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Das Veranstaltungsangebot steht wegen Corona unter Vorbehalt und wird derzeit in UnivIS nicht unbedingt aktualisiert. Bitte informieren Sie sich zusätzlich auf der Homepage der jeweiligen Einrichtung über die von Ihnen gesuchte Lehrveranstaltung! Die Vorlesungszeit im WS 2020/2021 beginnt am 2. November 2020 und endet am 12. Februar 2021.
 
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  Sensus Communis Aestheticus: Das Schöne bei Schiller und Kant [Import]

Dozent/in
Dr. Alessandro Topa

Angaben
Proseminar/Hauptseminar
, BLOCKSEMINAR!
Zeit und Ort: Einzeltermin am 24.4.2020 12:00 - 17:00, U2/00.25; Einzeltermin am 19.6.2020 12:00 - 18:00, U9/01.11; Einzeltermin am 20.6.2020 11:00 - 17:00, U9/01.11; Einzeltermin am 17.7.2020 12:00 - 18:00, KR12/00.02; Einzeltermin am 18.7.2020 11:00 - 17:00, KR12/00.02
Keine Raumreservierung für die Prüfung

Voraussetzungen / Organisatorisches
Die Seminarteilnehmer werden gebeten, sich bis zu Beginn der ersten Semesterwoche mit dem Seminarleiter per email (arr.top@t-online.de) in Verbindung gesetzt zu haben, um die ersten Arbeitsschritte koordinieren zu können.
Studium Generale, Gasthörerverzeichnis, Exportmodule; BA-Philosophie: Basismodul 2,3,4 (pPh, tPh. phA), Aufbaumodul 1 +2 (pPh, tPh), Vertiefungsmodul 1,2,3 (pPh, tPh, phA); Erw. Qualifikationen MA-Philosophie: Kernmodul 1,2 (pPh, tPh), Schwerpunktmodule pPh 1 + 2, phil Anth1 + 2; Freie Spezialisierung I+II; Erw. Grundlagen I+II LA-Gym: Basismodul 2,3,4 (pPh, tPh, phA), Vertiefungsmodul LA4; LA-GS/HS/RS: Basismodul 2,3,4 (pPh, tPh, phA); EWS-Module 1+2.

Inhalt
Gleichwohl die Reflexion auf das Schöne weder in der Philosophie der Antike noch in jener der Scholastik vernachlässigt worden ist, so wächst doch dem Kunstschönen erst in den Werken Kants, Schillers und Hegels jener besondere Stellenwert einer essentiellen Ausdrucksdimension menschlicher Vernünftigkeit zu, die das Ästhetische in seinen intrikaten Bezügen zum Theoretischen und Praktischen zu einem zentralen Gebiet systematischen Philosophierens avancieren läßt. Ausgehend von einer Lektüre der „Analytik des Schönen“ und der Kantschen Theorie ästhetischer Urteile in der Kritik der Urteilskraft soll ein Zugang zur Schillerschen Theorie der kulturellen Funktion des Schönen in den Briefen Über die ästhetische Erziehung des Menschen gewonnen werden, der Kants Überlegungen zum Geschmack als einem ästhetischen Gemeinsinn (sensus communis aestheticus) eine zentrale Rolle für die Rekonstruktion der Schillerschen Kernthese zuschreibt, daß es „die Schönheit ist, durch welche man zur [politischen] Freiheit wandert“.

Empfohlene Literatur
Basistexte:
-Schiller, F. (2000): Über die ästhetische Erziehung des Menschen: In einer Reihe von Briefen, hrsg. v. Klaus Berghan, Stuttgart: Reclam.
-Kant, I. (2006):Kritik der Urteilskraft, hrsg. v. Heiner Klemme, Hamburg: Meiner.

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