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Zentrum für Interreligiöse Studien (ZIS)

Religiöse Traditionen (Modul A)

 

1938 in Franken – Chronologie und Alltag

Dozent/in:
Rebekka Denz
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mi, 14:15 - 15:45, U2/01.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. September, 10:00 Uhr bis 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!

Modulzugehörigkeit für Jüdische Studien und Judaistik:
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a+b+1* (Jüdische Religionsgeschichte)
BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
  • A/N-45 1+2* (Jüdische Religionsgeschichte); Aufbaumodul 1
BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 30:
  • A/N-30 1, Aufbaumodul 1

Modulzugehörigkeit für die Geschichte:
  • Wahlpflichtmodul "Religiöse Traditionen"
Inhalt:
In der Geschichtsschreibung wird das Jahr 1938 als eine wichtige Zäsur in der antijüdischen Politik der Nationalsozialisten interpretiert. Die Reichspogromnacht am 9./10. November und deren unrühmliche Generalprobe , die so genannte Polenaktion Ende Oktober, sind zwei Negativspitzen dieser Entwicklungen. Wirft man einen Blick auf die Chronologie der Maßnahmen im Jahr 1938 werden die gesellschaftlichen Ausgrenzungs- und Verfolgungsmechanismen, die alle Lebensbereiche berührten, überaus deutlich: Juden und Jüdinnen müssen ihr Vermögen abgeben (26.4.1938). Straßennamen jüdischer Personen werden entfernt (27.7.1938). Reisepässe von jüdischen Menschen werden mit einem J versehen (5.10.1938). Der gesamten deutschen Judenheit wird eine Sühneleistung von 1 Milliarde Reichsmark auferlegt; sie müssen alle Schäden des Pogroms auf eigene Kosten sofort beseitigen, dürfen keine Geschäfte und Handwerksbetriebe mehr führen und keine Theater, Lichtspielhäuser, Konzerte und Ausstellungen mehr besuchen (12.11.1938). Jüdische Kinder dürfen keine allgemeinen Schulen (15.11.1938), jüdische Frauen und Männer keine Universitäten mehr besuchen (8.12.1938).

Nach der intensiven Beschäftigung mit der Chronologie der Ereignisse im gesamten Deutschen Reich wird im Seminar jüdisches Leben in fränkischen Städten, Kleinstädten und Dörfern im Jahr 1938 in den Blick genommen. Wie gestalteten jüdische Männer, Frauen und Kinder ihren Alltag? Welche Formen der jüdischen Selbstorganisation prägten sich aus? Wie wurden die antijüdischen Maßnahmen konkret in den Ortschaften umgesetzt? Welche Selbstschutzmechanismen entwickelten sie? Wie gestaltete sich der Kontakt zur christlichen Mehrheitsbevölkerung, zu den Nachbarinnen und Nachbarn?
Empfohlene Literatur:

Das renommierte Leo Baeck Institute begeht die Erinnerung an die Ereignisse mit der Onlineausstellung "1938Project - Post from the Past". Jeder Tag im Jahr 1938 wird durch eine persönliche Geschichte veranschaulicht.

  • Yaakov Borut: Jüdisches Leben in Franken während des Nationalsozialismus. In: Michael Brenner / Daniela F. Eisenstein (Hrsg.): Die Juden in Franken. München 2012, S. 219-250.

 

Arabischer Film

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, 4-5 ECTS
Termine:
Mo, 10:00 - 12:00, U2/00.26
ab 22.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
BA Vertiefungsmodul I+II
Masterstudiengänge Orientalistik: Modul im Erweiterungsbereich
Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
Studium Generale
Inhalt:
Film und Filmindustrie in der arabischen Welt zählen nach wie vor zu den interessanten Themen innerhalb der arabischen Gegenwartskultur.
Für den Spracherwerb und die sprachpraktische Anwendung ist dieser Bereich im Sprachunterricht besonders geeignet.
Die Lehrveranstaltung möchte den Versuch unternehmen, den Film für den Sprachunterricht zu erschließen.
Nach einer Einführung werden ausgewählte Filme angesehen und im Anschluss daran diskutiert, besonders im Hinblick auf sprachliche Aspekte.

 

Arabistisches Oberseminar I

Dozent/in:
Lale Behzadi
Angaben:
Oberseminar, 1 SWS, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, 2-3 ECTS
Termine:
jede 2. Woche Mo, 14:00 - 16:00, U5/01.17
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in den folgenden Bereichen belegt werden:
  • MA Arabistik/Arabic Studies: Ma Ar 14 bei zweimaliger Belegung
  • Elite Masterstudiengang: Erweiterungsbereich D1, D2, D3, D4 ( bei zweimaliger Belegung)
Inhalt:
Das Arabistische Oberseminar bietet Doktorand/innen und MA-Studierenden die Gelegenheit zur Diskussion von Qualifikationsarbeiten sowie die Möglichkeit eines gedanklichen Austausches (in deutscher, englischer und arabischer Sprache) über ausgewählte Wissenschaftsdiskurse der Arabistik. Die Termine der einstündigen Veranstaltung (zweiwöchig bzw. im Block) werden zu Beginn des Semesters vereinbart.

 

DAS LEIB-SEELE-PROBLEM Möglichkeiten und Grenzen der Erkenntnis von Mensch und Gott in Philosophie und natürlicher Theologie

Dozentinnen/Dozenten:
Jürgen Bründl, Marlene Moschko-Peetz
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Di, 12:00 - 14:00, U2/01.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
An-/Abmeldung über FlexNow als Teilnehmer zur Lehrveranstaltun: 03.09.2018 (08:00 Uhr) bis 17.12.2018 (23:59 Uhr)

Grundlagenmodul kombiniert 2 o. schr. HA bzw. 3 m. schr. HA
  • Theol. Stud.: BA-HF, BA-ENF, BA-NF
Vertiefungsmodul I
  • Lehramt GYM 2,5
  • MA Berufliche Bildung/ Soz. Päd. 2,5
  • MA Wirtschaftspädagogik 5
Vertiefungsmodul III A 5
  • Lehramt GYM 5
  • MA Berufliche Bildung/ Soz. Päd. 5
Vertiefungsmodul III B 8
  • Lehramt GYM
Mastermodul
  • MA Religion und Bildung 5
Mastermodul I
  • MA Theol. Stud. 5
Mastermodul II
  • MA Religion und Bildung 5
  • MA Theol. Stud. 5
Theologie in Gesellschaftswissenschaften: Modul A
  • Lehramt UF GS, MA, RS (EWS) 5
Theologie in Gesellschaftswissenschaften: Modul B
  • Lehramt UF GS, MA, RS (EWS) 3
für ZIS geeignet
Prüfung:
  • Grundlagenmodul kombiniert: schriftliche Hausarbeit
  • Vertiefungsmodul I: schriftliche Hausarbeit mit vorbereitendem Referat (80 Min.) oder Klausur (90 Min.)
  • Vertiefungsmodul I: schriftliche Hausarbeit mit vorbereitendem Referat (80 Min.) oder Klausur (90 Min.)
  • Vertiefungsmodul III A: Portfolio (Bearbeitungsfrist 3 Monate)
  • Vertiefungsmodul III B: Portfolio (Bearbeitungsfrist 3 Monate)
  • Mastermodul: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungsfrist 3 Monate) mit vorbereitendem Referat (30 Min.) im Seminar
  • Mastermodul I: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungsfrist 3 Monate) mit vorbereitendem Referat (30 Min.) im Seminar
  • Mastermodul II: mündliche Prüfung (20 Min.)
  • Theologie in Gesellschaftswissenschaften: Modul A/B: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungszeit 3 Monate)
Inhalt:
Die moderne Fassung des Leib-Seele-Problems geht auf Descartes’ dualistische Einteilung der Wirklichkeit in die bloß ausgedehnten körperlichen und die denkend-beseelten „Dinge“ zurück. Daraus folgen Fragestellungen wie: Was sind eigentlich Geist und Materie bzw. wie kann gedacht werden, dass zwischen dem menschlichen Bewusstsein und materiellen Körpern Wechselwirkungen bestehen. Diese Fragen erhalten heute angesichts der reduktionistischen Position des Naturalismus neue Dringlichkeit. Auch für die theologische Erkenntnis sind sie entscheidend, weil in der Tradition der sogenannten natürlichen bzw. philosophischen Theologie Gott als ein unendliches Geist-Subjekt vorgestellt wird, dass eine ganze Welt mit endlich-verkörperten Geist-Subjekten schafft. Was soll eine solche schöpfungstheologische Behauptung bedeuten? Und wie sehen die Beziehungen aus, die zwischen dem einem unendlichen und den vielen endlichen Subjekten bestehen? Angesichts derartiger Fragen will das Seminar grundlegende Argumentationsmuster vorstellen, wie in der Gegenwart das Verhältnis von Geist und Körper bzw. Seele und Leib rational erklärt wird. Mit ihrer Hilfe wollen wir diskutieren, was diese Ansätze für ein theologisches Verständnis des Menschen vor Gott und des Verhältnisses von Gott und Welt beitragen können.
Empfohlene Literatur:
Godehard Brüntrup, Philosophie des Geistes. Eine Einführung in das Leib-Seele-Problem (= Grundkurs Philosophie 22), Stuttgart 2018; Carsten Bresch / Sigurd M. Daecke, / Helmut Riedlinger (Hgg.), Kann man Gott aus der Natur erkennen? (= QD 125), Freiburg i. Br. 1990; Eberhard Jüngel, Das Dilemma der natürlichen Theologie und die Wahrheit des Problems, in: ders., Entsprechungen: Gott – Wahrheit – Mensch, München 1986, S. 158–177; Christoph Kock, Natürliche Theologie. Ein evangelischer Streitbegriff. Neukirchen-Vluyn 2001; Thomas Nagel, Wie ist es, eine Fledermaus zu sein?, in: Peter Bieri (Hg.), Analytische Philosophie des Geistes, Bodenheim 1993, S. 261–275; Holm Tetens, Gott denken. Ein Versuch über rationale Theologie (= RUB 19295), Stuttgart 52015; Christian Weidemann, Die Unverzichtbarkeit natürlicher Theologie (= Symposion 129)

 

Deutschsprachige Literatur in Mandats-Palästina und Israel

Dozent/in:
Iris Hermann
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 2, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Mi, 10:15 - 11:45, U5/00.24
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung vom 24.09.2018 (10:00 Uhr) bis 02.11.2018 (23:59 Uhr) über FlexNow!

Teilnahmevoraussetzung: Für alle Studiengänge gelten die in den jeweiligen Prüfungsordnungen und Modulhandbüchern festgelegten Zulassungsvoraussetzungen.

Modulzuordnungen:
BA Germanistik:
  • Basismodul: Grundlagen-/Epochenvorlesung (2 ECTS);
  • Aufbaumodul NdL I (2 ECTS)

MA Neuere deutsche Literatur: Geschichte , Gegenwart, Vermittlung: (ab Wintersemester 2016/17)
  • Neuere deutsche Literaturgeschichte / Erweiterung: (je 2 ECTS)
  • Literaturtheorie und Kulturwissenschaft / Erweiterung (je 2 ECTS)

MA Germanistik:
  • Neuere deutsche Literatur: Literaturgeschichte I (8 ECTS, Hausarbeit)
  • Neuere deutsche Literatur: Literaturgeschichte II (8 ECTS, Hausarbeit)
  • Neuere deutsche Literatur: Kulturwissenschaft und Literaturtheorie (4 ECTS, mündl. Prüfung)

MA Germanistik: Literaturwissenschaft und Literaturvermittlung
  • Literaturgeschichte 1: Neuere deutsche Literatur / Erweiterung: (je 2 ECTS)
  • Literaturtheorie und Kulturwissenschaft / Erweiterung (je 2 ECTS)

LA Deutsch:
  • Basismodul NdL (2 ECTS)
  • Aufbaumodul NdL I (2 ECTS)
  • Examensmodul NdL (LA Gymnasium 2 ECTS)

BA Berufliche Bildung/Fachrichtung Sozialpädagogik mit Unterrichtsfach Deutsch:
  • Basis- oder Aufbaumodul I NdL (2 ECTS)

BA BWL, Studienschwerpunkt WiPäd II
  • Pflichtbereich Deutsch: Fortführung in NdL (altes Modulhandbuch, 2 ECTS);
  • Unterrichtsfach Deutsch: Aufbaumodul NdL (2 ECTS)

MA WiPäd:
  • Master-Aufbaumodul, Fachteil NdL (2 ECTS)

Studium Generale (2 ECTS)

Modulzugehörigkeit für Jüdische Studien und Judaistik:

BA-Hauptfach Jüdische Studien:
B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
A/H 1a+1b+1*(Jüdische Religionsgeschichte)
V/H 1 (Jüdische Literatur, Kunst und Kultur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
A/N-45 1+2* (Jüdische Religionsgeschichte)
V/N-45 2a+3a (Sprache und Literatur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 30:
A/N-30 1+2* (Jüdische Religionsgeschichte)
Inhalt:
Die Literatur der auf Deutsch schreibenden Autoren und Autorinnen in Israel, die im Zuge der Verfolgung durch das nationalsozialistische Deutschland Zuflucht in Israel suchen, ist immer noch viel zu wenig erforscht. Die Vorlesung will einen Überblick geben, der neben den großen „Vier“ der deutschsprachigen Literatur (Else Lasker-Schüler, Arnold Zweig, Max Brod und Martin Buber) auch andere Namen nennt (etwa den Jenny Alonis, ihrerseits inzwischen einer größeren Öffentlichkeit bekannt) und die besondere Vielfalt dieser „Zwischenliteratur“ (Jan Kühne) deutlich machen soll. Entstanden ist sie als Einwandererinnenliteratur, die selten später dazu führt, auf Hebräisch weiter zu schreiben, auch wenn der Anpassungsdruck ungewöhnlich hoch war.

Wir unterscheiden zwei Phasen:
1. Die fünfte Alijah (1932-39) bis in die 1970er Jahre
2. 1975-2005, Gründung des Verbandes deutschsprachiger Schriftsteller in Israel, Auflösung 2005.

Die „Jeckes“ haben aber nicht nur literarisch gewirkt, sondern in einem relativ kurzen Zeitraum auch beachtete Zeitschriften hervorgebracht, am Beispiel des Orient werden wir die große Bandbreite dieses Schaffens untersuchen.
Zuletzt ist zu untersuchen, welche Wechselwirkung mit der gesamtisraelischen Literatur entstehen, Autoren wie Tuvia Rübner und E. Benyoetz stehen exemplarisch mit ihrem Werk für eine Verbindung der Literaturen in Israel.

Zur Vorbereitung lässt sich das sehr vergnügliche Buch von Thomas Sparr empfehlen: Der Grunewald im Orient.

 

Die Vermittlung von Judentum anhand der jüdischen Feiertage im Schulunterricht

Dozent/in:
Antje Yael Deusel
Angaben:
Seminar/Hauptseminar/Proseminar/Übung, 2 SWS, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Frühstudium
Termine:
Mi, 16:00 - 18:00, U2/01.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung vom 24. September 2018 (10:00 Uhr) bis 2. November 2018 (23:59 Uhr) über FlexNow!

Modulzugehörigkeit für Jüdische Studien und Judaisten:
BA-Hauptfach Jüdische Stduien:
  • B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a+b+1* (Jüdische Religionsgeschichte)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
  • A/N-45 1+2* (Jüdische Religionsgeschichte; Aufbaumodul 1)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 30:
  • A/N-30 1, Aufbaumodul 1
Inhalt:
Die Vermittlung von Grundwissen über das Judentum gehört heute zum Lehrplan in allen Schularten. Wie kann man „Judentum“ authentisch im Schulunterricht vermitteln? Ein zentraler Aspekt sind hierbei sicherlich die jüdischen Feiertage. Sowohl bei den biblischen Festen, vor allem den drei Wallfahrtsfesten Pessach, Schavuot (Wochenfest) und Sukkot (Laubhüttenfest) als auch bei den nachbiblischen Feiertagen wie Chanukka und Purim finden sich als Anknüpfungspunkt manche Parallelen zu den christlichen Festen. Vieles ist aber auch fremd, bleibt spezifisch jüdisch.

Die Lehrveranstaltung beschäftigt sich mit der Vermittlung von Inhalten des Judentums am Beispiel der jüdischen Feiertage und berücksichtigt dabei insbesondere Schulbücher für den israelitischen Religionsunterricht sowie jüdische Kinderbücher. Das Seminar wendet sich nicht nur an Lehramtsstudierende, sondern an alle Interessierten.

Keine Vorkenntnisse erforderlich.
Empfohlene Literatur:
  • Aschkenasy, Yehuda et al. (hg.): Die jüdischen Feste. Uelzen 2010 (Erev-Rav-Hefte)
  • Ehrmann, Elieser L.: Von Trauer zur Freude – Leitfäden und Texte zu den jüdischen Festen. Berlin 2012 (Institut Kirche und Judentum)
  • Nachama, Andreas/Homolka, Walter/ Bomhoff, Hartmut: Basiswissen Judentum. Freiburg 2015

Rosch Pina-Reihe (1.-6. Klasse):
  • Lehrbuch I: Rachel (Zürich 2012);
  • Lehrbuch II: Ophir (Zürich 2013);
  • Lehrbuch III: Schai (Zürich 2013)

Weiterführende Schulen:
  • Rychlá, Michaela: Der Glaube Israels – Emunat Jisrael Band I (Berlin 2016) – 8. Klasse
  • Rychlá, Michaela: Der Glaube Israels – Emunat Jisrael Band II, 9. Klasse (o.O. 2013) – Neuauflage in Vorbereitung
  • Rychlá, Michaela: Der Glaube Israels – Emunat Jisrael Band III, 10. Klasse (o.O. 2013) – Neuauflage in Vorbereitung

Oberstufe:
  • Lehre mich, Ewiger, Deinen Weg. Ethik im Judentum. Berlin 2015

 

Die Wundererzählungen in der neutestamentlichen und frühchristlichen Überlieferung

Dozent/in:
Eric Souga Onomo
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium, LA / BA TheoStud / MA TheoStud / B.Ed.Berufl.Bildung/Fachrichtung Sozialpäd.
Termine:
Fr, 10:00 - 12:00, U2/00.18
1. Lehrveranstaltungstermin: 19. Okt.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur LVA bis 13. Oktober 2018 per E-Mail an: eric.sougaonomo@uni-bamberg.de

 

Einführung in das Judentum

Dozent/in:
Susanne Talabardon
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 4, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, KulturPLUS, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium, Frühstudium
Termine:
Do, 10:00 - 12:00, U2/01.33
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung vom 24. September 2018 (10:00 Uhr) bis 2. November 2018 (23:59 Uhr) über FlexNow!

