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Lehrveranstaltungen

 

Fachdidaktik II - Didaktisch-methodische Konzepte der Lehr-/Lernprozessgestaltung im (sozial-)pädagogischen Unterricht: Lernfeldorientierter Unterricht - Grundlagen, Umsetzung, Perspektiven

Dozent/in:
Frithjof Grell
Angaben:
Seminar
Termine:
Mo, 12:00 - 14:00, Online-Meeting
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme über FlexNow ab 01.04.2021 (bei der Fachvertretung für Berufliche Bildung und ihre Didaktik).
Ab WS 20/21: Fachdidaktik II (LAB-M-30-01-002c). Ein Seminar mit mündlicher Prüfung am Ende des Semesters.
Inhalt:
Lernfeldorientierter Unterricht stellt seit etwa 15 Jahren das ‚Standardmodell‘ in der beruflichen Ausbildung von Erzieherinnen dar. Im Interesse einer verbesserten Handlungsorientierung wurde die traditionelle Fächerorientierung des Unterrichts aufgegeben und durch einen lernfeldorientierten Unterricht ersetzt. Die Arbeit nach und mit dem Lernfeldkonzept stellt für Schulen, Lehreteams und die beteiligten Lehrkräfte (besondere auf der Ebene der Unterrichtsplanung) eine große Herausforderung dar. Ziel des Seminars ist es, mit den theoretischen Grundlagen und praktischen Grundfragen des lernfeldorientierten Unterrichts vertraut zu machen. Dabei geht es sowohl um Fragen der Lehrplankonstruktion (Makroebene), der Erstellung eines schulinternen Curriculums (Mesoebene) bis hin zur Konstruktion von und dem Unterricht mit sogenannten ‚Lernsituationen‘ (Mikroebene) als auch um die Frage nach den theoretischen Grundlagen, Möglichkeiten und Grenzen des Lernfeldkonzepts im (sozial-)pädagogischen Unterricht überhaupt (kann ein Modell, das für duale Ausbildungsberufe entwickelt wurde, in der Erzieherausbildung überhaupt funktionieren? Und was sagen die Betroffenen dazu?). Nicht zuletzt möchte das Seminar zu einem analytisch-kritischen Umgang mit dem Genre ‚Lehrplan‘ anregen. Theoretische und praktische Grundkenntnisse im lernfeldorientierten Planen und Unterrichten werden beim Eintritt in den staatlichen Vorbereitungsdienst vorausgesetzt.

 

Förderpädagogik I - Grundlagen der Heil- und Förderpädagogik

Dozentinnen/Dozenten:
Frithjof Grell, Marietta Auth
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Ringvorlesung
Termine:
Mi, 14:00 - 16:00, Online-Meeting
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme über FlexNow ab 01.04.2021 (bei der Fachvertretung für Berufliche Bildung und ihre Didaktik).
Inhalt:
Nach einer Einführung und eine Darstellung der theoretischen Grundlagen, widmet sich die Ringvorlesung praktischen Grundfragen sowie speziellen Förderbereichen.

Die Veranstaltung findet als Mischveranstaltung (synchron/asynchron) online statt.

 

Lernumgebungen in der Elementar- und Familienpädagogik: Bildungspläne für den Elementarbereich [Bildungspläne]

Dozent/in:
Frithjof Grell
Angaben:
Seminar, 2 SWS, MHB bis SoSe 18: Modul BA PÄD KF EFP 1 - B; Modul BA PÄD NF EFP 1-10; BA PÄD NF EFP 1-15-B; Modul LAB-B-28-02-001d. MHB ab WiSe 18/19: BA PÄD und BA Bebi: Vertiefungsmodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik - Lernumgebungen. Master Religion und Bildung - Modulgruppe Bildungskontexte
Termine:
Mo, 10:00 - 12:00, Online-Meeting
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme in Flex Now: 01.04.2021 bis 31.05.2021 (über den Lehrstuhl für Frühkindliche Bildung und Erziehung).

!!Bitte melden Sie sich zu diesem Seminar bis spätestens 8.4.2021 an, da das Seminar bereits am 12.4. beginnt!!

Das Seminar richtet sich speziell an Studierende des BA Pädagogik und BA Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik.

