Ausstellung werfen, die Protest jenseits der großen Bewegungen in Szene setzt. Neben Einblicken in die Vielfalt von Protest, seine begriffliche Problematik, Materialisierungen und Praktiken setzt die Ausstellung vor allem Bamberger Beispiele des 20. Jahrhunderts in Szene. Wer mehr über die Herausforderungen im Forschungsprozess erfahren möchte, Lust am Thema hat oder einfach Kommiliton:innen und Dozierende wiedersehen möchte, ist hier genau richtig!
Gemeinsam ziehen wir dann weiter zur TB 4 (Teilbibliothek 4 ) zur ...
Ausstellung 2: „Die vertriebenen Kinder“
Jana Paulina Lobe, Absolventin und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Europäischen Ethnologie, hat noch während ihrer aktiven Zeit in Bamberg hat eingefädelt, dass Bamberg eine Wanderausstellung erhält:
Um 18 Uhr wird diese Ausstellung mit dem Titel „Die vertriebenen Kinder“ zur gleichnamigen Graphic Novel über Flucht und Vertreibung nach 1945 in der Teilbibliothek 4 eröffnet.
Zur Eröffnung werden mit Jan Blažek und Marek Toman die Schöpfer der Graphic Novel nach Bamberg kommen; auch eine Zeitzeugin, deren eigene Vertreibungsgeschichte im Comic erzählt wird, hat sich angekündigt. Die abendliche Podiumsdiskussion mit diesen Gästen moderieren Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte, und Jana Paulina Lobe.
Wer vorab schon einmal in den Comic-Band hineinblättern möchte: https://balaena.de/produkt/marek-toman-jan-blazek-die-vertriebenen-kinder-graphic-novel
Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es beim Adalbert-Stifter-Verein: https://stifterverein.de/ausstellungen/vertriebene-kinder-3
Anschließend gibt es beim gemütlichen Teil des Abends reichlich Gelegenheit, über die gezeigten Comics, die dahinterstehenden Geschichten oder die Ausstellung(en) ins Gespräch zu kommen – oder sich einfach über Gott und die Welt zu unterhalten.
Getränke für das gesellige Beisammensein im Anschluss werden gestellt. Damit die Gespräche nicht mit knurrenden Mägen geführt werden müssen, freut sich sich das Orga-Team, wenn Gäste das Fingerfood-Buffet durch kulinarisch Beriträge mitgestaltet: Wenn alle eine Kleinigkeit mitbringen, kommt sicherlich ein Festmahl zusammen. Damit es wirklich bunt wird, steht im VC-Kurs Europäische Ethnologie: Erfolgreiches Studium unter "Aktuelles" ein EtherpadLite zur Eintragung für kulinarischen Highlights zur Verfügung.
Vernissage der Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"Veranstalter: Europäische Ethnologie 18:00 - 22:00 Uhr Zum Auftakt wird die Wanderausstellung "Die vertriebenen Kinder" im Rahmenb des Semesterauftakt der Bamberger Europäischen Ethnologie eröffnet. Im Gespräch geben die Autoren der gleichnamigen Graphic Novel Einblicke in die Entstehung des Buches: Wie werden aus Zeitzeug gezeichnete Geschichten? Welche Entscheidungen liegen zwischen Interview, Text und Bild und was kann gerade ein Comic über Erfahrungen von Flucht und Vertreibung erzählen? Auch die Zeitzeugin Annemarie Hennig, deren Geschichte im Comic porträtiert wird, hat sich für den Abend angekündigt. Die abendliche Podiumsdiskussion mit diesen Gästen moderieren Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie und Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie .
Ausstellung "Vertriebene Kinder" an der Universität Bamberg
Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat. Do 19.11.2026 18:30-20:00 Uhr, Gebäude [["An der Universität 5"]] (U5), Hörsaal U5/00.24. Eintritt frei.
- Zur Finissage werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026. 17.12.2026 Eintritt frei.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Was kann das Christentum zu Deradikalisierung beitragen? - Prof. Dr. Kristin MerleVeranstalter: Institut für Kath. Theologie 18:00 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2 Theologisches Forum 2026/27, Deradikalisierung - ein christlicher Auftrag?!
Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"Veranstalter: jubel-mag.de 18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12 Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.
Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.
Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!
Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag
Semesterouvertüre Meet & GreetVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik 18:30 - 22:00 Uhr; WE5/01.072 - Kleiner Musiksaal, An der Weberei 5 Begrüßungstreffen zu Semesterbeginn für neue und "alte" Studierende in der Musikpädagogik zum Austausch von Informationen.
Kontakt: musik.stuve@uni-bamberg.de
Freitag, 30.10.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Samstag, 31.10.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 1.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 2.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vortrag Dr. Verena Klein (Univ. of Southampton) in Kooperation mit dem Projekt GENIAL-forschen+: Geschlechtsspezifische Disparitäten im sexuellen VergnügenVeranstalter: Institutskolloquium Psychologie 18:15 - 19:45 Uhr; MG2/01.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2)
Dienstag, 3.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Veranstalter: Prof. Dr. Ute Schmid 8:30 - 16:00 Uhr Beim Herbst-Ferienprogramm der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) der Universität Bamberg kannst Du viel Neues aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Informatik entdecken und vor allem selbst aktiv werden:
konstruiere, experimentiere, programmiere, schraube, werke, und und und ...
Empfang/Anmeldung & Infopoint im ERBA Foyer (Standort: WE5 )
Für technikbegeisterte und neugierige Mädchen (und Kinder, die sich als Mädchen identifizieren) zwischen 10 und 14 Jahren.
Anmeldung und mehr Informationen unter: www.uni-bamberg.de/mut/
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Franziska Ehrl (Heidelberg) ist der erste innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 4.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Veranstalter: Prof. Dr. Ute Schmid 8:30 - 17:00 Uhr Beim Herbst-Ferienprogramm der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) der Universität Bamberg kannst Du viel Neues aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Informatik entdecken und vor allem selbst aktiv werden:
konstruiere, experimentiere, programmiere, schraube, werke, und und und ...
Empfang/Anmeldung & Infopoint im ERBA Foyer (Standort: WE5 )
Für technikbegeisterte und neugierige Mädchen (und Kinder, die sich als Mädchen identifizieren) zwischen 10 und 14 Jahren.
Anmeldung und mehr Informationen unter: www.uni-bamberg.de/mut/
Veranstalter: Institut für Anglistik/Amerikanistik 14:00 - 16:00 Uhr; U5/02.22 - Seminarraum, An der Universität 5
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 5.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
MUT Mädchen und Technik: KI-HerbstUniVeranstalter: LS Kognitive Systeme 9:00 - 15:00 Uhr; WE5/05.005 - KogSys-Lab - NICHT BUCHBAR!, An der Weberei 5 Anmeldung und mehr Informationen unter www.uni-bamberg.de/mut
Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 6.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
MUT Mädchen und Technik: KI-HerbstUniVeranstalter: LS Kognitive Systeme 9:00 - 12:30 Uhr; WE5/05.005 - KogSys-Lab - NICHT BUCHBAR!, An der Weberei 5 Anmeldung und mehr Informationen unter www.uni-bamberg.de/mut
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Samstag, 7.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 8.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 9.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Veranstalter: Präsident 17:00 - 20:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21
Dienstag, 10.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Anna Scherbaum (Bamberg) ist der zweite innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
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Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 11.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 12.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"Veranstalter: jubel-mag.de 18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12 Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.
Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.
Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!
Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag
Freitag, 13.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Podcast-Live-Event GENIAL-forschen+Veranstalter: Projekt GENIAL-forschen + 8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Forbildung "Das Spiel mit Licht und Schatten im Kunstunterricht"Veranstalter: Gibfried, Sabine 8:00 - 12:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5; WE5/00.010 - Werkraum Metall/Textil/Papier, An der Weberei 5; WE5/00.013 - Werkraum Holz, An der Weberei 5
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Vortrag - 800 Jahre Veste Coburg. Neue Entdeckungen und ErkenntnisseVeranstalter: Historischer Verein 19:00 - 20:30 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5 Vortrag von Dr. Niels Fleck (Coburg)
Samstag, 14.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 15.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 16.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Herr Prof. Dr. P. Edelsbrunner (LMU): Der Beitrag kognitiver Fähigkeiten zum Abruf intuitiven und wissenschaftlichen Konzeptwissens: Ein State-Trait AnsatzVeranstalter: Prof. Dr. Gizem Hülür / Prof. Dr. Astrid Schütz 18:00 - 20:00 Uhr; MG2/01.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2) Vortrag im Rahmen des Institutskolloquiums der Psychologie
Dienstag, 17.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik 18:00 - 20:00 Uhr; MG2/02.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2) Prof. Dr. Christian Urff (PH Weingarten)
Denkpartner statt Lösungsgeber: App-integrierte KI-Lernbegleitung beim Mathematiklernen in der Grundschule
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Peter Ruderich (Bamberg) ist der dritte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 18.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
NachhaltigkeitsfestVeranstalter: Nachhaltigkeitsbüro 15:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Lesung mit Thomas HettcheVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturw. und Litvermittlung 18:00 - 20:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
SOG-Vortrag | Tanja Zimmermann (Leipzig): Von der Bauernkunst zur globalen Naiven Kunst. Jugoslawien und die Erfindung einer transnationalen Kunstkategorie im Kalten KriegVeranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft & Professur für Geographische Migrations- und Transformationsforschung, Südosteuropa - Gesellschaft e.V. 18:00 - 20:00 Uhr; U2/02.04 - Seminarraum, An der Universität 2 Seit Beginn des 20. Jahrhunderts, als traditionelles bäuerliches Handwerk zunehmend durch industrielle Produkte verdrängt wurde, begann der Aufstieg der autodidaktischen Kunst. Zunächst von der Avantgarde als Ausdruck eines Neuen Sehens entdeckt, setzte in den 1930er Jahren eine zweite Rezeptionswelle ein, die sie als Fortführung ethnisch-national konnotierter Volkskunst verstand. Dazu zählten auch Bauernmaler, die im Königreich Jugoslawien große Popularität erlangten. Ihr Erfolg setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg fort, als das sozialistische Jugoslawien einen dritten Weg zwischen den politischen Blöcken einschlug. Als Naive Kunst neu gefasst, wurde sie zu einer transnational anschlussfähigen Kunstkategorie, die sich über geopolitische Grenzen hinweg ausstellen und vermitteln ließ. Höhepunkt ihrer internationalen Rezeption bildete 1974/75 eine Ausstellung im Haus der Kunst in München.
Der Vortrag untersucht die vielfältige Anschlussfähigkeit der Naiven Kunst in unterschiedlichen politischen und kulturellen Kontexten und fragt nach ihrem heutigen Stellenwert in nationalen wie globalen Kunstgeschichtsschreibungen.
Tanja Zimmermann ist Professorin für Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Kunst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas und ihren interkulturellen Beziehungen am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig. Ihre Forschung verbindet kunsthistorische, literatur- und kulturwissenschaftliche Ansätze und widmet sich insbesondere transnationalen Austauschprozessen, Kunst und visueller Kultur im Kommunismus und Postkommunismus sowie Erinnerungskulturen und populärer Kunst. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der Naiven Kunst und ihrer kunsthistorischen Neubewertung. Von 2022 bis 2026 leitete sie das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt Zur Neubewertung der Naiven Kunst. Internationale Rezeption und theoretisch-methodische Erschließung . Im Zentrum standen die internationale Ausstellungs- und Rezeptionsgeschichte autodidaktischer Kunst sowie ihre Positionierung innerhalb der Moderne.
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 19.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Veranstalter: Professur für Amerikanistik 16:15 - 17:45 Uhr; Online-Meeting - Online-Meeting Den Link zum Zoom Call finden Sie auf der Webseite: https://www.uni-bamberg.de/amerikanistik/gastvortraege/zeiger-november2026/
Lesung mit Andreas KelletatVeranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5
Filmabend & Director’s Talk: "30 kg Heimat". Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"Veranstalter: Europäische Ethnologie 18:30 - 20:00 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5 Wie viel Heimat passt in 30 Kilogramm? Regisseur Michael Eibl stellt seinen Dokumentarfilm „30 kg Heimat“ vor und spricht anschließend mit dem Publikum über seine Familiengeschichte, die Entstehung des Films und die Nachwirkungen von Flucht und Vertreibung über Generationen hinweg. Filmvorführung und Director’s Talk verbinden dabei dokumentarisches Erinnern mit einem sehr persönlichen Blick auf Familiengeschichte und ihre Weitergabe.
