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  Kritische Medientheorien 2.0 (Kritische Medientheorien 2.0)

Dozent/in
N.N.

Angaben
Seminar
2 SWS, Schein, Studiengangszuordnung: MA III-a
Zeit und Ort: Do 12:00 - 14:00, WE5/02.006

Voraussetzungen / Organisatorisches
Wir bitten alle Masterstudierenden am Online-Anmeldeverfahren teilzunehmen (dieses läuft vom 01.09.2018 bis zum 23.09.2018; nähere Informationen finden Sie in den News auf der Homepage des Instituts). Die Online-Anmeldung dient der Bedarfsermittlung, die verbindliche Anmeldung erfolgt in der ersten Sitzung.

Inhalt
Was macht die „Kulturindustrie“ mit den Menschen? Führt sie zu gefährlicher „Halbbildung“? Was ist die Message des Mediums Facebook? Amüsieren wir uns zu Tode? Was macht Kunstwerke wie Musik, Photos u.a. überhaupt noch einzigartig, wenn alles mit einem Klick geteilt und vervielfältigt werden kann? Und hebt das Web 2.0 wirklich die Trennung zwischen Konsumenten und Produzenten auf? In dem Seminar werden wir uns mit verschiedenen kritischen Sichtweisen der Massenmedien auseinandersetzen. Dazu zählen vor allem „Klassiker“ wie z.B. Marshall McLuhan und Neil Postman, Max Horkheimer und Theodor W. Adorno, Walter Benjamin, Berthold Brecht und Hans Magnus Enzensberger (u.a.). Wir beschäftigen uns aber auch mit den aktuellen Entwicklungen im Bereich der Social Media. Was würde Adorno dazu sagen, wenn Facebook einfach die AGBs ändert, und die Kritik der NutzerInnen in den Wind schlägt? Würde Neil Postman den „Gefällt mir-Button“ liken? Und verliert Enzensberger angesichts einer möglichen „Filter Bubble“ die Hoffnung auf emanzipatorischen Mediengebrauch? Kurz: Wie sieht eine Kulturkritik des Web 2.0 aus?

Empfohlene Literatur
Pias, Claus et al. (Hrsg.) (1999): Kursbuch Medienkultur. Die massgeblichen Theorien von Brecht bis Baudrillard. Stuttgart: DVA. Raupach, Christian (2013): Kulturkritik des Web 2.0. Baden-Baden: Nomos.

Englischsprachige Informationen:
Credits: 6

Zusätzliche Informationen
Erwartete Teilnehmerzahl: 15

Institution: Lehrstuhl für Kommunikationswissenschaft

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