MHB ab WiSe 18/19: BA PÄD und BA Bebi: Vertiefungsmodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik - Lernumgebungen Master Religion und Bildung - Modulgruppe Bildungskontexte
Inhalt:
„Bildungspläne“ stellen eine Art Lehrplan für die (sozial-)pädagogische Arbeit im Vorschulbereich dar, (die in Deutschland aufgrund der traditionellen ‚Schulferne‘ des Kinderartens allerdings nicht so genannt werden): Sie sollen pädagogischen Fachkräften helfen, ihren Arbeitsalltag mit den Kindern besser zu strukturieren und durch die Beschreibung von Bildungsbereichen gleiche und vergleichbare Bildungs- und Qualitätsstandards in den Einrichtungen sicherstellen. Erklärtes Ziel der Einführung und Umsetzung von Bildungsplänen (‚nach PISA‘) war und ist es, zu einer pädagogischen Qualitätsverbesserung der Kindertagesstätten beizutragen und die Anschlussfähigkeit an schulische Bildungsprozesse sicherzustellen. In dem Seminar werden wir uns mit den Hintergründen der Einführung, den pädagogisch-didaktischen Grundlagen und der konkreten Ausgestaltung von Bildungsplänen im Elementarbereich beschäftigen. Ein Schwerpunkt wird dabei auf den 16 Bildungsplänen der deutschen Bundesländer und besonders auch auf dem Bayerischen Erziehungs- und Bildungsplan liegen. Dem bayerischen Erziehungs- und Bildungsplan kommt (in Deutschland) historisch und faktisch eine gewisse Vorreiterrolle zu. Seine Entstehungsgeschichte, Form, Inhalt und Rezeption zeigt exemplarisch zugleich auch die Möglichkeiten und Grenzen von Bildungsplänen als (exklusive) Mittel der Qualitätssicherung und –steuerung im Elementarbereich.

 

Lernumgebungen in der Elementar- und Familienpädagogik: Die Ausbildung der Erzieherinnen. Entwicklung – Konzepte - Perspektiven (MA) [Erzieherinnen-Ausbildung]

Dozent/in:
Frithjof Grell
Angaben:
Seminar, 2 SWS, MHB ab WiSe 18/19: MA EBWS: Vertiefungsmodul: Rahmenbedingungen in der EFP. MHB bis WiSe 18/19: Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik LAB-M-30-02-001d. MHB ab SoSe 19: MA Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik: Vertiefungsmodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik - Rahmenbedingungen und Lernumgebungen. MHB MA EBF: Lernumwelten Basismodul B, Lernumwelten: Vertiefungsmodul.
Termine:
Di, 8:00 - 10:00, Online-Meeting
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme in Flex Now: 01.04.2021 bis 31.05.2021 (über den Lehrstuhl für Frühkindliche Bildung und Erziehung).

!! Bitte melden Sie sich zu diesem Seminar bis spätestens 8.4.2021 an, da das Seminar bereits am 13.4. beginnt!!

Dieses Seminar richtet sich speziell an Studerende des MA EBWS und MA BeBi/Fachrichtung Sozialpädagogik.

MHB ab WiSe 18/19: MA EBWS: Vertiefungsmodul: Rahmenbedingungen in der Elementar- und Familienpädagogik.
MBH ab SoSe 19: MA Berufliche Bildung: Vertiefungsmodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik - Rahmenbedingungen und Lernumgebungen.
MHB MA EBF: Lernumwelten Basismodul B, Lernumwelten: Vertiefungsmodul
Inhalt:
Die Ausbildung der Erzieherinnen ist zweifellos eine der großen ungelösten bildungspolitischen Fragen unserer Zeit: Wie kann der stark wachsende Bedarf an Erzieherinnen (besonders im Elementarbereich) gedeckt und zugleich die Ausbildungsqualität verbessert werden? Ausgehend von aktuellen Entwicklungen in der Ausbildung von ErzieherInnen an Fachschulen für Sozialpädagogik und Fachhochschulen werden wir uns in dem Seminar mit den Organisationsformen, Zulassungsvoraussetzungen, Konzepten und Curricula der Erzieherinnenausbildung in einer historischen, didaktischen-konzeptionellen und international vergleichenden Perspektive beschäftigen. Im Kern des Seminars steht vor allem die (mit der traditionell randständigen Bedeutung des Vorschulbereichs in Deutschland eng zusammenhängende) Frage nach dem Berufsbild der Erzieherin als das eigentlichen Kernproblem jeder Ausbildungsreform in Vergangenheit und Gegenwart.

