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Das Veranstaltungsangebot steht wegen Corona unter Vorbehalt und wird derzeit in UnivIS nicht unbedingt aktualisiert. Bitte informieren Sie sich zusätzlich auf der Homepage der jeweiligen Einrichtung über die von Ihnen gesuchte Lehrveranstaltung! Die Vorlesungszeit im WS 2020/2021 beginnt am 2. November 2020 und endet am 12. Februar 2021.
 
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Lehrstuhl für Schulpädagogik

 

Abenteuer Unterricht

Dozent/in:
Barbara Vollmer
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 26.6.2020, Einzeltermin am 3.7.2020, 14:00 - 20:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 4.7.2020, Einzeltermin am 5.7.2020, 9:00 - 20:00, M3N/00.26
Vorbesprechung: Montag, 27.4.2020, 16:00 - 18:00 Uhr, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.

 

Ästhetische Lerngelegenheiten aufbauen

Dozentinnen/Dozenten:
Barbara Vollmer, Notburga Karl
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 15.4.2020, Einzeltermin am 24.4.2020, Einzeltermin am 10.7.2020, 14:00 - 21:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 11.7.2020, Einzeltermin am 12.7.2020, 9:00 - 20:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.

 

Beratung im schulischen Kontext. Das Bamberger Peer-Beratungstraining

Dozent/in:
Daniela Sauer
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 2, Gasthörerverzeichnis, Modulstudium, Anmeldung ab 23.03.2020 per E-Mail an: beratung.wege@uni-bamberg.de; bitte mit Matrikelnummer, Modulzuordnung und Studiengang
Termine:
Einzeltermin am 11.5.2020, Einzeltermin am 18.5.2020, Einzeltermin am 25.5.2020, Einzeltermin am 8.6.2020, Einzeltermin am 22.6.2020, 16:00 - 18:00, MG1/02.06
Einzeltermin am 26.6.2020, 14:00 - 19:00, MG2/00.10
Einzeltermin am 27.6.2020, 9:30 - 17:00, MG2/00.10
Einzeltermin am 29.6.2020, Einzeltermin am 6.7.2020, 16:00 - 18:00, MG1/02.06
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Organisation: Dieses Seminar richtet sich an Lehramtsstudierende, die im Rahmen des EWS-Studiums ihre Beratungskompetenzen erweitern möchten. Die Vermittlung grundlegender theoretischer Inhalte erfolgt in 7 wöchentlichen Sitzungen durch die Seminarleitung. Das 1,5-tägige praxisorientierte Bamberger Beratungstraining findet gemeinsam mit unseren Peer-Edukatoren in Kleingruppen statt. Ein Abschlusstermin dient der gemeinsamen Seminarreflexion und -evaluation.

Modulzuordnung:
Schulpädagogik B
Schulpädagogik C

Anmeldung bitte per E-Mail ab 23.03.2020 an: beratung.wege@uni-bamberg.de mit Matrikelnummer, Modulzuordnung und Lehramt

Die entgültigen Termine, bzw. Präsens- oder Onlineversion, werden zu Semesterbeginn bekannt gegeben
Inhalt:
Hintergrund & Seminarkonzept: Lehrkräfte sind häufig die erste Anlaufstelle für Schülerinnen und Schüler oder deren Eltern, wenn etwas in der Schule nicht ganz rund läuft, wenn Sorgen oder Probleme das Lernen erschweren oder den Schulalltag belasten. Deshalb zählt die Beratung im Rahmen des Unterrichtens, Erziehens, Beurteilens und Innovierens zu den ausgewiesenen Aufgabenfeldern von Lehrpersonen. Neben den Schulpsychologinnen und -psychologen sowie den Beratungslehrkräften gehören die Lehrpersonen somit zu den zentralen Säulen des schulischen Beratungswesens. Die Beratung im schulischen Kontext wird dem Bereich der professionellen Beratung zugeordnet und bedeutet weit mehr als schnelle Tipps und Ratschläge aus dem Hut zu zaubern und an die Frau oder den Mann zu bringen. Lehrkräfte benötigen für diese Gespräche professionelle Beratungskompetenzen, um mit Ratsuchenden eine tragfähige kooperative Beziehung aufzubauen, auf deren Basis neue Handlungsperspektiven für ein Problem entwickelt werden können.
Professionelle Beratung unterscheidet sich somit deutlich von einer Alltagsberatung und beruht auf spezifischen kommunikativen und beratungsbezogenen Kompetenzen. Für den Aufbau und die Förderung dieser Beratungskompetenzen bedarf es neben der Theorie- und Wissensvermittlung auch praktischer Lern- und Übungsgelegenheiten. Das praxisorientierte und innovative Seminarkonzept BERA Beratung im schulischen Kontext bietet Studierenden des Lehramts deshalb verschiedene Lerngelegenheiten rund um das Thema Beratung in Schule und Unterricht. In einem ersten Schritt erwerben die teilnehmenden Lehramtsstudierende in sieben wöchentlich stattfindenden Seminarsitzungen zunächst grundlegende beratungsbezogene Wissensinhalte. In einem zweiten Schritt erhalten sie die Gelegenheit in Kleingruppen an dem 1,5-tägigen Bamberger-Beratungstraining teilzunehmen und dort ausgewählte Methoden der Beratung praktisch und fallbezogen zu üben. Das Training wird im Sinne eines Peer-Edukation-Ansatzes von speziell geschulten Lehramtsstudierenden mit einem Beratungsschwerpunkt, d.h. Studierende der Schulpsychologie und des Beratungslehramtes durchgeführt. Die Lehramtsstudierenden (Peers) sowie die Studierenden mit Beratungsschwerpunkt (Peer-Edukatoren) profitieren gleichermaßen: Die Peers können theoretisches Wissen in kleinen Trainingsgruppen praktisch umsetzen und die Erfahrungen ihrer Peer-Edukatoren als Ressource nutzen. Die Peer-Edukatoren vertiefen die eigenen Beratungskompetenzen und erwerben in der Rolle der Durchführenden zusätzliche Trainerkompetenzen. Gemeinsames handlungs- und fallbezogenes Lernen auf Augenhöhe verbunden mit Spaß ist das Ziel der Veranstaltung.

 

Beratung lernen - Beratung lehren. Das Bamberger Peer-Beratungstraining [Beratung lernen - Beratung lehren]

Dozentinnen/Dozenten:
Angela Anderka, Stephanie Bauer-Hägele
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 5, Gasthörerverzeichnis, Modulstudium
Termine:
Einzeltermin am 23.5.2020, Einzeltermin am 24.5.2020, 9:00 - 18:00, LU19/00.11
Einzeltermin am 26.6.2020, 14:00 - 19:00, Raum n.V.
Einzeltermin am 27.6.2020, 9:30 - 17:00, Raum n.V.
Bitte zu allen Terminen pünktliches Erscheinen s.t.
Vorbesprechung: Dienstag, 5.5.2020, 16:15 - 17:45 Uhr, M3/00.16
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Dieses Seminar richtet sich an Studierende des Erweiterungsstudiums zur Beratungslehrkraft. Die Seminarteilnehmenden erhalten im Rahmen eines Blockseminars zum einen kompakte Grundlagen zur Beratung im schulischen Kontext und durchlaufen zum zweiten als Teilnehmende das 1,5 tägige Bamberger Beratungstraining. Neben der fachbezogenen Schulung werden die Seminarteilnehmenden auf ihre Rolle als BeratungstrainerIinnen bzw. Peer-Edukatoren vorbereitet. Jedem Trainer-Tandem wird ein ausgearbeitetes Trainermanual mit Ablaufplänen, Arbeitsaufträgen, Übungsanleitungen etc. sowie ein fertiger Foliensatz zur Verfügung gestellt. Die anschließende Durchführung des Bamberger Beratungstrainings erfolgt selbstständig im Trainer-Tandem im Rahmen des Seminars Beratung im schulischen Kontext. Das Bamberger Peer-Beratungstraining (Lehrprojekt BERA).

Moduleinordnung für Studierende des Erweiterungsstudiengangs Beratungslehrkraft: Modul 1: Theoretische Grundlagen der Beratung - 5 ECTS (Pflichtmodul).
Für Studierende des Erweiterungsstudiengangs Beratungslehrkraft: Bitte Anmeldung per E-Mail ab 23.03.2020 an: beratung.wege@uni-bamberg.de, mit Seminartitel, Matrikelnummer, Modulzuordnung und Lehramt.

