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Das Sommersemester 2022 findet in Präsenz statt. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte den FAQ-Seiten der Universität.

Weltkulturerbe in der Romania

Dozent/in
Patricia Alberth

Angaben
Seminar
Präsenz
2 SWS
KulturPLUS
Zeit und Ort: Mi 10:00 - 12:00, U5/01.18

Voraussetzungen / Organisatorisches
• Teilnehmer/innen: ab 20 Teilnehmer/innen Warteliste

Seminar/Hauptseminar/Proseminar/Übung

Französische Kulturwissenschaft, Italienische Kulturwissenschaft, Spanische Kulturwissenschaft

BA: Propädeutisches Modul, Basis-, Aufbau- und Vertiefungsmodul Kulturwissenschaft Italienisch/Französisch/Spanisch Studium Generale
MA: Vertiefungsmodul Kulturwissenschaft Italienisch/Französisch/Spanisch Typ A, B, C, D, Profilmodul, Erweiterungsbereich
LA: Propädeutisches Modul, Basis-, Aufbau- und Vertiefungsmodul, Examensmodul bzw. Profilmodul Kulturwissenschaft Italienisch/Französisch/Spanisch
Grundlagenmodul Kulturelle Bildung

Modulzuordnungen Europäische Ethnologie:
Bachelor (2,5 ECTS): BM II;
Master (4 ECTS): PM (Modulbeginn ab WS 21/22); EM II;
Master (5 ECTS): PM (Modulbeginn WS 17/18 bis SS 21);
Bachelor (5 ECTS): BM III, BM IV, AM II;
Master (7 ECTS): VM I, VM II, VM III, VM V; EM I, EM II

An-/Abmeldung über FlexNow2:
Anmeldung zur LV: 01.10.2021 - 31.10.2021
Abmeldung von LV: 01.10.2021 - 15.11.2021

Inhalt
In diesem Kurs soll theoretisch wie praktisch mit einem Schwerpunkt auf dem romanischen Kulturraum das UNESCO-Welterbe untersucht werden. Bei Studierenden anderer Fächer sind nach Absprache kontrastiv auch andere Länder wählbar. Neben der aktiven Mitarbeit ist je nach Modulanforderung ein Portfolio, ein Referat ohne oder mit Hausarbeit als Leistungsnachweis möglich. Melden Sie sich für weitere Kursdetails und Arbeitsplan bitte im dazugehörenden VC-Kursraum an. Neben dem materiellen und immateriellen Weltkulturerbe in Frankreich, in Italien und in Spanien ist die weltweite Romania Thema: Wie laufen bspw. die Bewerbungsstrategien, welche Kulturbegriffe werden zugrundegelegt, welche denkmalpflegerischen wie touristischen Aspekte bestimmen das UNESCO-Welterbe.

Lesen Sie zur ersten Sitzung bitte aufmerksam: Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur, „Übereinkommen zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt“, 1972, https://www.unesco.de/sites/default/files/2018-02/UNESCO_WHC_%C3%9Cbereinkommen%20Welterbe_dt.pdf

Und besorgen Sie sich ergänzend: UNESCO-Zentrum für das Erbe der Welt: Richtlinien für die Durchführung des Übereinkommens zum Schutz des Kultur- und Naturerbes der Welt Endfassung vom 2. Juni 2017, https://www.unesco.de/sites/default/files/2018-01/UNESCO_WHC_Richtlinien_2015_Amtliche_Uebersetzung_AA_Juni_2017.pdf

Zur Lehrbeauftragten: Patricia Alberth übernahm zum 1. November 2013 die Leitung des Zentrums Welterbe Bamberg (ZWB). Zuvor war sie mehrere Jahre im UNESCO-Welterbezentrum in Paris tätig, wo sie für die Umsetzung der Welterbekonvention in Westeuropa und Nordamerika einschließlich Deutschland zuständig war. Vorab war sie maßgeblich an der Vorbereitung der UNESCO-Nominierung des Fagus-Gropius-Werks beteiligt. Für evtl. Beratungsbedarf vgl. https://www.uni-bamberg.de/romlit2/alberth/

Englischsprachige Informationen:
Title:
World heritage and Romance studies

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