Modulzuordnung für Judaist/innen:

BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
-B/N-45+* (Einführung in das Judentum)

BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik:
  • B/N-30+* (Grundlagen des Judentums)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
  • Basismodul Einführung in das Judentum (B/N-45);


Inhalt:
„Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete: Nicht wundersam sei es dir und es sei dir nicht fern. Nicht im Himmel ist es – zu sagen: Wer steigt uns hinauf in den Himmel, es uns zu nehmen? Dann soll man es uns verkünden und wir tun es! Es ist auch nicht jenseits des Meeres – zu sagen: Wer fährt für uns nach jenseits des Meeres, es uns zu nehmen? Dann soll man es uns verkünden und wir tun es! Denn das Wort ist Dir sehr nahe: in Deinem Munde und in Deinem Herzen, es zu tun.“ (Devarim/ Dtn/ 5. Mose 30,11-14)
Diese Liebeserklärung an die Tora und die in ihr enthaltenen Gebote hat das Judentum in einer seiner Vielfalt geeint und geprägt. Es soll als Motto einer ersten Einführung in jüdisches Leben und Denken dienen. Wir werden Wandlungen und Konstanten jüdischen Lebens, prägende Feste und Bräuche sowie einige wichtige heilige Schriften kennenlernen und all dies in die Religionsgeschichte Israels einbetten.
Empfohlene Literatur:
  • Albertz, Rainer, Religionsgeschichte Israels, 2 Bde., Göttingen 1992. [Umfassende religionshistorische Darstellung; keine Angst: Sie müssen nicht jede Fußnote lesen]
  • Finkelstein, Israel, Silberman, Neil a., Keine Posaunen vor Jericho. Die archäologische Wahrheit über die Bibel, München 2002. [Sehr skeptisches Buch hinsichtlich der Bibel als historische Quelle. Etwas zu journalistisch, um wirklich wissenschaftlich zu sein, aber interessant]
  • Galley, Susanne, Das jüdische Jahr. Feste, Gedenk- und Feiertage, München 2003. [Verzeihen Sie die vermeintliche Eitelkeit, aber ich hatte tatsächlich meine Studierenden im Blick, als ich das Buch schrieb; Sie müssen es nicht lesen.]
  • Galley, Susanne, Das Judentum, Campus Einführungen, Frankfurt/M 2006. [dito]
  • Grözinger, Karl Erich, Jüdisches Denken. Theologie. Philosophie. Mystik, bisher 4 Bände, Frankfurt/M., New York 2004-2015. [Systematische und sachkundige Einführung in das philosophische und das theologische Denken des Judentums, mit vielen ins Deutsche übersetzten Quellen.]
  • Kotowski, Elke-Vera, Schoeps, Julius H., Wallenborn, Hiltrud, Handbuch zur Geschichte der Juden in Europa, 2 Bde., Darmstadt 2001. [Umfassende Darstellung der Geschichte der europäischen Juden nach Ländern und Regionen (Bd.1) sowie Religion und Kultur (Bd.2) gegliedert]
  • Olitzky, Kerry M.; Isaacs, Ronald H., The Complete How To Handbook for Jewish Living, Jersey City 2004. [Wer genau wissen will, wie es geht]
  • Schauss, Hayyim, The Jewish Festivals: History and Observance, New York 1938. [Zwar schon etwas alt; aber für meinen Geschmack immer noch die beste Darstellung]
  • Stemberger, Günter, Einführung in die Judaistik, München 2002.
Schlagwörter:
Religionswissenschaft; Zentrum für Interreligiöse Studien; ZEMAS

 

Einführung in die Arabistik

Dozent/in:
Lale Behzadi
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 5, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Di, 16:00 - 18:00, SP17/01.18
Einzeltermin am 4.12.2018, 16:00 - 18:00, KR1/00.05
Bitte beachten Sie, dass diese Lehrveranstaltung wegen einer Brandschutzprüfung nicht im Schillerplatz, sonder im Raum KR1/00.05 (Fleischhalle gegenüber TB5) stattfindet.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anbindung:
EliteMA: Erweiterungsbereich D1, D2, D3, D4
MA Arabistik: MA Ar1, MA Ar2, MA Ar3
BA Islamischer Orient: Vertiefungsmodul I und II
Aufbaumodul
Studium Generale
Inhalt:
In dieser Übung werden nach einer wissenschaftshistorischen Einführung die verschiedenen Themen und Teildisziplinen der Arabistik sowie
dazugehörige Nachschlagewerke und Arbeitsmittel vorgestellt. Im weiteren Verlauf des Semesters lernen die Studierenden ausgewählte Debatten und
Forschungsgebiete kennen. Anhand von Aufsätzen und Beiträgen aus der Forschungsliteratur wird eingeübt, wie wissenschaftliche Texte gelesen,
verstanden, reflektiert und kommentiert werden können..

 

Einführung in die Moderne und Zeitgenössische Kunst Libanons

Dozent/in:
Cigdem Ivren
Angaben:
Seminar/Proseminar/Übung, 2 SWS, Studium Generale, Erweiterungsbereich
Termine:
Mo, 16:15 - 17:45, SP17/01.18
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Islamischer Orient:Seminar oder Übung im Vertiefungsmodul BA IO 04 oder BA IO 05
  • MA Islamische Kunstgeschichte und Archäologie: Übung in MA IKA 02, 02, 03, 04; Übung in MA IKA 07, 08, 09, 10
Inhalt:
Wann beginnt die Kunstproduktion im Libanon einem jungen Staat, der 1943 seine Unabhängigkeit vom französischen Völkerbundmandat erlangt? Wie etabliert sich die Malerei und wann beginnt die Periode der libanesischen Avantgarde? Wie schlägt sich die Kluft zwischen soziopolitischen und kulturellen Entwicklungen im Land und der Kunst nieder, die thematisch erst nach dem libanesischen Bürgerkrieg u.a. von zeitgenössischen Künstlern wie Walid Raad und Akram Zaatari aufgegriffen wird. Wann werden klassische Darstellungsformen durch konzeptuelle ersetzt und welchen Einfluss haben diese auf folgende Künstlergenerationen? Diesen und weiteren Fragestellungen wird sich das Seminar in einem Überblick zur künstlerischen Entwicklung Libanons vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis heute widmen. Dabei werden gattungsübergreifend Werke der prägendsten und bekanntesten Künstlerpersönlichkeiten vor dem Hintergrund regionaler und politischer Entwicklungen, vor allem aber der kulturellen Infrastruktur behandelt.

 

Exorzismus in Afrika als biblisches Erbe: Die neue Herausforderung der Evangelisierung

Dozent/in:
Eric Souga Onomo
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, BA TheoStud / MA TheoStud / EWS
Termine:
Fr, 12:00 - 14:00, U2/00.18
1. Lehrveranstaltungstermin: 19. Okt.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung zur LVA bis 13. Oktober 2018 per E-Mail an: eric.sougaonomo@uni-bamberg.de

 

GOTTES SELBSTMITTEILUNG IN JESUS CHRISTUS. Grundfragen einer christologisch orientierten Theologie der Offenbarung (Fundamentaltheologie: Offenbarung/ Christologie)

Dozent/in:
Jürgen Bründl
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium
Termine:
Do, 10:00 - 12:00, U2/00.25
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Grundlagenmodul I 2,5
  • Lehramt UF GS, HS, RS, GY, Di-MS
  • BA Berufliche Bildung/Soz.Päd.
  • BA Theol. Stud.: HF
  • BA-BWL: WiPäd. II (UF)
Modulstudium 2,5
Prüfung:
  • Grundlagenmodul I: Klausur (90 Min.) über beide Vorlesungen
  • Modulstudium: Klausur (90 Min.) über beide Vorlesungen
Inhalt:
Dass Gott sich dem Menschen offenbart, ist eine Grundüberzeugung des christlichen Glaubens. Die Fragen, wie solche Offenbarung denkbar und begrifflich fassbar ist, welche Zumutungen sie enthält und wie sich ihr Verständnis in den maßgeblichen Lehräußerungen der Kirche auf dem I. und II. Vatikanum entwickelt hat, bilden einen Schwerpunkt der Vorlesung. Zum anderen verlangt die theologisch zentrale Bestimmung von Offenbarung als Selbstmitteilung Gottes in Jesus Christus den Entwurf einer Christologie, die in der mehrfachen Spannung von historischem und biblischem Jesus und geglaubtem Christus die Heilsbedeutung des Mensch-gewordenen Gottessohnes in der Welt von heute umreißt.
Empfohlene Literatur:
Jürgen Becker, Jesus von Nazaret, Berlin/ New York 1996; Christoph Böttigheimer, Lehrbuch der Fundamentaltheologie. Die Rationalität der Gottes-, Offenbarungs- und Kirchenfrage. Freiburg i. Br. 2009; Ingolf U. Dalferth, Der auferweckte Gekreuzigte. Zur Grammatik der Christologie, Tübingen 1994; Christoph Danz/ Michael Murrmann-Kahl, Zwischen historischem Jesus und dogmatischem Christus. Zum Stand der Christologie im 21 Jahrhundert (= DoMo 1), Tübingen 2010; Gerhard Gäde, Christus in den Religionen. Der christliche Glaube und die Wahrheit der Religionen, Paderborn 2009; Helmut Hoping, Einführung in die Christologie, Darmstadt 2004; Walter Kasper, Jesus der Christus (= WKGS 3), Freiburg/ Basel/ Wien 2007; Walter Kern/ Hermann J. Pottmeyer/ Max Seckler, Handbuch der Fundamentaltheologie. Bd. 2: Traktat Offenbarung (= UTB). 2. verb. und aktualisierte Auflage, Tübingen 2000; Elmar Klinger, Jesus und das Gespräch der Religionen. Das Projekt des Pluralismus, Würzburg 2006; Georg Kraus, Jesus Christus – der Heilsmittler, Frankfurt am Main 2005; Karl-Heinz Menke, Jesus ist Gott der Sohn. Denkformen und Brennpunkte der Christologie, Regensburg 2008; Gerhard Ludwig Müller, Christologie – Die Lehre von Jesus dem Christus, in: Wolfgang Beinert (Hrsg.), Glaubenszugänge. Lehrbuch der Katholischen Dogmatik 2, Paderborn u. a. 1995, 1–297; Karlheinz Ruhstorfer, Christologie (= Gegenwärtig Glauben Denken 1), Paderborn/ München/ Wien/ Zürich 2008; Jon Sobrino, Christology at the crossroads. A latin american approach, Eugene-Oregon 1978; Dumitru Staniloae, Orthodoxe Dogmatik, Bd. II (= ÖTh 15), Zürich u. a. 1990, 11–149; Michael Welker, Gottes Offenbarung. Christologie, Neukirchen-Vluyn 2010.

 

Im Religionsunterricht konfessionell kooperieren am Beispiel Kirchenpädagogik

Dozentinnen/Dozenten:
Konstantin Lindner, Henrik Simojoki
Angaben:
Blockseminar, 2 SWS, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium
Termine:
Einzeltermin am 26.10.2018, 13:00 - 18:00, MG1/02.05
Einzeltermin am 27.10.2018, 9:00 - 17:00, MG1/02.05
Einzeltermin am 7.12.2018, 13:00 - 18:00, MG1/02.06
Einzeltermin am 8.12.2018, 9:00 - 17:00, MG1/02.06
Voraussetzungen / Organisatorisches:
An-/Abmeldung Evangelische Theologie zwischen 23.07.2018 und 10.10.2018 über FlexNow
An-/Abmeldung Katholische Theologie zwischen 23.07.2018 und 10.10.2018 über FlexNow

Evangelische Theologie
Modulzuordnung:
  • Aufbaumodul Religionsdidaktik
  • Konfessionelle Kooperation. Modul Religionsdidaktik
  • Es kann kein EWS-Nachweis erworben werden!


Katholische Theologie
Modulzuordnung:
  • Lehramt GS/MS/RS mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA
  • Lehramt GS/MS/RS mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Konfessionelle Kooperation. Modul Religionsdidaktik A
  • Lehramt Gym mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB
  • Lehramt Gym mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Konfessionelle Kooperation. Modul Religionsdidaktik B
  • B.Ed. Berufl. Bildung mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA
  • B.Ed. Berufl. Bildung mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Konfessionelle Kooperation. Modul Religionsdidaktik A
  • M.Sc. Wirtschaftspädagogik mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB
  • B.Sc. Wirtschaftspädagogik mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Konfessionelle Kooperation. Modul Religionsdidaktik A
  • Lehramt Gym, M.Ed. Berufliche Bildung, M.Sc. Wirtschaftspädagogik mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionspädagogik und Religionsdidaktik. Vertiefungsmodul A bzw. B
  • M.A. Theologische Studien: Praktische Theologie. Mastermodul I
  • M.A. Theologische Studien: Praktische Theologie. Mastermodul II
  • M.A. Religion und Bildung: Religion in Bildungskontexten: Mastermodul

Prüfung:
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA/B: mündliche Prüfung (20 Min.; über Seminarinhalte und über Inhalte der WS-2018/19-Vorlesung "Bibel, Ethik, Kirchengeschichte, Weltreligionen & Co. im Religionsunterricht")
  • Konfessionelle Kooperation. Modul Religionsdidaktik A/B: mündliche Prüfung (20 Min.; über Seminarinhalte und über Inhalte der WS-2019/20-Vorlesung "RU an der öffentlichen Schule")
  • Religionspädagogik und Religionsdidaktik. Vertiefungsmodul A/B: schriftliche Hausarbeit mit vorbereitendem Referat
  • Praktische Theologie. Mastermodul I: mündliche Prüfung (30 Min.; über die Seminarinhalte und die Inhalte einer Vorlesung im Fach Kirchenrecht oder Liturgiewissenschaft oder Pastoraltheologie oder Religionsdidaktik sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
  • Praktische Theologie. Mastermodul II: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Seminarinhalte sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
  • Religion in Bildungskontexten. Mastermodul: mündliche Prüfung (30 Min.; über die Seminarinhalte und die Inhalte einer Religionspädagogik-Lehrveranstaltung sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
Inhalt:
Die Kompetenz, im Religionsunterricht konfessionell kooperieren zu können, wird angesichts gegenwärtiger Bedingungen immer wichtiger. Damit verbundene Herausforderungen werden im Rahmen dieses ökumenischen "Werkstatt-Seminars" angegangen. Dabei handelt es sich um eine Veranstaltungsform, die sowohl praxis- als auch forschungsorientiert auf eine bessere Zusammenarbeit zwischen evangelischen und katholischen Religionslehrkräften zielt. Insgesamt gilt es im Seminar, die Teilnehmer/-innen hinsichtlich einer religionsdidaktisch angemessenen Gestaltung konfessionell-kooperativer Lernsettings zu professionalisieren. Dies wird auf zwei Ebenen angebahnt und gefördert: zum einen durch religionsdidaktische Verständigungsprozesse, zum anderen durch Begegnungen mit der schulischen Praxis. An ausgewählten Bamberger Kooperationsschulen werden Gespräche mit Kindern und Jugendlichen über deren Verständnis von Konfession geführt. Diese Interviews wiederum bieten einen Horizont für die Erarbeitung und Evaluation von Lehr-Lern-Materialien zu konfessionell-kooperativen Lernsettings zur Thematik "Kirchenpädagogik".
Empfohlene Literatur:
  • Lindner, Konstantin/Simojoki, Henrik (2014), Forschungswerkstatt "Kompetenzen konfessioneller Kooperation im Religionsunterricht". Ein hochschuldidaktisches Projekt an der Universität Bamberg, in: Theo-Web. Zeitschrift für Religionspädagogik 13, H. 2, 178-185.
  • Lindner, Konstantin/Simojoki, Henrik (2018), Konfessionelle Kooperation didaktisch: warum, wie und was es noch braucht, in: KatBl 143, 91-95.

 

Islamwissenschaftliches Propädeutikum (Gruppe I+II ) (Basismodul I)

Dozentinnen/Dozenten:
Patrick Franke, Joscha Berger
Angaben:
Proseminar, 2 SWS, ECTS: 2, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Mo, 14:15 - 15:45, SP17/02.19
Mi, 14:15 - 15:45, SP17/01.18
Achtung! Am Montag, 15.10. um 17:45 Uhr findet im Raum SP17/00.13 eine Eröffnungssitzung statt. Es wird gebeten, dass alle Studierenden zu dieser Sitzung kommen, denn es erfolgt eine Aufteilung in zwei Gruppen: Montags- und Mittwochsgruppe!
ab 17.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
  • BA "Islamischer Orient": Fachwiss. Basismodul 01

Die Teilnehmer/innen, die nach dem MHB (Juli 2011) studieren, müssten sich noch in Flexnow im PS "Islamwiss. Propädeutikum" anmelden.
Das Basismodul I besteht aus der VL "Einführung in den Islam" sowie dem dem Seminar "Islamwissenschafltiches Propädeutikum", insgesamt 5 ECTS.
Inhalt:
Das Proseminar ist als Begleitveranstaltung zur Vorlesung „Einführung in den Islam“ konzipiert. Die Teilnehmer/innen der Veranstaltung werden hierbei selbst aktiv: Sie bereiten Antworten auf Fragen zum Vorlesungsskript vor und tragen diese der Gruppe vor. Nichtverstandene Sachverhalte aus der Vorlesung werden in der Diskussion geklärt und geben evtl. Anlass zu weiterführenden Erläuterungen des Dozenten. Vermittelt werden außerdem Kenntnisse, die für die wissenschaftliche Beschäftigung mit der islamischen Religion und mit islamisch geprägten Kulturen unabdingbar sind.
Empfohlene Literatur:
Textgrundlage der Veranstaltung bildet der Fragenkatalog der Bamberger Einführung in die Geschichte des Islams (BEGI)

 

Jüdische Ethik [Jüdische Ethik]

Dozent/in:
Susanne Talabardon
Angaben:
Seminar/Übung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Keine Vorkenntnisse vonnöten. Neugierde und Bereitschaft zur intensiven Textarbeit. Hebräischkenntnisse, egal welchen Ausmaßes, werden begeistert aufgegriffen, bilden aber keine Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Seminar.
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, U5/02.18
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. September 2018, 10:00 Uhr bis 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!

Modulzuordnung für Judaist/innen:
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a + b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a + b (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 2 (Theologische Diskurse)

BA-Nebenfach 45 Jüdische Studien und Judaistik:
  • B/N 45 (Einführung in das Judentum)
  • A/N 45 1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/N 45 2 (Theologische Diskurse)

BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik:
  • A/N 30-1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/N 30-2 (Theologische Diskurse)
Inhalt:
„Was aber ist >Ethik<? Dass man eine Sache nicht im Verborgenen tut, derer man sich in der Öffentlichkeit schämen würde.“ (Jechi’el Jequti’el von Rom, Ma’alot ha-Middot, fol. 51a)
Im Hebräischen gibt es keinen Begriff, welcher der umfassenden Bedeutung des Wortes 'Ethik' entspricht. Jüdische Ethik ist in der Regel angewandte Ethik. Weite Teile der jüdischen Tradition zeigen sich von Weisung (Tora) für ein angemessenes Leben geprägt. Die Forderung nach mitmenschlichen Verhaltensweisen wird bereits in der Bibel theologisch sehr hoch veranschlagt: Der Mensch wurde als Abbild Gottes (imago Dei, Gen 1, 27) geschaffen und die Grundsätze eines gelungenen Lebens finden sich in den Rang der Offenbarung gehoben. Das Seminar wird historisch (von den Zehn Geboten bis zur Kabbala) und thematisch wesentliche Stationen und Charakteristika jüdischer Ethik vorstellen.
Empfohlene Literatur:
  • Elliot N. Dorff/Louis E. Newman (Hg.), Contemporary Jewish Ethics and Morality: A Reader, Oxford University Press 1995;
  • Moshe Zemer, Jüdisches Religionsgesetz heute. Progressive Halacha, Neukirchen-Vluyn 1999;
  • Zentralrat der Juden in Deutschland (Hg.), Ethik im Judentum, Berlin 2015.
Schlagwörter:
Interreligiöse Studien

 

Jüdische Ethik [Jüdische Ethik]

Dozent/in:
Susanne Talabardon
Angaben:
Seminar/Übung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Keine Vorkenntnisse vonnöten. Neugierde und Bereitschaft zur intensiven Textarbeit. Hebräischkenntnisse, egal welchen Ausmaßes, werden begeistert aufgegriffen, bilden aber keine Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Seminar.
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, U5/02.18
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. September 2018, 10:00 Uhr bis 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!

