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  Das Menschliche und das Gute

Dozent/in
apl. Prof. Dr. Helmut Pape

Angaben
Vorlesung
2 SWS
Gaststudierendenverzeichnis, ACHTUNG! Einmalig am 30.1.2020 in U5/00.24 !
Zeit und Ort: Do 16:00 - 18:00, U2/00.25; Einzeltermin am 5.12.2019 16:00 - 18:00, U2/01.33; Einzeltermin am 30.1.2020 16:00 - 18:00, U5/00.24

Voraussetzungen / Organisatorisches
Studium Generale, Gasthörerverzeichnis, Exportmodule; BA-Philosophie: Basismodul 2+4 (pPh. + pha), Aufbaumodul 1 (pPh), Vertiefungsmodul 3 (phA); MA-Philosophie: Kernmodul 1 (pPh), Schwerpunktmodul phil Anth1 + 2; Freie Spezialisierung I+II; Erw. Grundlagen I+II LA-Gym: Basismodul 2+4 (pPh+phA), Vertiefungsmodul LA4; LA-GS/HS/RS: Basismodul 2+4 (pPh+phA); EWS-Module 1+2.

Inhalt
Dies ist keine Vorlesung über Ethik. Ihr Thema ist das, was am menschlichen Sein das Gute ermöglicht: Vom Menschlichen als Praxis des Lebens aus soll das Gute verständlich werden. Wie kann es sein, so will ich fragen, dass Moral aus der geteilten Praxis in der die Kraft des Menschen zum kairos zum Guten wirkt, erwächst und die es dann erst ermöglicht, von Gut und Schlecht, von Menschlich und Unmenschlich zu reden (Rainer Marten)? Wir sollten doch verstehen können, dass es bereits der Alltag des Geschehens, des Gelingens und Scheiterns unseres, Ihres und meines Lebens ist, der das Gute und Moral ermöglicht. Darüber gilt es nachzudenken, ohne dafür ein Einheitsprinzip, transzendenter oder rationaler Art, heranzuziehen. Denn es soll verständlich werden, dass und warum das menschliche Sein und das Gute praktisch untrennbar verbunden sind. Es geht um eine Frage, die ähnlich z.B. auch Anke Thyen gestellt hat: In welcher Weise schließt das Sein des Menschen bereits Moralität ein?

Empfohlene Literatur
Rainer Marten, Lebenskunst, Fink Verlag, München 1993 Iris Murdoch, The Sovereignty of Good, Routledge & Kegan Paul, London 1970 Anke Thyen, Moral und Anthropologie. Untersuchungen zur Lebensform Moral, Velbrück Wissenschaft, Weilerwist 2007

Institution: Lehrstuhl für Philosophie II

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