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Mittwoch, 14.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 15.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"

Veranstalter: jubel-mag.de

18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12

Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.

Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.

Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!

Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 16.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sonntag, 18.10.2026

12. Uni-Lauf Bamberg

Veranstalter: Sportzentrum der Universität Bamberg

8:00 - 13:00 Uhr

mit bay. Hochschulmeisterschaften über 10 km
mit ofr. Meisterschaften über 10 km
mit Kinder-/Jugend- und Bambinilauf
10 km Lauf (Einzel- und Staffel), Start: 10:00 Uhr
2 km Schüler/innenlauf, Start: 9:30 Uhr
500 Meter Bambinilauf, Start: 9:15 Uhr

Kontakt: Scharnick, Johanne
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1926, E-Mail: johanne.scharnick@uni-bamberg.de


Montag, 19.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: Wissen kostet Daten - Datentracking in der Wissenschaft

Veranstalter: Universitätsbibliothek

12:00 - 12:15 Uhr

Vom 19.10. – 25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.

Sie nutzen wissenschaftliche Netzwerke, Datenbanken, Online-Zeitschriften? Dann werden Ihre Zugriffs- und Nutzungsdaten oft gespeichert, analysiert und von internationalen Großunternehmen kommerziell verwertet. Wir zeigen Ihnen die Mechanismen von Science Tracking und geben einige Hinweise, worauf Sie achten können, um Ihre digitale Souveränität nicht allzu sehr einzuschränken. Oder ist der Zug bereits abgefahren?

Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Autismusstammtisch

Veranstalter: Abteilung II - Studium und Lehre: Philip Konanz

17:00 - 19:00 Uhr; WE5/01.003 - PC-Pool, An der Weberei 5

Kontakt: Konanz, Philipp
Abteilung II - Studium und Lehre
Telefon +49 951 863-1699, E-Mail: philipp.konanz@uni-bamberg.de


Dienstag, 20.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: Wer soll das bezahlen? - Fördermöglichkeiten der UB für Open Access

Veranstalter: Universitätsbibliothek

12:00 - 12:15 Uhr

Vom 19.10. 25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.

Ihre neue Publikation soll für jedermann frei zugänglich sein, aber Sie wissen nicht, wie Sie das finanzieren sollen? Die Universitätsbibliothek unterstützt Open-Access-Publikationen auch finanziell. Wir zeigen die verschiedenen Fördermöglichkeiten der Universität Bamberg für Open Access auf und wie Sie diese nutzen können.

Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Bewerben in einem wettbewerbsintensiven Arbeitsmarkt: Mit starken Unterlagen überzeugen

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

16:00 - 17:30 Uhr

Online-Vortrag
Externe Referierende: Fabio Lospinoso, Mia Thiel
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt per E-Mail: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Mittwoch, 21.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: The cost of knowledge - Wer bezahlt eigentlich für Wissen?

Veranstalter: Universitätsbibliothek

12:00 - 12:15 Uhr

Vom 19.10. – 25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.

Zahlen die Autorinnen, Gutachterinnen und Herausgeberinnen mit unbezahlter Arbeit? Die Bibliotheken und Lesenden mit teuren Zugängen? Oder Gesellschaft und Umwelt, wenn Forschung ohne Zustimmung für KI-Training genutzt wird und Rechenzentren dafür enorm viel Energie verbrauchen? Wir sehen uns die Strukturen an und stellen Diamond Open Access als eine Alternative vor.

Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Dichterlesung

Veranstalter: Klassische Philologie

17:00 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Lenz, Jakob
Professur für Klassische Philologie/Schwerpunkt Gräzistik
Telefon +49 951 863-2022, E-Mail: jakob.lenz@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 22.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Infoabend zu einem Studium im Ausland

Veranstalter: International Office

20:00 - 22:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Genk, Kathrin
Referat II/4 - International Office
Telefon +49 951 863-1052, E-Mail: auslandsstudium@uni-bamberg.de


Freitag, 23.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


ZIAI Tag 2026

Veranstalter: Prof. Dr. Benzmüller

8:00 - 14:00 Uhr; WE5/00.019 - Hörsaal, An der Weberei 5

Kontakt: Scholz, Alexandra
Fakultät Wirtschaftsinformatik / Angewandte Informatik
Telefon +49 951 863-2801, E-Mail: dekanat.wiai@uni-bamberg.de


Konferenztag

Veranstalter: Klassische Philologie

9:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Lenz, Jakob
Professur für Klassische Philologie/Schwerpunkt Gräzistik
Telefon +49 951 863-2022, E-Mail: jakob.lenz@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Tagung Globel Art Cinema

Veranstalter: Lehrstuhl für Literatur und Medien

12:00 - 20:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11

Kontakt: Glasenapp, Jörn
Lehrstuhl für Literatur und Medien
Telefon +49 951 863-3102, E-Mail: joern.glasenapp@uni-bamberg.de


LV: PWM-WS1 Workshop Introduction to R (1 von 5)

Veranstalter: Ls Empirische Politikwissenschaft

12:00 - 13:00 Uhr; F21/03.80 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Herzog, Alexander
Lehrstuhl für Empirische Politikwissenschaft
Telefon +49 951 863-3099, E-Mail: alexander.herzog@uni-bamberg.de


Bib um 12 - Spezial zur International Open Access Week: Die Open Science Policy der Universität Bamberg

Veranstalter: Universitätsbibliothek

12:00 - 12:15 Uhr

Vom 19.10.–25.10.2026 findet die International Open Access Week unter dem Motto "The cost of knowledge" statt. In diesem Rahmen lädt die Universitätsbibliothek Sie zu einem Bib um 12 Special mit ausgewählten Themen rund um Open Access ein.

Die Universität Bamberg hat Open Science in ihrem Selbstverständnis verankert und im Sommersemester eine Open-Science-Policy verabschiedet und die Open Access-Erklärung aktualisiert. Sie haben die Möglichkeit, eine offene Wissenskultur mitzugestalten! Der Beitrag stellt die Empfehlungen und Leitlinien der Open Science Policy vor und gibt einen Überblick über die Unterstützungsangebote der wissenschaftsstützenden Einrichtungen.

Weitere Informationen sowie den Zoom-Link finden Sie auf https://www.uni-bamberg.de/ub/kurse-tutorials/bib-um-12/.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und Ihre Fragen.

Kontakt: Franke, Fabian
Universitätsbibliothek
Telefon +49 951 863-1500, E-Mail: fabian.franke@uni-bamberg.de


Schulpsychologie-Fachkonferenz

Veranstalter: AK Schulpsychologie; Ansprechpartnerin: Alicia Krause, Tel.: 01708871164

12:00 - 21:30 Uhr; MG1/02.06 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.09 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.08 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1)

Kontakt: Veranstaltungsbüro, L
Telefon +49 951 863-1123


Samstag, 24.10.2026

Tagung Globel Art Cinema

Veranstalter: Lehrstuhl für Literatur und Medien

8:00 - 16:00 Uhr; U11/00.16 - Sitzungszimmer Fakultät GuK, An der Universität 11

Kontakt: Glasenapp, Jörn
Lehrstuhl für Literatur und Medien
Telefon +49 951 863-3102, E-Mail: joern.glasenapp@uni-bamberg.de


Schulpsychologie-Fachkonferenz

Veranstalter: AK Schulpsychologie; Ansprechpartnerin: Alicia Krause, Tel.: 01708871164

8:00 - 21:30 Uhr; MG1/01.02 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.08 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.09 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1); MG1/02.06 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 1)

Kontakt: Veranstaltungsbüro, L
Telefon +49 951 863-1123


Montag, 26.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vortrag im Rahmen der Smart City Ringvorlesung

Veranstalter: Lehrstuhl für Informatik, insbes. Mobile Softwaresysteme/Mobilität

18:00 - 20:00 Uhr; U2/01.33 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Steger, Eva-Maria
Lehrstuhl für Informatik, insbes. Mobile Softwaresysteme/Mobilität
Telefon +49 951 863-3614, E-Mail: eva-maria.steger@uni-bamberg.de


Dienstag, 27.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


(In)justice on South African ground - a story told through lecture and film (Vortrag und Filmvorführung in engl. Sprache)

Veranstalter: Lehrstuhl für Evangelische Theologie m. SP Syst. Theologie

18:15 - 21:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

A Piece of Ground is a film exploring South Africa's complex land history. As part of this year's international diversity visiting professorship, Dr. Ntandoyenkosi Mlambo will be discussing the connections between South African land, Christian mission and churches. She will also explore ways of resistance for the future.
"Church, Land and (in)justice: A South African story" – Lecture by Dr. Ntandoyenkosi Mlambo, University of South Africa (Pretoria)
"A Piece of Ground" – film by Sesihle Manzini, 2025

Vortrag und Film sind in englischer Sprache.