Modulzuordnung für Judaist/innen:
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a + b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a + b (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 2 (Theologische Diskurse)

BA-Nebenfach 45 Jüdische Studien und Judaistik:
  • B/N 45 (Einführung in das Judentum)
  • A/N 45 1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/N 45 2 (Theologische Diskurse)

BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik:
  • A/N 30-1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/N 30-2 (Theologische Diskurse)
Inhalt:
„Was aber ist >Ethik<? Dass man eine Sache nicht im Verborgenen tut, derer man sich in der Öffentlichkeit schämen würde.“ (Jechi’el Jequti’el von Rom, Ma’alot ha-Middot, fol. 51a)
Im Hebräischen gibt es keinen Begriff, welcher der umfassenden Bedeutung des Wortes 'Ethik' entspricht. Jüdische Ethik ist in der Regel angewandte Ethik. Weite Teile der jüdischen Tradition zeigen sich von Weisung (Tora) für ein angemessenes Leben geprägt. Die Forderung nach mitmenschlichen Verhaltensweisen wird bereits in der Bibel theologisch sehr hoch veranschlagt: Der Mensch wurde als Abbild Gottes (imago Dei, Gen 1, 27) geschaffen und die Grundsätze eines gelungenen Lebens finden sich in den Rang der Offenbarung gehoben. Das Seminar wird historisch (von den Zehn Geboten bis zur Kabbala) und thematisch wesentliche Stationen und Charakteristika jüdischer Ethik vorstellen.
Empfohlene Literatur:
  • Elliot N. Dorff/Louis E. Newman (Hg.), Contemporary Jewish Ethics and Morality: A Reader, Oxford University Press 1995;
  • Moshe Zemer, Jüdisches Religionsgesetz heute. Progressive Halacha, Neukirchen-Vluyn 1999;
  • Zentralrat der Juden in Deutschland (Hg.), Ethik im Judentum, Berlin 2015.
Schlagwörter:
Interreligiöse Studien

 

Jüdische Kunst? Perspektiven jüdischer Künstler im Russischen Reich, in der Sowjetunion und in postsowjetischer Zeit

Dozent/in:
Ada Raev
Angaben:
Seminar/Übung, 2 SWS, ECTS: 8, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Je nach Bedarf können 2, 4, 6 oder 8 ECTS erworben werden! Die Veranstaltung ist ggf. für Bachelor Kunstgeschichte (bitte vorher mit den Lehrstühlen für Kunstgeschichte absprechen) und für Jüdische Studien und Judaistik (Modulzugehörigkeit siehe "Voraussetzungen / Organisatorisches") verwendbar.
Termine:
Do, 10:15 - 11:45, U2/01.36
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzugehörigkeit für Jüdische Studien und Judaistik:
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a+1b+1 Sternchen (Jüdische Religionsgeschichte)
  • V/H 1 (Jüdische Literatur, Kunst und Kultur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
  • A/N-45 1+2 Sternchen (Jüdische Religionsgeschichte)
  • V/N-45 2a+3a (Sprache und Literatur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 30:
  • A/N-30 1+2 Sternchen (Jüdische Religionsgeschichte)
Inhalt:
Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts spielten Künstler jüdischer Herkunft im Zuge der Liberalisierung und der jüdischen Emanzipation trotz antisemitischer Tendenzen in der Gesellschaft eine wachsende Rolle im Zarenreich. Man denke z.B. an den Bildhauer Mark Antokol'skij, den Landschaftsmaler Isaak Levitan, der die Vorstellungen von der russischen Landschaft maßgeblich prägte, oder den Bühnen- und Kostümbildner Léon Bakst, der den Ballets Russes zu Weltruhm verhalf. Auch die russische und sowjetische Avantgarde wurde zu keinem geringen Teil von jüdischen Künstlerinnen und Künstlern getragen, von denen Marc Chagall und El Lissitzky heute die bekanntesten sind; andere verschrieben sich wie Evgenij Kacman und Isaak Brodskij der figurativen Malerei. Ein breites Betätigungsfeld bot die Fotografie, in der sich u.a. Moissej Nappel'baum oder Max Penson etablierten. Während Boris Iofan, der Architekt des Russischen Pavillons auf der Pariser Weltausstellung 1937, vor und in der Stalin-Ära Karriere machte, wurde die non-konformistische Kunst seit den späten 1950-er Jahren wesentlich von Künstlern mit jüdischen Wurzeln, darunter Oskar Rabin, Ilya Kabakov oder Komar und Melamid, getragen. Im Seminar soll untersucht werden, ob und wenn ja, unter welchen Rahmenbedingungen, sich die Künstler jüdischer Themen annahmen oder sich in den jeweils herrschenden Kanon integrierten.
Empfohlene Literatur:
Literatur: Goodman, Susan Tumarkin (Ed.): Russian Jewish Artists in a Century of Change. 1890 – 1990. Munich, New York 1995; Niesyawer N., Boyé M., Fogel P. Peintres Juifs à Paris. Préface de C.Lanymann. Paris, 2000; Beyrau, Dietrich: Aus der Subalterität in die Sphären der Macht. Die Juden im Zarenreich und in Sowjetrussland (1860 – 1930). In: Baberowski, Jörg: Moderne Zeiten? Krieg, Revolution und Gewalt im 20. Jahrhundert. Göttingen 2006; Александр Фильцер: Еврейские художники в Советском Союзе. 1939-1991. Музей современного еврейского искусства в Москве. Иерусалим 2008; Veidlinger, Jeffrey: Jewish Public Culture in the Late Russian Empire. Bloomington 2009; Frankel, Jonathan: Crisis, Revolution, and Russian Jews. Cambridge 2009; Bartal, Israel: Geschichte der Juden im östlichen Europa 1772 – 1881. Aus dem Englischen von Liliane Granierer. Göttingen 2011. Sabine Koller: Marc Chagall. Grenzgänge zwischen Literatur und Malerei. Köln, Weimar, Wien 2012. Олег Будницкий, Александра Полян: Русско-еврейский Берлин (1920-1941). Москва 2015.

 

Klassische jüdische Texte lesen! [klassische jüdische Texte]

Dozent/in:
Susanne Talabardon
Angaben:
Seminar/Übung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Hebräischkenntnisse werden begeistert aufgegriffen und zur Anwendungsreife entwickelt. Sind aber keine aussschließende Bedingung.
Termine:
Mi, 10:00 - 12:00, FL2/01.01
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. September, 10:00 Uhr bis 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a+b+* (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 2 (Theologische Diskurse)

BA-Nebenfach 45 Jüdische Studien und Judaistik:
  • B/N 45 +*(Einführung in das Judentum)
  • A/N 45 1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/N 45 2+2* (Theologische Diskurse)

BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik:
  • B/N 30* (Grundlagen des Judentums)
  • A/N 30-1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • A/N 30-2+2* (Theologische Diskurse)
Inhalt:
Die jüdische Tradition verfügt über einen besonderen Reichtum an ungewöhnlichen (und auch ungewöhnlich komplexen) Texten. Der Talmud, aber auch esoterische Traktate und Kommentare wie der Sefer Jezira oder der Sohar sind dafür beredte Beispiele. In der Seminar-Übung werden wir uns mit einigen bedeutenden Vertretern dieser Art entspannt und in aller Ruhe befassen und dabei womöglich feststellen, dass es ein ganz eigenes Vergnügen darstellt, in einer Zeit des Kurz- und Schnell-Lesens einmal langsam und tiefgründig in wichtige Äußerungen der jüdischen Tradition hineinzufinden. Lesewünsche der Teilnehmer/innen werden - wenn möglich - gern aufgegriffen.
Schlagwörter:
Religionswissenschaft; Zentrum für Interreligiöse Studien

 

MAHL-Vorlesung (NT VL I)

Dozent/in:
Joachim Kügler
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Zentrum für Interreligiöse Studien, ••• MA "Religion und Bildung" // BA-Studiengänge // LA Gym // ZIS •••
Termine:
Di, 14:00 - 16:00, U2/00.26
1. Lehrveranstaltung: 16. Okt.
Voraussetzungen / Organisatorisches:

Anmeldung zur Vorlesung bitte p. E-Mail bis 10. Oktober an: nt@uni-bamberg.de

mit folgenden Angaben:
  • Name, Vorname (Matrikelnummer)
  • Studiengang (Modulbezeichnung)
Inhalt:

MODULZUORDNUNG / MODULBEZEICHNUNG

BA / LA
Vertiefungsmodul III (Bibelwissenschaften)

MA Religion und Bildung
Mastermodul MA RuB 02-NT

Interreligiöse Studien (ZIS)
Modul A "Religiöse Traditionen"

 

QÜ: Rom und die Juden. Vom Jüdischen Aufstand zur Redaktion von Mischna und Talmud (Rome and the Jews: from the First Jewish Revolt to the Redaction of Mishna and Talmud) [QÜ: Klein]

Dozent/in:
Konstantin Klein
Angaben:
Quellenkundliche Übung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 4, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Basis- und Aufbaumodul Typ II oder III; Intensivierungsmodul
Termine:
Di, 18:00 - 20:00, KR12/00.05
Bitte beachten Sie: Die Übung findet von 18–20 Uhr statt; dafür entfallen die Sitzungen am 23. und 30. Oktober sowie am 18. Dezember 2018
Empfohlene Literatur:
Ch. Weikert: Von Jerusalem zu Aelia Capitolina. Die römische Politik gegenüber den Juden von Vespasian bis Hadrian. Göttingen 2016 (Hypomnemata 200); St. Mason: Flavius Josephus und das Neue Testament. Tübingen/Basel 2000 (utb 2130); P. Schäfer: Geschichte der Juden in der Antike. 2. Aufl. Tübingen 2010 (utb 3366); Z. Yavetz: Judenfeindschaft in der Antike. München 1997 (Beck'sche Reihe 1222); P. Schäfer: Judenhaß und Judenfurcht. Die Entstehung des Antisemitismus in der Antike. Berlin 2010; M. Williams (Hrsg.): The Jews among the Greeks and Romans. A Diaspora Sourcebook. London 2001; C. Hezser (Hrsg.): The Oxford Handbook of Jewish Daily Life in Roman Palestine. Oxford 2010; M. Krupp: Einführung in die Mischna. Berlin 2007.

 

S/Ü: "Zwölfer-Schia weltweit: die globale Dimension einer islamischen Strömung." [S/Ü: Zwölfer-Schia weltweit:]

Dozent/in:
Patrick Franke
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Do, 14:15 - 15:45, SP17/00.13
Voraussetzungen / Organisatorisches:
BA Islamischer Orient
  • Vertiefungsmodul I (BA 04), II (BA 05)
  • Intensivierungsmodul als (Nur als Übung)
MA Islamwissenschaft
  • Fachmodul I, II, III, IV (je nach thematischer Ausrichtung der Hausarbeit)
MA Interreligiöse Studien
  • Modulgruppe A (Lehrveranstaltungsprüfung in Flexnow bei IRS)
Elite-Master Cultural Studies of the Middle East
  • Modul PRel2, PRel4
Für Studierende der Evang. Theologie: Diese LV ist für das Modul Religionswissenschaft (nur Teilbereich "Islam und islamisch-christliches Gespräch") geöffnet. VC-Anmeldung ist unbediengt erforderlich.

Flexnowanmeldung zur LV ab 01.10. (ab 10.00 Uhr)
In Flexnow sind die Module laut Univis zu belegen
Inhalt:
Ungefähr 175 Millionen Menschen weltweit werden der Zwölfer-Schia zugerechnet. 40 Prozent davon leben in Iran, der Rest in anderen Ländern. Ziel des Seminars ist es, insbesondere die zwölfer-schiitische Kulturen außerhalb Irans zu beleuchten und ihre transnationalen Verflechtungen in den Blick zu nehmen. Wer sind die religiösen Autoritäten der Gegenwart und Vergangenheit, auf die sich die Zwölfer-Schiiten heute beziehen? Welche Ideen und Konzepte werden unter Zwölfer-Schiiten diskutiert? Welche Unterströmungen gibt es? Welche Organisationen, Bildungsinstitutionen und Texte spielen eine wichtige Rolle bei ihnen? Was sind die bedeutenden heiligen Orte und mit welchen Riten und Vorstellungen sind sie verbunden? Welcher historischen Ereignisse gedenkt man bis heute in der Zwölfer-Schia? Das Seminar hat Werkstattcharakter. Von den Teilnehmerinnen werden Eigeninitiative und Mitwirkung an der Gesamtplanung der Veranstaltung erwartet. Hausarbeiten können auch in Form von Wikipedia-Artikeln erbracht werden.

Das Seminar wird von einer arabischen Lektüreübung begleitet.

Als komplementäre Lehrveranstaltung bietet sich das Seminar „Die Schia als gelebte Religion“ von Dr. Christian Funke an.
Empfohlene Literatur:
Als Einführung in das Thema kann der Artikel zur Zwölfer-Schia in der deutsschprachigen Wikipedia verwendet werden, der in den letzten Monaten vom Dozenten überarbeitet wurde.

 

Seminar AT: Die zwölf »kleinen« Propheten (Dodekapropheton) [Seminar AT: Die zwölf »kleinen« Propheten]

Dozent/in:
Klaus Bieberstein
Angaben:
Seminar, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Mo, 14:00 - 16:00, U2/01.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Voraussetzungen
  • Das Seminar setzt solide Grundkenntnisse der Literaturgeschichte des Alten Testaments voraus, wie sie in den beiden Vorlesungen »AT I: Geschichte Israels und seiner Literatur« und »AT II: Theologische Diskurse in der alttestamentlichen Literatur« (oder vergleichbaren Vorlesungen anderer Universitäten) vermittelt werden.
  • Das Seminar findet statt, wenn und solange mindestens fünf Studierende teilnehmen. Anmeldungen sind bis 1. 10. 2018 möglich (siehe unten).

Modulzugehörigkeit
  • Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende folgender Studiengänge und Module:

– Lehramt an Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien
  • Lehramt Grundschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A
  • Lehramt Mittelschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A
  • Lehramt Realschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I B
  • Lehramt Gymnasium, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I C
  • Lehramt Gymnasium, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul IV

– Lehramt an berufsbildenden Schulen
  • BEd Berufliche Bildung, Fachrichtung Sozialpädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I B
  • MEd Berufliche Bildung, Fachrichtung Sozialpädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften AT Intensivierungsmodul
  • MSc Wirtschaftspädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Universität Bamberg): Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I C
  • MSc Wirtschaftspädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Universität Erlangen-Nürnberg): Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A

– Weitere Bachelorstudiengänge
  • BA Theologische Studien, erweitertes Nebenfach / Hauptfach: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I B
  • BA Theologische Studien, Hauptfach: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul IV
  • BA Jüdische Studien, Hauptfach: Modul B/H 1 Einführung in die Hebräische Bibel
  • BA Jüdische Studien, Hauptfach: Modul B/H 1 Einführung in die Hebräische Bibel II

– Weitere Masterstudiengänge
  • MA Theologische Studien: Bibelwissenschaften – Altes Testament: Mastermodul
  • MA Religion und Bildung: Heilige Schriften des Christentums – Altes Testament: Mastermodul

– Sonstige
  • Modulstudium: Bibelwissenschaften Altes Testament: Mastermodul

Anmeldung
  • Anmeldung (nicht über FlexNow, sondern) unter Angabe der Matrikelnummer per mail bis 1. 10. 2018 an klaus.bieberstein(at)uni-bamberg.de
  • Später eingehende Anmeldungen können (wegen der dann abgeschlossenen Planungen) nicht mehr berücksichtigt werden.

Modulprüfung
  • Die »Abschlussprüfung« im Modul »Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A/B/C« besteht aus zwei kurzen Hausarbeiten / Portfolios in je einem Seminar zum AT und NT.
  • Andere Module sehen andere Prüfungsmodalitäten vor.
Inhalt:
Die Bücher der zwölf »kleinen« Propheten (Hosea, Joel, Amos, Abadja, Jona, Micha, Nahum, Habakuk, Zefanja, Haggai, Sacharja und Maleachi) werden zusammenfassend als »Dodekapropheton« bezeichnet.

Sie stehen bisweilen im Schatten der sogenannten »großen« Propheten (Jesaja, Jeremia, Ezechiel) – zu Unrecht, denn sie sind nicht minder faszinierend und decken, literaturgeschichtlich gelesen, das gesamte Spektrum der biblischen Prophetie von deren Anfang mit Amos bis zu den jüngsten Fortschreibungen ab.

Das Seminar verfolgt anhand der sogenannten »kleinen« Propheten zwei Ziele:
  • Erstens erarbeiten wir uns einen Überblick über die Schriften und ihre theologischen Akzente und ordnen sie literaturgeschichtlich ein.
  • Zweitens lernen wir anhand der Texte und Kommentare, eigenständig exegetisch zu arbeiten, um anschließend in der Lage zu sein, sich an andere biblische Texte mit Hilfe von Kommentare eigenständig zu erschließen.
Empfohlene Literatur:
Von grundlegender Bedeutung ist, dass sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine der vier führenden »Einleitungen« zulegen und die Einführungen in die prophetischen Bücher im Laufe des Seminars lesen:
  • Zenger, Erich (u. a.), Einleitung in das Alte Testament, hg. von Christian Frevel (Studienbücher Theologie 1.1), Stuttgart 1995; 9. Auflage 2015. • 13/xli 95 CR 5020
  • Gertz, Jan Christian (Hg.), Grundinformation Altes Testament. Eine Einführung in Literatur, Religion und Geschichte des Alten Testaments (UTB 2745), Göttingen 2006; 5. Auflage 2016. • 13/xli 106 CT 12291a bzw. 15/xli 106 CT 12291
  • Römer, Thomas (Hg.), Einleitung in das Alte Testament. Die Bücher der hebräischen Bibel und die alttestamentlichen Schriften der katholischen, protestantischen und orthodoxen Kirchen, Zürich 2013. • 15/xli 113 CT 18980
  • Dietrich, Walter / Mathys, Hans-Peter / Römer, Thomas / Smend, Rudolf, Die Entstehung des Alten Testaments, Stuttgart 2014. • 25/BC 6025 IC 38015 und 21/BC 6025 IC 38015a

 

Seminar AT: »Singt dem HERRN ein neues Lied«. Lyrische Texte in der Hebräischen Bibel [Seminar AT: Lyrik]

Dozent/in:
Tina Betz
Angaben:
Seminar, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Di, 12:00 - 14:00, U2/01.36
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Voraussetzungen
  • Das Seminar setzt solide Grundkenntnisse der Literaturgeschichte des Alten Testaments voraus, wie sie in den beiden Vorlesungen »AT I: Geschichte Israels und seiner Literatur« und »AT II: Theologische Diskurse in der alttestamentlichen Literatur« (oder vergleichbaren Vorlesungen anderer Universitäten) vermittelt werden.
  • Das Seminar findet statt, wenn und solange mindestens fünf Studierende teilnehmen. Anmeldungen sind bis 1. 10. 2018 möglich (siehe unten).

Modulzugehörigkeit
  • Das Seminar richtet sich insbesondere an Studierende folgender Studiengänge und Module:

– Lehramt an Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien
  • Lehramt Grundschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A
  • Lehramt Mittelschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A
  • Lehramt Realschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I B
  • Lehramt Gymnasium, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I C
  • Lehramt Gymnasium, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul IV

– Lehramt an berufsbildenden Schulen
  • BEd Berufliche Bildung, Fachrichtung Sozialpädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I B
  • MEd Berufliche Bildung, Fachrichtung Sozialpädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften AT Intensivierungsmodul
  • MSc Wirtschaftspädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Universität Bamberg): Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I C
  • MSc Wirtschaftspädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Universität Erlangen-Nürnberg): Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A

– Weitere Bachelorstudiengänge
  • BA Theologische Studien, erweitertes Nebenfach / Hauptfach: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I B
  • BA Theologische Studien, Hauptfach: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul IV
  • BA Jüdische Studien, Hauptfach: Modul B/H 1 Einführung in die Hebräische Bibel
  • BA Jüdische Studien, Hauptfach: Modul B/H 1 Einführung in die Hebräische Bibel II

– Weitere Masterstudiengänge
  • MA Theologische Studien: Bibelwissenschaften – Altes Testament: Mastermodul
  • MA Religion und Bildung: Heilige Schriften des Christentums – Altes Testament: Mastermodul

– Sonstige
  • Modulstudium: Bibelwissenschaften Altes Testament: Mastermodul

Anmeldung
  • Anmeldung (nicht über FlexNow, sondern) unter Angabe der Matrikelnummer per mail bis 01. 10. 2018 an tina.betz(at)uni-bamberg.de
  • Später eingehende Anmeldungen können (wegen der dann abgeschlossenen Planungen) nicht mehr berücksichtigt werden.

Modulprüfung
  • Die »Abschlussprüfung« im Modul »Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul I A/B/C« besteht aus zwei kurzen Hausarbeiten / Portfolios in je einem Seminar zum AT und NT.
  • Andere Module sehen andere Prüfungsmodalitäten vor.
Inhalt:
Die lyrischen Texte der Hebräischen Bibel zeichnen sich durch ihre kunstvolle sprachliche Gestaltung aus. Texte wie die Psalmen, das Hohelied, das Lied der Weisheit oder das Lied am Schilfmeer laden dazu ein, sich mit der sprachlichen Struktur und formalen Gestaltung der Texte zu beschäftigen. Diese formkritische Perspektive auf die Texte zeigt so um deutlicher, welch großes literarisches Potential den Texten innewohnt.
Hebräischkenntnisse sind für die Teilnahme nicht erforderlich, werden aber mit Freude aufgegriffen.
Empfohlene Literatur:
[wird noch ergänzt]

 

VL: Einführung in den Islam (Basismodul) [VL: Einführung in den Islam (Basismodul)]

Dozent/in:
Patrick Franke
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 5, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium, *Die Vorlesung findet ab dem 23.11. im Raum U2/01.33 statt!*
Termine:
Fr, 14:15 - 15:45, U2/01.33
Die Klausur findet am Montag, 11.02. um 10.00 Uhr im Raum SP17/00.13 statt!
Voraussetzungen / Organisatorisches:
BA "Islamischer Orient": Fachwiss. Basismodul 01 (MHB Okt.2012)
BA "Islamischer Orient": Fachwiss. Basismodul 01(MHB Juli 2011)
Interreligöse Studien: Anmeldung zur Lehrveranstaltungsprüfung bei IRS
Für Studierende der Evang. Theologie:
Diese LV ist für das Modul Religionswissenschaft (nur Teilbereich "Islam und islamisch-christliches Gespräch") geöffnet. VC-Anmeldung ist unbedingt erforderlich

Das Basismodul besteht aus der VL "Einführung in den Islam" sowie aus dem Seminar "Islamwisseschaftliches Propädeutikum" insgesamt 5 ECTS.
  • Die Teilnehmer/innen, die nach dem MHB (Juli 2011) studieren, müssten sich noch in Flexnow im PS: "Islamwiss. Propädeutikum" anmelden.
  • Die Teilnehmer/innen, die nach dem MHB (Okt. 2012) studieren, müssen sich in Flexnow nur in der Vorlesung anmelden, da diese das Propädeutikum beinhaltet.