Die entgültigen Termine, bzw. Präsens- oder Onlineversion, werden zu Semesterbeginn bekannt gegeben
Inhalt:
Hintergrund & Seminarkonzept: Beratungsgespräche mit Schülerinnen und Schülern, Eltern oder auch Kolleginnen und Kollegen zu führen stellt einen wichtigen Aufgabenbereich im schulischen Kontext dar. Berater im schulischen Kontext sind nicht allein die zukünftigen Vertreter des staatlichen Schulberatungssystems, die Schulpsychologinnen und Schulpsychologen sowie die Beratungslehrkräfte. Jede Lehrerin und jeder Lehrer ist im Schulalltag auf vielfältige Weise beratend tätig z.B. im Rahmen der Sprechstunde oder bei spezifisch vereinbarten Gesprächen mit Schülerinnen und Schülern und/oder Eltern. Gemeinsam stehen alle Beraterakteure im schulischen Kontext vor der Herausforderung, professionelle Beratungskompetenzen zu erwerben. Professionell beraten bedeutet allerdings weit mehr als schnelle Tipps und Ratschläge aus dem Hut zu zaubern und an die Frau oder den Mann zu bringen. Es bedarf grundlegender kommunikativer und beratungsbezogener Kompetenzen, um mit Ratsuchenden eine tragfähige kooperative Beziehung aufzubauen, auf deren Basis neue Handlungsperspektiven für ein Problem entwickelt werden können. Für den Aufbau und die Förderung dieser Beratungskompetenzen bedarf es neben der Theorie- und Wissensvermittlung auch praktischer Lern- und Übungsgelegenheiten. Das praxisorientierte und innovative Seminarkonzept fokussiert die Entwicklung professioneller Beratungskompetenzen. Im Sinne eines Peer-Edukation-Ansatzes werden hierfür in einem ersten Schritt Lehramtsstudierende mit einem Beratungsschwerpunkt, also Studierende der Schulpsychologe oder des Beratungslehramtes von beratungserfahrenen Dozierenden als Beratungstrainer (Peer-Edukatoren) ausgebildet. In einem zweiten Schritt haben die geschulten Peer-Edukatoren die Chance, ihrerseits das Beratungstraining mit Studierenden des Lehramtes (Peers) durchzuführen. Peers und Peer-Edukatoren profitieren gleichermaßen: Die Peer-Edukatoren vertiefen die eigenen Beratungskompetenzen und erwerben in der Rolle der Durchführenden zusätzliche Trainerkompetenzen. Die Peers ihrerseits können theoretisches Wissen in kleinen Trainingsgruppen praktisch umsetzen und die Erfahrungen ihrer Peer-Edukatoren als Ressource nutzen. Gemeinsames handlungs- und fallbezogenes Lernen auf Augenhöhe und mit Spaß ist das Ziel der Veranstaltung.

 

Das Privileg des schulpädagogischen Blickes: Zur Videographie als kulturelle Praxis des (Un-)Sichtbarmachens

Dozent/in:
Cristina Diz Muñoz
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 31.7.2020, 14:00 - 20:00, MG2/01.11
Einzeltermin am 1.8.2020, Einzeltermin am 2.8.2020, 9:00 - 20:00, M3N/01.26
Vorbesprechung: Donnerstag, 18.6.2020, 14:00 - 16:00 Uhr, M3/02.10
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
In diesem Seminar werden wir uns anhand von Theorie und Praxis mit Videographie als soziokulturelle Praxis des Sichtbarmachens (Rabenstein et al. 2008, Schaffer 2008) sowie mit der Bedeutung von Blickregime für Lern- und Bildungsprozesse (Ricken 2017) in Schule und Unterricht beschäftigen. Dafür werden wir in einem ersten Teil Texte und Filme zum Begriff des schulpädagogischen Blickregimes diskutieren (Farocki 1995, Mohn 2002). In einem zweiten Teil werden wir Kamera- und Schnittübungen sowie eine Videographie durchführen und somit den professionalisierenden Blick im Kontext der Lehrerinnenbildung (de Boer 2012) untersuchen.
Das Seminar deckt folgende Lerninhalte, Qualifikationsziele und Kompetenzen ab: Genderforschung, Inklusion, Interkulturalität, Kommunikation, Körpersprache, Kreativität, Methoden der empirischen Forschung und Schulkritik. Studierende können eine Modulprüfung (2LP oder 3LP) absolvieren. Hierfür sind eine intensive Mitarbeit im Seminar sowie das Bestehen einer der folgenden Prüfungen notwendig:
B, C, D (2 LP): Kurz-Referat (bzw. videographieren, schneiden und analysieren einer kurzen Szene) oder schriftliche Hausarbeit.
D (3 LP): Kurz-Referat (bzw. videographieren, schneiden und analysieren einer kurzen Szene) mit schriftlicher Hausarbeit.

 

Der digitale Raum - Globales Lernen im Unterricht (Kurs A)

Dozent/in:
Lara Karpowitz
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 5.6.2020, 12:00 - 18:00, MG2/02.09
Einzeltermin am 6.6.2020, 9:00 - 16:30, MG2/02.09
Einzeltermin am 19.6.2020, 12:00 - 18:00, MG2/02.09
Einzeltermin am 20.6.2020, 9:00 - 16:30, MG2/02.09
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
"Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte leben in einer Welt, die von immer stärker beschleunigten Globalisierungsprozessen geprägt ist. Einzelne Erscheinungen springen dabei sofort ins Auge; in ihrer Komplexität und in ihren Auswirkungen wird Globalisierung aber nur selektiv und begrenzt wahrgenommen. Leicht erkennbar sind die ausufernden Kommunikationsmöglichkeiten, wachsende Konsumangebote und weltweite Reisemöglichkeiten, aber auch medial vermittelte Umweltveränderungen, Spannungsfelder und Konflikte. Und nicht zuletzt auch die Veränderungen in unseren Schulen: Viele von ihnen sind zunehmend weltoffen, interkulturell geprägt und stellen sich den Herausforderungen und Chancen sozialer Diversität und pädagogischer Inklusion. Die Ausweitung der Aktionshorizonte und fortlaufend beschleunigte Entwicklungen erfordern Veränderungen in der Wahrnehmung, in den Lernkonzepten, in den Lehrer-Schüler-Beziehungen sowie in der gesellschaftlichen Mitwirkung." (KMK 2015: 55)
Auf Basis der in den Sustainable Development Goals in Hinblick auf Globales Lernen und nachhaltige Bildung formulierten Anforderungen an Lernkulturen, wollen wir in diesem Seminar gemeinsam die unter Einbezug von digitalen Medien resultierenden Möglichkeiten der Gestaltung von Unterricht analysieren. Hierbei soll ein Schwerpunkt auf der Öffnung des Unterrichtsraumes liegen, der den Lehrkräften bei der Planung und Durchführung von Unterricht und der Vermittlung transkultureller Kompetenzen zur Verfügung steht. Nach der Fundierung der theoretischen Kenntnisse zu Globalem Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung/Mediatisierung, sollen in diesem Seminar gemeinsam Konzepte der Umsetzung von Globalem Lernen und Digitalisierung analysiert und im Anschluss selber fach- und schulartbezogene Unterrichtsentwürfe erarbeitet werden, die anschließend in der zweiten Seminarhälfte durchgeführt und gemeinsam reflektiert werden. [deckt u.a. folgende Lerninhalte, Qualifikationsziele und Kompetenzen der Module B/C/D sowie die entsprechenden Prüfungsmodalitäten ab: Didaktik, Mediendidaktik, Unterrichtsentwicklung, Digitalisierung, Interkulturalität, Förderung von eigenverantwortlichem und kooperativem Lernen, Gestaltung von Lernsituationen]
Empfohlene Literatur:
KMK (2015): Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, online verfügbar: http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2015/2015_06_00-Orientierungsrahmen-Globale-Entwicklung.pdf Fokusthema "Globales Lernen und Digitalisierung": https://www.globaleslernen.de/de/fokusthemen/fokus-digitalisierung-und-globales-lernen Brendel, N. et al. (2018): Globales Lernen im digitalen Zeitalter, Waxmann Verlag: Münster. Mayrberger, K./Fromme, J./Grell, P./Hug, T. (Hrsg.): Jahrbuch Medienpädagogik 13. Vernetzt und entgrenzt Gesatltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien. Wiesbaden: Springer VS.