Kontakt: Wabel, Thomas
Lehrstuhl für Evangelische Theologie mit Schwerpunkt für Systematische Theologie und theologische Gegenwartsfragen
Telefon +49 951 863-1844, E-Mail: thomas.wabel@uni-bamberg.de


Examensinfoveranstaltung Praktisches Staatsexamen

Veranstalter: Gibfried, Sabine

18:30 - 20:00 Uhr; WE5/03.067 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Carolin
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1980, E-Mail: carolin.ehring@uni-bamberg.de


Mittwoch, 28.10.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sicher auftreten und überzeugen: Auswahlgespräche in Zeiten steigender Konkurrenz

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

16:00 - 17:30 Uhr

Online-Vortrag
Externe Referierende: Fabio Lospinoso, Mia Thiel
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt per E-Mail: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 29.10.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Vernissagen "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest" und "Die vertriebenen Kinder"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

17:00 - 22:00 Uhr

Der Semesterauftakt der Europäischen Ethnologie für das Wintersemester 26/27 überrascht mit einem bisher nicht dagewesenen Format: 1... 2... 3... = EIN Fach, ZWEI Ausstellungen und Spaß hoch DREI!

Los geht's um 17 Uhr vor den Büros der Europäischen Ethnologie im dritten Stock der U5 (An der Universität 5 ).

Ausstellung 1: "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"
Eine Ausstellung ohne Vernissage? Das wäre Grund genug für einen Protest! Eine verspätete Vernissage? Das ist gegen die Konvention - und passt damit perfekt zum Thema "Protest", dem sich einige Studierende unter der Leitung von Monika Bäuerlein im Sommersemester 2026 im Seminar "Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet" gewidmet haben. Entstanden ist eine kleine, aber feine Ausstellung mit dem Titel "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest". Gemeinsam wollen wir einen Blick auf die Ausstellung werfen, die Protest jenseits der großen Bewegungen in Szene setzt. Neben Einblicken in die Vielfalt von Protest, seine begriffliche Problematik, Materialisierungen und Praktiken setzt die Ausstellung vor allem Bamberger Beispiele des 20. Jahrhunderts in Szene. Wer mehr über die Herausforderungen im Forschungsprozess erfahren möchte, Lust am Thema hat oder einfach Kommiliton:innen und Dozierende wiedersehen möchte, ist hier genau richtig!

Gemeinsam ziehen wir dann weiter zur TB 4 (Teilbibliothek 4 ) zur ...

Ausstellung 2: „Die vertriebenen Kinder“
Jana Paulina Lobe, Absolventin und ehemalige wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Europäischen Ethnologie, hat noch während ihrer aktiven Zeit in Bamberg hat eingefädelt, dass Bamberg eine Wanderausstellung erhält: Um 18 Uhr wird diese Ausstellung mit dem Titel „Die vertriebenen Kinder“ zur gleichnamigen Graphic Novel über Flucht und Vertreibung nach 1945 in der Teilbibliothek 4 eröffnet. Zur Eröffnung werden mit Jan Blažek und Marek Toman die Schöpfer der Graphic Novel nach Bamberg kommen; auch eine Zeitzeugin, deren eigene Vertreibungsgeschichte im Comic erzählt wird, hat sich angekündigt. Die abendliche Podiumsdiskussion mit diesen Gästen moderieren Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte, und Jana Paulina Lobe. Wer vorab schon einmal in den Comic-Band hineinblättern möchte: https://balaena.de/produkt/marek-toman-jan-blazek-die-vertriebenen-kinder-graphic-novel Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es beim Adalbert-Stifter-Verein: https://stifterverein.de/ausstellungen/vertriebene-kinder-3

Anschließend gibt es beim gemütlichen Teil des Abends reichlich Gelegenheit, über die gezeigten Comics, die dahinterstehenden Geschichten oder die Ausstellung(en) ins Gespräch zu kommen – oder sich einfach über Gott und die Welt zu unterhalten.
Getränke für das gesellige Beisammensein im Anschluss werden gestellt. Damit die Gespräche nicht mit knurrenden Mägen geführt werden müssen, freut sich sich das Orga-Team, wenn Gäste das Fingerfood-Buffet durch kulinarisch Beriträge mitgestaltet: Wenn alle eine Kleinigkeit mitbringen, kommt sicherlich ein Festmahl zusammen. Damit es wirklich bunt wird, steht im VC-Kurs Europäische Ethnologie: Erfolgreiches Studium unter "Aktuelles" ein EtherpadLite zur Eintragung für kulinarischen Highlights zur Verfügung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vernissage der Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

18:00 - 22:00 Uhr

Zum Auftakt wird die Wanderausstellung "Die vertriebenen Kinder" im Rahmenb des Semesterauftakt der Bamberger Europäischen Ethnologie eröffnet. Im Gespräch geben die Autoren der gleichnamigen Graphic Novel Einblicke in die Entstehung des Buches: Wie werden aus Zeitzeug gezeichnete Geschichten? Welche Entscheidungen liegen zwischen Interview, Text und Bild und was kann gerade ein Comic über Erfahrungen von Flucht und Vertreibung erzählen? Auch die Zeitzeugin Annemarie Hennig, deren Geschichte im Comic porträtiert wird, hat sich für den Abend angekündigt. Die abendliche Podiumsdiskussion mit diesen Gästen moderieren Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie und Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie .

Ausstellung "Vertriebene Kinder" an der Universität Bamberg
Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat. Do 19.11.2026 18:30-20:00 Uhr, Gebäude [["An der Universität 5"]] (U5), Hörsaal U5/00.24. Eintritt frei.
  • Zur Finissage werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026. 17.12.2026 Eintritt frei.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Was kann das Christentum zu Deradikalisierung beitragen? - Prof. Dr. Kristin Merle

Veranstalter: Institut für Kath. Theologie

18:00 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Theologisches Forum 2026/27, Deradikalisierung - ein christlicher Auftrag?!

Kontakt: Hock, Jana
Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften
Telefon +49 951 863-1176, E-Mail: jana.hock@uni-bamberg.de


Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"

Veranstalter: jubel-mag.de

18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12

Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.

Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.

Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!

Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Semesterouvertüre Meet & Greet

Veranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik

18:30 - 22:00 Uhr; WE5/01.072 - Kleiner Musiksaal, An der Weberei 5

Begrüßungstreffen zu Semesterbeginn für neue und "alte" Studierende in der Musikpädagogik zum Austausch von Informationen.
Kontakt: musik.stuve@uni-bamberg.de

Kontakt: Scharnick, Johanne
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1926, E-Mail: johanne.scharnick@uni-bamberg.de


Freitag, 30.10.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Samstag, 31.10.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 1.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 2.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vortrag Dr. Verena Klein (Univ. of Southampton) in Kooperation mit dem Projekt GENIAL-forschen+: Geschlechtsspezifische Disparitäten im sexuellen Vergnügen

Veranstalter: Institutskolloquium Psychologie

18:15 - 19:45 Uhr; MG2/01.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2)

Kontakt: Schütz, Astrid
Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik
Telefon +49 951 863-1870, E-Mail: astrid.schuetz@uni-bamberg.de


Dienstag, 3.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


MUT - Mädchen und Technik: Auf die Plätze - Technik - Los!