Flexnowanmeldung zur LV ab 01.10. (ab 10.00 Uhr)
In Flexnow sind die Module laut Univis zu belegen
Inhalt:
Die Vorlesung gibt einen Überblick über die Geschichte des Islams von seiner Entstehung bis zur unmittelbaren Gegenwart. Der Überblick ist überwiegend historisch angelegt, schließt jedoch auch systematische Betrachtungsweisen mit ein. Nacheinander werden behandelt: Arabien am Vorabend des Islams, die Anfänge der neuen Religion, Muhammad, der Koran, der islamische Kultus, die Gründung und Expansion des islamischen Staatswesens, die Aufspaltung der Muslime in verschiedene konfessionelle Gruppen, islamische Normen- und Glaubenslehre, die Sufik, Panislamismus und islamischer Modernismus, islamische Organisationen, Gruppen und Strömungen der Gegenwart.
Die Vorlesung wird am Ende des Semesters mit einer Klausur abgeschlossen.
Empfohlene Literatur:
Als Grundlage für die Vorlesung wird die Bamberger Einführung in die Geschichte des Islams (BEGI) verwendet.

 

Vorlesung AT I: Geschichte Israels und seiner Literatur [VL AT I: Geschichte Israels]

Dozent/in:
Klaus Bieberstein
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium, Frühstudium
Termine:
Mo, 10:00 - 12:00, U2/00.25
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Vorbemerkung
  • Diese Vorlesung ist die alttestamentliche Grundvorlesung für alle Studierenden in allen katholisch-theologischen Studiengängen (außer Lehramt Didaktik GS und HS/MS) und Voraussetzung zum Verständnis aller weiteren alttestamentlichen Lehrangebote.
  • Sie muss aber nicht im ersten Semester besucht werden, denn sie ist anspruchsvoll und schreitet schnell voran. Daher ist zu erwägen, sie gegebenenfalls erst im dritten Semester zu besuchen.
  • Sie wird (in der Regel) in jedem Wintersemester angeboten.

Modulzugehörigkeit
  • Sie richtet sich insbesondere an Studierende folgender Studiengänge und Module:

– Lehramt an Grund-, Mittel-, Realschulen und Gymnasien
  • Lehramt Grundschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I
  • Lehramt Mittelschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I
  • Lehramt Realschule, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I
  • Lehramt Gymnasium, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I

– Lehramt an berufsbildenden Schulen
  • BEd Berufliche Bildung, Fachrichtung Sozialpädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I
  • BSc Betriebswirtschaftslehre, Schwerpunkt Wirtschaftspädagogik II, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I

Weitere Bachelorstudiengänge
  • BA Theologische Studien, Nebenfach / erweitertes Nebenfach / Hauptfach: Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I
  • BA Judaistik, Nebenfach / erweitertes Nebenfach: Judaistik BA 03 Aufbaumodul 2 Theologische Diskurse
  • BA Jüdische Studien, Nebenfach: Modul A/N-30 2 Theologische Diskurse
  • BA Jüdische Studien, erweitertes Nebenfach: Modul A/N-45 2 Theologische Diskurse
  • BA Jüdische Studien, Hauptfach: Modul A/H 2 Theologische Diskurse

Weitere Masterstudiengänge
  • MA Religion und Bildung: Heilige Schriften des Christentums – Altes Testament: Mastermodul
  • MSc Wirtschaftspädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre (Universität Erlangen-Nürnberg): Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I
  • MA Interreligiöse Studien: Judentum – Christentum – Islam: Modulgruppe A Religiöse Traditionen

Anmeldung
  • Eine vorherige Anmeldung über FlexNow oder Mail ist nicht vorgesehen. Kommen Sie einfach in die Vorlesung. Die Anmeldung für FlexNow erfolgt erst während des Semesters auf einem Formblatt, das in der Vorlesung ausgegeben wird.

Dauer der Vorlesung
  • Die Vorlesung dauert zwei mal 45 Minuten mit einer Pause von 15 Minuten, also 10:15–11:00 und 11:15–12:00 Uhr. Bitte beachten Sie dies bei der Planung Ihres Stundenplanes.

Tutorium
  • Der Besuch der Vorlesung erfordert eine intensive Vor- und Nachbereitung. Daher wird sie durch ein Tutorium begleitet. Dessen Besuch ist zwar nicht obligatorisch, wird aber sehr dringend empfohlen.

Modulprüfung
  • Die schriftliche Abschlussprüfung im Modul »Bibelwissenschaften Grundlagenmodul I« bezieht sich auf die beiden Vorlesungen AT I und AT II und wird viel mal im Jahr (jeweils am Anfang und Ende der vorlesungsfreien Zeit) angeboten. Andere Module sehen andere Prüfungsmodalitäten vor.
Inhalt:
Die biblische Literatur ist nicht vom Himmel gefallen, sondern das Produkt eines fast tausendjährigen Ringens um eine angemessene Interpretation menschlicher Erfahrungen in einer angemessenen Rede von Gott. Auch wurden die Texte nicht für Nachgeborene, sondern für zeitgenössische Leserinnen und Leser, Hörerinnen und Hörer verfasst, um sich mit deren Problemen auseinanderzusetzen. Daher setzt ein angemessenes Verständnis der Texte ein Wissen um die Probleme jener Zeiten und die Entstehung der biblischen Literatur voraus. Dieses Grundwissen wird in dieser einführenden Überblicksvorlesung vermittelt. Sie behandelt Epoche um Epoche die Geschichte Israels und Judas (möglichst aufgrund außerbiblischer Quellen) und der biblischen Literatur von den frühesten Texten bis zu ihrer heute vorliegenden kanonischen Form als Reflexe der sich wandelnden Zeiten.
Empfohlene Literatur:
  • Die wichtigste Primärliteratur (Quelle) zum Thema ist selbstverständlich die Bibel selbst. Studierende im ersten Semester, die noch keine geeignete Bibelausgabe besitzen, werden gebeten, vor dem Kauf wegen Kaufempfehlungen die erste Vorlesungsstunde abzuwarten.
  • Wichtige Sekundärliteratur wird zu Beginn der Vorlesung vorgestellt.
  • Ferner wird im »Virtuellen Campus« ein Kurs mit weiteren Materialien angelegt. Das erforderliche Passwort wird in der Vorlesung ausgegeben.

 

Vorlesung AT Vertiefung: Die Geschichte der Zukunft. Die Entstehung und Entwicklung der Eschatologie in der alttestamentlichen Literatur [VL AT Vertiefung: Eschatologie]

Dozent/in:
Klaus Bieberstein
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Fr, 8:00 - 10:00, U2/00.25
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Vorbemerkung
  • Diese Vorlesung ist Teil eines Lehrangebots auf gehobenem Niveau.
  • Die Kenntnis der Grundvorlesungen AT I (Geschichte Israels und seiner Literatur) und AT II (Theologische Diskurse der alttestamentlichen Literatur) oder vergleichbarer Vorlesungen anderer Universitäten wird vorausgesetzt.

Zyklus
  • In der Regel wird in jedem Semester eine Vorlesung zu einem anderen Thema (wie Schöpfungserzählungen, Tempel, Theodizee, Eschatologie etc.) angeboten.

Modulzugehörigkeit
  • Lehramt Gymnasium, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul II
  • BA Theologische Studien, erweitertes Nebenfach / Hauptfach: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul II
  • MEd Berufliche Bildung, Fachrichtung Sozialpädagogik, Unterrichtsfach Katholische Religionslehre: Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul II
  • MA Religion und Bildung: Heilige Schriften des Christentums – Altes Testament: Mastermodul
  • MA Theologische Studien: Bibelwissenschaften – Altes Testament: Mastermodul
  • Modulstudium: Bibelwissenschaften – Altes Testament: Mastermodul

Anmeldung
  • Eine vorherige Anmeldung über FlexNow oder Mail ist nicht vorgesehen. Kommen Sie einfach in die Vorlesung. Die Anmeldung für FlexNow erfolgt erst während des Semesters auf einem Formblatt, das in der Vorlesung ausgegeben wird.

Dauer der Vorlesung
  • Die Vorlesung dauert zwei mal 45 Minuten mit einer Pause von 15 Minuten, also 10:15–11:00 und 11:15–12:00 Uhr.

Modulprüfung
  • Die schriftliche Abschlussprüfung im Modul »Bibelwissenschaften Vertiefungsmodul II« bezieht sich auf zwei alttestamentliche Vertiefungsvorlesungen freier Wahl und wird vier mal im Jahr (jeweils am Anfang und Ende der vorlesungsfreien Zeit) angeboten.
  • Mastermodule sehen andere Prüfungsmodalitäten vor.
Inhalt:
Zur alttestamentlichen Literatur gehören nicht nur Erzählungen vom Anfang, die vor allem in Schöpfungserzählungen ausformuliert wurden, sondern auch Vorstellungen vom Ziel der Geschichte. Diese setzten allerdings erst langsam ein. Während frühe Schriftpropheten wie Amos und Hosea, Jesaja und Micha eher düstere Zukunftserwartungen hegten, wandelten sich die Zukunftsbilder spätestens mit der Zerstörung Jerusalems durch Nebukadnezzar II. im Jahre 587, und Fortschreibungen der prophetischen Literatur aus achämenidischer und frühhellenistischer Zeit entwickelten differenzierte Vorstellungen umfassender Gerechtigkeit, auf die die Geschichte hinauslaufen müsse, bis hin zum Jüngsten Gericht, der Auferweckung der Toten und einem Leben im Paradies, so dass dem verlorene Paradies am Anfang der Geschichte das erwartete Paradies als Ziel der Geschichte entspricht.

Diese Vertiefungsvorlesung verfolgt die Geschichte der Zukunftsvorstellungen in der alttestamentlichen Literatur und fragt Etappe um Etappe nach bestimmenden Kräften, die den Zukunftsvorstellungen zugrunde lagen und zu deren Ausformulierungen geführt haben.
Empfohlene Literatur:
Zur Vorlesung ist im »Virtuellen Campus« ein Kurs mit weiterführenden Literaturangaben eingerichtet. Das erforderliche Passwort wird in der Vorlesung ausgegeben.

 

Zivilreligion

Dozent/in:
Katharina Eberlein-Braun
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Zentrum für Interreligiöse Studien, Aufbaumodul Systematische Theologie (ethisches Seminar), EWS-Module (höhere Semester), Modul Religionswissenschaft, MA Öffentliche Theologie; Das Seminar entfällt am 29.10., Ersatztermin ist am 24. o. 25.10.
Termine:
Mo, 10:00 - 12:00, U2/01.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
FlexNow-Anmeldung nur über "Prüfungen"
Inhalt:
Immer wieder ist zu hören, dass Religion wichtig ist für eine Gesellschaft und ihre Werte. Stimmt das auch? Was für Theorien sind eigentlich nötig, um Religion und Werte zu verbinden? Gibt es so etwas wirklich? Ist Religionsunterricht dann Werteerziehung? Und welche Gesellschaften sind eigentlich gemeint? Auch totalitäre? All diese Fragen umfasst der Begriff „Zivilreligion“.

Im Seminar werden wir uns zuerst mit den Theorien zu Zivilreligion auseinandersetzen. Auf dieser Grundlage beschäftigen wir uns dann mit Phänomenen der Gegenwart wie der Kreuzpflichtdebatte.
Grundlage sind Originaltexte zu Zivilreligion. Im Seminar kann also auch der Umgang mit Texten (nicht nur mit Lehrbüchern) geübt werden. Es wird entsprechend erwartet, dass die Texte der verschiedenen Autoren gelesen und vorbereitet werden.

Interreligiöse Beziehungen (Modul B)

 

[SEMINAR ENTFÄLLT] Die Ambivalenz des Sakralen - Religion als Friedensstifter oder Brandbeschleuniger?

Dozent/in:
Carola Jaeckel
Angaben:
Seminar, SEMINAR ENTFÄLLT
Termine:
Zeit/Ort n.V.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Das muss leider Seminar entfallen

 

Antisemitism in English and American Literature and Culture

Dozentinnen/Dozenten:
Christoph Houswitschka, Pascal Fischer
Angaben:
Hauptseminar, 2 SWS, ECTS: 8, Englischsprachig, Erweiterungsbereich
Termine:
Mi, 18:00 - 20:00, MG1/02.05
Voraussetzungen / Organisatorisches:
1. Module Allocation:
BA Anglistik/Amerikanistik:
Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft: Seminar (8 ECTS)

Vertiefungsmodul Kulturwissenschaft: Seminar (8 ECTS)

BA Anglistik/Amerikanistik (bis einschließl. Studienbeginn zum WS 2008/09):
freie Erweiterung: Seminar 6 ECTS

LA GY:
Vertiefungsmodul Literaturwissenschaft: Seminar (8 ECTS)
Vertiefungsmodul Kulturwissenschaft. Seminar (8 ECTS)

MA English and American Studies:
Master Module English and American Literature: Seminar (8 ECTS)
Master Module British and American Culture: Seminar (8 ECTS)
Profile Module English and American Literature I-VI: Seminar (8, 6, 5 or 4 ECTS)
Profile Module British and American Culture I-VI: Seminar (8, 6, 5 or 4 ECTS)

Consolidation Module English and American Literature I-IV: Seminar (8, 6, 5 or 4 ECTS)
Consolidation Module British and American Culture I-IV: Seminar (8, 6, 5 or 4 ECTS)

Erweiterungsbereich English and American Studies:
Master Module or Profile Module I or III English and American Literature: Seminar (8 ECTS)
Master Module or Profile Module I or III British and American Culture: Seminar (8 ECTS)

Erasmus and other visiting students:
Seminar (6 or 8 ECTS)

BA-Hauptfach Jüdische Studien:
B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
A/H 1a+1b+1 Sternchen (Jüdische Religionsgeschichte)
V/H 1 (Jüdische Literatur, Kunst und Kultur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
A/N-45 1+2 Sternchen (Jüdische Religionsgeschichte)
V/N-45 2a+3a (Sprache und Literatur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 30:
A/N-30 1+2 Sternchen (Jüdische Religionsgeschichte)

2. (De)Registration:
in FlexNow! (except for guest auditors): 01.10.2018 (10:00) - 10.01.2019 (23:59)
guest auditors: please contact lecturer
Inhalt:
While Britain and the United States have contributed greatly to the promotion of liberal ideals like justice, tolerance and equality, one should not ignore the ugly underbelly of narrow-mindedness, prejudice and bigotry that has also existed. That anti-Semitism has proved to be one of the most enduring and baneful forms of hostility can partly be attributed to its ability to transform – “like a virus, it mutates,” as Jonathan Sacks, the former Orthodox Chief Rabbi of the UK, put it in a speech in the House of Commons on September 13, 2018.
This advanced seminar in literary and cultural studies will look at many of the mutations of the disease from the early modern period until today. Christian anti-Judaism did not only decry the Jewish religion as callous and legalistic, but accused its followers of blindness, stubbornness and clannishness. Ultimately, Jews were blamed for the death of Christ. Racial forms of anti-Semitism, which developed in the course of the 19th century, elaborated on these ancient prejudices, hallucinating about unsavory Jewish character traits, filthy bodies and licentious practices. The irrational character of anti-Jewish racism is nowhere better illustrated than in the grand conspiracies Jews were suspected of scheming.
Drawing upon a plethora of texts and phenomena, the seminar will elucidate these elements in their historical contexts. Questions addressed in the seminar include, but are not limited to, the following: How is the issue of Jewishness and anti-Semitism negotiated in William Shakespeare's The Merchant of Venice? In what way did nineteenth-century physiognomic theories reflect anti-Semitic ideas? To what extent does Charles Dickens' character Fagin in Oliver Twist epitomize anti-Semitic stereotypes? What was the impact of the The Protocols of the Elders of Zion on early-twentieth century attitudes towards the Jews? What role did Henry Ford play in the promotion of anti-Semitism in the US? Who followed Nazi ideology in Britain and the US in the 1930s and ‘40s? What Jewish institutions combatted anti-Semitism in America? How has anti-Semitism been portrayed by Jewish-American authors? What are the connections between anti-Zionism and anti-Semitism? What is the debate about Labour leader Jeremy Corbyn's anti-Semitism all about?
Empfohlene Literatur:
tba

 

Bibel, Kirchengeschichte, Ethik, Weltreligionen & Co. im Religionsunterricht. Religionsdidaktische Perspektiven

Dozent/in:
Konstantin Lindner
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, ECTS: 5, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Do, 8:00 - 10:00, U2/00.25
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzuordnung:
  • Lehramt GS/MS mit Didaktikfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul Tripeldidaktik
  • Lehramt GS/MS/RS mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA
  • Lehramt Gym mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB
  • B.Ed. Berufl. Bildung mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA
  • M.Sc. Wirtschaftspädagogik mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB
  • M.A. Theologische Studien: Praktische Theologie. Mastermodul I
  • M.A. Theologische Studien: Praktische Theologie. Mastermodul II
  • M.A. Religion und Bildung: Religion in Bildungskontexten. Mastermodul

Prüfung:
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul Tripeldidaktik: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Vorlesungsinhalte, die Inhalte eines Bibeldidaktik-Seminars sowie eines weiteren Religionsdidaktikseminars)
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Vorlesungsinhalte und die Inhalte eines zugehörigen Religionsdidaktikseminars)
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Vorlesungsinhalte und die Inhalte eines zugehörigen Religionsdidaktikseminars)
  • Praktische Theologie. Mastermodul I: mündliche Prüfung (30 Min.; über die Vorlesungsinhalte und die Inhalte eines Religionspädagogik-/Religionsdidaktikseminars sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
  • Praktische Theologie. Mastermodul II: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Vorlesungsinhalte sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
  • Religion in Bildungskontexten. Mastermodul: mündliche Prüfung (30 Min.) über die Vorlesungsinhalte, die Inhalte einer weiteren Religionspädagogik-/Religionsdidaktik-Lehrveranstaltung und über im Selbststudium angeeignete wissenschaftliche Literatur

An-/Abmeldung zwischen 23.07.2018 und 10.10.2018 über FlexNow
Inhalt:
Verschiedene Inhaltsbereiche prägen den Religionsunterricht. Wie aber können die Gottesfrage, biblische Erzählungen, kirchengeschichtliche Aspekte, ethische Fragestellungen, Konfession, Religionen etc. so thematisiert werden, dass zum einen die Schülerinnen sowie Schüler Ausgangs- und Zielpunkte der Lern- und Bildungsprozesse sind und zum anderen theologische Forschungsergebnisse in angemessener Weise aufgegriffen werden? Diese religionsdidaktische Kernfrage bildet das Zentrum der Vorlesung, der es darum geht, für einen guten RU zu sensibilisieren, auf Innovationen zu verweisen, aber zugleich die religionsunterrichtliche Realität reflexiv im Blick zu haben. Ausgewählte Unterrichtsbeispiele illustrieren das Dargelegte, an geeigneten Stellen wird auf die Aspekte Digitalisierung und Inklusion Bezug genommen.
Empfohlene Literatur:
wird im Verlauf der Vorlesung sukzessive zur Verfügung gestellt

 

DER EINE GOTT IN DREI PERSONEN. Das christliche Gottesverständnis im Kontext der monotheistischen Religionen (Dogmatik: Gotteslehre)

Dozent/in:
Florian Klug
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Do, 10:00 - 12:00, U2/00.25
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Grundlagenmodul I 2,5
  • Lehramt UF GS, HS, RS, GY, Di-MS
  • BA Berufliche Bildung/Soz.Päd.
  • BA Theol. Stud.: HF
  • BA-BWL: WiPäd. II (UF)
Modulstudium 2,5
Prüfung:
  • Grundlagenmodul I: Klausur (90 Min.) über beide Vorlesungen
  • Modulstudium: Klausur (90 Min.) über beide Vorlesungen
Inhalt:
Ausgehend von den hermeneutisch grundlegenden Fragen nach Möglichkeiten und Problemen menschlicher Gotteserkenntnis bzw. Gottesrede wird das trinitarische Gottesverständnis des christlichen Glaubens in seiner dogmengeschichtlichen Entwicklung und gegenwärtigen Entfaltung erschlossen. Die jüdische Traditionslinie des Glaubens an Gott erscheint dabei als wesentlicher Herkunfts- und Differenzort des christlichen Glaubens. Die spezifisch trinitarische Eigenart des Christentums profiliert schließlich eine Auseinandersetzung mit der dritten großen monotheistischen Religion, dem Islam.
Empfohlene Literatur:
Wilhelm Breuning, Gotteslehre, in: Wolfgang Beinert (Hrsg.), Glaubenszugänge I, Paderborn u. a. 1995, 201 362; Franz Dünzl, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche, Freiburg/ Basel/ Wien 2006; Gisbert Greshake, Der dreieine Gott. Eine trinitarische Theologie, Freiburg/ Basel/ Wien 1997; Eberhart Jüngel, Gott als Geheimnis der Welt. Zur Begründung der Theologie des Gekreuzigten im Streit zwischen Theismus und Atheismus, Tübingen 21977; Walter Kasper, Der Gott Jesu Christi (= WKGS 4), Freiburg/Basel/Wien 2008; Otmar Meuffels, Gott erfahren, Tübingen 2006; Hermann Otto Pesch, Gott der Eine und Drei-Eine, in: Katholische Dogmatik aus ökumenischer Erfahrung, Bd. 1/2, Ostfildern 2008, 391 745; Karlheinz Ruhstorfer, Gotteslehre (= Gegenwärtig Glauben Denken 2), Paderborn/ München/ Wien/ Zürich 2010; Hans-Joachim Sander, Einführung in die Gotteslehre (= Einführung Theologie), Darmstadt 2006; Theodor Schneider, (Hrsg.), Handbuch der Dogmatik, 2 Bde., Düsseldorf 1992; Magnus Striet, Monotheismus Israels und christlicher Trinitätsglaube (= QD 210), Freiburg im Breisgau 2004; Joachim Werbick, Gott verbindlich, Freiburg im Breisgau 2007.