Die Veranstaltung wird mitorganisiert von der Ackermann-Gemeinde gefördert durch die Katholische Erwachsenenbildung .
Weitere Informationen zum Film: "30 kg Heimat" .
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung „Die vertriebenen Kinder“
Die Ausstellung „Die vertriebenen Kinder“ wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm „30 kg Heimat“ gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Freitag, 20.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
International Workshop: Theorizing and Practizing Symbols after SymbolismVeranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft 9:00 - 17:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8
Techniken der WandmalereiVeranstalter: Gibfried, Sabine 9:00 - 16:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Samstag, 21.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
International Workshop: Theorizing and Practizing Symbols after SymbolismVeranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft 9:00 - 13:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8
Klavierabend Gio AbuladzeVeranstalter: Lehrstuhl Musikpädagogik u. Musikdidaktik 19:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5
Sonntag, 22.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 23.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Tagung: Rabbiner RosenfeldVeranstalter: Professur für Judaistik 18:30 - 20:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Dienstag, 24.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Workshop JudaistikVeranstalter: Professur für Judaistik 8:00 - 16:00 Uhr; U5/03.27 - Sitzungszimmer Dekanat GuK, An der Universität 5
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
WorkshopVeranstalter: Melanie Wesner 18:00 - 22:00 Uhr; WE5/03.049 - Prüfungsvorbereitung, An der Weberei 5
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Christopher Retsch (Bamberg) ist der vierte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 25.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Antrittsvorlesung Prof. KudeVeranstalter: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Plattformökonomie 18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 26.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"Veranstalter: jubel-mag.de 18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12 Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.
Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.
Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!
Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag
Freitag, 27.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Vortrag - Der Volkspark in Bamberg. Blick auf die Ursprünge und heutige SituationVeranstalter: Historischer Verein 19:00 - 20:30 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5 Vortrag von Martin Ammermann und Elke Döhler (Bamberg)
Samstag, 28.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 29.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 30.11.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 16:00 - 17:30 Uhr Online-Workshop in englischer Sprache
Externe Referentin: Janina Velme
Click here to register: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Contact per E-Mail: Bayreuth-Hof.Hochschulteam@arbeitsagentur.de
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik 18:00 - 20:00 Uhr; M3N/02.32 - Hörsaal, Steinertstraße 1 Dr. Franziska Tilke (Universität Münster)
zum Themenfeld Muster und Strukturen im Mathematikunterricht
Von Mustern in Entdeckerpäckchen zu mathematischen Strukturen
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Wolfgang Undorf (Stockholm) ist der fünfte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
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Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 2.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 3.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 4.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Samstag, 5.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 6.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 7.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Prof. Dr. Caroline Emmelius (Eichstätt) ist der sechste innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
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Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 9.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 10:00 - 12:00 Uhr Einzeltermin
Externe Referentin: Anne Kraus
Ort: Agentur für Arbeit Bamberg, Zimmer 61
Kontakt & Anmeldung bis zum 07.12.2026 unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Festakt GBWiss 202618:00 - 22:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7 Die Gleichstellungsbeauftragten in der Wissenschaft laden herzlich zum Festakt ein. Am Mittwoch, den 09. Dezember 2026, möchten sie gemeinsam mit der universitären Öffentlichkeit im Raum U7/01.05 ab 18:00 Uhr die Erfolge der Gleichstellungsaktivitäten an der Universität Bamberg feiern. Die Festrede wird in diesem Jahr Prof. Gülay Çağlar, mit dem thematischen Schwerpunkt auf feministischer Ökonomiekritik unter Einbezug sozialökologischer Fragestellungen und der Nachhaltigkeitsthematik, halten. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend in festlichem Rahmen, der Raum für Austausch und Vernetzung bietet. Zudem richten wir mit den Preisträgerinnen des PUSh- und des Bettina-Paetzold-Preises den Blick in die Zukunft.
Die Anmeldung erfolgt über ein Powermail-Formular auf der Website der GBWiss. Anmeldung ab Mitte November möglich.