Veranstalter: Prof. Dr. Ute Schmid

8:30 - 16:00 Uhr

Beim Herbst-Ferienprogramm der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) der Universität Bamberg kannst Du viel Neues aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Informatik entdecken und vor allem selbst aktiv werden: konstruiere, experimentiere, programmiere, schraube, werke, und und und ...

Empfang/Anmeldung & Infopoint im ERBA Foyer (Standort: WE5 )

Für technikbegeisterte und neugierige Mädchen (und Kinder, die sich als Mädchen identifizieren) zwischen 10 und 14 Jahren.

Anmeldung und mehr Informationen unter: www.uni-bamberg.de/mut/

Kontakt: Keiderling, Anna
Fakultät Wirtschaftsinformatik / Angewandte Informatik
Telefon +49 951 863-2867, E-Mail: anna.keiderling@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: In Bildern und Sprüchen. Gedruckte Totentänze aus Bamberger Bestand. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Franziska Ehrl (Heidelberg) ist der erste innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 4.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


MUT - Mädchen und Technik: Auf die Plätze - Technik - Los!

Veranstalter: Prof. Dr. Ute Schmid

8:30 - 17:00 Uhr

Beim Herbst-Ferienprogramm der Fakultät Wirtschaftsinformatik und Angewandte Informatik (WIAI) der Universität Bamberg kannst Du viel Neues aus verschiedenen Anwendungsgebieten der Informatik entdecken und vor allem selbst aktiv werden: konstruiere, experimentiere, programmiere, schraube, werke, und und und ...

Empfang/Anmeldung & Infopoint im ERBA Foyer (Standort: WE5 )

Für technikbegeisterte und neugierige Mädchen (und Kinder, die sich als Mädchen identifizieren) zwischen 10 und 14 Jahren.

Anmeldung und mehr Informationen unter: www.uni-bamberg.de/mut/

Kontakt: Keiderling, Anna
Fakultät Wirtschaftsinformatik / Angewandte Informatik
Telefon +49 951 863-2867, E-Mail: anna.keiderling@uni-bamberg.de


Let's Talk: "Mitmachen und Engagieren (nicht nur) im Englischstudium"

Veranstalter: Institut für Anglistik/Amerikanistik

14:00 - 16:00 Uhr; U5/02.22 - Seminarraum, An der Universität 5

Kontakt: Konopka, Nicole K.
Professur für Amerikanistik
Telefon +49 951 863-2260, E-Mail: nicole.konopka@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 5.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


MUT Mädchen und Technik: KI-HerbstUni

Veranstalter: LS Kognitive Systeme

9:00 - 15:00 Uhr; WE5/05.005 - KogSys-Lab - NICHT BUCHBAR!, An der Weberei 5

Anmeldung und mehr Informationen unter www.uni-bamberg.de/mut

Kontakt: Paukner, Franziska
Lehrstuhl für Kognitive Systeme
Telefon +49 951 863-2876, E-Mail: franziska.paukner@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 6.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


MUT Mädchen und Technik: KI-HerbstUni

Veranstalter: LS Kognitive Systeme

9:00 - 12:30 Uhr; WE5/05.005 - KogSys-Lab - NICHT BUCHBAR!, An der Weberei 5

Anmeldung und mehr Informationen unter www.uni-bamberg.de/mut

Kontakt: Paukner, Franziska
Lehrstuhl für Kognitive Systeme
Telefon +49 951 863-2876, E-Mail: franziska.paukner@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Samstag, 7.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 8.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 9.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dies academicus 2026

Veranstalter: Präsident

17:00 - 20:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Steinbach, Melissa
Präsident
Telefon +49 951 863-1014, E-Mail: ref.praesident@uni-bamberg.de


Dienstag, 10.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Dürers Erbe, Hoffmanns Echo. Michael Mathias Prechtl zum 100. Geburtstag. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Anna Scherbaum (Bamberg) ist der zweite innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 11.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 12.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"

Veranstalter: jubel-mag.de

18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12

Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.

Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.

Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!

Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 13.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Podcast-Live-Event GENIAL-forschen+

Veranstalter: Projekt GENIAL-forschen +

8:00 - 20:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Probst, Anna-Marie
Lehrstuhl für Persönlichkeitspsychologie und Psychologische Diagnostik
Telefon +49 951 863-1862, E-Mail: anna-marie.probst@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Forbildung "Das Spiel mit Licht und Schatten im Kunstunterricht"

Veranstalter: Gibfried, Sabine

8:00 - 12:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5; WE5/00.010 - Werkraum Metall/Textil/Papier, An der Weberei 5; WE5/00.013 - Werkraum Holz, An der Weberei 5

Kontakt: Freund, Julia
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1921, E-Mail: julia.freund@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Vortrag - 800 Jahre Veste Coburg. Neue Entdeckungen und Erkenntnisse

Veranstalter: Historischer Verein

19:00 - 20:30 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5

Vortrag von Dr. Niels Fleck (Coburg)

Kontakt: Schönlein, Matthias
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-116, E-Mail: matthias.schoenlein@staatsbibliothek-bamberg.de


Samstag, 14.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 15.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 16.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Herr Prof. Dr. P. Edelsbrunner (LMU): Der Beitrag kognitiver Fähigkeiten zum Abruf intuitiven und wissenschaftlichen Konzeptwissens: Ein State-Trait Ansatz

Veranstalter: Prof. Dr. Gizem Hülür / Prof. Dr. Astrid Schütz

18:00 - 20:00 Uhr; MG2/01.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2)

Vortrag im Rahmen des Institutskolloquiums der Psychologie

Kontakt: Lange, Julia
Lehrstuhl für Entwicklungspsychologie, Bildung und Lernen
Telefon +49 951 863-1899, E-Mail: entwicklungspsychologie@uni-bamberg.de


Dienstag, 17.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


ForMaD: Forum Mathematik-Didaktik

Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik

18:00 - 20:00 Uhr; MG2/02.10 - Seminarraum, Markusstraße 8 a (Geb. 2)

Prof. Dr. Christian Urff (PH Weingarten)
Denkpartner statt Lösungsgeber: App-integrierte KI-Lernbegleitung beim Mathematiklernen in der Grundschule

Kontakt: Steinweg, Anna Susanne
Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Telefon +49 951 863-1979, E-Mail: anna.steinweg@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Der Michelsberger Himmelsgarten und seine druckgraphischen Vorlagen. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Peter Ruderich (Bamberg) ist der dritte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 18.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Nachhaltigkeitsfest

Veranstalter: Nachhaltigkeitsbüro

15:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Schaub, Lara
Kanzlerin
Telefon +49 951 863-3280, E-Mail: nachhaltigkeit@uni-bamberg.de


Lesung mit Thomas Hettche

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturw. und Litvermittlung

18:00 - 20:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Jürgensen, Christoph
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
Telefon +49 951 863-2011, E-Mail: christoph.juergensen@uni-bamberg.de


SOG-Vortrag | Tanja Zimmermann (Leipzig): Von der Bauernkunst zur globalen Naiven Kunst. Jugoslawien und die Erfindung einer transnationalen Kunstkategorie im Kalten Krieg

Veranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft & Professur für Geographische Migrations- und Transformationsforschung, Südosteuropa - Gesellschaft e.V.