 

Der digitale Raum - Globales Lernen im Unterricht (Kurs B)

Dozent/in:
Lara Karpowitz
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Di, 12:00 - 14:00, MG2/00.10
Einzeltermin am 23.6.2020, 12:00 - 14:00, MG2/01.10
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme über flexnow ab 01.04.2020
Inhalt:
"Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräfte leben in einer Welt, die von immer stärker beschleunigten Globalisierungsprozessen geprägt ist. Einzelne Erscheinungen springen dabei sofort ins Auge; in ihrer Komplexität und in ihren Auswirkungen wird Globalisierung aber nur selektiv und begrenzt wahrgenommen. Leicht erkennbar sind die ausufernden Kommunikationsmöglichkeiten, wachsende Konsumangebote und weltweite Reisemöglichkeiten, aber auch medial vermittelte Umweltveränderungen, Spannungsfelder und Konflikte. Und nicht zuletzt auch die Veränderungen in unseren Schulen: Viele von ihnen sind zunehmend weltoffen, interkulturell geprägt und stellen sich den Herausforderungen und Chancen sozialer Diversität und pädagogischer Inklusion. Die Ausweitung der Aktionshorizonte und fortlaufend beschleunigte Entwicklungen erfordern Veränderungen in der Wahrnehmung, in den Lernkonzepten, in den Lehrer-Schüler-Beziehungen sowie in der gesellschaftlichen Mitwirkung." (KMK 2015: 55)

Auf Basis der in den Sustainable Development Goals in Hinblick auf Globales Lernen und nachhaltige Bildung formulierten Anforderungen an Lernkulturen, wollen wir in diesem Seminar gemeinsam die unter Einbezug von digitalen Medien resultierenden Möglichkeiten der Gestaltung von Unterricht analysieren. Hierbei soll ein Schwerpunkt auf der Öffnung des Unterrichtsraumes liegen, der den Lehrkräften bei der Planung und Durchführung von Unterricht und der Vermittlung transkultureller Kompetenzen zur Verfügung steht. Nach der Fundierung der theoretischen Kenntnisse zu Globalem Lernen, Bildung für nachhaltige Entwicklung und Digitalisierung/Mediatisierung, sollen in diesem Seminar gemeinsam Konzepte der Umsetzung von Globalem Lernen und Digitalisierung analysiert und im Anschluss selber fach- und schulartbezogene Unterrichtsentwürfe erarbeitet werden, die anschließend in der zweiten Seminarhälfte durchgeführt und gemeinsam reflektiert werden. [deckt u.a. folgende Lerninhalte, Qualifikationsziele und Kompetenzen der Module B/C/D sowie die entsprechenden Prüfungsmodalitäten ab: Didaktik, Mediendidaktik, Unterrichtsentwicklung, Digitalisierung, Interkulturalität, Förderung von eigenverantwortlichem und kooperativem Lernen, Gestaltung von Lernsituationen]
Empfohlene Literatur:
KMK (2015): Orientierungsrahmen für den Lernbereich Globale Entwicklung im Rahmen einer Bildung für nachhaltige Entwicklung, online verfügbar: http://www.kmk.org/fileadmin/Dateien/veroeffentlichungen_beschluesse/2015/2015_06_00-Orientierungsrahmen-Globale-Entwicklung.pdf
Fokusthema "Globales Lernen und Digitalisierung": https://www.globaleslernen.de/de/fokusthemen/fokus-digitalisierung-und-globales-lernen
Brendel, N. et al. (2018): Globales Lernen im digitalen Zeitalter, Waxmann Verlag: Münster.

 

Digitalisierungssprechstunde für freies Üben

Dozent/in:
Anja Gärtig-Daugs
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Di, 10:00 - 12:00, M3N/00.26

 

Diskurse und Praktiken der Anerkennung - zur Entstehung von Leistungskulturen in Schule und Unterricht

Dozent/in:
Juliane Engel
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.

 

E-Inklusion: Digitalisierung als Lösung für Heterogenität

Dozentinnen/Dozenten:
Erika Fischer, Lara Karpowitz
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 7.8.2020, Einzeltermin am 8.8.2020, Einzeltermin am 9.8.2020, 9:00 - 18:00, Raum n.V.
Der Termin für die Exkursion (Schule) wird unter Vorbehalt bekanntgegeben.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Das Seminar besteht aus einem Blocktermin vom 07.08.-09.08.2020. Das Passwort für den Zugang zum Kurs im virtuellen Campus wird nach flexnow Anmeldung über e-mail verteilt.
Nach Erarbeitung der theoretisch Grundlagen über Digitalisierung und Inklusion werden die Vernetzung der Inhalte und das erworbene Wissen praktisch erprobt und integriert.
Inhalt:
Liebe Studierende! Dieses Seminar findet aufgrund der verstärkten methodisch-didaktischen Arbeit mit digitalen Tools zur Unterrichtsplanung in Präsenz statt. Wir beginnen das Seminar daher gemeinsam am 07.08.2020 um 09:00 Uhr am Raum LU19/00.09. Bitte bringen Sie einen Mund-Nasen-Schutz mit. Wir freuen uns auf Sie!

 

Einführung in die Fallbearbeitung. Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020

Dozent/in:
Martin Lunkenbein
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Mo, 10:00 - 12:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 20.7.2020, 8:00 - 10:00, MG1/00.04
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.

 

Einführung in die Pädagogik und Didaktik der Mittelschule Teil 1 (Anmeldung in FlexNow ab 03.02.2020)

Dozent/in:
Martin Lunkenbein
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 24.7.2020, 14:00 - 20:00, MG1/01.04
Einzeltermin am 25.7.2020, Einzeltermin am 26.7.2020, 9:00 - 20:00, MG1/01.04

 

Einführung in die Pädagogik und Didaktik der Mittelschule Teil 2 (Die Anmeldung erfolgt in FlexNow ab 3.2.2020)

Dozent/in:
Tanja Dann
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 17.7.2020, 14:00 - 19:00, MG1/01.04
Einzeltermin am 18.7.2020, Einzeltermin am 19.7.2020, 9:00 - 19:00, MG1/01.04

 

Förderdiagnostische Unterrichtsplanung [S]

Dozent/in:
Erika Fischer
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 3
Termine:
Mo, 12:00 - 14:00, LU19/00.09
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Montag 20.04.2020, 12-14 Uhr Online-Kurs (nähere Informationen in den Einführungsfolien im VC, kein Passwort erforderlich ) bei Wechsel auf Präsenzsitzungen Raum LU 19; 00.09 Anmeldung über FlexNow ab 01.04.2020 ist erforderlich
Leistungsanforderungen an Studierende:
Modul B,C:, Portfolio und Seminarbeitrag (Kleingruppe á 3 Studierende; Erstellung einer Powerpointpräsentation mit Audiodatei: Fallbeispiel, Interpretation der Diagnoseergebnisse, Erstellung eines Förderplanes) Modul D: Portfolio, Seminarbeitrag (Erstellung einer Powerpointpräsentation mit Audiodatei: Fallbeispiel, Inter-pretation der Diagnoseergebnisse, Erstellung eines Förderplanes) und schriftlich ausgearbeiteter Seminarbeitrag Weitere organisatorische Informationen (Portfolio, Umfang der schriftliche Ausführungen, Abgabe und Präsentationstermine) erhalten sie in den Einführungsfolien im VC
Inhalt:
Das Seminar beschäftigt sich mit Methoden der kooperativen Förderdiagnostik, und der förderplanbasierten, individuellen Unterrichtsgestaltung. Eine differenzsensible Planung, Gestaltung und Durchführung von Unterricht wird zunehmend als notwendige Kompetenz von Lehrkräften angesehen. Für den professionellen Umgang mit Heterogenität im Klassenzimmer benötigen Lehrkräfte eine vielfältige Expertise. Besonders bei Schülerinnen und Schülern mit besonderen Lernvoraussetzungen sind förderdiagnostische Kenntnisse und eine adaptive Unterrichtsplanung notwendig. Die Abklärung der jeweiligen individuellen Fähigkeiten (Kind-Umfeld-Analyse) benötigt u.U. den Einsatz spezieller Tests und diagnostischer Verfahren. Anhand von Fallbeispielen werden diagnostische Fragestellungen entwickelt, jeweils individuell passende Tests ausgewählt und durchgeführt. Anhand der Testergebnisse werden gezielte Förderschwerpunkte festgelegt, spezifische Maßnahmen abgeleitet und individuelle Förderpläne erstellt.