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 10.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 11.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Samstag, 12.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 13.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 14.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Lesung mit Nora GomringerVeranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl 18:15 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Schmatz (Göttingen) ist der siebte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 16.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 17.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Veranstalter: Professur für Amerikanistik 14:15 - 15:45 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5
Freitag, 18.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Techniken der WandmalereiVeranstalter: Gibfried, Sabine 9:00 - 16:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Samstag, 19.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Sonntag, 20.12.2026
Ausstellung "Vertriebene Kinder"Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie durchgehend Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus.
Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.
Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
- Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
- Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
- Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
- Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.
Montag, 21.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Mittwoch, 23.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 24.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 25.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 31.12.2026
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 1.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 7.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 8.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Montag, 11.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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SKI Modul GNU/LinuxVeranstalter: Florian Klingler und Florian Nolte 8:00 - 10:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5
Dienstag, 12.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Prof. Dr. Günter Dippold (Bayreuth) ist der achte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 13.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 16:00 - 17:00 Uhr Online-Vortrag
Externer Referent: Jürgen Reinhold
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt per E-Mail: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
SOG-Vortrag: Vortrag von Prof. Dr. Riccardo Nicolosi (LMU München)Veranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U2/02.04 - Seminarraum, An der Universität 2
Abschiedsvorlesung Prof. T. Saalfed18:00 - 22:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 14.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Lesung Hendrik OtrembaVeranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5
Freitag, 15.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Vortrag - Mit Krummstab und Kalkül. Die Hochstifte Bamberg und Würzburg auf der politischen Bühne des Alten ReichesVeranstalter: Historischer Verein 19:00 - 20:30 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5 Vortrag von Dr. Florian Zwießler (Nürnberg)
Montag, 18.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 19.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Michael Rösser (Regensburg) ist der neunte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
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Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 20.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 16:00 - 17:00 Uhr Online-Workshop
Externe Referentin: Anne Kraus
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 21.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Workshop: Philologie als KulturkritikVeranstalter: Slavische Literaturwissenschaft & Deutsche Philologie des Mittelalters 14:00 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Freitag, 22.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Workshop: Philologie als KulturkritikVeranstalter: Slavische Literaturwissenschaft & Deutsche Philologie des Mittelalters 9:00 - 19:00 Uhr; U5/01.18 - Seminarraum, An der Universität 5
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Montag, 25.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg 19:00 - 20:00 Uhr Der Vortrag von Dr. Thomas Horst (München) ist der zehnte und damit letzte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".
Online bsb.bayern/sbbvortrag
Meeting-Kenncode: SBB#26
Meeting-ID: 960 499 6049
Per Telefon unter 069 7104 9922
Meeting-Kenncode: 705514
Meeting-ID: 960 499 6049
Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.
Mittwoch, 27.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit 10:00 - 12:00 Uhr Einzeltermin
Externe Referentin: Anne Kraus
Ort: Agentur für Arbeit Bamberg, Zimmer 61
Kontakt & Anmeldung bis zum 25.01.2027 unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 28.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Black History Month LesungVeranstalter: Professur für Amerikanistik/ Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft 18:00 - 20:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Wenn rechte Argumente christlich klingen - Strategien im Umgang mit christlichen Rechten - Mira BundschuhVeranstalter: Institut für Kath. Theologie 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2 Theologisches Forum 2026/27, Deradikalisierung - ein christlicher Auftrag?!
VortragsabendVeranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik 19:00 - 21:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5
Freitag, 29.1.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Montag, 1.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Ringvorlesung Sustainable FinanceVeranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling 18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7
Mittwoch, 3.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Transfer-Ausstellung ZubovaVeranstalter: Eva Zubova / Sabine Gibfried 8:00 - 22:00 Uhr; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5
Transfer-Ausstellung ZubovaVeranstalter: Eva Zubova / Sabine Gibfried 16:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.013 - Werkraum Holz, An der Weberei 5
Seminar Praktikum GSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Seminar Praktikum MSVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Donnerstag, 4.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Vorlesung: Sportbiologie/TrainingslehrVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21
Sportpädagogik in der GrundschuleVeranstalter: Sportzentrum 12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21
Freitag, 5.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Prüfung zur Lehrveranstaltung PuL-B-104 Datenbetriebenes Produktionsmanagement auf Basis des MRP-II-KonzeptsVeranstalter: LS BWL_Produktion und Logistik 8:00 - 11:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21
Vorlesung: Sportbiologie I und IIVeranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport 11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7
Montag, 8.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 10.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 12.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.2.2027
BIA-MessungVeranstalter: Stabsstelle Gesundheitsmanagement 7:00 - 18:00 Uhr; WE5/02.020 - Seminarraum, An der Weberei 5
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 19.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 22.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 23.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 24.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 25.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Veranstalter: Uni Bamberg | KMU-KI-EZ 13:00 - 20:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5; WE5/01.003 - PC-Pool, An der Weberei 5; WE5/01.006 - Seminarraum, An der Weberei 5 Die 4. Oberfränkische Fachtagung KI beschäftigt sich mit dem Thema „Agentische KI und menschliche Kontrolle“. Im Mittelpunkt steht der Austausch darüber, welche Chancen und Herausforderungen agentische KI mit sich bringt und welche Rolle der Mensch dabei weiterhin spielt.
| Kontakt: | Ertl, Melanie Lehrstuhl für Kognitive Systeme |
Freitag, 26.2.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 1.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 10.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 11.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 12.3.2027
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.3.2027
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 16.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 19.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Samstag, 20.3.2027
Veranstalter: Zentrale Studienberatung 10:00 - 16:00 Uhr Informationen zum Studienangebot an der Universität Bamberg. Überblicksvorträge zu Lehramts-, Bachelor- und Masterstudiengängen.
Ort: Markusstraße 8a, Gebäude MG1 & MG2, 96047 Bamberg
Montag, 22.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 23.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 24.3.2027
Paul Maar TagungVeranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl 8:00 - 22:00 Uhr; U5/02.22 - Seminarraum, An der Universität 5
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.3.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 1.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 2.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 5.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 6.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 7.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 8.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 9.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 12.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 13.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 14.4.2027
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 15.4.2027
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 16.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 19.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 21.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Stempowski-SeminareVeranstalter: Slavische Literaturwissenschaft 8:00 - 20:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8
Stempowki-Seminare: Abendveranstaltung mit Basil Kerski (Stiftung Haus der Geschichte NRW)Veranstalter: Slavische Literaturwissenschaft 18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Freitag, 23.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Stempowski-SeminareVeranstalter: Slavische Literaturwissenschaft 8:00 - 20:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8
Montag, 26.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 27.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 30.4.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 5.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Multireligiöse FeierVeranstalter: Vizepräsidentin für Diversität und Internationales 18:30 - 20:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2
Donnerstag, 13.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 17.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 18.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Mittwoch, 19.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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Donnerstag, 20.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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Freitag, 21.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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Montag, 24.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Dienstag, 25.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Mittwoch, 26.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 27.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
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- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 28.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
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Montag, 31.5.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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Dienstag, 1.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
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Mittwoch, 2.6.2027
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
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Donnerstag, 3.6.2027
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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Freitag, 4.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 7.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Mittwoch, 9.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Donnerstag, 10.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Hegelwoche 2027Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken 19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.
Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/
Freitag, 11.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 14.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Dienstag, 15.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 16.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 17.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 18.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 21.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
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- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 22.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 23.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 24.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 25.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 28.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 29.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.6.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 1.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 6.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 7.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 8.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 9.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 12.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 13.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 14.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 15.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 16.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 19.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 20.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 21.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 29.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 30.7.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 2.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 3.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 4.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 5.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 6.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 9.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 10.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 11.8.2027
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 12.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 13.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 16.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 23.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 24.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 25.8.2027
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 26.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 27.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 30.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 31.8.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 1.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 2.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 3.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 6.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 7.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 15.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 16.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 17.9.2027
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 20.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 21.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 22.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 23.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 24.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 27.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 28.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 29.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 30.9.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 8.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 11.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 12.10.2027
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 13.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 14.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 15.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 18.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 19.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 20.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 21.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 22.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.10.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 2.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 3.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 4.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 9.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 10.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 11.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 12.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 15.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 16.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 25.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 26.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 29.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 30.11.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 2.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 3.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 6.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 7.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 8.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 9.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 22.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 23.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 27.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 29.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 30.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 31.12.2027
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 3.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 12.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 13.1.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 14.1.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 17.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 18.1.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 19.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 20.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 21.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 24.1.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 25.1.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 26.1.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 27.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 28.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 31.1.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 4.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 7.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 8.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 9.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 10.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 11.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 14.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 15.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 16.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 17.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 18.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 21.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 24.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.2.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 1.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 2.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 6.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 7.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 8.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 9.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 10.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 13.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 14.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 15.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 23.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 24.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 27.3.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 28.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 29.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.3.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 3.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 4.4.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 5.4.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 6.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.4.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 17.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 18.4.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 19.4.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 20.4.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 21.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 24.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 25.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 26.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 27.4.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 28.4.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 1.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 2.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 3.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 10.5.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 11.5.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 12.5.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 15.5.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 16.5.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 18.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 19.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 22.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 23.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 24.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 25.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.5.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 1.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 2.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 5.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 6.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 7.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 8.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 9.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 12.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 13.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 14.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 15.6.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 16.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 19.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 21.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 27.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 28.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 29.6.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 30.6.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 3.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 4.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 5.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 7.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 10.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 11.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 12.7.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 20.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 21.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 24.7.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 25.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 26.7.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 27.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 28.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 31.7.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 1.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 2.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 3.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 4.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 7.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 11.8.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 14.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 15.8.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 16.8.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 17.8.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 18.8.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 21.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 22.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 23.8.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 24.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 25.8.2028
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 28.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Dienstag, 29.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 31.8.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 6.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 7.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 8.9.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 11.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 12.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 13.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 15.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 18.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 19.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 20.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 29.9.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 2.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 3.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 4.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 5.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 6.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 9.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 10.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 11.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 12.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 13.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 16.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 24.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 25.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 26.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 27.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 30.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 31.10.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 1.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 2.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 3.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 6.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 8.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 17.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 20.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 21.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 22.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 23.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 27.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 28.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 29.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 30.11.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 11.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.12.2028
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 13.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 14.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 15.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 18.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 19.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 20.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 21.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 22.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 25.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 26.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.12.2028
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 4.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 9.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 10.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 12.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 16.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 29.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 30.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 31.1.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 1.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 2.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 5.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 6.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 7.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 8.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 9.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 12.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 21.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 22.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 23.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 27.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 28.2.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 1.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 2.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 5.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 6.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 7.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 8.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 12.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 15.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 16.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 19.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 20.3.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 21.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 22.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 23.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 26.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 27.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 28.3.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 29.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 30.3.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 2.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 3.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 4.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 5.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 6.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 9.4.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 10.4.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 11.4.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Donnerstag, 12.4.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 13.4.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 16.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 17.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 18.4.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 19.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 20.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 23.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 24.4.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 25.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 27.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 30.4.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 2.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 3.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 4.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 7.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 9.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 10.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 11.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 15.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 16.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 17.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 18.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 21.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 24.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 25.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 28.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 29.5.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 30.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 31.5.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 1.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 4.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 5.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 6.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 7.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 8.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 11.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 13.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 15.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 18.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 19.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 20.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 21.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 22.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 25.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 26.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 27.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 28.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 29.6.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 2.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 3.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 4.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 5.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 6.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 9.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 10.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 12.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 13.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 16.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 17.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 18.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 19.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 20.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 23.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 24.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 25.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 26.7.2029