18:00 - 20:00 Uhr; U2/02.04 - Seminarraum, An der Universität 2

Seit Beginn des 20. Jahrhunderts, als traditionelles bäuerliches Handwerk zunehmend durch industrielle Produkte verdrängt wurde, begann der Aufstieg der autodidaktischen Kunst. Zunächst von der Avantgarde als Ausdruck eines Neuen Sehens entdeckt, setzte in den 1930er Jahren eine zweite Rezeptionswelle ein, die sie als Fortführung ethnisch-national konnotierter Volkskunst verstand. Dazu zählten auch Bauernmaler, die im Königreich Jugoslawien große Popularität erlangten. Ihr Erfolg setzte sich nach dem Zweiten Weltkrieg fort, als das sozialistische Jugoslawien einen dritten Weg zwischen den politischen Blöcken einschlug. Als Naive Kunst neu gefasst, wurde sie zu einer transnational anschlussfähigen Kunstkategorie, die sich über geopolitische Grenzen hinweg ausstellen und vermitteln ließ. Höhepunkt ihrer internationalen Rezeption bildete 1974/75 eine Ausstellung im Haus der Kunst in München.
Der Vortrag untersucht die vielfältige Anschlussfähigkeit der Naiven Kunst in unterschiedlichen politischen und kulturellen Kontexten und fragt nach ihrem heutigen Stellenwert in nationalen wie globalen Kunstgeschichtsschreibungen.

Tanja Zimmermann ist Professorin für Kunstgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Kunst Ost-, Ostmittel- und Südosteuropas und ihren interkulturellen Beziehungen am Institut für Kunstgeschichte der Universität Leipzig. Ihre Forschung verbindet kunsthistorische, literatur- und kulturwissenschaftliche Ansätze und widmet sich insbesondere transnationalen Austauschprozessen, Kunst und visueller Kultur im Kommunismus und Postkommunismus sowie Erinnerungskulturen und populärer Kunst. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Forschung liegt auf der Naiven Kunst und ihrer kunsthistorischen Neubewertung. Von 2022 bis 2026 leitete sie das von der Fritz Thyssen Stiftung geförderte Forschungsprojekt Zur Neubewertung der Naiven Kunst. Internationale Rezeption und theoretisch-methodische Erschließung . Im Zentrum standen die internationale Ausstellungs- und Rezeptionsgeschichte autodidaktischer Kunst sowie ihre Positionierung innerhalb der Moderne.

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 19.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


GUEST LECTURE " 'No weeds, no toil, no curse': Sylvia Townsend Warner s Garden Politics in Opus 7 (Prof. Zeiger, Dartmouth)

Veranstalter: Professur für Amerikanistik

16:15 - 17:45 Uhr; Online-Meeting - Online-Meeting

Den Link zum Zoom Call finden Sie auf der Webseite: https://www.uni-bamberg.de/amerikanistik/gastvortraege/zeiger-november2026/

Kontakt: Gerhardt, Christine
Professur für Amerikanistik
Telefon +49 951 863-2298, E-Mail: christine.gerhardt@uni-bamberg.de


Lesung mit Andreas Kelletat

Veranstalter: Lehrstuhl für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 20:00 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5

Kontakt: Dippold, Sofie
Lehrstuhl für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2118, E-Mail: sofie.dippold@uni-bamberg.de


Filmabend & Director’s Talk: "30 kg Heimat". Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

18:30 - 20:00 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5

Wie viel Heimat passt in 30 Kilogramm? Regisseur Michael Eibl stellt seinen Dokumentarfilm „30 kg Heimat“ vor und spricht anschließend mit dem Publikum über seine Familiengeschichte, die Entstehung des Films und die Nachwirkungen von Flucht und Vertreibung über Generationen hinweg. Filmvorführung und Director’s Talk verbinden dabei dokumentarisches Erinnern mit einem sehr persönlichen Blick auf Familiengeschichte und ihre Weitergabe.
Die Veranstaltung wird mitorganisiert von der Ackermann-Gemeinde gefördert durch die Katholische Erwachsenenbildung .
Weitere Informationen zum Film: "30 kg Heimat" .

Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung „Die vertriebenen Kinder“
Die Ausstellung „Die vertriebenen Kinder“ wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.

  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm „30 kg Heimat“ gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 20.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


International Workshop: Theorizing and Practizing Symbols after Symbolism

Veranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft

9:00 - 17:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8

Kontakt: Guidetti, Simone
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2112, E-Mail: simone.guidetti@uni-bamberg.de


Techniken der Wandmalerei

Veranstalter: Gibfried, Sabine

9:00 - 16:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5

Kontakt: Huth, Andreas
Professur für Kunstgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der künstlerischen Techniken
Telefon +49 951 863-3159, E-Mail: andreas.huth@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Samstag, 21.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


International Workshop: Theorizing and Practizing Symbols after Symbolism

Veranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft

9:00 - 13:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8

Kontakt: Guidetti, Simone
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2112, E-Mail: simone.guidetti@uni-bamberg.de


Klavierabend Gio Abuladze

Veranstalter: Lehrstuhl Musikpädagogik u. Musikdidaktik

19:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Kontakt: Schmidts, Wilhelm
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1933, E-Mail: wilhelm.schmidts@uni-bamberg.de


Sonntag, 22.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 23.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Tagung: Rabbiner Rosenfeld

Veranstalter: Professur für Judaistik

18:30 - 20:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Beer, Reinhild
Professur für Judaistik
Telefon +49 951 863-2198, E-Mail: reinhild.beer@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Workshop Judaistik

Veranstalter: Professur für Judaistik

8:00 - 16:00 Uhr; U5/03.27 - Sitzungszimmer Dekanat GuK, An der Universität 5

Kontakt: Beer, Reinhild
Professur für Judaistik
Telefon +49 951 863-2198, E-Mail: reinhild.beer@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Workshop

Veranstalter: Melanie Wesner

18:00 - 22:00 Uhr; WE5/03.049 - Prüfungsvorbereitung, An der Weberei 5

Kontakt: Gibfried, Sabine
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
Telefon +49 951 863-1917, E-Mail: kunstdidaktik@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Die Stammbücher der Staatsbibliothek Bamberg. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Christopher Retsch (Bamberg) ist der vierte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 25.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Antrittsvorlesung Prof. Kude

Veranstalter: Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Plattformökonomie

18:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5

Kontakt: Shooter, Claudia
Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Plattformökonomie
Telefon +49 951 863-3198, E-Mail: claudia.shooter@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 26.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Redaktionssitzung des Online-Magazins "Die Jubel"

Veranstalter: jubel-mag.de

18:15 - 19:45 Uhr; KR12/00.16 - Seminarraum, Am Kranen 12

Die Jubel ist ein Online-Magazin über Fankulturen und das Fan-Sein. Sie ist ein Projekt, bei dem Studis und junge Erwachsene überwiegend aus Bamberg, aber auch anderen Städten, zusammenfinden, um sich mit Texten, Fotos, Grafiken und Layout an den Journalismus heranzuwagen.

Wir alle sind Fans von Personen, Dingen, Institutionen etc. das wollen wir journalistisch aufgreifen und der Begeisterung Raum schenken. Dabei variieren die Themen stark: Wir erzählen von den besten Konzert-Erfahrungen, kommentieren kritisch die oftmals sexistische Wahrnehmung von Fans, geben Einblicke in Hobbys wie Cosplay und empfehlen Serien, Filme und Bücher. Fan-Sein ist vielseitig und die Jubel bietet Platz für viele dieser bunten Themen.

Auf ehrenamtlicher Basis besprechen wir teils online, teils bei Treffen in Präsenz, die neue Ausgabe und helfen uns gegenseitig bei den Artikeln. Wir freuen uns über Interesse und Engagement jeder Art!