 

Kollegiale Beratung/Fallarbeit

Dozent/in:
Wolfgang Geiling
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Di, 12:00 - 14:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum. Hinweis: Bitte beachten Sie ggf. später folgende weitere Hinweise aufgrund der aktuellen Krise.
Inhalt:
Lehrkräfte sehen sich zunehmend Anforderungen gegenüber, Kompetenzen der Beratung und Gesprächsführung in die Vielfalt ihrer professionellen Aufgaben einzubringen. Für die Lehrerinnen(aus)bildung bestehen Herausforderungen, theoretische und praktische Inhalte adäquat miteinander zu verbinden. Neben dem Aufbau von Fähigkeiten und Kompetenzen im Bereich instrumentellen (Anwendungs-)Wissens- und Könnens wird in dem Seminar auch den Fragen nach einer Theorie der Beratung in der Schule nachgegangen. Dies erfolgt auch unter Berücksichtigung verschiedener Professionalisierungstheorien. Die Ausrichtung an reflexionsbasierten professionellen Entscheidungen gewinnt dadurch an Plausibilität, weshalb einer der weiteren Schwerpunkte auf Reflexionsformate wie Kollegiale Beratung und Supervision sein wird.
Empfohlene Literatur:
Gartmeier, M./Bauer, J./Noll, A./ Prenzel, M. (2012): Welchen Problemen begegnen Lehrkräfte beim Führen von Elterngesprächen? Und welche Schlussfolgerungen ergeben sich daraus für die Vermittlung von Gesprächsführungskompetenz? In: Die Deutsche Schule. 104. Heft 4. Waxmann. 374-382. Helsper, W./Tippelt, R. (Hrsg.) (2011): Pädagogische Professionalität. Weinheim u.a. Beltz (Zeitschrift für Pädagogik, Beiheft; 57) Hertel, S. (2009): Beratungskompetenz von Lehrern. Waxmann Hertel, S./Bruder, S./Schmitz, B. (2009): Beratungs- und Gesprächsführungskompetenz von Lehrkräften. In: Zlatkin-Troitschanskaia, O./ Beck, K./ Sembill, D./ Nickolaus, R./ Mulder, R. (2009) (Hrsg.): Lehrprofessionalität. Bedingungen, Genese, Wirkungen und ihre Messung. Weinheim/Basel: Beltz. Patry, J.-L. (2012): Der Pädagogische Takt. In: Rahm, S./Nerowski, C. (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online, Fachgebiet Schulpädagogik, Profession: Geschichte, theoretische Grundlagen, empirische Befunde, Diskursfelder. Weinheim/Basel: Beltz Juventa Verlag, S. 1-40. Sauer, D. (2015). Wie beraten Lehrkräfte Eltern? Eine qualitativ-rekonstruktive Studie zur Beratungsaufgabe von Lehrkräften. Opladen: Barbara Budrich. Schnebel, S. (2007): Professionell beraten. Beratungskompetenz in der Schule: Beltz. Schwing, R., Fryszer, A. (2006): Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis, Göttingen Weinhardt, M. (2018): Kompetenzorientiert systemisch beraten lernen. Gebrauchsanweisung für die eigene Professionalisierung. Göttingen: Vandenhoeck & Rupprecht 

 

Kommunikation und Konfliktbewältigung im schulischen Kontext

Dozent/in:
Wolfgang Geiling
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 15.5.2020, 14:00 - 20:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 16.5.2020, Einzeltermin am 17.5.2020, 9:00 - 20:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum. Hinweis: Bitte beachten Sie ggf. später folgende weitere Hinweise aufgrund der aktuellen Krise.
Inhalt:
Konflikte gehören zum pädagogischen Alltag im schulischen Kontext. Ob es sich um Konflikte im Kontext des Unterrichtens, mit Schülerinnen, mit Kolleginnen, mit Eltern, etc. handelt; - die Herausforderungen, zu konstruktiver Konfliktklärung beizutragen sind im schulischen Kontext vielfältig. Das Seminar zielt darauf ab, Dimensionen und Arten von Konflikten und deren Eskalationstendenzen zu reflektieren. Die typischen Dynamiken von Konflikten werden vor dem Hintergrund ausgewählter Beispiele und professioneller Handlungsoptionen diskutiert. Es werden zudem Übungsgelegenheiten angeboten: u.a. zu den Themen Konfliktmoderation, Führen kritischer Rückmeldegespräche und zum Umgang mit destruktiven Konfliktstilen.
Empfohlene Literatur:
Gordon, T. (2004): Lehrer-Schüler Konferenz. Wie man Konflikte in der Schule löst. Hamburg: Heyne. Glasl, F. (1990): Konfliktmanagement. Paul Haupt Verlag, Bern Knapp, R./Neubauer, W./Gampe, H. (2008) (Hrsg.): Schulische Konflikte bewältigen. Grundlagen und Praxisorientierung. Düsseldorf: Luchterhand. Rosenberg, M. (2003): Gewaltfreie Kommunikation. Paderborn: Junfermann. Roth, S. (2000): Handlungskompetenz in Veränderungsprozessen. In: Organisationsentwicklung: Zeitschrift für Unternehmensentwicklung und Change Management. 2/2000, 14-21. Schulz von Thun, F. (1998): Miteinander Reden 1. Störungen und Klärungen. Reinbeck bei Hamburg: Rowohlt. Schwing, R., Fryszer, A. (2006): Systemisches Handwerk. Werkzeug für die Praxis, Göttingen Simon, F. B. (2009): Einführung in die systemische Organisationstheorie. Carl-Auer-Verlag, Heidelberg

 

Kooperation von Schule und Jugendhilfe

Dozent/in:
Wolfgang Geiling
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Mi, 16:00 - 18:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum. Hinweis: Bitte beachten Sie ggf. später folgende weitere Hinweise aufgrund der aktuellen Krise.
Inhalt:
Neben den Begründungsmustern für intensivierte Kooperation zwischen Schule und Jugendhilfe werden in dem Seminar strukturelle Differenzen und unterschiedliche professionelle Selbstverständnisse reflektiert. Ob auf politischer, programmatischer, organisatorischer, konzeptioneller oder interaktioneller Ebene: Die Perspektiven von Jugendhilfe und Schule differieren und stehen nicht selten in einem konflikthaften Zusammenhang. Inhaltlich wird der Bogen gespannt von den Strukturen, Leistungen und anderen Aufgaben der Jugendhilfe, den Chancen zur Entwicklung der Schule als sozialen Bildungsort hin zu den theoretischen Konzepten Aneignung, Anerkennung und Partizipation. Vor dem Hintergrund dieser thematischen Auseinandersetzungen wird der Frage nach Bildungs- und Befähigungsgerechtigkeit nachgegangen.
Empfohlene Literatur:
Braun, K.-H./Wetzel, K. (2006): Soziale Arbeit in der Schule. München/Basel: Reinhardt Verlag Deinet, U. (Hrsg.) (2001): Kooperation zwischen Jugendhilfe und Schule. Ein Handbuch für die Praxis. Opladen. Geiling, W./Sauer, D./Rahm, S. (Hrsg.) (2011): Kooperationsmodelle zwischen Sozialer Arbeit und Schule. Ressourcen entdecken - Bildungschancen gestalten. Bad Heilbrunn, Klinkhardt Hartnuß, B./Maykus, S. (Hrsg.) (2004): Handbuch Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Ein Leitfaden für Praxisreflexionen, theoretische Verortungen und Forschungsfragen. Berlin. Henschel, A./Krüger, R./Schmitt, C./Stange, W. (Hrsg.): Jugendhilfe und Schule. Handbuch für eine gelingende Kooperation. VS Verlag, Wiesbaden: 2009 Honneth, A. (2003): Kampf um Anerkennung. Frankfurt/M.: Suhrkamp (v.a. S. 148-211) Hubrig, C./Herrmann, P. (2005): Lösungen in der Schule. Systemisches Denken in Unterricht, Beratung und Schulentwicklung. Carl Auer Verlag. Heidelberg Kittel, C. (2006): Handlungsempfehlungen zur Kooperation von Jugendhilfe und Schule. Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe. Berlin

