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Das Veranstaltungsangebot steht wegen Corona unter Vorbehalt und wird derzeit in UnivIS nicht unbedingt aktualisiert. Bitte informieren Sie sich zusätzlich auf der Homepage der jeweiligen Einrichtung über die von Ihnen gesuchte Lehrveranstaltung! Die Vorlesungszeit im WS 2020/2021 beginnt am 2. November 2020 und endet am 12. Februar 2021.
 
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Theorien der Anerkennung [Import]

Verantwortliche/Verantwortlicher
Gabriel Jäger, M.A.

Angaben
Seminar/Hauptseminar
, benoteter Schein
Zentrum für Interreligiöse Studien

Keine Raumreservierung für die Prüfung

Voraussetzungen / Organisatorisches
Seminar, benoteter Schein, ECTS-Studium Zentrum für Interreligiöse Studien
Zeit und Ort: Mo 14:00 - 16:00 ; FL2/01.01
Diese Veranstaltung des Zentrums für interreligiöse Studien ist in den Studiengängen der Philosophie für folgende Module verwendbar:
Studium Generale, Gasthörerverzeichnis, Exportmodule; BA-Philosophie: Basismodul 2,3,4 (pPh, tPh. phA), Aufbaumodul 1 +2 (pPh, tPh), Vertiefungsmodul 1,2,3 (pPh, tPh, phA); Erw. Qualifikationen MA-Philosophie: Kernmodul 1,2 (pPh, tPh), Schwerpunktmodule pPh 1 + 2, phil Anth1 + 2; MA-Public Ethics: Kernmodul 3 (pPh), Vertiefungsmodul 1, 2; Erw. Grundlagen der Ph., Freie Spezialisierung I+II; Erw. Grundlagen I+II LA-Gym: Basismodul 2,3,4 (pPh, tPh, phA), Vertiefungsmodul LA4; LA-GS/HS/RS: Basismodul 2,3,4 (pPh, tPh, phA); EWS-Module 1+2
Das Seminar ist polyvalent!

Inhalt
Die neuzeitliche Entdeckung der Subjektivität als Dreh- und Angelpunkt des philosophischen Theoretisierens bringt es mit sich, dass in praktischer Hinsicht das Individuum und sein Streben nach Selbsterhaltung in das Zentrum des Interesses rücken. Das hat Konsequenzen für die Auffassung des Anderen. Dieser tritt – wenn die Zuspitzung gestattet ist – als Hindernis der individuellen Entfaltung auf, macht im wohlverstandenen Eigeninteresse eine vernünftige Ordnung erforderlich und wird, dann im Zustand der wechselseitigen Absicherung gegeneinander, vornehmlich unter dem Aspekt des Nutzens betrachtet.
Das Konzept der wechselseitigen Anerkennung verspricht eine Neubewertung dieser Situation, indem ein Paradigmenwechsel von einer atomisierenden Sozialontologie hin zu Intersubjektivität als Prinzip der praktischen Philosophie angedeutet wird. Der Andere dürfte in diesem Rahmen nicht nur überhaupt erst als Person in den Blick geraten, sondern ist ursprünglich an der eigenen Selbstbewusstwerdung beteiligt.
Im Seminar werden voraussichtlich Texte von Fichte, Hegel, Levinas, Honneth, Ricœur, Apel und Cavell behandelt, die ein Panorama teils übereinstimmender oder ergänzender teils gegensätzlicher Positionierung zum Themenfeld abstecken.

Zusätzliche Informationen
www: https://univis.uni-bamberg.de/form?dsc=anew/lecture&dir=zentwiss/zetnru&anonymous=1&lvs=zentwiss/zetnru/zentr/theori&ref=main&sem=2020s

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Kurse
    
Mo  14:00 - 16:00  n.V.
Gabriel Jäger
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