 

Digitalisierung 4.0 – Eine sozialethische Auseinandersetzung mit der Arbeitswelt der Zukunft

Dozent/in:
Christina Potschka
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Mo, 16:00 - 18:00, U2/01.36
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzuordnung
Grundlagenmodul II (Modulbezeichnung bis SoSe 2012:„Moraltheologie/Sozialethik Aufbaumodul)
  • Lehramt UF GY, RS
  • BA Berufliche Bildung
  • BA Theologische Studien BA-HF
  • MA Wi-Päd

Grundlagenmodul kombiniert (Modulbezeichnung bis SoSe 2012: Basismodul)
  • BA Theologische Studien: BA-HF, BA-ENF, BA-NF

Vertiefungsmodul II A(Modulbezeichnung bis SoSe 2012: „Moraltheologie/Sozialethik Erweiterungsmodul“)
  • Lehramt UF GY
  • MA Berufliche Bildung Fachrichtung Sozialpädagogik
  • BA Theologische Studien
  • BA-HF, BA-ENF

Vertiefung IIB (Modulbezeichnung bis SoSe 2012: „Moraltheologie/Sozialethik Erweiterungsmodul“)
  • Lehramt UF GY

Master Interreligiöse Studien (Modulgruppe B Interreligiöse Beziehungen)
  • B1/B2

Mastermodul I
  • MA Theologische Studien

Theorie und Praxis christlicher Ethik: Mastermodul
  • MA Religion und Bildung

Mastermodul II
  • MA Religion und Bildung
  • MA Theologische Studien

An-/Abmeldung zur Lehrveranstaltung über FlexNow ist vom 06.08. bis 11.11.2018 möglich.
Inhalt:
Das Fortschreiten der Digitalisierung führt zunehmend zu Veränderungen in unserer Lebens- und Arbeitswelt. Neue Medien, Kommunikationstechniken, Geräte und Maschinen führten seit dem 20 Jahrhundert zu einer Art „Digitaler Revolution“. Eine Konsequenz: Es findet eine Umstrukturierung der Arbeitswelt statt. Wo heute noch Menschen Lkws fahren, sollen zukünftig autonome Lkws über die Autobahnen rollen. Mittels solchen neuen technischen, teilautonomen oder autonomen Maschinen werden auf der einen Seite neue Arbeitsplätze in Forschung, Entwicklung und Produktion geschaffen. Auf der anderen Seite werden aber auch zunehmend Arbeitsplätze durch Maschinen genommen, da sie länger, günstiger, präziser und ohne Pause arbeiten können. Digitalisierung zeigt so ihr ambivalentes Gesicht. Das Seminar will sich vor diesem Hintergrund dem Thema Digitalisierung 4.0 aus sozialethischer und theologischer Perspektive annähern. Dazu werden folgende Fragen zentral sein: Wie sieht die Arbeitswelt der Zukunft aus? Welche Chancen und Grenzen ergeben sich aus der Digitalen Revolution? Und wie wirkt sich diese Veränderung auf unsere Gesellschaft aus?
Empfohlene Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.

 

Gott denken - Klassische Texte der philosophischen Gotteslehre(n)

Dozent/in:
Gabriel Jäger
Angaben:
Seminar, benoteter Schein, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, KulturPLUS, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mi, 16:00 - 18:00, FL2/01.01
Inhalt:
In diesem Seminar werden klassische Texte der philosophischen Gotteslehre(n) behandelt. Diese sind durch den Vorsatz geeint „Gott zu denken“ – wir werden sehen, was immer das im Konkreten bedeuten mag –, ohne dass dafür Glaubensdogmen oder Narrative bestimmter Religionen in Anspruch genommen werden müssten. Bereits Anselm von Aosta war der Ansicht, dass das von ihm formulierte unum argumentum, auch einen atheistischen Argumentationspartner von der Existenz Gottes überzeugen müsste, weil diese unabhängig von seinem Glauben oder eben Nicht-Glauben durch die Vernunft zu beweisen sei. Neben der Analyse der Argumente, die die verschiedenen Autoren für die Existenz, das Wesen, die Eigenschaften oder auch die Unbegreifbarkeit Gottes beibringen, und neben der Funktion, die der Gottesgedanke im Denken erfüllen soll, sollen im Rahmen dieses Seminares auch Fragen anleitend sein, die das Verhältnis von Glauben und philosophischem Wissen betreffen. Etwa ob die philosophische Redeweise geeignet ist, dem Glaubensphänomen angemessen Rechnung zu tragen und darüber hinaus im interreligiösen Diskurs Hilfestellung oder Vermittlungsarbeit zu leisten, oder auch ob sie als argumentative Redeweise primär Kritik des Glaubens sein muss, der sich einer diskursiven Rechtfertigung verweigert.

Im Fokus des Seminares stehen Texte von Anselm von Aosta, Thomas von Aquin, Nikolaus von Kues, Descartes, Spinoza, Kant, Fichte und Hegel. Die genauen Textabschnitte sowie Literaturhinweise werden zu Beginn des Seminares bekanntgegeben.

 

Grundfragen der Biomedizinischen Ethik

Dozent/in:
Thomas Weißer
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, KulturPLUS, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Di, 14:00 - 16:00, U2/00.25
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzuordnung
Grundlagenmodul II (Modulbezeichnung bis SoSe 2012:„Moraltheologie/Sozialethik Aufbaumodul)
  • Lehramt UF GY, RS
  • BA Berufliche Bildung
  • BA Theologische Studien (bis SoSe 2012: Modul Systematische Theologie Mor/Soz: Aufbaumodul) BA-HF
  • MA Wi-Päd

Kulturelle Bildung: Grundlagenmodul A
  • Lehramt GY, RS

MA Theologische Studien
  • Mastermodul I

MA Religion und Bildung
  • Theorie und Praxis christlicher Ethik: Mastermodul

EWS Theologie in Gesellschaftswissenschaften
  • Modul A/Modul B

Master Interreligiöse Studien (Modulgruppe B Interreligiöse Beziehungen) B1/B2

Modulstudium

Studium Generale

Gasthörer

An-/Abmeldung zur Lehrveranstaltung über FlexNow ist vom 06.08. bis 11.11.2019 möglich.
Inhalt:
In den letzten Jahrzehnten hat sich das biologische und medizinische Wissen enorm vergrößert. Dadurch wird das Leben des Menschen immer stärkeren Möglichkeiten der Einflussnahme und Kontrolle unterwor-fen. Hinzu kommen der Strukturwandel ärztlichen Handelns im Kontext des modernen Gesundheitswe-sens, die starke Verrechtlichung medizinischer Fragen und die soziale Aufforderung an den Einzelnen, sein Leben zu gestalten. Mit diesen Prozessen und Veränderungen stellen sich eine Vielzahl ethischer Fragen – vor allem um Anfang und Ende menschlichen Lebens. Ziel der Vorlesung ist es, aus theologisch-ethischer Perspektive in einzelne Themenfelder einzuführen (z.B. Grundlagen der Bio-medizinischen Ethik; Voraus-setzungen der modernen Reflexion auf Leben, Sterben und Tod; moralischer Status des ungeborenen Le-bens; Menschenwürde und Recht auf Leben; Kinderwunsch und Reproduktionsmedizin; Schwangerschaft und Schwangerschaftskonflikte; Altern; Selbstbestimmung und Sterbehilfe) und so zu einer eigenständigen ethischen Reflexion in biomedizinischen Fragen anzuleiten.
Empfohlene Literatur:
Literatur
  • Ach, Johann S. u.a. (Hg.): Bioethik: Disziplin und Diskurs. Zur Selbstaufklärung angewandter Ethik, Frank-furt a.M. 2002;
  • Düwell, Marcus (Hg.): Bioethik. Eine Einführung, Frankfurt a.M. 2003;
  • Fischer, Michael: Medizin- und Bioethik, Frankfurt u.a. 2006;
  • Hope, R. Anthony: Medizinische Ethik, Bern 2008; -
  • Irrgang, Bernhard: Bioethik in der philosophischen Diskussion, Dresden 2010;
  • Kaatsch, Hans-Jürgen: Medizinethik, Berlin u.a. 2008;
  • Korff, Wilhelm u.a. (Hg.): Lexikon der Bioethik. 3 Bände, Gütersloh 2000;
  • Ohly, Lukas: Problems of bioethics, Frankfurt a.M. 2012;
  • Prüfer, Thomas u.a. (Hg.): Bioethik, Hamburg 2003;
  • Steinbock, Bonnie: The Oxford handbook of bioethics, Oxford u.a. 2007;
  • Sturma, Dieter: Handbuch Bioethik, Stutt-gart/Weimar 2015.

 

Jüdische Strömungen in der Gegenwart [Judentum in der Gegenwart]

Dozent/in:
Susanne Talabardon
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 4, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, KulturPLUS, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium, Frühstudium
Termine:
Di, 12:15 - 13:45, U2/01.33
Di
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. Spetember 2018, 10:00 Uhr 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!

Modulzuordnung für Judaist/innen:

BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • B/H 2a+b (Einführung in die jüdische Religionsgeschichte)
  • A/H 1a+b+* (Jüdische Religionsgeschichte)
BA-Nebenfach 45 Jüdische Studien und Judaistik:
  • A/N 45 1+1* (Jüdische Religionsgeschichte)
  • V/N-45 1a Interreligiöse Perspektiven

BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik:
  • B/N 30* (Grundlagen des Judentums II)
  • A/N 30-1+1* (Jüdische Religionsgeschichte)
  • V/N-30 1a Interreligiöse Perspektiven)
Inhalt:
Die Vorlesung beschreibt den Weg der jüdischen Gemeinschaften in die Moderne: von der Teilhabe jüdischer Denker an der Renaissance in Italien, über die neuzeitlichen Versuche, die Tradition neu zu formulieren, bis hin zur Entstehung der großen Strömungen des gegenwärtigen Judentums. Einige besondere Prägungen des mittelosteuropäischen, sefardischen, deutschen und amerikanischen Judentums werden ebenso Berücksichtigung finden wie die angesichts säkularer Definitionen jüdischer Identität immer drängender werdende Frage: Was bestimmt eigentlich jüdische Identität: die Zugehörigkeit zu einem Volk oder zu einer Religion?
Empfohlene Literatur:
Erste Einführung: G. S. Rosenthal, W. Homolka, Das Judentum hat viele Gesichter. Die religiösen Strömungen der Gegenwart, München 1999. Eine profunde philosophie- und theologiegeschichtliche Einführung: K.E. Grözinger, Jüdisches Denken. Theologie, Philosophie, Mystik. Bände 3 und 4, Frankfurt/M.,New York ab 2009; Martin Gilbert, In Ishmael's House: A History of Jews in Muslim Lands, 2011. Und ein Klassiker: Max Wiener, Jüdische Religion im Zeitalter der Emanzipation, Berlin 1933, Reprint Berlin 2002.
Schlagwörter:
Religionswissenschaft; Zentrum für Interreligiöse Studien

 

Orientierungskurs: Einführung in elementare Theologie vor den Herausforderungen der modernen Gesellschaft [Orientierungskurs Theologie]

Dozent/in:
Tina Betz
Angaben:
Seminar, 2 SWS
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, U2/01.36
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzugehörigkeit
  • alle theologischen Bachelor- und Lehramtsstudiengänge (außer Didaktikfach Grundschule): Einführung in die Theologie: Basismodul A

Organisatorisches
  • Am 18. 10. 2018 findet um 12:30–14:00 Uhr in MG1/02.05 eine gemeinsame Sitzung aller drei Gruppen (Tina Betz / Florian Brustkern / Marie-Theres Ultsch) statt.
  • In dieser gemeinsamen Sitzung erfolgt die Einteilung und Anmeldung der Studierenden in die drei Gruppen.
Inhalt:
Der Orientierungskurs soll eine Einführung geben, was wissenschaftlich-theologisches Reflektieren heute bedeuten kann. An ausgewählten Handlungsfeldern religiöser Bildung und Erziehung (u. a. Gemeinde, Familie, Schule ...) werden Herausforderungen einer pluralen postmodernen Gesellschaft und deren Wirkungen auf die Rahmenbedingungen religiösen Lernens reflektiert. Unter anderem stehen dabei Möglichkeiten religiöser Bildung heute, die Wahrnehmung der Lernenden als Subjekte religiöser Bildungsprozesse sowie Fragen zu den Herausforderungen und Chancen theologischer Diskurse, theologischer Kompetenzen in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen und Institutionen im Zentrum.

Im Seminar sollen so Grundlagen für die Reflexion des aufgenommenen Theologie-Studiums und zukünftiger Berufsfelder geschaffen werden. Zugleich findet eine Einführung in wissenschaftliche Arbeitstechniken und Rechercheoptionen/-techniken zu wissenschaftlich-theologischer Literatur statt.
Empfohlene Literatur:
Literatur wird im Orientierungskurs angegeben.

 

S Race and Biopolitics in French and American Culture / "Rasse" und Biopolitik [S "Race et bio-politique"]

Dozent/in:
Dina De Rentiis
Angaben:
Seminar/Hauptseminar, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 8, Studium Generale, Englischsprachig, Frauenspezifisch/Geschlechtervergl., Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Blau, Seminarsprachen Deutsch und Englisch, siehe "Voraussetzungen / Organisatorisches"
Termine:
Mi, 10:00 - 11:30, U5/02.18
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Seminarsprachen:
  • Für Romanistinnen und Romanisten kein "Englisch-Zwang" in Diskussion und Referaten, Lesekompetenz (Schulenglisch) ist für die Teilnahme sehr von Vorteil, aber nicht formale Voraussetzung
  • Für Amerikanistinnen und Amerikanisten werden deutsche Übersetzungen der französischsprachigen Werke bereitgestellt

Modulzuordnung:
Für Romanistinnen und Romanisten:
  • BA: Aufbau- und Vertiefungsmodul Roman. Kult.wissenschaft französisch, Profilmodul, Freie Erweiterung, Studium Generale
  • MA: Vertiefungsmodul Roman. Kult.wissenschaft gesamtromanisch altes MHB (Typ A, B, C, D) und neues MHB, Erweiterungsbereich
  • LA: Aufbau- und Vertiefungsmodul Kult.wissenschaft Frz., Profilmodul, Examensmodul
Für Amerikanistinnen und Amerikanisten:
  • siehe den UnivIS-Eintrag im Fach Anglistik/Amerikanistik

Anmeldungsfristen und Anmeldungsformalitäten für Romanistinnen und Romanisten:
  • Teilnehmendenzahl begrenzt: für Romanistik-Studierende 15 Plätze (studienleitendes Verfahren)
  • Anmeldung zur Teilnahme und getrennt zu den Prüfungen in FlexNow2 obligatorisch
  • Anmeldung zur Teilnahme: 01.10.2018-31.10.2018
  • Abmeldung von der Teilnahme: 01.10.2018-31.10.2018
  • Anmeldung zur Klausur: in FlexNow 2 und persönlich bei Frau Arnold
  • Anmeldung zum Referat: in FlexNow 2 und persönlich bei Prof. De Rentiis
  • Anmeldung zur Hausarbeit: in FlexNow 2 und über Themenstellungsvereinbarung (https://www.uni-bamberg.de/romlit1/studium/pruefungshinweise/, Stichtag beachten!)
  • Die Fristen für die Prüfungsanmeldung werden von zentraler Stelle während des Semesters bekannt gegeben!
Inhalt:
Am 11. Juli 2018 beschloss die französische Nationalversammlung einstimmig, das Wort „Rasse“ aus der Verfassung zu streichen – zeitgleich setzen Black Lives Matter-Aktivisten in den USA ihre Proteste gegen strukturelle Gewalt und vom Staat getragene Diskriminierung fort: In beiden Ländern sind biopolitische Fragen nicht nur auf parlamentarischer Ebene, sondern auch im kulturellen Alltag akut und präsent.

Mit Schwerpunkt auf die französische und US-amerikanische Kultur und Literatur werden in diesem Seminar „race“- Fragen und biopolitische Themen- und Problemfelder in verschiedenen historischen und kulturellen Zusammenhängen untersucht. Ausgehend von Foucaults Schrift „Surveiller et punir“ („Überwachen und Strafen”) und von einschlägigen Publikationen der Civil Rights Aktivistin Angela Davis werden wir anhand gewählter Materialien (z. B. Fernsehsendungen, literarische Werke, Rap-Songs) Arten, Funktionen und Wirkungen der Aus- und Eingrenzung, Stigmatisierung und Diskriminierung von Einzelpersonen und Personengruppen diskutieren.

Das Seminar richtet sich vor allem an Studierende der Romanistik und der Amerikanistik sowie – unter Berücksichtigung der Teilnehmendenzahlbegrenzung – an Studierende, die sich für komparatistische Herangehen an kultur- und literaturwissenschaftliche Fragen interessieren. Die Seminarsprachen sind Deutsch und Englisch, wobei von Romanistik-Studierenden nur Englisch-Lese- und Hörkompetenz (Schulenglisch) erwartet werden. Für französischsprachige Werke werden im Seminar Übersetzungshilfen geboten.
Studierende der Romanistik dürfen ihre Hausarbeiten, wie üblich, in Deutsch, Englisch, oder einer romanischen Hauptsprache verfassen (MHB-Vorschriften bleiben unberührt, bitte wenden Sie sich ggf. an Prof. De Rentiis), und müssen den ausnahmslos geltenden Stichtag für die schriftliche Themenstellungsvereinbarung beachten, der im Seminar mitgeteilt wird. Studierende der Amerikanistik müssen ihre „term papers“ in englischer Sprache verfassen.
Empfohlene Literatur:

 

SALZ DER ERDE? Christentum, Judentum und Islam als religiöse Minderheiten in der säkularen Gesellschaft der Gegenwart

Dozentinnen/Dozenten:
Jürgen Bründl, Susanne Talabardon
Angaben:
Seminar, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Di, 10:00 - 12:00, U2/02.04
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Grundlagenmodul kombiniert 2 o. schr. HA bzw. 3 m. schr. HA
  • Theol. Stud.: BA-HF, BA-ENF, BA-NF
Vertiefungsmodul II
  • Lehramt GYM 5
  • MA Berufliche Bildung/ Soz. Päd 5
  • BA Theol. Stud. HF, ENF 5
Vertiefungsmodul III A 5
  • Lehramt GYM 5
  • MA Berufliche Bildung/ Soz. Päd. 5
Vertiefungsmodul III B 8
  • Lehramt GYM
Mastermodul
  • MA Religion und Bildung 5
Mastermodul I
  • MA Theol. Stud. 5
Mastermodul II
  • MA Religion und Bildung 5
  • MA Theol. Stud. 5
Theologie in Gesellschaftswissenschaften: Modul A
  • Lehramt UF GS, MA, RS (EWS) 5
Theologie in Gesellschaftswissenschaften: Modul B
  • Lehramt UF GS, MA, RS (EWS) 3
für ZIS geeignet
Prüfung:
  • Grundlagenmodul kombiniert: schriftliche Hausarbeit
  • Vertiefungsmodul II:
  • Lehramt GYM und MA Berufliche Bildung/ Soz. Päd.: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungsfrist 3 Monate) oder Klausur (90 Minuten)
  • BA Theol. Stud. HF, ENF: schriftliche Hausarbeit mit vorbereitendem Referat (80 Min.)
  • Vertiefungsmodul III A: Portfolio (Bearbeitungsfrist 3 Monate)
  • Vertiefungsmodul III B: Portfolio (Bearbeitungsfrist 3 Monate)
  • Mastermodul: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungsfrist 3 Monate) mit vorbereitendem Referat (30 Min.) im Seminar
  • Mastermodul I: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungsfrist 3 Monate) mit vorbereitendem Referat (30 Min.) im Seminar
  • Mastermodul II: mündliche Prüfung (20 Min.)
  • Theologie in Gesellschaftswissenschaften: Modul A/B: schriftliche Hausarbeit (Bearbeitungszeit 3 Monate)


BA-Hauptfach Jüdische Studien: B/H 3 (Einführung in die Religionswissenschaft) A/H 2 (Theologische Diskurse)
BA-Nebenfach 45 Jüdische Studien und Judaistik: A/N 45 2 (Theologische Diskurse) V/N 45 1a (Interreligiöse Perspektiven)
BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik: A/N 30-2 (Theologische Diskurse) V/N 30 1a (Interreligiöse Perspektiven)
Inhalt:
Die gegenwärtige Gesellschaftsformation in Westeuropa kennzeichnet neben Pluralisierung und Individualisierung des religiösen Erfahrungsraums auch eine Tendenz zur Marginalisierung, die insbesondere das Christentum betrifft. Das volkskirchliche Format gehört spätestens seit Mitte der 60iger Jahre des letzten Jahrhunderts der Vergangenheit an. Für die nächsten 20 Jahre wird in Deutschland sogar ein Rückgang der Kirchenzugehörigkeit auf unter 50 Prozent vorausgesagt. Damit entwickelt sich das Christentum in ähnlicher Weise zu einer religiösen Minderheit, wie das heute für Judentum und Islam hier bereits der Fall ist. Unter dem erkenntnisleitenden Aspekt dieses Positionswechsels will das Seminar den Minderheiten-Status als Chance für das interreligiöse Gespräch erkunden. Historisch hat nicht zuletzt das Christentum seine gesellschaftsprägende Kraft ja aus einer Minderheitenposition entfaltet. Andererseits hat die Mehrheitskirche des Mittelalters und der frühen Neuzeit in Westeuropa durchaus prekäre Unterdrückungsstrukturen hervorgebracht. Ebenso aufschlussreich erweist sich der Blick auf die Spannung zwischen Minderheits- und Mehrheitsstatus im Judentum. Die Verfolgungen, die insbesondere die jüdisch-christlichen Geschichte skandieren, stehen den aktuellen politischen Bestrebungen im Staat Israel gegenüber, auf nationalstaatlicher Basis exklusive Standards für die Zugehörigkeit zum Judentum durchzusetzen. Im Blick auf den Islam verschärfen gegenwärtig die sogenannte Flüchtlingskrise und die in ihrem Rahmen oft sehr pauschal funktionierenden Zuordnungen die Wahrnehmung, so als ob alle Migranten unterschiedslos Muslime wären. Werden hier Minderheiten fiktiv konstruiert? Und was bedeuten solche Konstruktionen für die gesellschaftliche Verortung der Religionen? Welche Politiken regieren diese Funktionalisierungen und wie kann man theologisch darauf reagieren? Und nicht zuletzt: Welche gesellschaftskritische Alternativen eröffnet den Religionen gerade eine Minderheitenposition? Mit diesen und ähnlichen Fragen möchten wir uns in biblischen, historischen und aktuellen Kontexten auseinandersetzen. Neben den klassischen Prüfungsformen bietet das Seminar den Studierenden dabei die Möglichkeit, im Rahmen einer gemeinsamen Projektarbeit ein eigenständiges Format der Thematisierung des Problemfeldes zu entwickeln, z.B. indem die Gruppe eine Podiumsdiskussion vorbereitet und durchführt.
Empfohlene Literatur:
Basedau, Matthias, Fox, Jonathan (2017): Does discrimination breed grievances—and do grievances breed violence? New evidence from an analysis of religious minorities in developing countries. In: Conflict Management and Peace Science 34 (3), S. 217–239.
Bultmann, Christoph et al. (2014): Religionen in Nachbarschaft. Pluralismus als Markenzeichen der europäischen Religionsgeschichte: Aschendorff Verlag (Vorlesungen des interdisziplinären Forums Religion, 8).
Doebler, Stefanie (2015): Love Thy Neighbor? Relationships between Religion and Racial Intolerance in Europe. In: Politics and Religion 8, S. 745–771.