 

Lehramt: Grundlagen der Erziehung / Vertiefungsseminar: Heterogenität in interdisziplinärer Perspektive

Dozentinnen/Dozenten:
Nora Heyne, Lara Karpowitz, Janina Schel, Anna-Maria Seemann, Mark Wenz
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 3, Weiterer Raum M3N/00.26 (EFDA)
Termine:
Mi, 10:00 - 12:00, MG2/01.11, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme über FlexNow ab 14.04.2020
Die Kapazität pro Lehrstuhl/Professur beträgt für beide Kurse (A und B) je 15 Studierende.
Voraussetzungen / Organisatorisches Psychologie: Modulnummer LAMOD 01 04 002c Lehrämter GS, MS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung Modulbeginn ab Wintersemester 2012/2013 [WS 12/13 + SS 13 + WS 13/14]: Modulnummer LAMOD 01 04 002c (150 Minuten MAP) Lehrämter GS, HS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung Studienbeginn ab Wintersemester 2011/2012 [WS 11/12 + SS 12]: Modulnummer LAMOD 01 04 002b (180 Minuten MAP) Lehrämter GS, HS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung Studien /Modulbeginn ab Wintersemester 2010/2011 [WS 10/11 + SS 11]: Modulnummer LAMOD 01 04 001a // Seminar Psychologie (EWS) Lehrämter GS, HS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung Beachten Sie auch bitte die Informationen zum Psychologie (EWS) Studium auf den Seiten der Professur für Psychologische Grundlagen in Schule und Unterricht unter http://www.uni-bamberg.de/psychgschu/leistungen/studium. Dieses Seminar stellt gemäß Modulhandbücher Lehramt einen gewählten Inhaltsbereich der schriftlichen Modulabschlussprüfung (MAP) dar; nach Modul 3 ab dem WiSe 19/20 kann Prüfungsleistung jedoch auch anhand eines E-Portfolios erbracht werden; Studienbeginn ab Sommersemester 2014 [SS 14 + WS 14/15 + SS 15 + WS 15/16 + SS 16]: Schulpädagogik: LAMOD-01-07-005, LAMOD-01-06-007, LAMOD-01-07-007 Allgemeine Pädagogik: LAB-B-01-01-003b Grundschulpädagogik, -didaktik: LAMOD-13-01-005, LAMOD-13-01-006

Anmeldung zur Veranstaltung:
Bitte beachten Sie, dass die Anmeldung für das Seminar über den Lehrstuhl/die Professur erfolgen muss, an dem/der Sie sich das Seminar anrechnen lassen wollen.
Anmeldung zur Teilnahme und Prüfung über FlexNow ist erforderlich!
Anmeldung zur Veranstaltung über FlexNow: Bitte beachten Sie die unterschiedlichen Anmeldetermine der Lehrstühle
FlexNow-Anmeldung zur Prüfung: wird noch bekanntgegeben
Inhalt:
In den Klassenzimmern in allen Jahrgangsstufen und Schularten in Deutschland nimmt die Heterogenität der Schülerschaft stetig zu. Die Schüler und Schülerinnen unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich ihrer Leistungen, ihrer Motivation, ihres Geschlechts wie auch ihres religiösen Hintergrundes. Um als Lehrkraft mit dieser Heterogenität umgehen zu können und optimale Wege der Förderung zu finden, ist es nötig, über umfassendes Wissen über Lehr- und Lernprozesse unter verschiedenen Bedingungen zu verfügen, dieses zu vernetzen und in praktischen Situationen anzuwenden. Dazu zählen vor allem Kenntnisse über Theorien, empirische Ergebnisse wie auch Handlungsempfehlungen, welche die Allgemeine Pädagogik, die Schulpädagogik, die Grundschulpädagogik wie auch die Pädagogische Psychologie bieten. Um angehende Lehrkräfte auf ihre späteren beruflichen Herausforderungen vorzubereiten, sind es die Ziele des Seminars (organisiert im Projekt Bildungswissenschaften im Verbund / BilVer im Projektverbund WegE), grundlegende Inhalte zum Umgang mit Heterogenität aus den vier genannten Disziplinen in einer abgestimmten Form vorzustellen, für verschiedene Aspekte von Heterogenität im schulischen Kontext zu sensibilisieren sowie theorie- und evidenzbasiert Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf Lehr- und Lernprozesse zu vermitteln. Dazu wird die Komplexität des Phänomens und schulischen Handlungsfelds Heterogenität sowohl vor dem jeweiligen fachlichen Hintergrund der beteiligten Disziplinen als auch dezidiert interdisziplinär behandelt. Zudem werden in mehreren Reflexionseinheiten anhand von Fallbeispielen und Unterrichtsvideos problembasiert Handlungs- und Gestaltungsoptionen im Hinblick auf alltägliche Unterrichtssituationen erarbeitet, diskutiert und reflektiert, um den Erwerb vernetzten und anwendbaren Wissens zu fördern. Die Umsetzung des Seminars erfolgt durch die sich abwechselnden Vertreter/innen der jeweiligen Fachdisziplinen in zwei parallelen Seminaren (Kurs A und B). Darin bieten sie zunächst einen Überblick zur Relevanz und Vielschichtigkeit des Themas und präsentieren spezifisch disziplinäre Sichtweisen. Aus der Sicht der Psychologie werden beispielsweise Ansätze vorgestellt, mit denen die Verschiedenartigkeit von Individuen im Denken, Fühlen und Erleben betrachtet und erklärt werden kann. Dabei wird deutlich, dass die Berücksichtigung von interindividuellen Unterschieden im schulischen Kontext nötig ist, um geeignete Fördermaßnahmen zu ergreifen. Aus Sicht der Grundschulpädagogik wird die Grundschule als Raum vorgestellt, der eine hohe Vielfalt im Hinblick auf die Leistungen und das Vorwissen von Schülerinnen und Schülern aufweist. Das Spannungsfeld, das aufgrund dieser Heterogenität auf den verschiedenen Ebenen von Schule entsteht, wird anhand ausgewählter empirischer Befunde und schultheoretischen Begründungen aus der Sicht der Schulpädagogik diskutiert. Aus einer historischen Perspektive präsentiert der Vertreter der Allgemeinen Pädagogik, inwiefern mit der Einführung der allgemeinen Schulpflicht strukturell mehr Bildungsgerechtigkeit erzeugt und dadurch Ungleichheiten abgemildert wurden. Im zweiten Teil der Veranstaltung werden Erkenntnisse, Theorien sowie konkrete Handlungsempfehlungen im Hinblick auf die Leistungen, die Motivation, das Geschlecht wie auch den religiösen Hintergrund von Lernenden, als spezifische Aspekte von Heterogenität, präsentiert. Das Seminar bietet somit einen fachübergreifenden Einblick zum Umgang mit Heterogenität, der es ermöglichen soll, auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse und Ansätze, schulische Situationen mit einer zunehmend heterogenen Schülerschaft zu meistern.

 

LehrerInnengesundheit. LehrKörper mit gesunder Bewusstheit

Dozent/in:
Tanja Dann
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 19.6.2020, 14:00 - 20:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 20.6.2020, Einzeltermin am 21.6.2020, 9:00 - 20:00, M3N/00.26
Vorbesprechung: Dienstag, 5.5.2020, 18:00 - 20:00 Uhr, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
Selbstwertbasiertes Führen und Leben auf mentaler und körperbasierter Ebene betrachtet, als Wegweiser für die Nachhaltigkeit im Wirkungsniveau.
Organisationen in jeglichen Bereichen öffnen sich zunehmend für das Individuelle und das Persönliche, weil das die Antriebskraft für Kreativität, für gemeinschaftliches Entwickeln und nicht zuletzt für das umfassende Wohlbefinden in Selbstverantwortung ist. Institutionen leben von Beziehungen in Balance, von wachsendem Zutrauen in das Tiefenwissen jedes Einzelnen und von gegenseitigem Vertrauen. Das Seminar ergründet, diskutiert und praktiziert Wege, die zu nachhaltigem Wohlbefinden, zum „Flow“ beitragen können und in der Tiefe des menschlichen Seins zu finden sind. Es findet ein Eintauchen in die Themen Emotionale und Soziale Intelligenz, in Embodiment/Embodied Communication, in den Bereich Selbstregulation, Resilienz, Mindfulness, wahlweise in Gewaltfreie Kommunikation, in Ansätze der Gestalt- oder Resonanzpädagogik, in das Aufspüren von Synergien und schwerpunktmäßig in die Praxis der Somatischen Intelligenz statt. Nach Möglichkeit und Bereitschaft finden Praxisübungen zu MBSR, AT, PME und ein Praxisvortrag im Bereich „Digital Wellbeing“ statt.