 

Theoretische Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik (V BA) (Grell) [Theoret. Grundlagen (V BA)]

Dozent/in:
Frithjof Grell
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gaststudierendenverzeichnis, MHB BA Pädagogik und BA Berufliche Bildung ab WiSe 18/19: Basismodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik
Termine:
Di, 16:00 - 18:00, Online-Meeting
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme über FlexNow ab 01.04.2021
Die Vorlesung richtet sich speziell an Studierende des BA Päd und BA BeBi/Fachrichtung Sozialpädagogik.

MHB BA Pädagogik und BA Berufliche Bildung ab WiSe 18/19: Basismodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik
Master Religion und Bildung - Modulgruppe Bildungskontexte
Inhalt:
Die Elementar- und Familienpädagogik befasst sich mit Bedingungen des Aufwachsens von Kindern und Familien in der (frühen) Kindheit. In der Vorlesung werden theoretische Grundlagen zu Fragen der Erziehung, Betreuung und Bildung von Kindern in institutionellen, familialen, und informellen Kontexten erarbeitet. Hierzu gehören frühpädagogische Konzepte, theoretische Grundlagen der Inhalte und Qualität früher Bildung (z.B. frühe sprachliche Bildung, mathematische Bildung, naturwissenschaftliche Bildung, sozio-emotionale Entwicklung, Medienbildung, Zusammenarbeit mit Eltern, Inklusive Bildung).

Um an der Vorlesung teilzunehmen, tragen Sie sich bitte in den zugehörigen VC Kurs zu Vorlesung ein! Dieser ist bis 30.04.2021 für alle Studierenden zugänglich. Danach wird ein Einschreibeschlüssel benötigt. Im VC Kurs finden Sie den Zugangscode zum Team-Meeting!

 

Theorien und Konzepte in der Elementar- und Familienpädagogik: Montessori-Pädagogik: Konzepte der frühen Bildung (BA) [Montessori]

Dozent/in:
Frithjof Grell
Angaben:
Seminar, MHB ab WiSe 18/19: Vertiefungsmodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik - Theorien
Termine:
Mi, 8:00 - 10:00, Online-Meeting
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur Teilnahme in Flex Now: 01.04.2021 bis 31.05.2021 (über den Lehrstuhl für Frühkindliche Bildung und Erziehung).

Lehrveranstaltung in der EFP (BA Päd): MHB ab WiSe 18/19: Vertiefungsmodul: Grundlagen der Elementar- und Familienpädagogik - Theorien Master Religion und Bildung: Modulgruppe Bildungskontexte
Inhalt:
Die meisten Studierenden der Pädagogik und pädagogisch Interessierte verbinden mit dem Namen Montessori Ausspruch „Hilf mir es selbst zu tun“. Der Satz (es handelt sich übrigens um ein Zitat und findet sich erst ganz am Ende von Montessoris letzten großen Werk Kinder sind anders), stellt in der Tat in praktischer Hinsicht eine gewisse Quintessenz von Montessoris pädagogischem Schaffen dar. Die pädagogisch entscheidenden Fragen, was ist dieses es, bei dem der Erwachsene helfen soll, und wie soll und muss diese Hilfe aussehen, werden in der Aufforderung allerdings nicht beantwortet. Dabei zeigt sich die Bedeutung (und die Grenzen) der Montessori-Pädagogik erst und gerade darin, wie Montessori die Fragen nach dem Was (Bildungsinhalten) und dem Wie (die eigentliche ‚Montessori-Methode‘) beantwortet. Wir werden uns in dem Seminar mit den biographischen und (wissenschafts-)theoretischen Grundlagen der Montessori-Pädagogik und ihrer praktischen Umsetzung befassen. Ein Hauptaugenmerk wird vor allem auch auf der eigentlichen Kernfrage liegen, die Montessori Zeit ihres Lebens beschäftigt hat: wie kommt unser (falsches) Bild von Kinde zustande? Und könnte es nicht sein, dass die Gründe dafür in uns selbst, den Erwachsenen, liegen? Denn, so meint Montessori, nur wer sich über sein Bild vom Kind Klarheit verschafft hat, kann Kindern auch auf Ihrem Weg zur Selbständigkeit auf eine angemessene Art und Weise helfen.

 

Wissenschaftliche Abschlussarbeiten in der Beruflichen Bildung

Dozent/in:
Frithjof Grell
Angaben:
Kolloquium
Termine:
Fr, 10:00 - 12:00, Raum n.V.
Inhalt:
Kolloquium für Studierende die bei Prof. Grell ihre Abschlussarbeit anfertigen. Das Kolloquium findet in MG1/03.18 statt.



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