 

Sexualität, Macht und Religion (NT VL II)

Dozent/in:
Joachim Kügler
Angaben:
Vorlesung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, ••• MA "Theologische Studien" // MA "Religion und Bildung" // ZIS // EWS // Studium Generale // Gasthörer •••
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, U2/01.33
1. Lehrveranstaltung: 18. Oktober
Voraussetzungen / Organisatorisches:

Anmeldung zur Vorlesung bitte p. E-Mail bis 10. Oktober an: nt@uni-bamberg.de

mit folgenden Angaben:
  • Name, Vorname (Matrikelnummer)
  • Studiengang (Modulbezeichnung)
Inhalt:

MODULZUORDNUNG / MODULBEZEICHNUNG

MA "Theologische Studien":
Mastermodul MA ThS 02-NT

MA "Religion und Bildung":
Mastermodul MA RuB 02-NT

Theologie in Gesellschaftswissenschaften (EWS):
Modul A - LAMOD-01-06-001b - Teilnahme (1,5 LP)
Modul A - LAMOD-01-06-001b - mit Klausur (3,5 LP)
Modul B - LAMOD-01-06-003b - nur mit Klausur (3 LP)

Interreligiöse Studien (ZIS):
Modul A "Religiöse Traditionen"

 

Sufism in the West

Dozent/in:
Michael Asbury
Angaben:
Seminar, benoteter Schein, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Englischsprachig, KulturPLUS, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Den genauen Termin erfahren Sie bei Anmeldung. Bitte melden Sie sich bei der Koordination des ZIS für dieses Seminar an.
Voraussetzungen / Organisatorisches:
The main working language for the seminar will be English but participants may contribute to discussions in English or German.
Inhalt:
To explore Sufism, often labeled “Islamic mysticism,” in the West, this seminar sets the stage with an historical overview addressing themes like potential instances of shared heritage from antiquity or medieval cultural transfer among Jewish, Christian and Muslim mystics; the shaping of Western perceptions of Sufism from early modern times on, such as through Sufi literature, colonial encounters, and Orientalism; and developments in the West that paved the way for the arrival of Sufism, like the emergence of popular alternatives to traditional religiosity. The remainder of the course will be devoted to discussing the varied forms of Sufism in the West from the early 20th century up to the present, whether universalistic, Islamic or both. In addition to mystical teachings and practices, topics include Sufi adaptations to the Western context, responses to reformist and modernist critiques, and involvement in interfaith dialogue.

Assigned Readings for Part One of the Seminar “Sufism in the West” (27-28 October 2018) Available for Download on the Virtual Campus The assigned readings that will form the basis for discussion during part one of the upcoming seminar “Sufism in the West” (27-28 October 2018) are available for download on the Virtual Campus. Participants are encouraged to do their best to complete all of the readings, but in consideration of the short time period between the start of the semester and the beginning of the seminar, key sections to be discussed are indicated in the seminar schedule, which is also available on the Virtual Campus. Participants are further advised to look for the main ideas within all of the assigned readings, rather than becoming mired and having a detailed understanding of only two or three readings.
Empfohlene Literatur:
Bruinessen, Martin Van, and Julia Day Howell, eds. Sufism and the “Modern” in Islam. London: I.B. Tauris, 2007.
Dickson, William Rory. Living Sufism in North America: Between Tradition and Transformation. Albany, NY: State University Of New York Press, 2016.
Geaves, Ron. The Sufis of Britain: An Exploration of Muslim Identity. Cardiff, UK: Cardiff Academic Press, 2000.
Geaves, Ron, Markus Dressler, and Gritt Klinkhammer. Sufis in Western Society: Global Networking and Locality. London: Routledge, 2009.
Malik, Jamal and Saeed Zarrabi-Zadeh, eds. Sufism East and West: Reorientation and Dynamism of Mystical Islam in the Modern World. Leiden: Brill, 2018. (Forthcoming).
Malik, Jamal and John Hinnells. Sufism in the West. London: Routledge, 2007.
Raudvere, Catharina and Leif Stenberg, eds. Sufism Today: Heritage and Tradition in the Global Community. London: I.B. Tauris, 2009.
Sedgwick, Mark J. Western Sufism: From the Abbasids to the New Age. Oxford: Oxford University Press, 2017.
Westerlund, David. Sufism in Europe and North America. London: Routledge, Taylor & Francis Group, 2014.

 
 
Blockveranstaltung 27.10.2018-28.10.2018 Mo-Fr, Sa, So
Blockveranstaltung 19.1.2019-20.1.2019 Mo-Fr, Sa, So
9:00 - 18:00
9:00 - 18:00
U2/01.36
U2/02.30
Asbury, M.
Den genauen Termin erfahren Sie bei Anmeldung. Bitte melden Sie sich bei der Koordination des ZIS für dieses Seminar an.
 

Wertebildung im Religionsunterricht

Dozent/in:
Konstantin Lindner
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 5, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Mo, 16:00 - 18:00, U2/02.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzuordnung:
  • Lehramt GS/MS mit Didaktikfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul Tripeldidaktik
  • Lehramt GS/MS/RS mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA
  • Lehramt Gym mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB
  • B.Ed. Berufl. Bildung mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA
  • M.Sc. Wirtschaftspädagogik mit Unterrichtsfach Kath. Religionslehre: Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB
  • M.A. Theologische Studien: Praktische Theologie. Mastermodul I
  • M.A. Theologische Studien: Praktische Theologie. Mastermodul II
  • M.A. Religion und Bildung: Religion in Bildungskontexten: Mastermodul

Prüfung:
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul Tripeldidaktik: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Seminarinhalte, die Inhalte einer Religionsdidaktik-Vorlesung sowie die Inhalte eines Bibeldidaktik-Seminars)
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIA: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Seminarinhalte und die Inhalte der Vorlesung „Bibel, Ethik, Kirchengeschichte, Weltreligionen & Co. im Religionsunterricht")
  • Religionsdidaktik. Grundlagenmodul IIB: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Seminarinhalte und die Inhalte der Vorlesung „Bibel, Ethik, Kirchengeschichte, Weltreligionen & Co. im Religionsunterricht")
  • Praktische Theologie. Mastermodul I: mündliche Prüfung (30 Min.; über die Seminarinhalte und die Inhalte einer Vorlesung im Fach Kirchenrecht oder Liturgiewissenschaft oder Pastoraltheologie oder Religionsdidaktik sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
  • Praktische Theologie. Mastermodul II: mündliche Prüfung (20 Min.; über die Seminarinhalte sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)
  • Religion in Bildungskontexten. Mastermodul: mündliche Prüfung (30 Min.; über die Seminarinhalte und die Inhalte einer Religionspädagogik-Lehrveranstaltung sowie über vertiefte, im Selbststudium angeeignete Literatur, die im Vorab mit dem Dozenten vereinbart wurde)

An-/Abmeldung zwischen 23.07.2018 und 10.10.2018 über FlexNow
Inhalt:
Der Ruf nach einer Besinnung auf Werte, die ein gutes menschliches Miteinander garantieren, durchdringt in regelmäßigen Abständen die Gesellschaft. Meist wird in dieser Hinsicht den Schulen eine große Verantwortung zugesprochen. Insbesondere der Religionsunterricht sieht sich mit der Forderung konfrontiert, „Werte zu vermitteln”. Aber ist diese Aufgabe wirklich allein dem Religionsunterricht zuschreibbar? Welchen Stellenwert haben Wertebildung oder das sog. „ethische Lernen” in diesem Fach? Wie kann Wertebildung im Religionsunterricht gelingend gestaltet werden? Und überhaupt: Welchen Beitrag kann in dieser Hinsicht die christliche Tradition leisten? Diese Fragen bilden den Horizont des Seminars, das sich diesem öffentlich breit diskutierten Thema über (religions-)didaktische Reflexionen, aber auch über die Entfaltung unterrichtspraktischer Optionen annähern will.
Empfohlene Literatur:
Lindner, Konstantin (2017), Wertebildung im Religionsunterricht. Grundlagen, Herausforderungen und Perspektiven (= Religionspädagogik in pluraler Gesellschaft 21), Paderborn.

 

Wie moralisch muss ich sein? Über Heilige und Heiligkeit in einer unheiligen Gesellschaft

Dozent/in:
Christina Potschka
Angaben:
Seminar, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium
Termine:
Einzeltermin am 18.10.2018, 12:00 - 14:00, U2/02.30
Einzeltermin am 25.10.2018, Einzeltermin am 8.11.2018, 18:00 - 20:00, U2/00.25
Einzeltermin am 15.11.2018, 12:00 - 14:00, U2/02.30
Einzeltermin am 22.11.2018, 18:00 - 20:00, U2/00.25
Einzeltermin am 29.11.2018, 12:00 - 14:00, U2/02.30
Einzeltermin am 5.12.2018, 18:00 - 20:00, U2/00.25
Einzeltermin am 13.12.2018, Einzeltermin am 20.12.2018, Einzeltermin am 10.1.2019, 12:00 - 14:00, U2/02.30
Einzeltermin am 16.1.2019, 18:00 - 20:00, U2/00.25
Einzeltermin am 24.1.2019, Einzeltermin am 31.1.2019, Einzeltermin am 7.2.2019, 12:00 - 14:00, U2/02.30
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulzuordnung
Grundlagenmodul II (Modulbezeichnung bis SoSe 2012: Moraltheologie/Sozialethik Aufbaumodul)
  • Lehramt UF GY, RS
  • BA Berufliche Bildung
  • BA Theologische Studien, BA-HF
  • MA Wi-Päd

Grundlagenmodul kombiniert (Modulbezeichnung bis SoSe 2012: Basismodul)
  • BA Theologische Studien: BA-HF, BA-ENF, BA-NF

Vertiefungsmodul II A
  • Lehramt UF GY (Modulbezeichnung bis SoSe 2012: Moraltheologie/Sozialethik Erweiterungsmodul )
  • MA Berufliche Bildung Fachrichtung Sozialpädagogik
  • BA Theologische Studien, BA-HF, BA-ENF

Vertiefung IIB (Modulbezeichnung bis SoSe 2012: Moraltheologie/Sozialethik Erweiterungsmodul )
  • Lehramt UF GY

Master Interreligiöse Studien (Modulgruppe B Interreligiöse Beziehungen)
  • B1/B2

Mastermodul I
  • MA Theologische Studien

Theorie und Praxis christlicher Ethik: Mastermodul
  • MA Religion und Bildung

Mastermodul II
  • MA Religion und Bildung
  • MA Theologische Studien


Studium Generale

Modulstudium

An-/Abmeldung zur Lehrveranstaltung über FlexNow ist vom 06.08. bis 11.11.2018 möglich.
Inhalt:
Moralischen Forderungen begegnen wir überall: Wir sollen politisch korrekt sprechen, Müll trennen und aufs Auto verzichten, fair einkaufen und sowieso dauernd gerecht handeln. Manchmal scheint es so, als müssten alle Heilige sein. Nichts Böses tun und immer zu Gu-tem bereit sein. Das Seminar will sich aus theologisch-ethischer Perspektive diesem Zwang zur Heiligkeit annähern und die Frage nach Heilig-sein und Heiligkeit kritisch reflektieren. Dabei zeigt schon eine erste Sichtung, dass der Begriff der Heiligen einem Wandel unterworfen war: Während für Paulus alle Getauften und alle Menschen guten Willens Heilige sind, galten nach der konstantinischen Wende vor allem Märtyrer als Heilige. Später verändert sich diese Vorstellung immer wieder: Bisweilen gilt vor allem mönchisches Leben als heilig, dann auch werden ganz normale Menschen zu Heiligen erklärt. Mehr noch: Über die Heiligen hinaus gibt es heilige Orte, heilige Handlungen, gibt es Dinge und Menschen, die einem heilig sind. Diesen Formen und Verständnissen von Heilig, heiligsein und Heiligkeit wendet sich das Seminar aus ethischer Perspektive zu.
Das Seminar wird als Kombinationsseminar durchgeführt. Dies bedeutet, dass das Seminar an neun Donnerstagsterminen von 12.15 Uhr bis 13.45 Uhr im Raum U2/02.30 regulär stattfindet. An den folgenden fünf Terminen besuchen Sie die dazu passende Vortragsreihe des Theologischen Forums zum Thema Verzauberung der Welt? (25.10.2018, 08.11.2018, 22.11.2018, 05.12.2018 und am 16.01.2019 von 18.15 Uhr bis ca. 19.45 Uhr).
Die Prüfungsleistung besteht aus einem Portfolio. Genauere Angaben dazu werden in der ersten Seminarsitzung bekannt gegeben.
Empfohlene Literatur:
Wird in der Veranstaltung bekanntgegeben.

Politische Theorie (Modul C)

 

PS (BA): Individuum und Gemeinschaft. Sozialphilosophische Grundlagen der Politischen Theorie.

Dozent/in:
Michael Gerten
Angaben:
Seminar, ECTS: 5, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, KulturPLUS, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium, Frühstudium
Termine:
Mo, 14:00 - 16:00, F21/03.50
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Hausarbeit

An-/ Abmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 23:30 Uhr (Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!)
Inhalt:
Was ist der Unterschied zwischen: allein, zusammen und gemeinsam studieren? Was ist in allen möglichen sozialen Verhältnissen verschiedener Art das Gemeinsame, das sie überhaupt zu einem sozialen Verhältnis macht? Anders formuliert: Was ist die elementare soziale Relation, die allen anderen weiterbestimmten sozialen Relationen und Funktionen zugrundeliegt?

Mit dieser Frage und ihrer Beantwortung erweist sich die Sozialphilosophie als die Grundlage aller besonderen Sozialwissenschaften, indem sie zunächst die Prinzipien des Sozialen als Interpersonalität überhaupt (Personen in Beziehung), und dann die Differenzierung des Sozialen in verschiedene soziale Funktionssysteme reflektiert und in einen systematischen Zusammenhang bringt. Nicht die gesamte Sozialphilosophie, sondern die ersten Grundlagen einer solchen sind das Thema des Seminars, das sich damit an alle sozialphilosophisch und sozialwissenschaftlich Interessierte richtet, die wissen wollen, was das Soziale als der genuine Gegenstand ihrer Untersuchungen eigentlich, d.h. prinzipiell betrachtet, ist.

Es wird sich zeigen, dass die elementarste soziale Prinzipieneinheit, das Grundelement aller Interpersonalität, in der wechselseitigen Anerkennung von endlichen Vernunft- und Freiheitswesen (Menschen) als Vernunft- und Freiheitswesen besteht. Ausgehend von der Betrachtung historischer Positionen einer Anerkennungslehre wird dann die systematische Reflexion der interpersonalen Grundprinzipien von gegenseitiger Anerkennung, Aufforderung und Achtung und ihre Bedeutung für den Aufbau der interpersonalen Welt im Zentrum des Seminars stehen. Schließlich werden auf dieser Basis – je nach Interesse der Studierenden – Lösungen verschiedener Standardprobleme aller Sozialphilosophie und Sozialwissenschaften angegangen, etwa das Verhältnis von Individuum und Gemeinschaft, von privater und öffentlicher Sphäre, von Gesellschaft und Gemeinschaft usw.

Besondere Anwendung finden die sozialphilosophischen Grundüberlegungen vor allem auf die Frage nach dem Besonderen der politischen Gemeinschaft, und zwar, wie sich herausstellen wird, als einer Rechtsgemeinschaft. Dadurch erhält die Veranstaltung zugleich den Charakter einer philosophischen Grundlegung des Politischen. Aber auch das ist von eminenter Bedeutung nicht nur für Politikwissenschaften, sondern für alle Sozialwissenschaften, sofern jedes soziale Verhältnis (auch das wirtschaftliche, das moralische, das religiöse usw.) mindestens ein Rechtsverhältnis zu sein hat – und sich auch als solches verstehen sollte!

Die Veranstaltung findet durchgängig in der Form eines sokratischen Dialogs statt. Erwartet werden stetige Mitarbeit durch Selbstdenken und Diskussionsbereitschaft.

 

PS (BA): Politische Philosophie des Altertums

Dozent/in:
Johannes Schmidt
Angaben:
Seminar, 2,00 SWS, ECTS: 6, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Do, 16:00 - 18:00, F21/03.79
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Referat und Klausur (7.2., 16 - 18 Uhr, F 21 / 03.79

An-/ Abmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 23:30 Uhr (Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!)
Inhalt:
Die Veranstaltung ist als Einführung in die politische Philosophie des Altertums konzipiert. Sie wird sich auf die politische Philosophie der Griechen beschränken und ausschließlich Werke von Platon und Aristoteles behandeln. Im Mittelpunkt der Diskussion wird die Frage stehen, wie sich Platon und Aristoteles mit dem Problem der Gerechtigkeit, dem ersten großen Thema der politischen Philosophie, auseinandergesetzt haben. Dieses Thema wird von Platon in der Politeia und von Aristoteles sowohl in der Nikomachischen Ethik als auch in der Politik erörtert. Ausgewählte Partien dieser drei Werke sollen im Kurs besprochen werden: Politeia , Buch I IV, Nikomachische Ethik , Buch V und Politik , Buch III.
Empfohlene Literatur:
Textausgaben

Aristoteles: Nikomachische Ethik, übersetzt und herausgegeben von U. Wolf. Hamburg 2006.
Aristoteles: Politik, übersetzt und herausgegeben von E. Schütrumpf. Hamburg 2012.
Platon: Der Staat, übersetzt von O. Apelt, herausgegeben von K. Bormann. Hamburg 1989.

Sekundärliteratur

J. Annas: An Introduction to Plato s Republic. Oxford 1981.
M. Becker, J. Schmidt und R. Zintl: Politische Philosophie. Paderborn 42017.
O. Höffe (Hg.): Aristoteles, Die Nikomachische Ethik. Berlin 42018.
O. Höffe (Hg.): Platon, Politeia. Berlin 32011.
D. Keyt und F.D. Miller, Jr. (Hg.): A Companion to Aristotle s Politics . Oxford 1991.
N. Pappas: Plato s Republic. London 2013.
U. Wolf: Aristoteles Nikomachische Ethik . Darmstadt 32013.