 

Lernberatung in Theorie und Praxis - Individuelles Lerncoaching für Schüler*innen (Lehrprojekt BERA) [Lernberatung]

Dozentinnen/Dozenten:
Dorothea Horn, Daniel Grötzbach, Barbara Drechsel
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Modulstudium, Anmeldung ab 23.03.2020 per E-Mail an: beratung.wege@uni-bamberg.de; bitte mit Matrikelnummer, Modulzuordnung und Studiengang
Termine:
Einzeltermin am 27.4.2020, 10:00 - 12:00, MG1/01.04
Einzeltermin am 2.5.2020, Einzeltermin am 3.5.2020, 9:00 - 18:00, M3/00.16
Einzeltermin am 25.5.2020, Einzeltermin am 22.6.2020, Einzeltermin am 6.7.2020, Einzeltermin am 20.7.2020, 10:00 - 12:00, MG1/01.04
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Moduleinordnung für

  • Lehramtsstudierende im Erweiterungsstudiengang Beratungslehrkraft: Felder der Beratung (Schulpädagogik);

  • Lehramtsstudierende im erziehungswissenschaftlichen Studium:


Studienbeginn ab Sommersemester 2014 UND Psychologie (EWS)-Studienbeginn ab WS 19/20: Modulnummer LAMOD-01-04-005 ( Portfolio MAP ) Psychologie (EWS) III Das Seminar stellt gemäß Modulhandbuch eines der Wahlpflichtseminare Psychologie (EWS) bzw. der Interdisziplinären Wahlpflichtseminare Psychologie (EWS) dar. Lehrämter GS, MS, RS, GY und M.Ed Berufliche Bildung

Studienbeginn ab Sommersemester 2014 UND Psychologie (EWS) Studienbeginn vor WS 19/20:
Modulnummer LAMOD 01 04 002c Das Seminar stellt gemäß Modulhandbücher Lehramt einen gewählten Inhaltsbereich der schriftlichen Modulabschlussprüfung (MAP) dar. Lehrämter GS, MS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung

Aufbaumodul EWS Psychologie EWS-Psychologie: Modulnummer LAMOD 01 04 002c Lehrämter GS, MS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung.

Modulbeginn ab Wintersemester 2012/2013 WS 12/13 + SS 13 + WS 13/14]: Modulnummer LAMOD 01 04 002c ( 150 Minuten MAP ) Lehrämter GS, HS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung.

Studienbeginn ab Wintersemester 2011/2012 [WS 11/12 + SS 12]: Modulnummer LAMOD 01 04 002b ( 180 Minuten MAP ) Lehrämter GS, HS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung Studien.

Modulbeginn ab Wintersemester 2010/2011 [WS 10/11 + SS 11]: Modulnummer LAMOD 01 04 001a // Seminar Psychologie (EWS) Lehrämter GS, HS, RS, GYM und M.Ed. Berufliche Bildung

Anmeldung ab 23.03.2020 per E-Mail an: beratung.wege@uni-bamberg.de; bitte mit Matrikelnummer, Modulzuordnung und Studiengang

maximale Teilnehmerzahl: 15

Die entgültigen Termine, bzw. Präsens- oder Onlineversion, werden zu Semesterbeginn bekannt gegeben
Inhalt:
Neben Gesprächen mit Eltern, Kolleginnen und Kollegen besteht die Kernaufgabe schulischer Beratung für Lehrkräfte vor allem in der alltäglichen Begleitung von SchülerInnen in ihren individuellen Lernprozessen. SchülerInnen zum selbstregulierten Lernen anzuregen und sie auf ihren Lernwegen zu begleiten, spielt hierbei eine bedeutende Rolle. Statt als reiner Wissensvermittler zu fungieren, sieht sich die Lehrkraft als BeraterIn mit dem Ziel, den individuellen Lernprozess von SchülerInnen aufzudecken und zu optimieren. Das Seminar Lerncoaching für SchülerInnen vermittelt Ihnen in Phasen der Wissensvermittlung, der Fallarbeit und einer längeren Praxisphase, wie ein gelingender Beratungsprozess zur Förderung von selbstreguliertem Lernen aussehen kann. Im Tandem führen Sie über mehrere Monate ein Lerncoaching mit jeweils einer Schülerin oder einem Schüler aus der Unterstufe des Gymnasiums oder jungen Erwachsenen aus beruflichen Schulen durch, welches intensiv durch regelmäßige Intervisionen in der Gruppe begleitet wird.
Die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung der vier Lerncoachinggespräche sind als Praxisphasen Teil der Lehrveranstaltung und ergänzen die Präsenszeiten im Seminar (siehe Zeit und Ort unter Angaben). Darüber hinaus haben Sie die Möglichkeit, Termine für eine individuelle Betreuung durch das DozentInnen-Team wahrzunehmen.
Das Seminar ist eingebettet in das Teilprojekt BERA Beratung im schulischen Kontext im Rahmen der Qualitätsoffensive Lehrerbildung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und wird umfassend evaluiert. Nähere Informationen über das Projekt finden Sie unter www.uni-bamberg.de/wege/bera

 

Lernumgebungen im Kontext von Partizipation und politischer Bildung: Das vergesellschaftete Subjekt im digitalen Zeitalter (Angebot 1)

Dozent/in:
Lara Karpowitz
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 24.7.2020, 9:00 - 15:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 25.7.2020, 9:00 - 16:30, M3N/00.26
Einzeltermin am 30.7.2020, 9:00 - 15:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 31.7.2020, 9:00 - 16:30, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.

 

Schule und Schulsystem (Lehrauftrag)

Dozent/in:
Thorsten Binz
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 24.4.2020, 16:00 - 20:00, MG2/02.09
Einzeltermin am 25.4.2020, 9:00 - 20:00, MG2/02.09
Einzeltermin am 8.5.2020, 16:00 - 20:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 9.5.2020, 9:00 - 20:00, M3N/00.26
Vorbesprechung am 20.4., 19.45 - 20.30 Uhr, M3/01.16
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum. Falls Präsenzveranstaltungen aufgrund der Corona-Lage (noch) nicht möglich sind, findet die Vorbesprechung am 20.04.2020 um 19:45 Uhr per Videokonferenz statt. Nähere Informationen dazu erhalten Sie zeitnah im VC bei der entsprechenden Veranstaltung. Bitte schreiben Sie sich dort schon einmal ein, damit ich Sie erreichen kann“

 

Schulrecht und Schulverwaltung (Lehrauftrag)

Dozent/in:
Markus Knebel
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Di, 8:00 - 10:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.

 

Transkulturalität digital - Digitalisierung transkulturell? (Kurs A - nur Online!)

