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  Ü Wissenschaftliche Aufarbeitung archäologischer Funde und ihr Transfer in sozialen Medien (Ü)

Dozent/in
Viviane Diederich, M.A.

Angaben
Übung
Online/Präsenz
2 SWS
Zentrum für Mittelalterstudien, Erweiterungsbereich
Zeit und Ort: ; Bemerkung zu Zeit und Ort: Fundbearbeitungsraum KR 14 Montags, 16-18 Uhr ct

Voraussetzungen / Organisatorisches
BA Arch. Wiss, Orndung 2021:
Methoden und Praxis der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit (180er AMaNz), Quellen und Methoden der Archäologie des Mittelalters und der Neuzeit I (75er AMaNz)

BA Arch. Wiss., Ordnung 2012: 180 ECTS, Modul 9; 75 ECTS, Modul 5

MA AMANZ
Ordnung 2020/2021: Modul 5
Ordnung 2011 u. 2010: Modul 5 MA Medieval Studies: Aufbaumodul
MA ISKGA: Erweiterungsbereich
Erweiterungsbereiche anderer Masterstudiengänge:
MA AMANZ
Ordnung 2020/2021: Feldarbeits- und Dokumentationsmethoden
Ordnung 2011 u. 2010: „Exportmodul" XIII u. IX
MA Denkmalpflege: ProfilierungArchäologischeWissenschaften1(M-P-AW2)

Inhalt
Die wissenschaftliche Bearbeitung archäologischer Funde umfasst das Fotografieren, Zeichnen, ggf. 3D-Scanning und die mikroskopische Betrachtung der Objekte und schließlich auch das Verfassen eines detaillierten Katalogbeitrags mit einer genauen Fundbeschreibung. Ein Fundstück dann im Kontext des Befundes zu betrachten und in einen Zusammenhang zu stellen, ist eine der Kernkompetenzen des archäologischen Berufs. An ausgewähltem Fundmaterial von der mittelalterlichen und neuzeitlichen Grabung im Ackerbürgerhaus in Bärnau werden wir die archäologische Fundbearbeitung gemeinsam üben. Betrachten werden wir dabei verschiedene Materialgruppen: z.B. Keramik, Glas, Buntmetall (evtl. Leder und Textilien).
Die Vermittlung unserer Forschungsergebnisse ist eine Hauptaufgabe in unserem Feld. In der Regel geschieht dies über die fertige Publikation, eine museale Ausstellung oder wenn in den klassischen Medien über eine aktuelle Ausgrabung berichtet wird. Doch wie häufig wird über den Bearbeitungsprozess selbst informiert? Für den wissenschaftlichen Transfer des Arbeitsprozesses eignen sich schnelle Kommunikationsmittel wie Soziale Medien. Diese nehmen inzwischen einen wichtigen Platz in der Wissenschaftskommunikation ein und sind vielseitig einsetzbar. In der Übung werden wir erforschen, wie die Bearbeitung der archäologischen Funde in den verschiedenen Kanälen vermittelbar ist und welchen Mehrwert wir dadurch für unsere Forschung generieren können.
Wichtige Hinweise:
  • Für die Übung ist es nicht notwendig, selbst soziale Medien zu nutzen.
  • Die Lehrveranstaltung wird hybrid stattfinden. Für den praktischen Teil, der in Präsenz stattfinden soll, werden zwei Gruppen à 4-5 Teilnehmern gebildet

Englischsprachige Informationen:
Title:
Scientific analysis of archaeological finds and its transfer into social media

Credits: 5

Zusätzliche Informationen
Erwartete Teilnehmerzahl: 10

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