Kontakt: mailto:info@jubel-mag.de
Internet: http://www.jubel-mag.de
Instagram: https://www.instagram.com/jubel.mag

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 27.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Vortrag - Der Volkspark in Bamberg. Blick auf die Ursprünge und heutige Situation

Veranstalter: Historischer Verein

19:00 - 20:30 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5

Vortrag von Martin Ammermann und Elke Döhler (Bamberg)

Kontakt: Schönlein, Matthias
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-116, E-Mail: matthias.schoenlein@staatsbibliothek-bamberg.de


Samstag, 28.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 29.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 30.11.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 1.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Your Job Interview in Germany: A Practical Guide

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

16:00 - 17:30 Uhr

Online-Workshop in englischer Sprache
Externe Referentin: Janina Velme
Click here to register: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Contact per E-Mail: Bayreuth-Hof.Hochschulteam@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


ForMaD: Forum Mathematik-Didaktik

Veranstalter: Didaktik der Mathematik & Informatik

18:00 - 20:00 Uhr; M3N/02.32 - Hörsaal, Steinertstraße 1

Dr. Franziska Tilke (Universität Münster) zum Themenfeld Muster und Strukturen im Mathematikunterricht
Von Mustern in Entdeckerpäckchen zu mathematischen Strukturen

Kontakt: Steinweg, Anna Susanne
Professur für Didaktik der Mathematik und Informatik
Telefon +49 951 863-1979, E-Mail: anna.steinweg@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Georg Arnold in Schweden. Musik ohne Grenzen. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Wolfgang Undorf (Stockholm) ist der fünfte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 2.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 3.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 4.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Samstag, 5.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 6.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 7.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 8.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Maria Magdalena versus Klara. Heiligenbüchlein der Nürnberger Klarissen. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Prof. Dr. Caroline Emmelius (Eichstätt) ist der sechste innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 9.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Bewerbungsunterlagen-Check

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

10:00 - 12:00 Uhr

Einzeltermin
Externe Referentin: Anne Kraus
Ort: Agentur für Arbeit Bamberg, Zimmer 61
Kontakt & Anmeldung bis zum 07.12.2026 unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Festakt GBWiss 2026

18:00 - 22:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Die Gleichstellungsbeauftragten in der Wissenschaft laden herzlich zum Festakt ein. Am Mittwoch, den 09. Dezember 2026, möchten sie gemeinsam mit der universitären Öffentlichkeit im Raum U7/01.05 ab 18:00 Uhr die Erfolge der Gleichstellungsaktivitäten an der Universität Bamberg feiern. Die Festrede wird in diesem Jahr Prof. Gülay Çağlar, mit dem thematischen Schwerpunkt auf feministischer Ökonomiekritik unter Einbezug sozialökologischer Fragestellungen und der Nachhaltigkeitsthematik, halten. Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend in festlichem Rahmen, der Raum für Austausch und Vernetzung bietet. Zudem richten wir mit den Preisträgerinnen des PUSh- und des Bettina-Paetzold-Preises den Blick in die Zukunft. Die Anmeldung erfolgt über ein Powermail-Formular auf der Website der GBWiss. Anmeldung ab Mitte November möglich.

Kontakt: Bamberg-Reinwand, Johanna
Beauftragte für die Gleichstellung von Frauen in Wissenschaft und Kunst der Universität (Gleichstellungsbeauftragte in der Wissenschaft)
Telefon +49 951 863-1244, E-Mail: referentin.gbwiss@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 10.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 11.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Samstag, 12.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 13.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 14.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 15.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Lesung mit Nora Gomringer

Veranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl

18:15 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Bartl, Andrea
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Andrea Bartl)
Telefon +49 951 863-2210, E-Mail: andrea.bartl@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Karl May und sein Verleger. Buchgestaltung seit 1892. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Prof. Dr. Stefan Schmatz (Göttingen) ist der siebte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 16.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 17.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Guest Lecture "Garden Whiteness" (Prof. Melissa Zeiger, Dartmouth College)

Veranstalter: Professur für Amerikanistik

14:15 - 15:45 Uhr; U5/00.24 - Hörsaal, An der Universität 5

Kontakt: Gerhardt, Christine
Professur für Amerikanistik
Telefon +49 951 863-2298, E-Mail: christine.gerhardt@uni-bamberg.de


Freitag, 18.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Techniken der Wandmalerei

Veranstalter: Gibfried, Sabine

9:00 - 16:00 Uhr; WE5/00.004 - Werkraum Ton, An der Weberei 5

Kontakt: Huth, Andreas
Professur für Kunstgeschichte mit besonderer Berücksichtigung der künstlerischen Techniken
Telefon +49 951 863-3159, E-Mail: andreas.huth@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Samstag, 19.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Sonntag, 20.12.2026

Ausstellung "Vertriebene Kinder"

Veranstalter: Teilbibliothek 4 und Europäische Ethnologie

durchgehend

Eine Ausstellung zur gleichnamigen Graphic Novel über Vertreibung und Flucht nach 1945 aus kindlicher Perspektive.
Wie erlebten Kinder das Ende des Zweiten Weltkriegs? Was konnten sie mitnehmen, und wie war der Abschied von ihrem Heimatort? Wie war ihre Ankunft im zerstörten Deutschland? Und wo fühlen sie sich heute zu Hause? Auf diese Fragen antworteten Zeitzeugen, die die Vertreibung aus der Tschechoslowakei nach 1945 als Kinder erlebt haben. Aus zahlreichen Filmgesprächen hat der Dokumentarfilmer Jan Blažek (Post Bellum, Prag) fünf Lebensgeschichten ausgewählt und zusammen mit dem Schriftsteller Marek Toman und fünf tschechischen Comiczeichnern und -zeichnerinnen – Jakub Bachorík, Magdalena Rutová, Stanislav Setinský, Františka Loubat und Jindřich Janíček – in die Graphic Novel Odsunuté děti (Vertriebene Kinder, 2020) verwandelt. Die deutsche Übersetzung Die vertriebenen Kinder. Graphic Novel von Raija Hauck kam 2023 im Verlag Balaena heraus. Die Ausstellung wurde durch die Initiative von Jana Paulina Lobe, Alumna und ehemalige Mitarbeiterin der Europäischen Ethnologie und Christina Meinusch, Heimatpflegerin der Sudetendeutschen und Lehrbeauftragte in der Europäischen Ethnologie an die Universität Bamberg vermittelt.


Erinnern im Gespräch. Begleitprogramm zur Ausstellung "Die vertriebenen Kinder"
Die Ausstellung "Die vertriebenen Kinder" wird von einem Begleitprogramm flankiert, das unterschiedliche Formen des Erinnerns, verschiedene Medien und mehrere Generationen zusammenführt. Dabei wird der Wiedergabe historischer Erfahrungen von Flucht und Vertreibung die Frage an die Seite gestellt, wie diese Geschichten heute erzählt und von jüngeren Generationen neu befragt werden.
  • Ergänzend zur Wanderausstellung wird am 19.11.2026 der Dokumentarfilm "30 kg Heimat" gezeigt, den der 2006 geborene Regisseur Michael Eibl über die Geschichte seiner Großmutter gedreht hat.
  • Zur Finissage am 17.12.2026 werden studentische Perspektiven der Bamberger Europäischen Ethnologie einbezogen: Studierende reflektieren ihre Erfahrungen auf dem Sudetendeutschen Tag in Brünn im Sommersemester 2026.
  • Über die Laufzeit der Ausstellung hinaus bringt im Januar 2027 schließlich ein Erzählcafé unterschiedliche Fluchterfahrungen und Erinnerungshorizonte miteinander in den Dialog.
  • Auch ein Vermittlungsangebot für Bamberger Schüler:innen verschiedener Schulformen befindet sich derzeit in Entwicklung.