 

PS (BA): Spieltheorie

Dozent/in:
Carolin Stange
Angaben:
Seminar, 2,00 SWS, ECTS: 5, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, F21/03.79
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Klausur: 31.01.2019

An-/ Abmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 23:30 Uhr (Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!)

Zu diesem Seminar ist ein Tutorium geplant.
Inhalt:
Die Spieltheorie, ursprünglich ein Teilgebiet der Wirtschaftswissenschaften, findet inzwischen in fast allen sozialwissenschaftlichen Disziplinen bei der Analyse so genannter interdependenter sozialer Interaktion Anwendung. Dies sind Entscheidungen, bei denen der Akteur bei der Wahl seiner eigenen Handlung auch die erwarteten Handlungen der Mit- bzw. Gegenspieler berücksichtigt.

In diesem Seminar werden zunächst in einem Grundlagen-Teil die wichtigsten Konzepte und Begriffe der Spieltheorie wie Nutzenfunktionen, Nash-Gleichgewicht, MinMax-Theorem etc. gemeinsam erarbeitet, wenn möglich immer mit praxisrelevantem Bezug.Vor allem aber soll der Besuch des Seminars das Instrumentarium bereitstellen, um strategische Situationen eigenständig erkennen und analysieren zu können.

Der inhaltliche Fokus des Seminars liegt im zweiten Teil auf Anwendungen aus dem Bereich des kollektiven Handelns, der Kollektivgüterproblematik und der Theorie des Gesellschaftsvertrags.
Empfohlene Literatur:
Behnke, Joachim (2013): Entscheidungs- und Spieltheorie. Baden-Baden

Axelrod, Robert (1987): Die Evolution der Kooperation. München
Colman, Andrew M. (1999): Game theory and its applications in the social and biological sciences. London
Dixit, Avinash K./ Barry Nalebuff (1995): Spieltheorie für Einsteiger. Stuttgart
Morrow, James D. (1994): Game theory for political scientists. Princeton
Olson, M. (1968): Die Logik des kollektiven Handelns. Tübingen
Ostrom, Elinor (1990): Governing the Commons: The Evolution of Institutions for Collective Action. Cambridge
Raiffa, Howard (1982): The art and science of negotiation. Cambridge
Rapoport, Anatol (1976): Kämpfe, Spiele und Debatten. Darmstadt
Rieck, Christian (1993): Spieltheorie. Wiesbaden
Sandler, Todd (2004): Global Collective Action. Cambridge
Taylor, Michael (1987): The Possibility of Cooperation. Cambridge
Von Neumann, John/ Oscar Morgenstern (1944): Theory of Games and Economic Behavior. Princeton

 

S (BA): Einführung in den Rational Choice Ansatz

Dozent/in:
Johannes Schmidt
Angaben:
Seminar, 2,00 SWS, ECTS: 6, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Mo, 14:00 - 16:00, F21/03.02
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Referat und Klausur

An-/ Abmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 23:30 Uhr (Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!)
Inhalt:
15.10. Vorbesprechung
22.10./29.10. Rationalität und Präferenzordnungen
05.11./12.11. Ordinale Nutzenfunktionen und Indifferenzkurven
19.11./26.11. Kardinale Nutzenfunktionen und Erwartungsnutzen
03.12. Kriterien rationaler Entscheidung bei Ungewissheit
10.12./17.12. Rationale Entscheidung und Interaktion
07.01. Diagnose von Problemen kollektiven Handelns
14.01. Analyse kollektiver Auswahlregeln
21.01. Begründung moralischer Prinzipien
28.01. Offene Sitzung (Klausurvorbesprechung, Fragestunde)
04.02. Klausur
Empfohlene Literatur:
J. Behnke: Entscheidungs- und Spieltheorie. Baden-Baden 2013.
K. Binmore: Fun and Games. Boston 22003.
W. Bossert und F. Stehling: Theorie kollektiver Entscheidungen. Berlin 1990.
S. Hargreaves Heap et al.: The Theory of Choice. Oxford 1992.
J.C. Harsanyi: Essays on Ethics, Social Behavior, and Scientific Explanation. Dordrecht 1976.
R.D. Luce und H. Raiffa: Games and Decisions. New York 1957.
A.K. Sen: Collective Choice and Social Welfare. Expanded Edition. London 2017.
M. Taylor: The Possibility of Cooperation. Cambridge 1987.
H.R. Varian: Intermediate Microeconomics. New York 92014.

 

S (BA): Einführung in die agentenbasierte Modellierung sozialer und politischer Systeme mit NetLogo

Dozent/in:
Daniel Mayerhoffer
Angaben:
Seminar, 2,00 SWS, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium, Frühstudium
Termine:
Blockveranstaltung 26.10.2018-28.10.2018 Fr, Sa, So, 10:00 - 18:00, MG2/01.11
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Referat und Hausarbeit (Abgabetermin: 23.04.2019)

An-/ Abmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 23:30 Uhr (Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!)
Inhalt:
Agentenbasierte Modelle [ABM] gewinnen in den Sozialwissenschaften zunehmend an Attraktivität. ABM werden eingesetzt, um die Emergenz komplexer Makrophänomene auf der Basis individueller Handlungen zu simulieren. Ziel dieses Blockkurses ist ein Einstieg sowohl in die inhaltliche Entwicklung von Modellen als auch ihre Implementierung in der freien Software NetLogo [http://ccl.northwestern.edu/netlogo/], deren Programmiersprache im Detail praktisch vermittelt wird. Diese ist auch ohne Programmier- oder Informatikvorkenntnisse sehr gut und intuitiv zugänglich!
Bitte bringen Sie Ihr eigenes Endgerät (Laptop mit Windows, Mac oder Linux) mit oder teilen Sie der Kursleitung bis spätestens zwei Wochen vor Kursbeginn mit, falls Sie kein passendes Gerät besitzen bzw. organisieren können. Sollten Sie aufgrund des Wochenendtermins keine Betreuung für eigene Kinder organisieren können, dürfen diese Sie gerne nach Absprache zum Kurs begleiten.

 

S (BA): Social and Political Phenomena: Explaining and Understanding via Modelling and Simulation

Dozent/in:
Daniel Mayerhoffer
Angaben:
Seminar, 2,00 SWS, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Englischsprachig, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, Modulstudium, Frühstudium
Termine:
Mi, 16:00 - 18:00, FMA/00.06
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Referat und Hausarbeit (Abgabetermin: 23.04.2019)

An-/ Abmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 28.10.2018, 23:30 Uhr (Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!)
Inhalt:
This course provides the necessary skills and knowledge to tackle a social scientific problem with analytic means, namely the development of a model.
That is done in four stages: First, quality criteria for sociological explanations in general are defined, to after that explore mechanism-based approaches (i.e. the strive to open black boxes and gradually deepen one’s insight). Building on these theoretical foundations, the third stage closely investigates models and computer simulations, distinguishes different types and provides examples. Finally, means and necessity of relating one’s model to the real world are critically evaluated.
Input and text study sessions will be accompanied by ones that allow students to develop their very own conceptual model. An oral and written presentation of this model is subject to assessment of this course.

 

V (MA): Normative Politische Theorie (PolTheo I)

Dozent/in:
Johannes Marx
Angaben:
Vorlesung, 2,00 SWS, ECTS: 6, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Do, 16:00 - 18:00, F21/03.03
Einzeltermin am 10.4.2019, 13:00 - 15:00, F21/03.48
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Leistungsnachweis
Klausur: Donnerstag, 07.02.2019, 16 Uhr (Stand: 15.10.18)in F21 / 03.03

Anmeldung über FlexNow
ab Montag, 01.10.2018, 10:00 Uhr bis Sonntag, 27.01.2019,23:30
Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!

zweiter Termin
Mittwoch, 10.04.2019, 13 Uhr (Geändert am 21.02.2019)
Anmeldung über FlexNow
ab Donnerstag, 24.01.2019, 10:00 Uhr bis Samstag, 30.03.2019,23:30
Anmeldung nur für Prüfung möglich und notwendig, KEINE Anmeldung zur LV!
Inhalt:
Wie sieht eine gerechte politische Ordnung aus? Was ist Moral? Unterscheiden sich Menschen und Tiere hinsichtlich ihres normativen Status? Diese und ähnliche Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Vorlesung. Konkret behandelt die Vorlesung die Themenkomplexe Normative Politische Theorie anhand ausgewählter Klassiker, Ethik und Metaethik. Einzelthemen sind insbesondere: Wesen und Aufgabenstellung der Ethik, Sprache der Moral, Begründungsproblematik bei normativen Aussagen, deontologische und konsequentialistische Ethik, Verhältnis von Staat und Individuum sowie der rechtliche Status von Akteuren.
Empfohlene Literatur:
Birnbacher, D., 2007. Analytische Einführung in die Ethik, 2., durchges. u. erw. Aufl. München.
Kutschera, Franz von. 1999. Grundlagen der Ethik. Berlin [u.a.]: de Gruyter.
Frankena, W. K., 1994. Analytische Ethik: eine Einführung, Dt. Erstausg. München.

Wissenschaftliches Projekt (Modul D)

 

Projektseminar Jüdisch-fränkische Heimatkunde. Wie beteten fränkische Juden eigentlich? Eine Analyse historischer Texte [Jüdisches Franken]

Dozent/in:
Rebekka Denz
Angaben:
Seminar/Hauptseminar/Proseminar/Übung, 2 SWS, benoteter Schein, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mi, 18:00 - 20:00, U2/00.26
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung in der Zeit vom 24. September 2018 , 10.00 Uhr bis 2. November 2018, 23.59 Uhr über Flex Now!

Modulzugehörigkeit für Jüdische Studien und Judaistik:
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • A/H 1 a+b+2* (Jüdische Religionsgeschichte).
  • V/H 2a (Projekt a)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 45:
  • A/N-45 1+1* (Jüdische Religionsgeschichte)
  • V/N-45 1a (Interreligiöse Perspektive)
  • V/N-45 2a+b+3a (Sprache und Literatur)

BA-Nebenfach Jüdische Studien und Judaistik 30:
  • A/N-30 1 (Jüdische Religionsgeschichte)
  • V/N-30 1a (Interreligiöse Perspektiven)


Modulzugehörigkeit für die Geschichte
Wahlpflichtmodul "Religiöse Traditionen"

 

UE Orte der Erinnerung? KZ-Außenlager in Oberfranken

Dozentinnen/Dozenten:
Benedikt Ertl, Verena Spicker
Angaben:
Quellenkundliche Übung, 2 SWS, ECTS: 4, Blockveranstaltung. Gültig im Rahmen der Pflichtbelegung Bayerische Landesgeschichte sowie Neueste Geschichte
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung bitte an die Dozenten, Frau Verena Spicker mailto:verena.spicker@uni-bayreuth.de bzw. Herrn Benedikt Ertl mailto:benedikt.ertl@uni-bamberg.de Bitte bei der Anmeldung folgende Daten angeben: Name, Vorname, Matrikelnummer, Stud.-uni-bamberg.de-Mailadresse, Studiengang, Fachsemester, Modulzuordnung und ECTS. Danke. Teilnahme an der Einführungssitzung am 18.10.2018 ist erforderlich. Falls Sie verhindert sind, geben Sie bitte kurz per Mail Bescheid. Bei Rückfragen können Sie gerne mit Frau Spicker oder Herrn Ertl Kontakt aufnehmen.
Inhalt:
Im Rahmen des Geschichtsunterrichts an bayerischen Schulen ist der Besuch von Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus mit gutem Grund im Lehrplan vorgesehen. Auffällig ist jedoch, dass die Erinnerung an die Gewaltverbrechen des nationalsozialistischen Deutschland hauptsächlich auf die KZ-Stammlager wie Dachau oder Flossenbürg beschränkt bleibt. Forschungen zum System der Konzentrationslager und ihrem weitverzweigten Netz aus kleineren Außenlagern und -kommandos im ganzen Land betonen dagegen die Alltäglichkeit von Ausbeutung, Terror und Gewalt auch außerhalb der großen Lagerareale. Heute ist der Öffentlichkeit ist der damalige Arbeitseinsatz von KZ-Häftlingen in unmittelbarer Nachbarschaft zur Zivilbevölkerung aber in der Regel kaum bewusst. Ziel der Übung ist es daher, mit der Gestaltung einer Plakatausstellung für den Einsatz im Geschichtsunterricht an oberfränkischen Schulen einen Beitrag wider das Vergessen zu leisten. Auf Grundlage neuester Forschungsergebnisse zu den ehemaligen Außenlagern des KZ Flossenbürg in Oberfranken und dem Umgang mit ihnen in der Erinnerungskultur Nachkriegsdeutschlands widmen wir uns einer didaktisch adäquaten Aufbereitung des Themas für Schüler. Die Veranstaltung ist für alle Studierenden geeignet. Verpflichtender Bestandteil der Übung ist die Übernahme eines Referats sowie das Verfassen eines Ausstellungstexts. Die Termine für weitere Seminartage und Tagesexkursionen in Oberfranken werden in den ersten beiden Sitzungen gemeinsam festgelegt.
Empfohlene Literatur:
Hain, Lisa: „Der Schein der Normalität“ – Formen der Erinnerungen an ehemalige Außenlager des KZ Flossenbürg, in: Archiv für Geschichte von Oberfranken 97 (2017), 331-378.

 
 
Einzeltermin am 18.10.201816:00 - 18:00LU19/00.11 Ertl, B.
Spicker, V.
Einführungssitzung am 18.10.2018. Block 1: 08.11. oder 10.11.2018 (nach Abstimmung), Schloss Thurnau. Weitere Termine für Blockveranstaltungen und Tagesexkursionen in Oberfranken in Absprache.

Sprachpraktische Ausbildung (Modul E)

 

Arabisch I a

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Do, 8:00 - 10:00, SP17/01.05
Voraussetzungen / Organisatorisches:
  • FlexNow-Anmeldung ab dem 1.10.2018
  • Klausur (120 Minuten, Beginn 08 Uhr s.t.) in der letzten Sitzung von Arabisch Ia

Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Sprachpraxis Basismodul 1 (Arabisch I a + b + c = 10 ECTS)
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
In der Lehrveranstaltung Arabisch I erhalten Studierende eine Einführung in die arabische Schrift und Phonetik sowie die Grundlagen der Morphologie und Syntax des modernen Hocharabisch. Insgesamt besteht die Lehrveranstaltung aus vier Kursteilen pro Woche und wird durch ein Tutorium ergänzt. In enger Abstimmung zwischen den einzelnen Kursteilen werden die ersten sechs Lektionen des Lehrbuchs Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte von Eckehard Schulz durchgearbeitet. Darüber hinaus wird das Lehrbuch durch zusätzliche Materialen ergänzt. Es werden bereits einfache Texte ins Deutsche sowie ins Arabische übersetzt und ein Grundvokabular von ca. 800 Wörtern aufgebaut. Obwohl die Veranstaltung einen grammatikalischen Schwerpunkt hat, werden auch Fähigkeiten des Sprechens und Verstehens einfacher Sätze geübt. Hierfür sowie für erste Übungen in der schriftlichen und mündlichen Textproduktion finden zwei der vier Kursteile im Sprachlernstudio statt, welches mit Computern und arabischen Tastaturen ausgestattet ist. Ferner wird alle zwei Wochen im Kursteil d das Neuerlernte in Form eines Lektionsabschlusstests geprüft und gefestigt. Durch das Schaffen einer Prüfungssituation und das Feedback durch den Dozierenden stellt dies ein zusätzliches Vorbereitungsangebot für die Abschlussklausur dar.

BEACHTEN SIE BITTE: Am Samstag, den 20.10.2018 findet von 10:15-11:45 Uhr in Raum SP17/00.13 eine Einführungsveranstaltung für den Kurs Arabisch I statt! Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird dringend empohlen!
Empfohlene Literatur:
Begleitendes Lehrbuch:
Eckehard Schulz: Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte, 2. Auflage, Edition Hamouda 2013 (ISBN : 978-3-940075-63-5)
Audios zum Buch und vielfältige ergänzende PC-Übungen sind zu erwerben mit der e-Edition unter www.modern-standard-arabic.com.

 

Arabisch I b

Dozent/in:
Savane Al-Hassani
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mo, 16:15 - 17:45, U5/00.17
ab 22.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Sprachpraxis Basismodul 1 (Arabisch I a + b + c = 10 ECTS)
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
In der Lehrveranstaltung Arabisch I erhalten Studierende eine Einführung in die arabische Schrift und Phonetik sowie die Grundlagen der Morphologie und Syntax des modernen Hocharabisch. Insgesamt besteht die Lehrveranstaltung aus vier Kursteilen pro Woche und wird durch ein Tutorium ergänzt. In enger Abstimmung zwischen den einzelnen Kursteilen werden die ersten sechs Lektionen des Lehrbuchs Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte von Eckehard Schulz durchgearbeitet. Darüber hinaus wird das Lehrbuch durch zusätzliche Materialen ergänzt. Es werden bereits einfache Texte ins Deutsche sowie ins Arabische übersetzt und ein Grundvokabular von ca. 800 Wörtern aufgebaut. Obwohl die Veranstaltung einen grammatikalischen Schwerpunkt hat, werden auch Fähigkeiten des Sprechens und Verstehens einfacher Sätze geübt. Hierfür sowie für erste Übungen in der schriftlichen und mündlichen Textproduktion finden zwei der vier Kursteile im Sprachlernstudio statt, welches mit Computern und arabischen Tastaturen ausgestattet ist. Ferner wird alle zwei Wochen im Kursteil d das Neuerlernte in Form eines Lektionsabschlusstests geprüft und gefestigt. Durch das Schaffen einer Prüfungssituation und das Feedback durch den Dozierenden stellt dies ein zusätzliches Vorbereitungsangebot für die Abschlussklausur dar.

BEACHTEN SIE BITTE: Am Samstag, den 20.10.2018 findet von 10:15-11:45 Uhr in Raum SP17/00.13 eine Einführungsveranstaltung für den Kurs Arabisch I statt! Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird dringend empohlen!
Empfohlene Literatur:
Begleitendes Lehrbuch:
Eckehard Schulz: Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte, 2. Auflage, Edition Hamouda 2013 (ISBN : 978-3-940075-63-5)
Audios zum Buch und vielfältige ergänzende PC-Übungen sind zu erwerben mit der e-Edition unter www.modern-standard-arabic.com.

 

Arabisch I c

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Di, 12:00 - 14:00, U2/02.04
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Sprachpraxis Basismodul 1 (Arabisch I a + b + c = 10 ECTS)
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
In der Lehrveranstaltung Arabisch I erhalten Studierende eine Einführung in die arabische Schrift und Phonetik sowie die Grundlagen der Morphologie und Syntax des modernen Hocharabisch. Insgesamt besteht die Lehrveranstaltung aus vier Kursteilen pro Woche und wird durch ein Tutorium ergänzt. In enger Abstimmung zwischen den einzelnen Kursteilen werden die ersten sechs Lektionen des Lehrbuchs Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte von Eckehard Schulz durchgearbeitet. Darüber hinaus wird das Lehrbuch durch zusätzliche Materialen ergänzt. Es werden bereits einfache Texte ins Deutsche sowie ins Arabische übersetzt und ein Grundvokabular von ca. 800 Wörtern aufgebaut. Obwohl die Veranstaltung einen grammatikalischen Schwerpunkt hat, werden auch Fähigkeiten des Sprechens und Verstehens einfacher Sätze geübt. Hierfür sowie für erste Übungen in der schriftlichen und mündlichen Textproduktion finden zwei der vier Kursteile im Sprachlernstudio statt, welches mit Computern und arabischen Tastaturen ausgestattet ist. Ferner wird alle zwei Wochen im Kursteil d das Neuerlernte in Form eines Lektionsabschlusstests geprüft und gefestigt. Durch das Schaffen einer Prüfungssituation und das Feedback durch den Dozierenden stellt dies ein zusätzliches Vorbereitungsangebot für die Abschlussklausur dar.

BEACHTEN SIE BITTE: Am Samstag, den 20.10.2018 findet von 10:15-11:45 Uhr in Raum SP17/00.13 eine Einführungsveranstaltung für den Kurs Arabisch I statt! Die Teilnahme an dieser Veranstaltung wird dringend empohlen!
Empfohlene Literatur:
Begleitendes Lehrbuch:
Eckehard Schulz: Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte, 2. Auflage, Edition Hamouda 2013 (ISBN : 978-3-940075-63-5)
Audios zum Buch und vielfältige ergänzende PC-Übungen sind zu erwerben mit der e-Edition unter www.modern-standard-arabic.com.