Dozent/in:
Lara Karpowitz
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 16.4.2020, Einzeltermin am 17.4.2020, 9:00 - 16:30, M3N/00.26
Einzeltermin am 18.4.2020, 9:00 - 14:30, M3N/00.26
Einzeltermin am 19.4.2020, 9:00 - 16:30, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
Digitale Medien verändern zunehmend die Lehr- und Lernkulturen in den Klassenzimmern. Unterricht, Organisation und Personal entwickeln sich stetig weiter, der Begriff der Schulentwicklung erfährt im Raum des Digitalen neue Interpretationen. Gleichsam sind digitale Medien und Räume aber auch kulturell konnotierte Erfahrungsorte der Lernenden, in denen es zu beständigen Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und der eigenen Kultur kommt. Doch was umfasst die eigene Kultur und wie grenzt sie sich in Zeiten globalisierten Kulturzuganges von anderen ab? In diesem Seminar möchten wir uns daher mit den zwei großen Konzepten Digitalisierung und Transkulturalität, sowie ihren Wechselwirkungen befassen:
"Im Rahmen der Interkulturellen Bildung erwerben die Schülerinnen und Schüler elementare Kenntnisse über andere Kulturen und Religionen, die in einer pluralistischen und globalisierten Gesellschaft ein kultursensibles Verhalten und ein friedvolles Zusammenleben ermöglichen. Im Vergleich eigener Einstellungen und Haltungen mit denen anderer entwickeln sie Interesse und Offenheit, gegenseitigen Respekt sowie Toleranz gegenüber anderen Menschen mit ihren kulturspezifischen Vorstellungen und Verhaltensweisen, z. B. hinsichtlich Lebensführung, Sprache und Religion. Interkulturelle Kompetenz zeigt sich darin, dass Menschen und Kulturen voneinander lernen und sich so ge¬genseitig bereichern." (LehrPlan PLUS, Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele sowie Alltagskompetenz und Lebensökonomie, Interkulturelle Bildung)
Es wird gezielt danach gefragt, wie postdigitale Lernkulturen den Erwerb transkultureller Kompetenzen bereichern können und inwiefern gleichzeitig Digitalisierungsprozesse transkulturelle Phänomene darstellen. Im Verlauf des Seminars wird im Rahmen der Portfolioarbeit (Prüfungsleistung) eine 45-minütige e-learning Unterrichtseinheit erstellt, die in eigenständiger Planung, Gestaltung und Durchführung die theoretischen Erkenntnisse fundiert und didaktisch nutzbar macht.
Empfohlene Literatur:
Die empfohlene Literatur wird im Virtuellen Campus bereitgestellt. Die Vergabe des Passworts für den Zugang zum Virtuellen Campus erfolgt per E-Mail nach Anmeldung. Die Lektüre der zur Verfügung stehenden Literatur vor Kursbeginn wird vorausgesetzt.

 

Transkulturalität digital - Digitalisierung transkulturell? (Kurs B)

Dozent/in:
Lara Karpowitz
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Do, 8:30 - 10:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
Digitale Medien verändern zunehmend die Lehr- und Lernkulturen in den Klassenzimmern. Unterricht, Organisation und Personal entwickeln sich stetig weiter, der Begriff der Schulentwicklung erfährt im Raum des Digitalen neue Interpretationen. Gleichsam sind digitale Medien und Räume aber auch kulturell konnotierte Erfahrungsorte der Lernenden, in denen es zu beständigen Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und der eigenen Kultur kommt. Doch was umfasst die eigene Kultur und wie grenzt sie sich in Zeiten globalisierten Kulturzuganges von anderen ab? In diesem Seminar möchten wir uns daher mit den zwei großen Konzepten Digitalisierung und Transkulturalität, sowie ihren Wechselwirkungen befassen: "Im Rahmen der Interkulturellen Bildung erwerben die Schülerinnen und Schüler elementare Kenntnisse über andere Kulturen und Religionen, die in einer pluralistischen und globalisierten Gesellschaft ein kultursensibles Verhalten und ein friedvolles Zusammenleben ermöglichen. Im Vergleich eigener Einstellungen und Haltungen mit denen anderer entwickeln sie Interesse und Offenheit, gegenseitigen Respekt sowie Toleranz gegenüber anderen Menschen mit ihren kulturspezifischen Vorstellungen und Verhaltensweisen, z. B. hinsichtlich Lebensführung, Sprache und Religion. Interkulturelle Kompetenz zeigt sich darin, dass Menschen und Kulturen voneinander lernen und sich so ge¬genseitig bereichern." (LehrPlan PLUS, Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele sowie Alltagskompetenz und Lebensökonomie, Interkulturelle Bildung) Es wird gezielt danach gefragt, wie postdigitale Lernkulturen den Erwerb transkultureller Kompetenzen bereichern können und inwiefern gleichzeitig Digitalisierungsprozesse transkulturelle Phänomene darstellen. Im Verlauf des Seminars wird im Rahmen der Portfolioarbeit (Prüfungsleistung) eine 45-minütige e-learning Unterrichtseinheit erstellt, die in eigenständiger Planung, Gestaltung und Durchführung die theoretischen Erkenntnisse fundiert und didaktisch nutzbar macht.

 

Transkulturalität digital - Digitalisierung transkulturell? (Kurs C - nur Online!)

Dozent/in:
Lara Karpowitz
Angaben:
Übung/Blockseminar
Termine:
Blockveranstaltung 23.4.2020-26.4.2020 Do, Fr, Sa, So, 9:00 - 16:00, Raum n.V.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 03.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
Digitale Medien verändern zunehmend die Lehr- und Lernkulturen in den Klassenzimmern. Unterricht, Organisation und Personal entwickeln sich stetig weiter, der Begriff der Schulentwicklung erfährt im Raum des Digitalen neue Interpretationen. Gleichsam sind digitale Medien und Räume aber auch kulturell konnotierte Erfahrungsorte der Lernenden, in denen es zu beständigen Wechselwirkungen zwischen Digitalisierung und der eigenen Kultur kommt. Doch was umfasst die eigene Kultur und wie grenzt sie sich in Zeiten globalisierten Kulturzuganges von anderen ab? In diesem Seminar möchten wir uns daher mit den zwei großen Konzepten Digitalisierung und Transkulturalität, sowie ihren Wechselwirkungen befassen: "Im Rahmen der Interkulturellen Bildung erwerben die Schülerinnen und Schüler elementare Kenntnisse über andere Kulturen und Religionen, die in einer pluralistischen und globalisierten Gesellschaft ein kultursensibles Verhalten und ein friedvolles Zusammenleben ermöglichen. Im Vergleich eigener Einstellungen und Haltungen mit denen anderer entwickeln sie Interesse und Offenheit, gegenseitigen Respekt sowie Toleranz gegenüber anderen Menschen mit ihren kulturspezifischen Vorstellungen und Verhaltensweisen, z. B. hinsichtlich Lebensführung, Sprache und Religion. Interkulturelle Kompetenz zeigt sich darin, dass Menschen und Kulturen voneinander lernen und sich so ge¬genseitig bereichern." (LehrPlan PLUS, Schulart- und fächerübergreifende Bildungs- und Erziehungsziele sowie Alltagskompetenz und Lebensökonomie, Interkulturelle Bildung) Es wird gezielt danach gefragt, wie postdigitale Lernkulturen den Erwerb transkultureller Kompetenzen bereichern können und inwiefern gleichzeitig Digitalisierungsprozesse transkulturelle Phänomene darstellen. Im Verlauf des Seminars wird im Rahmen der Portfolioarbeit (Prüfungsleistung) eine 45-minütige e-learning Unterrichtseinheit erstellt, die in eigenständiger Planung, Gestaltung und Durchführung die theoretischen Erkenntnisse fundiert und didaktisch nutzbar macht.

 

Tutorium zur Vorlesung SP 1 (Orth/Helldörfer)

Dozent/in:
N.N.
Angaben:
Tutorien, 2 SWS
Termine:
Blockveranstaltung 31.7.2020-2.8.2020 Fr, Sa, So, 9:00 - 18:00, Raum n.V.
Inhalt:
Das Blocktutorium wiederholt die Inhalte der Vorlesung Schulpädagogik 1 (WiSe 2019/20). Das Tutorium findet digital statt.
Anhand eigener Mitschriften und der gemeinsamen Lektüre einschlägiger Texte werden wesentliche Inhalte der Vorlesung aufbereitet, in gemeinsamer Arbeit systematisiert und Lernmaterial erstellt.