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 21.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 22.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Mittwoch, 23.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 24.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 25.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 28.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 29.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 30.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 31.12.2026

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 1.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 4.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 5.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 6.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 7.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 8.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Montag, 11.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


SKI Modul GNU/Linux

Veranstalter: Florian Klingler und Florian Nolte

8:00 - 10:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5

Kontakt: Klingler, Florian
Lehrstuhl für Rechnernetze
Telefon +49 951 863-2820, E-Mail: florian.klingler@uni-bamberg.de


Dienstag, 12.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Vom Mirakelbuch zum Andachtsbuch. Bambergische Wallfahrtsbücher der Frühneuzeit. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Prof. Dr. Günter Dippold (Bayreuth) ist der achte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 13.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Evolving Workforce - Trends der Zukunft der Arbeit

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

16:00 - 17:00 Uhr

Online-Vortrag
Externer Referent: Jürgen Reinhold
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt per E-Mail: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


SOG-Vortrag: Vortrag von Prof. Dr. Riccardo Nicolosi (LMU München)

Veranstalter: Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft

18:00 - 20:00 Uhr; U2/02.04 - Seminarraum, An der Universität 2

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Abschiedsvorlesung Prof. T. Saalfed

18:00 - 22:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Finkenstein-Juhász, Petra
Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft
Telefon +49 951 863-2605, E-Mail: sekretariat.comparpol@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 14.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Lesung Hendrik Otremba

Veranstalter: Professur für Neuere deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 20:00 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5

Kontakt: Jürgensen, Christoph
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
Telefon +49 951 863-2011, E-Mail: christoph.juergensen@uni-bamberg.de


Freitag, 15.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Vortrag - Mit Krummstab und Kalkül. Die Hochstifte Bamberg und Würzburg auf der politischen Bühne des Alten Reiches

Veranstalter: Historischer Verein

19:00 - 20:30 Uhr; U5/01.22 - Hörsaal, An der Universität 5

Vortrag von Dr. Florian Zwießler (Nürnberg)

Kontakt: Schönlein, Matthias
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-116, E-Mail: matthias.schoenlein@staatsbibliothek-bamberg.de


Montag, 18.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 19.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Das Unternehmen Messerschmitt in Regensburg und das Fliegermilieu. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Michael Rösser (Regensburg) ist der neunte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 20.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Berufserfahrung im Studium -Praxissemester, Praktikum und Werkstudentenjob richtig nutzen

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

16:00 - 17:00 Uhr

Online-Workshop
Externe Referentin: Anne Kraus
Anmeldung über den VC-Kurs: https://vc.uni-bamberg.de/course/view.php?id=78538
Kontakt unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 21.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Workshop: Philologie als Kulturkritik

Veranstalter: Slavische Literaturwissenschaft & Deutsche Philologie des Mittelalters

14:00 - 22:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Freitag, 22.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Workshop: Philologie als Kulturkritik

Veranstalter: Slavische Literaturwissenschaft & Deutsche Philologie des Mittelalters

9:00 - 19:00 Uhr; U5/01.18 - Seminarraum, An der Universität 5

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Montag, 25.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 26.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Bamberger Buch-Geschichten: Alois Fauser und die Erforschung der in Bayern verwahrten Globen. Online-Vortrag

Veranstalter: Staatsbibliothek Bamberg, Neue Residenz, Domplatz 8, 96049 Bamberg

19:00 - 20:00 Uhr

Der Vortrag von Dr. Thomas Horst (München) ist der zehnte und damit letzte innerhalb der zehnteiligen Reihe "Bamberger Buch-Geschichten 2026/27".

Online bsb.bayern/sbbvortrag Meeting-Kenncode: SBB#26 Meeting-ID: 960 499 6049

Per Telefon unter 069 7104 9922 Meeting-Kenncode: 705514 Meeting-ID: 960 499 6049

Bamberger Buch-Geschichten lassen sich viele erzählen, denn jedes Buch hat seine eigene Geschichte und die Staatsbibliothek Bamberg bewahrt mehr als eine halbe Million davon. Manche Geschichten sind aber besonders spannend, denn in ihnen wird eine ganze Epoche lebendig. Die thematische Bandbreite der Vorträge reicht vom Mittelalter bis in das 19. Jahrhundert. Vorgestellt werden herausragende Objekte oder Objektgruppen aus dem Bestand der Staatsbibliothek Bamberg.

Kontakt: Wagner, Bettina
Staatsbibliothek Bamberg
Telefon +49 951 95503-112, E-Mail: bettina.wagner@staatsbibliothek-bamberg.de


Mittwoch, 27.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Bewerbungsunterlagen-Check

Veranstalter: Zentrale Studienberatung und Agentur für Arbeit

10:00 - 12:00 Uhr

Einzeltermin
Externe Referentin: Anne Kraus
Ort: Agentur für Arbeit Bamberg, Zimmer 61
Kontakt & Anmeldung bis zum 25.01.2027 unter: Bamberg-Coburg.Hochschulberatung@arbeitsagentur.de

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 28.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Black History Month Lesung

Veranstalter: Professur für Amerikanistik/ Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft

18:00 - 20:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Spychala, Mareike
Professur für Amerikanistik
Telefon +49 951 863-2241, E-Mail: mareike.spychala@uni-bamberg.de


Wenn rechte Argumente christlich klingen - Strategien im Umgang mit christlichen Rechten - Mira Bundschuh

Veranstalter: Institut für Kath. Theologie

18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Theologisches Forum 2026/27, Deradikalisierung - ein christlicher Auftrag?!

Kontakt: Hock, Jana
Lehrstuhl für Alttestamentliche Wissenschaften
Telefon +49 951 863-1176, E-Mail: jana.hock@uni-bamberg.de


Vortragsabend

Veranstalter: Lehrstuhl für Musikpädagogik

19:00 - 21:00 Uhr; WE5/00.033 - Irmler-Musiksaal, An der Weberei 5

Kontakt: Ehring, Stefan
Lehrstuhl für Musikpädagogik und Musikdidaktik
Telefon +49 951 863-1926, E-Mail: stefan.ehring@uni-bamberg.de


Freitag, 29.1.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Montag, 1.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 2.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Ringvorlesung Sustainable Finance

Veranstalter: Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling

18:00 - 21:00 Uhr; U7/01.05 - Hörsaal Innenstadt, An der Universität 7

Kontakt: Weinhäupl, Gerlinde
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Banking und Finanzcontrolling
Telefon +49 951 863-2091, E-Mail: bwl-bfc@uni-bamberg.de


Mittwoch, 3.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Transfer-Ausstellung Zubova

Veranstalter: Eva Zubova / Sabine Gibfried

8:00 - 22:00 Uhr; WE5/03.065 - Zeichensaal, An der Weberei 5

Kontakt: Zubova, Eva
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
E-Mail: eva.zubova@uni-bamberg.de


Transfer-Ausstellung Zubova

Veranstalter: Eva Zubova / Sabine Gibfried

16:00 - 22:00 Uhr; WE5/00.013 - Werkraum Holz, An der Weberei 5

Kontakt: Zubova, Eva
Fachvertretung für Didaktik der Kunst
E-Mail: eva.zubova@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum GS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

18:00 - 19:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Seminar Praktikum MS

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

19:00 - 20:00 Uhr; F21/02.31 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Donnerstag, 4.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie/Trainingslehr

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; F21/03.81 - Seminarraum, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Sportpädagogik in der Grundschule

Veranstalter: Sportzentrum

12:00 - 13:00 Uhr; RZ/00.06 - PC-Pool, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Freitag, 5.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Prüfung zur Lehrveranstaltung PuL-B-104 Datenbetriebenes Produktionsmanagement auf Basis des MRP-II-Konzepts

Veranstalter: LS BWL_Produktion und Logistik

8:00 - 11:00 Uhr; F21/01.57 - Auditorium maximum - Empore gesperrt, Feldkirchenstraße 21

Kontakt: Schöffel, Aida Luiza
Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Produktion und Logistik
Telefon +49 951 863-2519, E-Mail: sekretariat.pul@uni-bamberg.de


Vorlesung: Sportbiologie I und II

Veranstalter: Fachvertretung für Didaktik Sport

11:00 - 12:00 Uhr; KÄ7/00.10 - Hörsaal, Kärntenstraße 7

Kontakt: Raffel, Silke
Fachvertretung für Didaktik Sport
Telefon +49 951 863-1939, E-Mail: silke.raffel@uni-bamberg.de


Montag, 8.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 10.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 16.2.2027

BIA-Messung

Veranstalter: Stabsstelle Gesundheitsmanagement

7:00 - 18:00 Uhr; WE5/02.020 - Seminarraum, An der Weberei 5

Kontakt: Wart, Ina
Kanzlerin
Telefon +49 951 863-1419, E-Mail: ina.wart@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 19.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 22.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 24.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


4. Fachtagung KI | Thema: Agentische KI und menschliche Kontrolle

Veranstalter: Uni Bamberg | KMU-KI-EZ

13:00 - 20:00 Uhr; WE5/00.022 - Hörsaal, An der Weberei 5; WE5/01.003 - PC-Pool, An der Weberei 5; WE5/01.006 - Seminarraum, An der Weberei 5

Die 4. Oberfränkische Fachtagung KI beschäftigt sich mit dem Thema „Agentische KI und menschliche Kontrolle“. Im Mittelpunkt steht der Austausch darüber, welche Chancen und Herausforderungen agentische KI mit sich bringt und welche Rolle der Mensch dabei weiterhin spielt.