 

Arabisch III a

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mi, 10:00 - 12:00, U2/01.36
Einzeltermin am 6.2.2019, 10:00 - 12:00, LU19/00.11
Voraussetzungen / Organisatorisches:
  • FlexNow-Anmeldung ab dem 1.10.
  • Klausur (120 Minuten, Beginn 10 Uhr s.t.) in der letzten Sitzung von Arabisch IIIa

Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Sprachpraxis Aufbaumodul (Arabisch III a + b + c = 10 ECTS)
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
In diesem Semester wird das Lehrbuch "Modernes Hocharabisch" von Lektion 13 bis 18 weitergeführt. In der Lehrveranstaltung werden die grammatischen Inhalte des Lehrbuchs vermittelt und praktisch geübt. Ziel ist, die Kenntnisse der Morphologie und syntaktischer Strukturen des modernen Hocharabisch zu erweitern und solide Kenntnisse grammatischer Formen, Paradigmen und Regeln aufzubauen.
Empfohlene Literatur:
Begleitendes Lehrbuch:
Eckehard Schulz: Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte, 2. Auflage, Edition Hamouda 2013 (ISBN : 978-3-940075-63-5)
Audios zum Buch und vielfältige ergänzende PC-Übungen sind zu erwerben mit der e-Edition unter www.modern-standard-arabic.com.

 

Arabisch III b

Dozent/in:
Savane Al-Hassani
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Do, 16:15 - 17:45, U5/00.17
Voraussetzungen / Organisatorisches:
  • FlexNow-Anmeldung ab dem 1.10.

Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Sprachpraxis Aufbaumodul (Arabisch III a + b + c = 10 ECTS)
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
In diesem sprachpraktischen Kurs geht es um die aktive Anwendung der grammatischen und lexikalischen Grundkenntnisse. Die Studierenden lernen (u.a. durch audiovisuelle Medien), Hocharabisch in verschiedenen Zusammenhängen zu verstehen und zu sprechen. Alltagssituationen werden systematisch durch einen vorgegebenen Vokabelschatz vorbereitet und im Dialog geübt. Am Ende des Semesters sollen die Studierenden in der Lage sein, in unterschiedlichen Situationen kurze Gespräche zu führen und einem vorgetragenen Text die wichtigsten Informationen zu entnehmen.
Empfohlene Literatur:
Begleitendes Lehrbuch:
Eckehard Schulz: Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte, 2. Auflage, Edition Hamouda 2013 (ISBN : 978-3-940075-63-5)
Audios zum Buch und vielfältige ergänzende PC-Übungen sind zu erwerben mit der e-Edition unter www.modern-standard-arabic.com.

 

Arabisch III c

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, ECTS: 10, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mo, 10:00 - 12:00, SP17/00.13
ab 22.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
  • FlexNow-Anmeldung ab dem 1.10.

Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Sprachpraxis Aufbaumodul (Arabisch III a + b + c = 10 ECTS)
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
Aufbauend auf dem Kurs Arabisch II c vom letzten Semester werden sich in der Schwierigkeit und Länge allmählich steigernde Texte und Textausschnitte aus verschiedenen Bereichen des politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Lebens gelesen und übersetzt. Die Übersetzungen werden von den Studierenden selbst schriftlich angefertigt, nachdem dies in der Stunde mündlich geübt worden ist. Im Rahmen dieser Übersetzungsarbeit wird auf spezifische grammatische und übersetzungstechnische Fragen eingegangen. Die bereits im Kurs Arabisch II c gewonnenen Erkenntnisse werden hier praktisch in schriftlicher Form umgesetzt. Leitfaden für die Lehrveranstaltung ist das im Unterricht verwendete Lehrbuch. Den Studierenden wird wöchentlich und im Voraus eine bestimmte Anzahl von Vokabeln zum Lernen aufgegeben, die sie in dieser Lehrveranstaltung anwenden sollen.
Empfohlene Literatur:
Begleitendes Lehrbuch:
Eckehard Schulz: Modernes Hocharabisch. Lehrbuch mit einer Einführung in Hauptdialekte, 2. Auflage, Edition Hamouda 2013 (ISBN : 978-3-940075-63-5)
Audios zum Buch und vielfältige ergänzende PC-Übungen sind zu erwerben mit der e-Edition unter www.modern-standard-arabic.com.

 

Arabisch: Sprachpraxis A1: Arabisch 2

Dozent/in:
Savane Al-Hassani
Angaben:
Übung, 4 SWS, ECTS: 3, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale
Termine:
Mo, 18:00 - 20:00, U5/00.17
Do, 18:00 - 20:00, SP17/02.19
ab 18.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Dieser Kurs besteht aus 4 SWS. Es sollten beide Teillehrveranstaltungen belegt werden. Ferner richtet er sich an Hörer aller Fakultäten. Studierenden des B.A. Islamischer Orient steht die Teilnahme offen, allerdings können diese hier keine ECTS-Punkte erwerben.
Inhalt:
Aufbauend auf den im Kurs "Arabische Sprachpraxis A1: Arabisch 1" erlernten Vorkenntnissen erweitern Studierende in dieser LV ihr Vokabular und lernen, sich in den verschiedensten Alltagssituationen zurecht zu finden. Sie setzen sich mit weiteren arabischen Grammatikphänomenen auseinander und übersetzen einfache Texte vom Arabischen ins Deutsche sowie vom Deutschen ins Arabische. Die Sprachvermittlung wird dabei durch die Vermittlung von Sprach- und Kulturgeschichte ergänzt. Die LV schließt mit einer Abschlussklausur in der letzten Sitzung ab. Sollten Vorkenntnisse nicht im Kurs "Arabisch 1", sondern anderweitig erworben worden sein, ist eine Teilnahme dennoch möglich. Setzen Sie sich bitte diesbezüglich mit Frau Savane Al-Hassani (savane.al-hassani@uni-bamberg.de) in Verbindung.

 

Arabische Lektüreübung zum Seminar: "Zwölfer-Schia weltweit:" [Arabische LÜ: Zwölfer-Schia weltweit:]

Dozent/in:
Patrick Franke
Angaben:
Übung, 1 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Di, 10:15 - 11:45, LU19/00.08
Die Übung findet 14-tägig statt!
Vorbesprechung: Dienstag, 16.10.2018, 11:00 - 11:45 Uhr
Voraussetzungen / Organisatorisches:
BA Islamischer Orient
  • Vertiefungsmodul I (BA 04), II (BA 05)
MA Islamwissenschaft
  • Fachmodul I, I, III, IV
MA Interreligöse Studien
  • Modulgruppe A (Lehrveranstaltungsprüfung in Flexnow bei IRS)


Flexnowanmeldung zur LV ab dem 01.10. (ab 10.00 Uhr)
In Flexnow sind die Module laut Univis zu belegen
Inhalt:
Die Übung ist als Begleitveranstaltung zu dem Hauptseminar „Zwölfer-Schia weltweit“ konzipiert und soll die Gelegenheit zu einer eingehenderen Beschäftigung mit relevanten arabischen Texten bieten. Für den erfolgreichen Besuch der Veranstaltung sind Arabisch-Kenntnisse auf dem Niveau von Arabisch Stufe 3 (sprachpraktisches Vertiefungsmodul) im Bachelor-Studiengang „Islamischer Orient“ Voraussetzung.

 

Arabische Schreibübungen

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Seminar, 2 SWS, ECTS: 5, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, 4-5 ECTS
Termine:
Do, 14:00 - 16:00, MG2/01.02
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in den folgenden Bereichen belegt werden: · BA Islamischer Orient: Vertiefungsmodul I+II · MA Arabistik/Arabic Studies: MA Ar 04, 13 · Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich · Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich · Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich · Studium Generale
Inhalt:
Diese Lehrveranstaltung legt ihr Hauptaugenmerk auf fortgeschrittene Studierende, die ihren schriftlichen Ausdruck verbessern wollen. Mit "Schriftlichem Ausdruck" meint die Veranstaltung die Fähigkeit, sich in schriftlichen Belangen des Arabischen ausdrücken zu können. Diese können einschließen: Das Schreiben von Essays, das Zusammenfassen von verschiedenen anspruchvolleren Artikeln, Korrespondenzen aus dem Bereich des sog. Amtsarabisch, private bzw. an Freunde gerichtete Korrespondenzen, das Schreiben von Aufsätzen und Artikeln, das Anfertigen eines eigenen Lebenslaufs usw. In einer fortgeschrittenen Phase dieser Übung sollen sich die Studierenden damit vertraut machen, längere Aufsätze und Artikel zu verschiedenen aktuellen Themen zu schreiben. Im Unterricht werden dazu entsprechende Hilfen angeboten, etwa in Form von Vokabellisten zu den jeweiligen Themen und grammatischen Hilfen zur korrekten Formulierung von Sätzen.

 

Biblisches Hebräisch II

Dozent/in:
Keren Presente
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 2 SWS, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Mo, 16:00 - 18:00, FL2/01.01
Montag, 22.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. September, 10:00 Uhr bis 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!

Biblisches Hebräisch I oder Vergleichbares

Modulzugehörigkeit für Jüdische Studien und Judaistik:
BA-Hauptfach Jüdische Studien:
  • S/H 4 (Biblisches Hebräisch II)

BA-Judaistik 45:
Vertiefungsbereich 2

Anforderungen für den Leistungsnachweis: Hebraicum
Inhalt:
Indem wir Geschichten aus der hebräischen Bibel lesen und übersetzen, vertiefen und erweitern wir das Erlernte (Biblisches Hebräisch I).
Lerninhalte: Schwache Verben aller Binjanim, Textarten und Satztypen
Empfohlene Literatur:
  • Neef, Hans-Dieter: Arbeitsbuch Hebräisch : Materialien, Beispiele und Übungen zum Biblisch-Hebräisch. – Mohr: Tübingen 2012. – ISBN 3825238377
  • Krause, M.; Pietsch, M.; Rösel, M.: Biblisch-Hebräische Unterrichtsgrammatik, 4. verbesserte Auflage, Berlin; Boston, De Gruyter, 2016
  • Gesenius, W./Buhl, F.: Hebräisches und aramäisches Handwörterbuch über das Alte Testament . - Berlin: Springer, 1962 [Nachdruck der 17. Auflage 1915]. - ISBN 3540028234

 

Biblisches Hebräisch: Lektüre [Biblisches Hebräisch: Lektüre]

Dozent/in:
Klaus Bieberstein
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 1 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Fr, 10:00 - 11:00, U2/01.30
Fr
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Der Lektürekurs richtet sich an Studierende mit Grundkenntnissen im biblischen Hebräisch. Er beginnt erst am 3. Dezember 2018, damit auch Studierende teilnehmen können, die erst am 15. Oktober 2018 im Kurs Biblisches Hebräisch I beginnen, die Sprache zu lernen.
Der Kurs findet statt, wenn und solange mindesten vier Studierende teilnehmen. Studierende aller Studiengänge sind herzlich willkommen.
Inhalt:
Nach einem Kurs der Einführung in das biblische Hebräisch soll das Gelernte nicht verloren gehen, sondern angewandt werden. Dazu bietet sich dieser Lektürekurs für die theologischen Highlight-Texte des Alten Testaments sehr gut an.
Empfohlene Literatur:
Biblia Hebraica

 

Hocharabische Konversation

Dozent/in:
Abd el-Halim Ragab
Angaben:
Seminar, 2 SWS, benoteter Schein, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, 4-5 ECTS
Termine:
Mi, 12:00 - 14:00, U5/00.17
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden: · BA Islamischer Orient (alte FPO): Aufbau-/Vertiefungsmodul (Sprache und Literatur) · BA Islamischer Orient (neue FPO): Vertiefungsmodul I+II · MA Arabistik/Arabic Studies: MA Ar 11, MA Ar 12 · Masterstudiengänge Orientalistik: Nachbarmodul im Kernbereich · Masterstudiengänge Orientalistik: Modul im Erweiterungsbereich · Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich · Studium Generale
Inhalt:
Diese Lehrveranstaltung, die sich hauptsächlich dem mündlichen Ausdruck widmet, zielt darauf hin, die Ausdruckfähigkeit der Studierenden im mündlichen Bereich zu steigern. Anhand von schriftlichen Vorlagen wird den Studierenden eine orientierende Handreichung gegeben, mit Hilfe derer sie sich mit einem Thema auseinandersetzen und sich darüber in der Stunde mündlich äußern. In der Veranstaltung soll ausschließlich auf Arabisch gesprochen werden. Die Themen kommen aus den Bereichen der Literatur, der Kultur, des Zeitgeschehens, der Politik, des Sports, der Medien usw., so dass ein breites Spektrum an Themen erzielt werden kann. Die Veranstaltung wird in Form einer Diskussion um die jeweiligen Themen verlaufen. Sinn und Zweck dieses Verfahrens ist es, in möglichst vielen Bereichen den mündlichen Ausdruck zu fördern und sich über möglichst viele Belange mündlich äußern zu können.

 

Lektüre arabischer Originaltexte (begleitende Lektüre zum Seminar)

Dozent/in:
Lale Behzadi
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 5, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Do, 10:00 - 12:00, SP17/02.19
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in den folgenden Bereichen belegt werden:
  • Elite Masterstudiengang PHist 10, PHist 11, PHist 12
  • Masterstudiengang Arabistik: MA Ar1, MA Ar2, MA Ar3, MA Ar5, MA Ar9, MA Ar10
  • Bachelor Studiengang Islamischer Orient: Vertiefungsmodul I + II, Studium Generale
Inhalt:
Einige der im Seminar Arabische Held(inn)engeschichten diskutierten Texte werden im arabischen Original gelesen. Die Teilnehmerinnen und
Teilnehmer lesen und übersetzen Beispieltexte aus verschiedenen Jahrhunderten und lernen dabei auch Besonderheiten des klassischen
Arabisch kennen. Darüber hinaus bietet die intensive Lektüre Gelegenheit zur Wiederholung und Vertiefung von Grammatikkenntnissen. Die
Veranstaltung ist deshalb auch empfehlenswert für Studierende, die nicht am Seminar teilnehmen, jedoch ihre Sprachfertigkeiten verbessern
möchten. Erwartet werden regelmäßige Teilnahme und Vorbereitung der Texte.

 

Lektürekurs - Hebräisch für Fortgeschrittene

Dozent/in:
Keren Presente
Angaben:
Übung, 2 SWS, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Mo, 14:00 - 16:00, FL2/01.01
Beginn: 22.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Vorkenntnisse: Modernes Hebräisch II (oder Vergleichbares)

Der Kurs steht allen Interessierten unabhängig vom Studiengang offen. Anmeldung bitte bei Frau Presente (keren.presente@uni-bamberg.de) oder über das Sekretariat der Judaistik: annette.strobler@uni-bamberg.de
Inhalt:
In diesem Kurs vertiefen und erweitern wir das bereits im Kurs "Modernes Hebraeisch II" Erlernte. Wir lesen aus Kinderbüchern, üben Konversation und schulen das Hörverständnis. Grammatikalische Themen sind u.a.: Binjan Hif'il im Präsens, Deklination von Präpositionen, schwache Verben (Pa'al) in der Vergangenheit.
Empfohlene Literatur:
Ivrit Bekef; Smadar Raveh-Klemke, Hempen Verlag, 2015. ISBN-10: 3944312090; ISBN-13: 978-3944312095 (oder ältere Auflagen)

 

Medienarabisch

Dozent/in:
Savane Al-Hassani
Angaben:
Übung, 2 SWS, ECTS: 5, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Mittelalterstudien, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich, 2-5 ECTS-Punkte
Termine:
Di, 16:00 - 18:00, U5/00.17
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Die Lehrveranstaltung kann in folgenden Bereichen belegt werden:
  • BA Islamischer Orient: Vertiefungsmodul I+II
  • MA Arabistik/Arabic Studies: MA Ar 11, 12, 13
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Nachbarmodul im Kernbereich
  • Orientalistische Masterstudiengänge: Modul im Erweiterungsbereich
  • Andere Masterstudiengänge: Erweiterungsbereich
  • Studium Generale
Inhalt:
In dieser Lehrveranstaltung werden die Besonderheiten der arabischen Mediensprache beleuchtet und das entsprechende Vokabular herausgearbeitet. Zu jeder Sitzung ist die Übersetzung eines schriftlichen oder audiovisuellen Textes (z.B. Meldung, Bericht, Interview, Rede, TV-Spot) anzufertigen. Ferner erhalten Studierende einen Überblick über die arabische Medienlandschaft, wobei u. a. Tageszeitungen, Zeitschriften, TV-Stationen/Nachrichtensender und deren Internetauftritte, Foren, Blogs und soziale Netzwerke vorgestellt werden.

 

Modernes Hebräisch I (Kurs für Anfänger/-innen)

Dozent/in:
Keren Presente
Angaben:
Sprachpraktische Ausbildung, 4 SWS, ECTS: 6, Gasthörerverzeichnis, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien
Termine:
Mo, 12:15 - 13:45, FL2/01.01
Di, 10:15 - 11:45, FL2/01.01
Beginn: Dienstag, 16.10.2018
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Anmeldung/Abmeldung zur Lehrveranstaltung vom 24. September 2018, 10:00 Uhr bis 2. November 2018, 23:59 Uhr im FlexNow!

Modulzugehörigkeit für Judaisten:
BA-Hauptfach jüdische Studien:
  • S/H1 (Modernes Hebräisch, 6 ECTS)

BA-Nebenfach 45: Judaistik und Jüdische Studien:
  • V/N-45 2 (Sprache und Literatur, 5 ECTS)
  • V/N-45 2b (Sprache und Literatur, 6 ECTS)

BA-Nebenfach 30 Jüdische Studien und Judaistik:
  • A/N 30 1,2; Aufbaumodul 1+2

Anforderung für den Leistungsnachweis: Portfolio
Inhalt:
Der Kurs für AnfängerInnen konzentriert sich auf die Anwendung der modernen Sprache. Wir lernen das hebräische Alef-Bet in Druck- und Schreibschrift, Basiswortschatz des Alltags sowie erste Grundlagen der Grammatik, wie z.B. Qal Verben im Präsens, Infinitive, Modalverben und Zahlen.
Empfohlene Literatur:
Ivrit Bekef; Smadar Raveh-Klemke, Hempen Verlag, 2014. ISBN-10: 3944312090; ISBN-13: 978-3944312095 (oder ältere Auflagen)

 

Tutorium Arabisch I

Dozent/in:
Max Julius Kühn
Angaben:
Tutorien, 2 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Erweiterungsbereich
Termine:
Mo, 10:15 - 11:45, SP17/02.19

 

Ü:/Sprachkurs: Indonesisch für Islamwissenschaftler*innen [Ü:/Sprachkurs: Indonesisch für Islamwissenschaftler*innen]

Dozent/in:
Patrick Franke
Angaben:
Übung, 3 SWS, Studium Generale, Zentrum für Interreligiöse Studien, Modulstudium, Dienstag 1 SWS, Freitag 2 SWS. Dienstags findet der Kurs 14-tägig statt!
Termine:
Di, 10:15 - 11:45, LU19/00.08
Fr, 10:15 - 11:45, LU19/00.09
Einzeltermin am 25.1.2019, 16:00 - 17:30, LU19/00.09
Achtung: Der Sprachkurs umfasst 3 SWS.
ab 16.10.2018
Vorbesprechung: Dienstag, 16.10.2018, 10:15 - 11:00 Uhr
Voraussetzungen / Organisatorisches:
Modulangaben
MA Islamwissenschaft
  • Modul Dritte Islam-Sprache
MA Interreligiöse Studien
  • Modulgruppe E (Flexnowanmeldung bei IRS)


Flexnowanmeldung zur LV ab 01.10. (ab 10.00 Uhr)
In Flexnow sind die Module laut Univis zu belegen
Inhalt:
Mit über 190 Millionen Muslimen ist Indonesien der Staat mit der größten muslimischen Bevölkerung weltweit. Anders als häufig wahrgenommen, spielt der Islam in Indonesien auch eine sehr wichtige Rolle im öffentlichen Leben: Es gibt ein vielfältiges Spektrum islamischer Organisationen, Gruppierungen und Parteien, die unterschiedliche Auslegungen der religiösen Grundlagentexte propagieren und im Wettbewerb miteinander stehen. Wer sich mit den spannenden islambezogenen Entwicklungen und Debatten in Indonesien beschäftigen und dazu recherchieren möchte, ist dafür auf Indonesisch-Kenntnisse angewiesen, denn die meisten einschlägigen Texte sind auf Indonesisch verfasst. Der neue Sprachkurs, der eine Einführung in die indonesische Schriftsprache bietet, ist genau auf die Vermittlung solcher Kenntnisse angelegt. Er behandelt Phonetik, Morphologie und Syntax des Indonesischen, trainiert anhand von Übungen das Verstehen von einfachen indonesischen Texten und gibt Informationen zur religiösen Alltagskultur in Indonesien. Auch die Fähigkeit zur mündlichen Verständigung in einfachen Alltagssituation wird eingeübt. Der Kurs wird im Sommersemester mit einer Lektüreübung, in der islambezogene indonesische Texte gelesen werden, fortgesetzt.
Empfohlene Literatur:
Als Grundlage wird verwendet: Erich-Dieter Krause: Lehrbuch der indonesischen Sprache. 6. Aufl. Hamburg: Buske 2004.



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