31.07.2020: 14-18 Uhr, 01.08.2020: 09-17 Uhr, 02.08.2020: 09-13 Uhr

 

Tutorium zur Vorlesung SP2 (Helldörfer)

Dozent/in:
N.N.
Angaben:
Tutorien, 2 SWS
Termine:
Mo, 16:00 - 18:00, M3N/00.26

 

Tutorium zur Vorlesung SP2 (Orth)

Dozent/in:
N.N.
Angaben:
Tutorien, 2 SWS
Termine:
Mi, 12:00 - 14:00, M3N/00.26

 

Und dann kam alles ganz anders: Zur Planung, Analyse und Gestaltung von Unterricht

Dozent/in:
Juliane Engel
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 24.7.2020, 14:00 - 20:00, M3N/01.26
Einzeltermin am 25.7.2020, Einzeltermin am 26.7.2020, 9:00 - 20:00, M3N/01.26
Vorbesprechung: Montag, 13.7.2020, 14:00 - 16:00 Uhr, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
In diesem Seminar haben Studierende die Möglichkeit, sich eigenständig in verschiedene Lerntheorien und -modelle einzuarbeiten. Hierzu werden wir uns zunächst gemeinsam einen kulturhistorischen Überblick über die unterschiedlichen Vorstellungen von Lernprozessen verschaffen: Zu welcher Zeit und in welcher Kultur etwa wurde eine Tätigkeit als Lernen beschrieben und somit anerkannt? Geschichten, Metaphern und aktuelle Videographien eröffnen uns einen Zugang zur Vielfalt der Möglichkeiten sich Lernen vorzustellen und diese Imaginationen in Sprache, Bilder und pädagogische Konzepte des Unterrichtens zu überführen. Das Seminar setzt die aktive Teilnahme sowie die intensive Lektüre der Texte voraus. Darüberhinaus ist es vorgesehen, in die Sitzungen durch Kurzreferate einzuführen und am Ende eigene empirische Studien zum Thema Lernen durchzuführen.
Die Vorbesprechung findet am 13.07.2020 von 14.15-15.45 Uhr in Microsoft Teams im gleichnamigen Kurs statt.

 

Unterricht als Inszenierungspraktik: zur Performativität im Klassenzimmer

Dozent/in:
Cristina Diz Muñoz
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 17.7.2020, 14:00 - 20:00, MG2/02.09
Einzeltermin am 18.7.2020, Einzeltermin am 19.7.2020, 9:00 - 20:00, MG2/02.09
Vorbesprechung: Donnerstag, 18.6.2020, 16:00 - 18:00 Uhr, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
In diesem Seminar werden wir uns anhand von Theorie und Praxis mit Unterricht als Inszenierungspraktik (Wagner-Willi 2009) sowie mit der Bedeutung von Ritualen und performativen Praktiken in Lernsituationen (Wulf/Zirfas 2007; Althans et al. 2009) auseinandersetzen. Durch Spielübungen zu Körper und Stimme und durch gemeinsame Diskussionen über Texte werden wir zuerst das Konzept der Rolle als professionstheoretische Kategorie untersuchen. Danach werden wir kurze Szenen erarbeiten und umsetzen, um durch eine praktische Erfahrung Prozesse körperlichen Lernens (Pille 2009; Pille/Alkemeyer 2015) aus einer schulpädagogischen Sicht reflektieren zu können. Das Seminar deckt folgende Lerninhalte, Qualifikationsziele und Kompetenzen ab: Genderforschung, Inklusion, Interkulturalität, Kommunikation, Körpersprache, Kreativität, Methoden der empirischen Forschung und Schulkritik. Studierende können eine Modulprüfung (2LP oder 3LP) absolvieren. Hierfur sind eine intensive Mitarbeit im Seminar sowie das Bestehen einer der folgenden Prüfungen notwendig: B, C, D (2 LP): Kurz-Referat (bzw. erarbeiten und zeigen einer kurzen Szene) oder schriftliche Hausarbeit. D (3 LP): Kurz-Referat (bzw. erarbeiten und zeigen einer kurzen Szene) mit schriftlicher Hausarbeit.

 

Vorbereitung auf das pädagogisch-didaktische Schulpraktikum für alle Lehrämter (Anmeldung zur Lehrveranstaltung in FlexNow unter Praktikumsamt ab 01.04.2020)

Dozent/in:
Martin Lunkenbein
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Mi, 8:00 - 10:00, MG1/00.04, MG2/01.10

 

Vorbereitung auf das pädagogisch-didaktische Schulpraktikum für das Lehramt an Grundschulen in der Grundschule Hallstadt; Beginn ab 22.04. (Anmeldung über Liste am Schwarzen Brett Schulpädagogik ab 01.03.)

Dozentinnen/Dozenten:
Martin Lunkenbein, N.N.
Angaben:
Seminar
Termine:
Mi, 9:50 - 11:20, Raum n.V.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Diese Vorbereitungsveranstaltung für das Lehramt an Grundschulen ersetzt die Veranstaltung am Mittwoch (8h-10h). Sie findet in der Grundschule Hallstadt zu den angegebenen Zeiten statt und wird von der Praktikumslehrkraft Charlotte Flügel durchgeführt. Es wird in einer Kleingruppe von 20 Studierenden gearbeitet.

 

Vorbereitung auf das pädagogisch-didaktische Schulpraktikum für das Lehramt an Mittelschule (Block) (Anmeldung über Liste am Schwarzen Brett Schulpädagogik ab 01.03.)

Dozentinnen/Dozenten:
Martin Lunkenbein, N.N.
Angaben:
Blockseminar
Termine:
Einzeltermin am 8.5.2020, 14:00 - 20:00, M3/02.10
Einzeltermin am 9.5.2020, 9:00 - 19:00, M3/02.10

 

Vorbereitungskurs auf das schriftliche Examen: Schreibwerkstatt (Anmeldung in FlexNow ab 01.04.2020)

Dozent/in:
Martin Lunkenbein
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Mo, 8:00 - 10:00, MG2/01.10

 

Vorlesung Schulpädagogik 2

Dozent/in:
Juliane Engel
Angaben:
Vorlesung
Termine:
Do, 16:00 - 18:00, MG1/00.04

 

Wie kann Schulpädagogik in postkolonialen Räumen diskursiviert, analysiert und gestaltet werden?

Dozent/in:
Cristina Diz Muñoz
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Do, 12:00 - 14:00, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.
Inhalt:
In diesem Seminar werden wir uns mit Ansätze postkolonialer Theoriebildung aus einer schulpädagogischen Perspektive auseinandersetzen. Das Seminar wird sich in drei Phasen gliedern: im ersten Teil werden wir einführende Texte besprechen, die eine theoretische Grundlage bilden sollen (Gutiérrez Rodríguez/Steyerl 2012, Nandi 2012, Castro Varela 2016, Messerschmidt 2018, Dhawan et al. 2019). Im zweiten Teil werden wir uns mit Beispielen aus der pädagogischen Empirie, d.h. mit Untersuchungen machtvoller Bezeichnungspraktiken in Schule und Unterricht (Ricken 2012, 2014, Reh/Ricken 2012, Engel 2019, 2020, Castro Varela 2020) beschäftigen. Im letzten Teil werden wir die diskutierte Theorie auf die Unterrichtspraxis in der Schule beziehen, in dem wir eigene empirische Analysen durchführen und reflektieren werden.
Das Seminar deckt folgende Lerninhalte, Qualifikationsziele und Kompetenzen der Module B/C/D ab: Genderforschung, Inklusion, Interkulturalität, Kommunikation, Körpersprache, Kreativität, Methoden der empirischen Forschung und Schulkritik. Studierende können eine Modulprüfung (2LP oder 3LP) absolvieren. Hierfür sind eine intensive Mitarbeit im Seminar sowie das Bestehen einer der folgenden Prüfungen notwendig:
B, C, D (2 LP): Kurz-Referat (bzw. durchführen und präsentieren einer empirischen Analyse) oder schriftliche Hausarbeit.
D (3 LP): Kurz-Referat (bzw. durchführen und präsentieren einer empirischen Analyse) mit schriftlicher Hausarbeit.

 

Willkommens-, Übergangs- und Deutschklassen - zu (aktueller) Theorie und Praxis schulischer Segregation

Dozent/in:
Juliane Engel
Angaben:
Übung/Blockseminar, 2 SWS
Termine:
Einzeltermin am 3.8.2020, 12:00 - 20:00, M3N/00.26
Einzeltermin am 4.8.2020, Einzeltermin am 5.8.2020, 9:00 - 20:00, M3N/00.26
Vorbesprechung: Montag, 29.6.2020, 14:00 - 16:00 Uhr, M3N/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Flexnow Anmeldung: 01.04.-26.04.2020 Anmeldung zur Prüfung im dezentralen Anmeldezeitraum.



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