Kontakt: Ertl, Melanie
Lehrstuhl für Kognitive Systeme


Freitag, 26.2.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 4.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 5.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 8.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 10.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 16.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 17.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 19.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Samstag, 20.3.2027

Studieninfotag

Veranstalter: Zentrale Studienberatung

10:00 - 16:00 Uhr

Informationen zum Studienangebot an der Universität Bamberg. Überblicksvorträge zu Lehramts-, Bachelor- und Masterstudiengängen.
Ort: Markusstraße 8a, Gebäude MG1 & MG2, 96047 Bamberg

Kontakt: Negrini, Iris
Referat II/2 - Zentrale Studienberatung
Telefon +49 951 863-1050, E-Mail: studienberatung@uni-bamberg.de


Montag, 22.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 23.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 24.3.2027

Paul Maar Tagung

Veranstalter: Prof. Dr. Andrea Bartl

8:00 - 22:00 Uhr; U5/02.22 - Seminarraum, An der Universität 5

Kontakt: Bartl, Andrea
Professur für Neuere Deutsche Literaturwissenschaft (Prof. Dr. Andrea Bartl)
Telefon +49 951 863-2210, E-Mail: andrea.bartl@uni-bamberg.de


Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 25.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 26.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 29.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 30.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 31.3.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 1.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 2.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 5.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 6.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 7.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 8.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 12.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 13.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 14.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 15.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 21.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Stempowski-Seminare

Veranstalter: Slavische Literaturwissenschaft

8:00 - 20:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Stempowki-Seminare: Abendveranstaltung mit Basil Kerski (Stiftung Haus der Geschichte NRW)

Veranstalter: Slavische Literaturwissenschaft

18:00 - 21:00 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Freitag, 23.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Stempowski-Seminare

Veranstalter: Slavische Literaturwissenschaft

8:00 - 20:00 Uhr; OK8/02.04 - Langheimer Hof, Obere Karolinenstraße 8

Kontakt: Zehnder, Christian
Lehrstuhl für Slavische Literaturwissenschaft
Telefon +49 951 863-2109, E-Mail: christian.zehnder@uni-bamberg.de


Montag, 26.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 30.4.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 3.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 4.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 5.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 6.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Dienstag, 11.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 12.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
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Multireligiöse Feier

Veranstalter: Vizepräsidentin für Diversität und Internationales

18:30 - 20:30 Uhr; U2/00.25 - Hörsaal, An der Universität 2

Kontakt: Vogt, Sabine
Vizepräsidentin für Diversität und Internationales
Telefon +49 951 863-1006, E-Mail: vp.div-int@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 14.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 17.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 18.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 21.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 24.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 25.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 31.5.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 4.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 7.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
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Hegelwoche 2027

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Mittwoch, 9.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Hegelwoche 2027

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Donnerstag, 10.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Hegelwoche 2027

Veranstalter: Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Stadt Bamberg und Mediengruppe Oberfranken

19:00 - 21:00 Uhr; DO2A/AULA der Universität Bamberg - (ehem. Dominikanerkirche), Dominikanerstraße 2a

Die 37. Hegelwoche findet am 8., 9. und 10. Juni 2027 statt.

Weitere Informationen finden Sie demnächst auf dieser Seite:
https://www.uni-bamberg.de/events/hegelwoche/

Kontakt: Rosenbaum, Samira
Dezernat Z/KOM - Kommunikation & Alumni
Telefon +49 951 863-1020, E-Mail: leitung.kommunikation@uni-bamberg.de


Freitag, 11.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 14.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 15.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 17.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 18.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 21.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 24.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 29.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 30.6.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 1.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 6.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 7.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 8.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 12.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.7.2027

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.7.2027

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8:00 - 18:00 Uhr

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 20.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 21.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 22.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 28.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 30.7.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 2.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 3.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 4.8.2027

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 5.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 6.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 9.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 10.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 11.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 12.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 16.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 17.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 19.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 20.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 24.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 25.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 27.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 30.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 31.8.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 16.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 17.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.9.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.10.2027

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 7.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 8.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 11.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 12.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 13.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 15.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 18.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 19.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 20.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 27.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 28.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 29.10.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 1.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 2.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 4.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.11.2027

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 10.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Donnerstag, 11.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 12.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 16.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 19.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.11.2027

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.11.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.12.2027

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.12.2027

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.12.2027

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 6.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 7.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 8.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 9.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 10.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.12.2027

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.12.2027

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.12.2027

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 24.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 27.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 28.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 29.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 30.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.12.2027

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.1.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.1.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 14.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 17.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 18.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 21.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 31.1.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 2.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 3.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 4.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 7.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 11.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.2.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 18.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 21.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 22.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 23.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 24.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.2.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.3.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.3.2028

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.3.2028

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 14.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 15.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 16.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 17.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 20.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.3.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.3.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.3.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 3.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 4.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 5.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 6.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 11.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.4.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 21.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 24.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 25.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.4.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 1.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 10.5.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 17.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.5.2028

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.5.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.5.2028

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 1.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 2.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 5.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 6.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 7.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 8.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 9.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 12.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.6.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.6.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Dienstag, 20.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 21.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 22.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 23.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 26.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 29.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 30.6.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 11.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 12.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 31.7.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 1.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 4.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 7.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 11.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.8.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 17.8.2028

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 18.8.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 21.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 22.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 23.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 24.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 25.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 29.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 31.8.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.9.2028

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 8.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 11.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 12.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 13.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 15.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 18.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 19.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 20.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Donnerstag, 21.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 22.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.9.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 28.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 29.9.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 2.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 3.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 4.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 5.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 6.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 9.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 10.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Donnerstag, 12.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 13.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 16.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 18.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 24.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 25.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 27.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Montag, 30.10.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 31.10.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 1.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.11.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Freitag, 3.11.2028

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Montag, 6.11.2028

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  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 7.11.2028

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 8.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 9.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 10.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 14.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.11.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.11.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.11.2028

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.11.2028

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.11.2028

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 28.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 29.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 30.11.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 1.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 4.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 6.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 8.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 11.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 13.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 15.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 18.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 19.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 20.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.12.2028

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.1.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Dienstag, 2.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.1.2029

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 5.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 8.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 10.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 17.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Donnerstag, 18.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.1.2029

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.1.2029

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 25.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 26.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 29.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 30.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 31.1.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 1.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 2.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 5.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 6.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 7.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 8.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 9.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 12.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 14.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 15.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 16.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 21.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.2.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 1.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 6.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 7.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 8.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 12.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 21.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.3.2029

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.3.2029

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.3.2029

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 27.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 28.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 29.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 30.3.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 2.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 3.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 4.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 5.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 6.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 9.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 10.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.4.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 12.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 16.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 17.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 18.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 19.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 25.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 27.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 30.4.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 4.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 7.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 8.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 9.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 11.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 18.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 21.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 24.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 25.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 31.5.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 11.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 13.6.2029

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 14.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 15.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 18.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 19.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 20.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.6.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.6.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.6.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 2.7.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 3.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 4.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 5.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 6.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 9.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 10.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 12.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 16.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 18.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 20.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 23.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 25.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 26.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 27.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 30.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 31.7.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 1.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 2.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 13.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 14.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.8.2029