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 27.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 30.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 31.7.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 6.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 7.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 8.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 9.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 10.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 15.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 16.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 17.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 21.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 30.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.8.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 4.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 5.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 7.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 10.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 11.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 12.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 21.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 24.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 25.9.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 26.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 27.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 28.9.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 1.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 2.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 3.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 4.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 5.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 8.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 10.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 12.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 16.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 18.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 23.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 25.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 26.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 29.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 30.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.10.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 1.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 6.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 7.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 8.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 9.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 12.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 13.11.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 14.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 15.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 16.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 19.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 20.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 21.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 22.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 23.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 30.11.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 4.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 5.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 7.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 10.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 11.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 12.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 13.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 14.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 27.12.2029
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 31.12.2029
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 2.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 4.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 7.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 8.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 9.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 11.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 17.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 18.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 21.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 22.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 23.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 24.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 25.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 29.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 30.1.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 31.1.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 1.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 11.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 12.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 13.2.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 14.2.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 15.2.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 18.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 19.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 20.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 21.2.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 22.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 25.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 26.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 27.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.2.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 6.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 7.3.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 8.3.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 11.3.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 12.3.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 13.3.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 14.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 15.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 18.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 19.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 20.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 21.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.3.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 1.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 2.4.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 3.4.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 4.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 5.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 8.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 9.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 10.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 11.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 12.4.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 17.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 24.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 25.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 26.4.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 30.4.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 3.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 7.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 8.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 9.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 16.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 17.5.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 20.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 21.5.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 22.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 23.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 24.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 28.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 29.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 30.5.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 31.5.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 10.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 11.6.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 12.6.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 13.6.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 14.6.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 17.6.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 18.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 19.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 20.6.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 21.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 24.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 25.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 26.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.6.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 4.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 5.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 8.7.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 9.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 10.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 12.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 15.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 16.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 17.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 18.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 29.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 30.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 31.7.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 1.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 2.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 5.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 6.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 7.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 8.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 9.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 12.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 13.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 21.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 22.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 23.8.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 26.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 27.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 30.8.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 2.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 3.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 4.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 5.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 6.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 9.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 10.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 12.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 13.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 16.9.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 17.9.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 18.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 19.9.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 20.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 23.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 24.9.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 25.9.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 26.9.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 27.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 30.9.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 4.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 7.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 8.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 9.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 10.10.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 11.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 14.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 15.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 16.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 17.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 18.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 21.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 22.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 24.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 31.10.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 1.11.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 4.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 5.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 6.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 7.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 11.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 12.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 13.11.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 14.11.2030
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 15.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 18.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 19.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 20.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 27.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 28.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.11.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 2.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 3.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 4.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 5.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 6.12.2030
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 9.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 10.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 12.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 16.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 24.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 25.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 27.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 30.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 31.12.2030
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 1.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 10.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 13.1.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 14.1.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 15.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 16.1.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 17.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 21.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 22.1.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 23.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 24.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 28.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.1.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 4.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 5.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 7.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 10.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 11.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 12.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 13.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 14.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 17.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 18.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 19.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 27.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 28.2.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 3.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 4.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 5.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 7.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 10.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 11.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 12.3.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 13.3.2031
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 24.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 25.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 26.3.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 27.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 28.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 31.3.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 1.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 2.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 3.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 4.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 7.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 8.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 11.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 16.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 17.4.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 18.4.2031
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 21.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 22.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 23.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 24.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 25.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 28.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 29.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 30.4.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 1.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 6.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 7.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 8.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 9.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 12.5.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 13.5.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 14.5.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 15.5.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 16.5.2031
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 19.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 20.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 21.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 22.5.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 23.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 26.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 30.5.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 2.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 3.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 4.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 5.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 6.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 9.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 10.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 11.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 12.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 16.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 17.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 18.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 24.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 25.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 26.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 27.6.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 30.6.2031
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 1.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 2.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 3.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 4.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 7.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 8.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 9.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 10.7.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 11.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 18.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 21.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 22.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 23.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 24.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 25.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 28.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 29.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 30.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 31.7.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 1.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 4.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 5.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 11.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.8.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 13.8.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 14.8.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 15.8.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 18.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 19.8.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 20.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 21.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 22.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 25.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 26.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 27.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 28.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.8.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 4.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 5.9.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 8.9.2031
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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 9.9.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
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Mittwoch, 10.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 11.9.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 12.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 15.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 16.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 17.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 18.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 19.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Montag, 22.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.9.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 1.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 3.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 6.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 7.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 10.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 13.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 14.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 15.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 23.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 24.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 27.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 28.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 29.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.10.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 3.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 4.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 5.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 6.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 7.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 17.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
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- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 19.11.2031
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 20.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 21.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 24.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 25.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 26.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Donnerstag, 27.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Freitag, 28.11.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 2.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 10.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 12.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 15.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 16.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 17.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 19.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 22.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Dienstag, 23.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
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Mittwoch, 24.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie
Montag, 29.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.12.2031
Veranstalter: Europäische Ethnologie 8:00 - 18:00 Uhr Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg
Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.
Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück?
Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.
Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:
- Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
- Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
- bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
- Der Eintritt ist frei.
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