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  Lehramt: Grundlagen der Erziehung / Vertiefungsseminar: Raum und Bildungsgerechtigkeit. Stadt-Land Differenzen und deren Konsequenzen im Bildungsbereich (SoSe 2021)

Dozentinnen/Dozenten
Dr. Mark Wenz, M.A., Louise Ohlig

Angaben
Seminar
Präsenz
2 SWS, LAMOD-B-01-01-003b; LAB-B-01-01-003
Zeit und Ort: Di 8:00 - 10:00, 10:00 - 12:00, M3N/01.26; Bemerkung zu Zeit und Ort: Die Lehrveranstaltung startet online, es ist aber nach je aktueller Entwicklung und Absprache möglich, in Präsenz zu wechseln

Voraussetzungen / Organisatorisches
Anmeldung zur Teilnahme über FlexNow ab 06.04.2021

Inhalt
Bildungsgerechtigkeit kann, der OECD zufolge, in zwei Dimensionen, Fairness und Inklusion , unterteilt werden. In der Dimension Fairness werden persönliche oder gesellschaftliche Umstände (zum Beispiel Geschlecht, sozioökonomischer Status oder ethnische Zugehörigkeit), die als mögliche Hinderungsgründe bei der Entfaltung des Bildungspotenzials infrage kommen, thematisiert. Die zweite Dimension ist Inklusion . In dieser Dimension werden die basalen Minimumsstandards des Education For All-Prozess erfasst und thematisiert (OECD 2008, S. 2). Der hier verwendete Inklusionsbegriff adressiert Fragestellungen der Anschlussfähigkeit an Gesellschaft durch schulische Bildung. Drei Bereiche der Politik/Bildungspolitik werden als zentral für die Herstellung von Bildungsgerechtigkeit angesehen. Erstens das Design/die Struktur des Bildungssystems, zweitens die Praktiken innerhalb und außerhalb der Schule, sowie drittens die Verteilung der zur Verfügung stehenden Ressourcen (OECD 2008, S. 2). In diesem Seminar legt der Schwerpunkt der Untersuchung auf den ersten dieser drei Politikbereiche, das Design/die Struktur des Bildungssystems, diese werden im Fokus von Raumkategorien untersucht.

Englischsprachige Informationen:
Title:
Space and Educational Equity. Urban-rural differences and their consequences in the field of education

Contents
According to the OECD, educational equity can be divided into two dimensions, "fairness" and "inclusion". The "fairness" dimension addresses personal or social circumstances (e.g. gender, socio-economic status or ethnicity) that may be possible barriers to the fulfilment of educational potential. The second dimension is "inclusion". In this dimension, the basic minimum standards of the Education For All process are recorded and addressed (OECD 2008, p. 2). The concept of inclusion used here addresses issues of connectivity to society through school education. Three areas of policy/education policy are seen as central to achieving educational equity. First, the design/structure of the education system, second, practices inside and outside school, and third, the distribution of available resources (OECD 2008, p. 2). In this seminar, the focus of the study is on the first of these three policy areas, the design/structure of the education system, which will be examined in the focus of spatial categories.

Zusätzliche Informationen
Erwartete Teilnehmerzahl: 25

Institution: Lehrstuhl für Allgemeine Pädagogik

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