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.8.2029

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.8.2029

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Donnerstag, 30.8.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.8.2029

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 3.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 4.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 5.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 6.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 7.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 11.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.9.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 21.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 24.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 25.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 26.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 27.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 28.9.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 1.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 3.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 5.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 8.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 10.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 17.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 18.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 19.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.10.2029

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.10.2029

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 31.10.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 1.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 6.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 7.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 8.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 12.11.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.11.2029

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.11.2029

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Montag, 19.11.2029

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Dienstag, 20.11.2029

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 21.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 22.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 23.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 26.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 29.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 30.11.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 10.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 11.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 12.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 17.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.12.2029

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.12.2029

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.12.2029

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 31.12.2029

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 1.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 2.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 3.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 4.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 7.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 8.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 10.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 11.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 14.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 15.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 18.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 21.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 22.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 23.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 24.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 25.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 28.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 30.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 31.1.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 1.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.2.2030

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 7.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 8.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 11.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 12.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 13.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 15.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 18.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 19.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 20.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 22.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 27.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 28.2.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 11.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 13.3.2030

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 15.3.2030

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 19.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 20.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 21.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 22.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 25.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 26.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 28.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.3.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 8.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 10.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 19.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 22.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.4.2030

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 29.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 30.4.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 1.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 2.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 3.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 6.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 7.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 8.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 10.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Dienstag, 14.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 15.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 17.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 20.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.5.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.6.2030

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 7.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 10.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 11.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 12.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 17.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 27.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 28.6.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 1.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 2.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 3.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 4.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 5.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 8.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 10.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 12.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 16.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 19.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 22.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 29.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.7.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 1.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 2.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 5.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 6.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 7.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 8.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 12.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 13.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.8.2030

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.8.2030

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 21.8.2030

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 22.8.2030

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.8.2030

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.8.2030

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 27.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 28.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 29.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 30.8.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 2.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 3.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 4.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 5.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 6.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 9.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 10.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 11.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 12.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 13.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 16.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 17.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 18.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 19.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 20.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 23.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 25.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 27.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 30.9.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Donnerstag, 3.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 4.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 7.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 8.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 9.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 10.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 11.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 14.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Freitag, 18.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 21.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 24.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 30.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 31.10.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 11.11.2030

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  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.11.2030

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 13.11.2030

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 14.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 15.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 18.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 19.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 20.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 21.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 22.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 25.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 29.11.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 2.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 3.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 4.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 5.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 6.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 9.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 10.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 12.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 16.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 20.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 23.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 25.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 26.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 27.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 30.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 31.12.2030

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 1.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 2.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 3.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.1.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 10.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 13.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 14.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 15.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 16.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 17.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 20.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 29.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 31.1.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 3.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 4.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 10.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 17.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 20.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 21.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 25.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.2.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 6.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 7.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 10.3.2031

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 11.3.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 12.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 13.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 14.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 17.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 18.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 19.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 20.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 21.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 25.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 26.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 27.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 28.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 31.3.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 1.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 2.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 3.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 4.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 7.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 8.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 10.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 11.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 14.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 16.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 18.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 21.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 22.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 23.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 24.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 30.4.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 1.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 2.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 5.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 6.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 7.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 8.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 9.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 12.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 13.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 14.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 15.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 16.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 19.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 20.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 21.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 22.5.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 23.5.2031

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 26.5.2031

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 27.5.2031

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 28.5.2031

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  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 29.5.2031

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 30.5.2031

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Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 2.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 3.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 4.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 5.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 6.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 9.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 10.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 11.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 12.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 13.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 16.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 17.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 18.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 19.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 20.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 23.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 24.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 25.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 26.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 27.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 30.6.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 1.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 2.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 3.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 4.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 7.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 8.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 9.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 10.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 11.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 14.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 15.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 16.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 17.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 18.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 21.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 22.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 23.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 24.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 25.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 28.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 29.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 30.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 31.7.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 1.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 4.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 5.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 6.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 7.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 8.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 11.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 12.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 13.8.2031

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 14.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 20.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 21.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 22.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 25.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 26.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 27.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 28.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 29.8.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 1.9.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 2.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.9.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 9.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 10.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 11.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 12.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 15.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 16.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 19.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Montag, 22.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 26.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 29.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 30.9.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 1.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 2.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 3.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 6.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 7.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 8.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 9.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 10.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 13.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Dienstag, 14.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 15.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 16.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 17.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 20.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 21.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 22.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 23.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 24.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 27.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 28.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Mittwoch, 29.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 30.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 31.10.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 3.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

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8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 4.11.2031

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  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 5.11.2031

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
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Donnerstag, 6.11.2031

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8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 7.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 10.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 11.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
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Mittwoch, 12.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 13.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 14.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 17.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 18.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 19.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 20.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 21.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 24.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 25.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 26.11.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 27.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 28.11.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 1.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Dienstag, 2.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 3.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 4.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 5.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 8.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 9.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 10.12.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 11.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 12.12.2031

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Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Montag, 15.12.2031

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 16.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
Klicken Sie hier für Informationen zu weiteren Ausstellungen der Europäischen Ethnologie

Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Mittwoch, 17.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Donnerstag, 18.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Kontakt: Hartmann, Marion
Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Freitag, 19.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 22.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 23.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 24.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Donnerstag, 25.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Freitag, 26.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

Studierende des Fachs Europäische Ethnologie präsentieren verschiedene Perspektiven auf Protest in Bamberg

Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Juniorprofessur für Europäische Ethnologie mit dem Schwerpunkt immaterielles Kulturerbe
Telefon +49 951 863-2329, E-Mail: sekretariat.euroethno@uni-bamberg.de


Montag, 29.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

Interessierte sind herzlich eingeladen, sich die Ausstellung anzusehen:

  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Dienstag, 30.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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Mittwoch, 31.12.2031

Ausstellung "Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest"

Veranstalter: Europäische Ethnologie

8:00 - 18:00 Uhr

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Schon begrifflich ist Protest als „richly varied social phenomenon“ (Fahlenbrach/Klimke/Scharloth 2016) nicht leicht zu fassen. Proteste zielen darauf ab, die alltägliche Lebenswelt zu sichern oder zu verbessern. Sie verfolgen mit unterschiedlichen Praktiken diverse Zielsetzungen. Die Französische Revolution oder auch „die 68er“ werden häufig als Zäsuren begriffen und sind im kollektiven Gedächtnis als Motoren gesellschaftlichen Wandels fest verankert. Dagegen bleiben lokale und „stille“ Widerstandsformen oft im Schatten der großen Erzählungen und damit unsichtbar, obwohl auch sie oft nicht ohne Folgen bleiben.

Was genau ist Protest? Wie kann sich Protest äußern? Wie wird er sichtbar? Welche Perspektiven treffen aufeinander? Und welche Spuren bleiben zurück? Einige Antworten darauf gibt die Ausstellung „Leise Demo, lauter Stein. Vielfalt und Widersprüche im Protest“, die im Sommersemester 2026 an der Juniorprofessur für Europäische Ethnologie unter der Leitung von Monika Bäuerlein, M.A. und in Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv Bamberg aus dem Seminar „Dagegen! Historische Proteste in Bamberg kulturanalytisch betrachtet“ hervorgegangen ist. Sie eröffnet verschiedene Perspektiven auf Protest und zeigt zugleich anhand historischer Beispiele aus Bamberg, wie vielfältig Protest sein kann.

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  • Gebäude An der Universität 5 (U5), 96047 Bamberg, Flur vor den Räumen der Europäischen Ethnologie im 3. OG
  • Barrierearmer Zugang über den Eingang Burgershof an der Westseite des Gebäudes, Aufzug im Eingangsbereich rechts
  • bis 20. November 2026, Mo-Fr 08:00-18:00 Uhr.
  • Der Eintritt ist frei.
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